Kindle Paperwhite (2018) im Test: Für Inselurlaub und Alltag gerüstet

Neuer E-Reader von Amazon

Alexander Kant - Profilbild
von Alexander Kant
Teilen
Kindle Paperwhite (2018) 8

Wellen rauschen, der Sand kitzelt unter unseren Füßen und die Sonne scheint hell. Ein perfekter Zeitpunkt den Amazon Kindle Paperwhite (2018) aus der Tasche zu holen, ein E-Book zu lesen und zu entspannen. Hinter uns brodelt der Hotel-Whirlpool und wir testen gleich, ob der wasserdichte Kindle Paperwhite (2018) auch hält, was der Hersteller verspricht.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Design
  2. Das Display
  3. Der E-Book- und Hörbuch-Store
  4. Die Bedienung
  5. Die Software
  6. Preise, Verfügbarkeit und Zubehör
  7. Lohnt sich ein Wechsel?
  8. Fazit & Alternativen

Doch leider befinden wir uns nicht auf Hawaii am Pool, sondern im regnerischen Hamburg auf dem Weg zur Arbeit. Trotzdem haben wir das Kindle Paperwhite (2018) von Amazon und dank ihm natürlich alle unsere Lieblingsromane dabei. Unser Test klärt, ob sich der neue E-Reader von Amazon nicht nur im Urlaub, sondern auch im rauen Alltag bewähren kann.

Das Design

Im Jahr 2017 brachte Amazon die letzte Version des Kindle Paperwhite auf den Markt. Da fragen wir uns natürlich, inwiefern Amazon an der Mittelklasse seiner E-Book-Reader in den letzten zwölf Monaten geschraubt hat.

Da wären zunächst Größe und Gewicht zu nennen. Die von uns getestete Variante ist nur noch knapp 190 Gramm schwer und weist die Abmessungen 167 x 116 x 8,18 Millimeter auf. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Kindle also ein bis zwei Millimeter kleiner und knapp 25 Gramm leichter.

Auch beim Design hat sich einiges getan: Der Bildschirm liegt nicht mehr vertieft im Gehäuse, verschwunden sind auch die Spaltmaße zwischen Bildschirm und dem Gehäuse des E-Readers. Stattdessen geht der Bildschirm nun nahtlos in das Gehäuse über. So liegt der neue Paperwhite sehr gut in der Hand. Für die Hände des Autors ist der E-Reader nicht zu groß und auch nicht zu schwer. Die Anpassungen machen sich also bezahlt.

Links der Kindle Paperwhite (2017) und rechts der Kindle Paperwhite (2018).
Links der Kindle Paperwhite (2017) und rechts der Kindle Paperwhite (2018). (Quelle: netzwelt)

Auf der Oberseite finden wir das gleiche Hartplastik, welches auch für die Displayabdeckung genutzt wird. Beim Gehäusematerial bleibt zumindest auf der Rückseite alles beim Alten. Diese besteht weiterhin aus wasserabweisendem und gummiertem Material. Hier fällt uns ein kleines Problem auf: Das gummierte Gehäusematerial ist sehr anfällig für Schmutz und Staub. Schon nach dem ersten Auspacken und ein paar Minuten lesen, lassen sich auf der Rückseite eindeutige "Fettfinger" finden. Auch auf der Oberseite des E-Readers sind die schwarzen Stellen des Hartplastik-Gehäuses anfällig für Schmutz. Diese können auch nicht so schnell wieder entfernt werden. Erst ein feuchtes Tuch schafft hier Abhilfe. Dessen Einsatz ist kein Problem, denn der neue Paperwhite ist nach dem IPX8-Standard wasserdicht.

Er kann somit bis zu einer Stunde zwei Meter unter Wasser überleben. Hierbei sollte es sich aber um Süßwasser handeln, denn für Salzwasser oder Poolwasser gelten diese Angaben nicht. Durch den höheren Salzgehalt und chemische Zusätze kann der Schutz vermindert werden. Ein kurzer Kontakt mit solchen Flüssigkeiten sollte dennoch kein Problem für den E-Reader darstellen. Wir haben beispielsweise abends im strömenden Regen in Hamburg unser E-Book gelesen - ohne Probleme. Amazon empfiehlt in solchen Fällen den E-Reader noch einmal mit Leitungswasser abzuspülen. Solch ein Wasserschutz war übrigens bislang dem deutlich teureren Kindle Oasis vorbehalten.

Das Display

Für ein ordentliches Lesevergnügen muss natürlich auch das E-Ink-Display mitspielen und eine gute Lesbarkeit der Inhalte garantieren. Das Display des neuen Paperwhite bietet eine Bilddiagonale von sechs Zoll und eine Auflösung von 1.448 x 1.072 Pixeln. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 300 Pixeln pro Inch. Ein Wert, der bei Tag eine scharfe Darstellung garantiert. In den dunklen Abendstunden stehen am unteren Displayrand fünf LEDs bereit, die genug Licht zum Lesen liefern - selbst bei einer Zugfahrt durch einen dunkeln Tunnel.

Bei genauerem Hinsehen bildeten sich allerdings im Test kleine Lichthöfe am unterem Rand und wir können erkennen, wo die LEDs liegen. Dies wirkte sich aber nicht übermäßig störend auf das Lesevergnügen aus. Die Bildschirmhelligkeit kann übrigens direkt während des Lesens angepasst werden, auch wenn der Weg zu der entsprechenden Einstellung nicht sofort ersichtlich ist, dazu aber mehr im Reiter Bedienung.

Kindle Paperwhite (2018) in Bildern

5 Bilder
Zur Galerie

Eine intelligente Lichtsteuerung, wie wir sie vom Oberklasse-Kindle Oasis kennen, bietet der neue Paperwhite (2018) leider nicht. Müssten wir bei wechselnden Lichtverhältnissen nicht immer die Helligkeit hoch und runter regeln, wäre das Lesen noch etwas angenehmer. Auch fehlt uns im Vergleich mit dem preislich ähnlich angesiedelten Tolino Shine 3 der Farbtemperatur-Wechsel, zu dem ihr mehr in unserem Test des Tolino Shine 3 lesen könnt.

Im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2017 sehen wir jedoch eine deutliche Verbesserung in der Displayqualität und -helligkeit. Dieser hatte noch ein relativ dunkles Display, welches vor allem die Augen beim Lesen mehr anstrengte. Nun reagieren die Augen viel entspannter beim Lesen in der Dunkelheit.

Der E-Book- und Hörbuch-Store

Inhalte bezieht ihr über den Kindle Shop von Amazon. Über 5,5 Millionen Bücher soll es hier laut Amazon geben. Dies ist eine beachtliche Menge, zu der auch exklusive Kindle E-Books gehören. Zum Anmelden wird natürlich ein Amazon-Konto benötigt. Unterstützte Formate sind neben dem Kindle Format 8 auch TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ, HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP und das Audible Audioformat AAX. Neben den wahlweise acht oder 32 Gigabyte großen internen Speicher habt ihr die Möglichkeit Amazon-Inhalte kostenlos und unbegrenzt in der Cloud zu speichern. Selbst Leseratten sollten also nicht unter Speichermangel leiden.

Kindle Paperwhite (2015) im Test: Dieser E-Reader macht Bücher superscharf
Kindle Paperwhite (2015) im Test: Dieser E-Reader macht Bücher superscharf Testbericht  | Höhere Display-Auflösung, neue Schriftart Amazon hat seinen E-Reader mit Hintergrundbeleuchtung erneut verbessert. Das Display des Paperwhite löst knackig scharf auf, eine neue Schriftart und Satz-Software machen das Lesen angenehmer. Gute Argumente für den E-Reader. Der Amazon Paperwhite im Test. Hier klicken

Sehr interessant für einen Haushalt ist die Haushalt- und Familienbibliothek. Mit dieser können bis zu zwei Erwachsene, gemeinsam bis zu vier Kinderprofile verwalten. Dies bedeutet, dass die Eltern nur bestimmte Inhalte mit ihren Kindern auf dem E-Book-Reader teilen können, damit die 12-Jährige nur die Kinderbücher und nicht Fifty Shades of Grey lesen kann.

Natürlich darf auch eine Flatrate für E-Books nicht fehlen. Diese heißt in dem Fall Kindle Unlimited und kostet euch knapp zehn Euro pro Monat. Dafür dürft ihr zehn Bücher und Hörbücher gleichzeitig aus einer Million Bücher und 2.000 Hörbüchern ausleihen. Die Auswahl wird dabei von Monat zu Monat immer mal wieder durch gewechselt. Weiterhin steht euch als Amazon Prime-Kunde auch Prime Reading zur Verfügung. Hier allerdings nur 100 Titel und Magazine abrufbar.

Neu an Bord sind: Hörbücher. Dank einer Anbindung an den Audible-Shop von Amazon habt ihr nun die Möglichkeit Hörbüchern auf eurem E-Book-Reader zu lauschen. Einen Lautsprecher bietet der Kindle Paperwhite (2018) aber nicht. Stattdessen ist für die Soundwiedergabe ein Bluetooth-Modul verbaut, über das wir Bluetooth-Lautsprecher oder auch kabellose Kopfhörer mit dem E-Reader koppeln können. Ausprobiert haben wir die Funktion mit Bose SoundSport Wireless Headphones, sowie dem Bluetooth-Lautsprecher PK7. Beide hatten keinerlei Probleme mit der Bluetooth-Verbindung und der Audio-Wiedergabe bei einer niedrigen Lautstärke.

Die Bedienung

Sehr gut finden wir vor allem die Hörbuch- und Lese-Funktion "Whispersync for Voice". Während wir im Zug also noch unseren Fitzek-Roman lesen, wechseln wir auf dem Weg zur Arbeit einfach zum Hörbuch, weil wir nicht weiterlesen können. Das Hörbuch startet dann an der Stelle, an der wir aufgehört haben zu lesen. Dennoch vermissen wir einen internen Lautsprecher. Beim Einschlafen das Buch zu Ende zu hören, ohne dabei störende Kopfhörer auf zu haben oder den Bluetooth-Lautsprecher neben das Bett stellen zu müssen, wäre schön.

Kindle Paperwhite 2017 (oben) und Kindle Paperwhite 2018 (unten) im Vergleich.
Kindle Paperwhite 2017 (oben) und Kindle Paperwhite 2018 (unten) im Vergleich. (Quelle: netzwelt)

Die Bedienung während des Lesens ist E-Reader-typisch: Zum Weiterblättern wird entweder gewischt oder getippt. Soll es in die Lichteinstellungen gehen, können sich Nutzer, die das Kindle-System noch nicht kennen, womöglich verrennen. Einmal oben auf den Bildschirmrand getippt, öffnet sich nämlich die Leseleiste. In dieser könnt ihr nun zurück auf den Startbildschirm gehen, den Shop besuchen, Lesezeichen setzen oder eure Lese-Einstellungen aufrufen. Letztere umfassen unter anderem die Schriftart und -größe, Format, Abstand, Ränder und Ausrichtung der Seite, sowie der Lesefortschritt. Alle Einstellungen lassen sich als Themen abspeichern, solltet ihr Mal zwischen verschiedenen Einstellungen wechseln wollen.

Doch wo könnt ihr die Beleuchtung einstellen? Dazu müsst ihr auf Einstellungen tippen. Hier landet ihr in den weiteren Lese-Einstellungen. Die Beleuchtung lässt sich hier nun via Wischen oder Tippen regeln. Auch Bluetooth, der Flugmodus und die Synchronisation lassen sich an- oder ausschalten.

Der Flugmodus, der mit an Bord ist, ist auf das Bluetooth, die WLAN-Funktion, sowie bei unserem Gerät auf die LTE-Funktion zurückzuführen. Dank diesem könnt ihr mit eurem E-Reader auch unterwegs kostenlos E-Books und Hörbücher herunterladen. Das LTE-Modem ist übrigens immer aktiv, solange ihr nicht den Flugmodus aktiviert oder euch mit einem WLAN verbindet.

Wir hatten vor dem Test Bedenken, dass das LTE-Modul womöglich die Akkulaufzeit negativ beeinflussen könnte. Doch dies ist nicht der Fall. Im Alltag auf der täglichen Bahnfahrt, der Mittagspause am Hafen oder beim Spazierengehen ist der neue Kindle E-Reader fast immer mit dabei gewesen. Das Gerät haben wir vor Start in die Testwoche auf 100 Prozent aufgeladen und nach der einen Testwoche mit durchschnittlich zwei Stunden Lesezeit am Tag lag der Akkustand bei knapp 40 Prozent. Je nach Nutzung sollte der E-Reader also zwei bis drei Wochen durchhalten. Beeinflusst wird die Nutzungsdauer natürlich von der Beleuchtung, den aktiven Funkmodulen und der Intensität der Nutzung.

Die Software

Auf dem neuen Kindle Paperwhite ist während des Tests schon die neue Firmware mit der Versionsnummer 5.10.1.2 installiert gewesen. Diese beinhaltet unter anderem einen angepassten Home-Bildschirm mit neuen Informationsreitern, wie dem "Schon gewusst"-Reiter. Auch die zuvor erwähnte Funktion unterschiedliche Schrift-Themen anzulegen ist neu. Diese Funktionen sind via Update aber auch für alle Paperwhite-Modelle ab der sechsten Generation (2013) verfügbar.

Vergleich Tolino versus Kindle: E-Book-Reader im Test
Vergleich Tolino versus Kindle: E-Book-Reader im Test Bestenliste Wir haben verschiedene E-Book-Reader getestet. Solltet ihr besser zu Amazons Kindle oder zu einem Tolino-Reader greifen? Unser Vergleich verrät es euch. Hier klicken

Neben den neuen Funktionen bietet der neue Kindle aber auch bekannte und beliebte Funktionen, wie eine direkte Anbindung an den Duden, Wikipedia und den Bing-Übersetzer während des Lesens. Markierte Wörter können so auf ihre Bedeutung geprüft oder übersetzt werden.

Die Software reagiert schnell, auch beim Laden von E-Books oder Hörbüchern stören keine Ruckler den Lesefluss. Wollt ihr übrigens mal Textpassagen mit Freunden teilen, könnt ihr diese über Facebook, via E-Mail oder per Twitter weiterleiten.

Preise, Verfügbarkeit und Zubehör

Bei der von uns getesteten Version handelte es sich um die Premium-Ausführung mit 32 Gigabyte Speicher und LTE-Modul. Sie kostet knapp 230 Euro. Des Weiteren gibt es noch eine Ausführung nur mit WLAN-Modul und 32 Gigabyte Speicher für knapp 170 Euro und eine Version mit WLAN und acht Gigabyte Speicher für knapp 140 Euro. Der E-Reader gibt es nur in der Farbe Schwarz bei Amazon zu kaufen.

Zubehör von Amazon für den Kindle Paperwhite (2018)

Hier klicken

Wollt ihr euren E-Reader etwas aufwerten, könnt ihr euch eine Hülle aus Leder für 40 oder 50 Euro dazu kaufen. Diese sind jedoch nicht für den Kontakt mit Wasser geeignet. Eine Hülle mit wassergeeignetem Stoff kostet bei Amazon knapp 30 Euro. Alle Hüllen verfügen über einen magnetischen Deckel. Dank diesem wird der E-Reader beim Öffnen und Schließen des Deckels aufgeweckt oder in den Ruhemodus versetzt. Da im Lieferumfang des Paperwhite (2018) kein Netzteil, sondern nur ein Micro-USB-Kabel enthalten ist, könnt ihr bei Bedarf für knapp 20 Euro noch ein Ladegerät dazu kaufen. In der Galerie könnt ihr ein Blick auf das Zubehör werfen.

Lohnt sich ein Wechsel?

Ja, denn Amazon hat es geschafft den Paperwhite essenziell aufzuwerten. Nun ist der kleine E-Reader wasserdicht, hat ein durchdachtes Design und bietet jeglichen Komfort beim Lesen mit einer großen Auswahl an E-Books und Hörbüchern. Preislich im selben Bereich wie der Vorgänger aus dem Jahr 2017 angesiedelt würden wir eher zur neue Variante greifen. Eine Hülle empfehlen wir jedoch und dann am besten auch eine wassergeeignete, damit ihr den E-Reader beim Baden nicht immer aus der Hülle heraus nehmen müsst.

Amazon Kindle Paperwhite (2018): Fazit

Wasserdichter E-Reader für den kleinen Geldbeutel 8.7/10

Auf Hawaii haben wir den neuen Kindle Paperwhite von Amazon zwar nicht getestet, sondern nur im regnerischen Hamburg. Dennoch halten wir ihn für einen idealen Begleiter für Leseratten - egal ob im Urlaub am Strand oder im Alltag auf dem Weg zur Arbeit. Der Wasserschutz erweitert die Einsatzmöglichkeiten und das kompaktere Design macht das Gerät noch mobiler. Die Möglichkeit auch Hörbücher über den E-Reader zu hören, gefällt vor allem wegen der Whispersync-Funktion. Allerdings fehlt uns ein eingebauter Lautsprecher.

Das hat uns gefallen

  • Wasserdicht bis 2 Meter
  • Bluetooth
  • LTE in der teuren Version
  • Frisches Design
  • Anbindung an Duden/Wikipedia/Übersetzer
  • Whispersync for Voice bei Hörbüchern
  • Schnelle Software
  • Bis zu 32 Gigabyte interner Speicher
  • Besseres Display

Das hat uns nicht gefallen

  • Schmutzanfällig
  • verbauter Lautsprecher fehlt
  • Minimale Lichthöfe bei den LEDs bei voller Helligkeit
  • Helligkeit und Farbtemperatur lassen sich nicht automatisch regeln
Testnote 8,7 von 10
Alexander Kant
Bewertet von Alexander Kant
8,0 / 10
Design/Verab.

Design/Verab. Verarbeitungsfehler, Spaltmaße, gutes Material, gefällt die Optik?

8,0 / 10
Anzeige

Anzeige Wie gut ist das Display und/oder die Beleuchtung? Ghosting, Auflösung, Lichthöfe?

9,0 / 10
E-Book-Store

E-Book-Store Alle aktuellen Bestseller zu finden? Direkte Integration auf dem Reader? Zusätzliche Angebote?

9,0 / 10
Bedienung

Bedienung Flüssige Steuerung, gute Menüführung, Tragekomfort?

9,0 / 10
Software

Software Schnelles Umblättern, zusätzliche Apps, Unterstützung unterschiedlicher Dateiformate, PDF-Reflow-Modus?

Informationen zum Leihgerät

Der Kindle Paperwhite wurde uns leihweise von Amazon Deutschland zu Verfügung gestellt. Nach Testende wird er wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Amazon Kindle Paperwhite (2018) selbst bewerten.

Bisher wurden keine Bewertungen abgegebenen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Bestenlisten

Amazon Kindle Paperwhite (2018) wurde in folgende E-Book Reader-Bestenlisten einsortiert.

Vergleich Tolino versus Kindle: E-Book-Reader im Test
Vergleich Tolino versus Kindle: E-Book-Reader im Test Bestenliste Wir haben verschiedene E-Book-Reader getestet. Solltet ihr besser zu Amazons Kindle oder zu einem Tolino-Reader greifen? Unser Vergleich verrät es euch. Zur Bestenliste

Das könnte dich auch interessieren

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Amazon, E-Book Reader, Tolino und Amazon Kindle Paperwhite (2018).

zur
Startseite

zur
Startseite