Apple AirPods im Test: Aller Unkenrufe zum Trotz ...

... überzeugen die drahtlosen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer

Titelbild AirPods 1

Apples per Bluetooth angebundene In-Ear-Kopfhörer AirPods sehen gewöhnungsbedürftig aus, funktionieren im Test jedoch ziemlich gut. Nicht nur Musik Hören sondern auch das Steuern des Smart Homes und Telefonieren bereitete uns Freude. Klingen sie etwa auch besser als die zum iPhone 7 gehörenden EarPods?

Inhaltsverzeichnis

  1. … die Optik ist gewöhnungsbedürftig.
  2. Ein Akku-Wechsel ist möglich - genauso wie die Ortung der AirPods
  3. Passform
  4. AirPods und Sport?
  5. Setup und kompatible Geräte: Kein Blick in die Systemsteuerung
  6. Akkulaufzeit und Reichweite der Verbindung
  7. Funktionieren die AirPods auch mit Android-Smartphones?
  8. Funktionen und Bedienung
  9. AirPods und HomeKit
  10. Telefonieren mit Apple AirPods
  11. Soundcheck: Klingen die AirPods besser als die EarPods?
  12. Verfügbare Farben: Apple AirPods in Schwarz, Grün oder Rot
  13. Fazit

Mit einem Gewicht von knapp vier Gramm pro Kopfhörer fallen die Apple AirPods beim Tragen kaum auf. Überhaupt dürfte wohl jeder, der die drahtlosen In-Ear-Kopfhörer das erste Mal ausprobiert, "geflasht" sein. So lange er sich nicht im Spiegel betrachtet, denn …

… die Optik ist gewöhnungsbedürftig.

Für die kompakte Bauweise der AirPods muss man den Apple-Ingenieuren Respekt zollen. Die AirPods sind nur minimal größer als die kabelgebundenen EarPods, die jedem neuen iPhone beiliegen. Die Technik rund um den von Apple entwickelten W1-Chip sitzt größtenteils im länglichen Steg, der vom Kopfhörerkorpus abgeht. Im Gegensatz zu bekannten drahtlosen In-Ear-Kopfhörern sind die Ohrstöpsel auch untereinander nicht mit einem Kabel verbunden.

Nein, auf den Laufstegen dieser Welt wird man die weißen Drahtlosstöpsel in nächster Zeit wohl eher nicht sehen. An der generellen Verarbeitungsqualität gibt es hingegen nichts auszusetzen. Genau wie die EarPods sind auch die AirPods aus zwei Hälften zusammengesetzt. Die Naht verläuft sauber - erfahrungsgemäß sammelt sich an dieser Kante mit der Zeit jedoch Staub und Schmutz an.

Ein Akku-Wechsel ist möglich - genauso wie die Ortung der AirPods

Im Gegensatz zu anderen Apple-Produkten ist ein Akkutausch bei den AirPods prinzipiell möglich. Sollte der Energiespeicher nach einigen Jahren im Einsatz nicht mehr die volle Leistung bringen, lässt er sich im Apple Store austauschen. Für den "Batterieservice" sind in Deutschland 67 Euro fällig. Der Preis versteht sich für den Akkutausch in beiden AirPods, also sowohl für den rechten als auch für den linken Ohrstecker.

Kopfhörer im Test

Wir haben in diesem Jahr mehr als 20 Kopfhörer ausgiebig getestet. Hier findet ihr eine Übersicht.


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Kurz nach der Präsentation der AirPods, die zusammen mit dem iPhone 7 erfolgte, machten Bedenken die Runde, dass die AirPods sicherlich schnell abhanden kommen würden. Uns ist dies bislang nicht passiert - wenngleich die Sorge nachvollziehbar ist. Praktisch wäre eine Trackingfunktion, ähnlich wie Apple sie für die Kombination Apple Watch plus iPhone anbietet.

Und genau eine solche Ortungsfunktion gibt es seit iOS 10.3. Über die Funktion "Mein iPhone finden" lässt sich nun auch der letzte bekannte Standort der AirPods auf einer Karte anzeigen. Da die Ohrstöpsel nicht über ein eigenes GPS verfügen, wird derjenige letzte Standort angezeigt, bei dem die AirPods per Bluetooth mit dem iPhone gekoppelt waren.

Auch könnt ihr einen Ton über die AirPods per iPhone abspielen. Das hilft bei der Suche. Praktisch: der linke und der rechte Ohrstöpsel "piepsen" unabhängig voneinander. Habt ihr einen einzelnen AirPod gefunden und seit nach wie vor auf der Suche nach dem anderen, könnt ihr den Ton eines einzelnen AirPod über die Suche stumm schalten.

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Solltet ihr einen einzelnen AirPod dennoch einmal verlieren, könnt ihr diesen auch einzeln nachkaufen. Das gilt auch für das im Lieferumfang enthaltene Ladecase. Rechnet hier jeweils etwa mit einem Drittel des Kaufpreises.

Passform

Nicht jedes Ohr ist gleich, dies macht den Kopfhörer-Kauf schwierig. Das Schöne: Habt ihr ein iPhone mit EarPods, könnt ihr die Passform der neuen AirPods ganz bequem zuhause ausprobieren. Denn AirPods und EarPods sind von der Passform her nahezu identisch.

Beim Tester, der zugegebenermaßen kein großer Freund von In-Ear-Kopfhörern ist, sitzen die AirPods ordentlich und auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem. Erst wenn ich sehr kräftig den Kopf schüttele, drohen die 180 Euro teuren Stöpsel herauszufallen. Spezielle Aufsätze aus Silikon, wie man sie vom Lieferumfang anderer In-Ear-Kopfhörer gibt, bietet Apple derzeit noch nicht an. Einige Drittanbieter springen bereits ein, wobei dieses Zubehör eher als Gag gemeint ist.

AirPods und Sport?

Taugen die AirPods für sportliche Betätigung? Das hängt stark vom individuellen Sitz und natürlich der Sportart ab. Ich würde mit den Ohrsteckern nicht zum Joggen gehen. Einige Kollegen stehen dem weniger skeptisch gegenüber.

Fahrradfahren ist kein Problem jedoch solltet ihr beachten, dass die Ohrstecker nicht explizit gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt sind. Gleiches gilt etwa für den Einsatz im Fitnessstudio. Hier mag der Sitz zwar nicht ganz so stark ins Gewicht fallen, jedoch solltet ihr die anschließende Reinigung mit großer Vorsicht durchführen. Im Test kam es vor, dass die AirPods unbeabsichtigt aus Kopfhöhe auf Holzboden fielen. Dies überstanden sie unbeschadet.

Apple AirPods im Test

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Setup und kompatible Geräte: Kein Blick in die Systemsteuerung

Beeindruckend einfach läuft das initiale Setup der AirPods ab. Es genügt, die im Lieferumfang enthaltene Transport- und Ladebox in die Nähe eines iPhones zu halten, es zu öffnen und anschließend auf den Bildschirm zu klicken - fertig.

Der Weg in die Systemeinstellungen, das Warten auf die Bluetooth-Verbindung - all das entfällt. Fortan sind die AirPods nicht nur mit dem iPhone sondern mit allen kompatiblen Apple-Geräten wie zum Beispiel dem iMac, MacBook oder der Apple Watch über die iCloud verbunden. Wechselt ihr von einem Gerät aufs nächste, erfolgt dies nahtlos jedoch nicht immer umgehend.

Als Systemvoraussetzung gibt Apple ein iPhone mit iOS 10 oder neuer an. Darunter fallen vom iPhone 5 bis zum iPhone 7 Plus alle Apple-Smartphones. Außerdem funktionieren die In-Ear-Kopfhörer auch mit beiden Generationen der Apple Watch, der aktuellen iPad Pro-Reihe, dem iPad mini 2, beiden iPad Air-Generationen sowie mit dem iPod touch der sechsten Generation.

Akkulaufzeit und Reichweite der Verbindung

Apple gibt eine Akkulaufzeit der AirPods von fünf Stunden an. Die können wir in unserem Test in Verbindung mit einem iPhone 7 Plus bestätigen. Neigt sich die Akkukapazität dem Ende entgegen, könnt ihr die AirPods einfach in das Ladecase stecken. Nach 15 Minuten Ladezeit stehen euch bereits wieder drei Stunden Spielzeit bereit.

Knapp vier Mal könnt ihr vollständige entladene AirPods im Case vollständig wieder aufladen, was zu einer gesamten Spielzeit von knapp 24 Stunden führt. Ein guter Wert.

Verbindungsabbrüche konnten wir im Test nicht feststellen. Auch die Reichweite zwischen iPhone und AirPods ist mehr als ausreichend und beträgt über 50 Meter. Im Redaktionsgebäude, das über zum Teil dicke Massiv-Wände verfügt, durchdrang das Signal zwei Wände, bis es zu ersten kurzen Aussetzern kam.

Funktionieren die AirPods auch mit Android-Smartphones?

Kurze Antwort: ja. So konnten wir die AirPods problemlos mit einem HTC One M7 aus dem Jahr 2013 verbinden. Rechnet hier allerdings mit kürzeren Akkulaufzeiten. Zudem stehen einige clevere AirPods-Funktionen dann nicht zur Verfügung.

Funktionen und Bedienung

Wir hätten uns von Apple gewünscht, dass wenigstens die Lautstärkeregelung direkt von den AirPods aus, ohne Zuhilfenahme des Sprachassistenten Siri funktioniert hätte. Samsung löst dies bei seiner Level-Reihe etwa durch entsprechende Sensoren. Dies ist jedoch bei den AirPods nicht der Fall.

In den Einstellungen könnt ihr unter anderem festlegen, wie die AirPods auf einen Doppeltipp reagieren sollen.
In den Einstellungen könnt ihr unter anderem festlegen, wie die AirPods auf einen Doppeltipp reagieren sollen. (Quelle: Screenshot iOS 10)

So müsst ihr zwei Mal auf die Rückseite der AirPods tippen, um Siri auf den Plan zu rufen. Das funktioniert nur in etwa 75 Prozent aller Versuche. Und es ist etwas unangenehm, da der Doppeltipp recht kräftig erfolgen muss damit er erkannt wird und das Klopfgeräusch unmittelbar in den Gehörgang gespült wird.

Anschließend könnt ihr Siri nicht nur sagen, dass sie doch bitte die Lautstärke erhöhen oder zum nächsten Lied springen soll, sondern etwa auch nach dem nächsten Termin oder dem Wetter fragen. Praktisch.

Nicht so praktisch: Dieser Vorgang dauert in der Regel etwa sieben bis zehn Sekunden und erfordert eine aktive Internetverbindung, da die Spracheingabe erst verarbeitet werden muss.

"Moderne Zeiten: Um die Lautstärke der Kopfhörer zu ändern, wird die Sprache des Nutzers interpretiert, komprimiert, von einem Apple-Server ausgewertet und an das gekoppelte iPhone zurückgeschickt. "

Im Test sind wir schnell dazu übergegangen, für den Liedwechsel oder das Ändern der Lautstärke das iPhone direkt zu nutzen. Da die Übertragung der Musik allein per Bluetooth läuft, funktioniert die Musikübertragung an sich auch dann, wenn ihr euch in einem Funkloch befindet oder sowohl WLAN als auch die mobilen Daten deaktiviert habt.

Apple stattet die AirPods mit verschiedenen Sensoren aus. Unter anderen erkennen die In-Ear-Kopfhörer daher automatisch, wenn ihr sie herausnehmt. Wird ein AirPod aus dem Ohr entfernt, pausiert die Musik. Nehmt ihr beide heraus, stoppt sie. Dieser Trick funktioniert auch bei einigen, jedoch nicht allen Videos, die ihr euch am Mac(book) anschaut.

AirPods und HomeKit

Auch wenn es nicht der Haupteinsatzzweck der AirPods ist: im Zusammenspiel mit Apple HomeKit erwiesen sie uns gute Dienste. Das Testszenario haben wir an dieser Stelle schon einmal beschrieben. Wer damit leben kann, zuhause mit einem (beide AirPods sind dafür nicht nötig) Knopf im Ohr herumzurennen, steuert kompatible Lampen, den Teetimer und vieles mehr bequem per Fingertipp aufs Ohr.

Probleme mit den AirPods? Wir helfen euch!

Nicht immer läuft alles rund, auch bei Apples AirPods nicht. In diesem Artikel zeigen wir euch Lösungen für die gängigsten Probleme rund um die Bluetooth-Kopfhörer.


Jetzt Probleme lösen

Der Vorteil gegenüber dem "Hey Siri"-Befehl: Ihr könnt wesentlich leiser sprechen. Die sowohl im linken als auch im rechten AirPod verbauten Mikrofone sind so feinfühlig, dass fast schon ein flüstern ausreicht. Für uns fällt damit eine weitere Hürde, elektronische Geräte allein per Sprache zu steuern.

Telefonieren mit Apple AirPods

Die guten Mikrofone machen die AirPods zu einem erstklassigen Headset für iPhone-Nutzer. Geht am gekoppelten Smartphone ein Anruf ein reicht es aus, die AirPods kurz zu berühren um das Gespräch anzunehmen oder zu beenden. Die Sprachqualität ist sehr gut, Windgeräusche und vorbeifahrende Autos werden effektiv gefiltert.

Soundcheck: Klingen die AirPods besser als die EarPods?

Einen besseren Sound des Testgerätes im Vergleich zu den bekannten EarPods konnten wir nicht feststellen. Die AirPods sind subjektiv jedoch ein gutes Stück lauter als die im Lieferumfang des iPhones enthaltenen EarPods.

Für audiophile Menschen eignen sich weder die AirPods noch die EarPods. Dennoch sind wir mit dem Klang der AirPods zufrieden, auch wenn sie nicht den aptX-Standard unterstützen. Sie klingen recht warm und auch die Basswiedergabe ist gut, sofern die Kopfhörer richtig sitzen.

Da sie den Gehörgang nicht vollständig verschließen, könnt ihr Umweltgeräusche noch immer wahrnehmen. Bei hohen Pegeln gilt dies umgekehrt auch für eure Mitmenschen. In der Bahn kann es daher schon vorkommen, dass euer Sitznachbar euch auf euren Musikgeschmack anspricht.

Verfügbare Farben: Apple AirPods in Schwarz, Grün oder Rot

Bislang waren alle Apple-Kopfhörer weiß. Das gilt auch für die neuen AirPods. Ob Apple die Bluetooth-Kopfhörer irgendwann auch in anderen Farben anbieten wird, ist noch ungewiss. Wer nicht so lange warten möchte, sollte auf den Seiten der Firma ColorWare vorbeisurfen. Das Unternehmen baut AirPods auseinander, färbt die Einzelteile in der Wunschfarbe und baut sie anschließend wieder zusammen.

Die Firma ColorWare bietet AirPods in vielen unterschiedlichen Farben an. So könnt ihr etwa dem rechten Stöpsel eine andere Farbe als dem linken verpassen.
Die Firma ColorWare bietet AirPods in vielen unterschiedlichen Farben an. So könnt ihr etwa dem rechten Stöpsel eine andere Farbe als dem linken verpassen. (Quelle: ColorWare)

Auch die Ladeschale erstrahlt so in der Wunschfarbe. So könnt ihr eure AirPods zum Beispiel auch in Jet Black passend zum iPhone 7 (Plus) gestalten. Günstig ist der Spaß allerdings nicht. Mehr Informationen zu den bunten AirPods gibt es an dieser Stelle.

Apple AirPods: Fazit

Eher magisch als tragisch 7.8/10

Headset, Kopfhörer, Smart Home-Kommandogeber: Apples AirPods erweisen sich im Test als erstaunlich vielseitig. Und auch der Preis ist nicht aus der Luft gegriffen, schaut man sich die derzeit erhältlichen Alternativen an. Der Klang ist gut, die Passform akzeptabel. Für die Zukunft wünschen wir uns mehr Steuermöglichkeiten direkt von den AirPods aus. Solche Funktionen könnte Apple mit einem Update nachliefern.

Das hat uns gefallen

  • Extrem kompakt, keine Kabel
  • Gute Sprachqualität
  • lange Akkulaufzeit (mit Case)
  • Headsetfunktion
  • einfaches Setup

Das hat uns nicht gefallen

  • Bedienung per Siri umständlich
  • One Size fits all
Testnote 7,8 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
7,0 / 10
Klang

Klang Von Elektronik über Jazz, Pop und Rock bis hin zu klassischer Musik: Unsere Playlists enthält Musikstücke der unterschiedlichsten Richtungen. Beim Hörtest achten wir nicht nur auf die lauten sondern gezielt auch auf die ganz leisen (Zwischen)-Töne.

7,0 / 10
Tragekomfort und Verarbeitung

Tragekomfort und Verarbeitung Der schönste Kopfhörer ist nutzlos, wenn er sich falsch anfühlt oder droht, binnen kurzer Zeit auseinanderzubrechen. Drücken Bügel oder Ohrmuscheln? Gibt es keine oder nur unzureichende Verstellmöglichkeiten? Fühlt es sich nach kürzester Zeit an, wie in einer Sauna? All dies führt zu Punktabzug.

8,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Wie lang ist das Kabel, gibt es eine Anbindung ans Smartphone, lässt sich die Lautstärke direkt am Kopfhörer regeln und ist vielleicht sogar der Titelsprung möglich? Solche Kriterien nehmen wir im Punkt „Ausstattung“ genau unter die Lupe.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde uns von Apple Deutschland zu Verfügung gestellt. Aus hygienischen Gründen verbleiben die AirPods auch nach dem Test in der Redaktion.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

8
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Bestenlisten

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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