iPad Air 2 im Test: McFly ist zu Hause

Willkommen in der Zukunft

Das iPad Air 2 ist so leicht, es lässt sich mit dem iPhone 6 Plus-Griff auch über einen längeren Zeitraum halten.

Im Test setzt sich das iPad Air 2 an die Spitze der besten Tablets - noch vor das Galaxy Tab S - und löst erwartungsgemäß den Air-Vorgänger ab. Woran dies liegt, was das sündhaft teure iOS-Tablet besonders gut kann, was es mit der merkwürdigen Überschrift auf sich hat und ob sich der neue Tablet-Star reparieren lässt, erfahrt ihr im ausführlichen Test.

Das iPad Air ist gerade einmal ein Jahr alt und bekommt mit dem iPad Air 2 bereits einen Nachfolger. Der ist flacher, leichter und verfügt über kräftigere Chips. Zudem ist der Fingerabdruckscanner Touch ID an Bord.

Verarbeitung und Design

Die erste Generation des iPad Air von der nun aktuellen zweiten auseinanderzuhalten fällt nicht leicht. Mit verbundenen Augen ist es mir kaum möglich, die Unterschiede zu ertasten. Ich finde sie im nicht mehr vorhandenen, seitlichen Kippschalter zur Arretierung der Bildschirmausrichtung und zum Stummschalten der Systemtöne. Wer den Schalter oft zum Stummschalten benutzt hat, kann sich mit einem Trick behelfen. Drückt dazu etwas länger auf die Leiser-Taste. Einen solchen Trick gibt es bei der Sperre der Bildschirmausrichtung nicht. Hierfür müssen iPad Air 2-Besitzer nun stets auf eine Softwarelösung zurückgreifen. An der Stelle, wo beim iPad Air der Kippschalter saß, platziert Apple nun ein zweites Mikrofon.

Nur wer das erste iPad Air täglich in den Händen hielt und den direkten Vergleich mit dem Neuzugang hat, wird die für Apple wesentlichen Änderungen bemerken. Das iPad Air 2 ist dünner und leichter als der Vorgänger. Unsere LTE-Version wiegt 447 Gramm. Mit Apples eigenem Smart Case, welches das dünne Tablet vollständig umschließt, sind es 599 Gramm. Zum Vergleich: Das iPad Air der ersten Generation, ebenfalls in der LTE-Variante, bringt 478 Gramm auf die Redaktionswaage. Zusammen mit dem Smart Cover sind es 625 Gramm.

Apple iPad Air 2 in der 360-Grad-Rundumsicht

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Das niedrige Gewicht ermöglicht es, das iPad in anderen Positionen als bislang von einem Tablet gewohnt zu halten. Im Test erwischte ich mich dabei, wie ich den 9,7-Zöller im Querformat auf gleiche Art und Weise hielt wie das iPhone 6 Plus: Mit einer Hand, wobei der Daumen und der Mittelfinger das Tablet in die Klemme nehmen, während der Zeigefinger als Stütze dient. Über einen Zeitraum von etwa zehn Minuten funktioniert das hervorragend.

Spaltmaße? Ein Fremdwort für Apple. Das iPad Air 2 ist dermaßen gut verarbeitet, dass es in dieser Hinsicht keine Luft mehr nach oben gibt. Zudem ist es außerordentlich stabil. Dem Versuch, es mit zwei Händen zu verbiegen, strotzt es mit stoischer Ruhe, gibt dabei keinen Laut von sich. Auch unseren Kratztest übersteht es ohne dauerhaften Schaden. Das blank polierte Apple Logo auf der Rückseite dürfte mit der Zeit am schnellsten bleibende Alltagsnarben davontragen. Wer dies seelisch nicht verkraftet, steckt das zwischen 489 und 809 Euro teure Tablet am besten gleich in eine passende Schutzhülle.

"Das iPad Air 2 ist dermaßen gut verarbeitet, dass es in dieser Hinsicht keine Luft mehr nach oben gibt." Michael Knott - netzwelt

Apple ist mit dem iPad Air 2 an einem Punkt angelangt, an dem es mir schwerfällt vorzustellen, was als nächstes kommen soll. Klar, das Rattenrennen um schnellere Prozessoren, mehr Speicher und mehr Grafikleistung wird frei nach Gordon Moore weitergehen. Beim Design jedoch ist der Zenit nahezu erreicht. Die nächsten iPads, sofern es sie in ein paar Jahren noch gibt, können nur noch leichter werden. Das Air 2 ist 6,1 Millimeter dick. Samsungs Galaxy Tab S misst 6,6 Millimeter. Brauchen wir allen Ernstes Tablets, die noch dünner sind?

Auf der offiziellen Vorstellung des iPad Air 2 in Berlin verkündete Apple, dass das Display nun nicht mehr so stark spiegelt. Der Hersteller spricht von 56 Prozent verringerter Blendeffekte. Zu verdanken ist dieser praktische Umstand einem neuen Produktionsverfahren, das eigentlich ein altbekanntes ist, bei der ersten iPad Air-Generation aber nicht zum Einsatz kam. Displayglas, die darunterliegende Sensorschicht zum Erkennen von Eingaben und das eigentliche LCD sind laminiert und wachsen so zu einem einzigen Bauteil zusammen. Microsoft handhabt dies bei seinen Surface-Tablets ebenso.

Im direkten Vergleich zum iPad Air der ersten Generation spiegelt die Anzeige in der Tat weniger. Inhalte lassen sich besser ablesen. Geben wir uns aber keinen Illusionen hin: Scheint die Sonne mit voller Wucht auf den 9,7-Zöller, kneift ihr auch weiterhin die Augen zusammen und dreht am Helligkeitsregler.

iPad Air 2 gegen iPad Air

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Die Blickwinkel beeindrucken. Inhalte sehen meiner Meinung nach noch immer nicht aus "wie gedruckt", und auch Marketing-Floskeln wie "als ob man die Pixel direkt berührt" erscheinen mir fehl am Platz. Schaut jedoch einmal, wenn sich die Gelegenheit ergibt, aus schrägem Winkel auf die untere App-Icon-Zeile. Das iPad-Display sieht hier aus wie ein Dummy. Ein Spielzeug, auf das farbenfroh leuchtende Symbole mit sehr kräftigem Pinselstrich aufgetragen wurden. Andere Tablets wirken aus dieser Perspektive eben wie Tablet-Displays. Und manche davon wie Tablet-Displays, die sich im Energiesparmodus befinden und ihr auf sie aus einem trüben Teich heraus blickt - bei Dämmerung. Und ihr habt schon wieder vergessen, eure algenbehangenen Taucherbrillen abzusetzen.

In "netzwelt live" philosophieren wir über das iPad Air 2 und über die Zukunft von Tablet-PCs im Allgemeinen.

Die Auflösung belässt Apple bei 2.048 x 1.536 Pixeln. Der Hersteller erteilt der vermeintlichen Binsenweisheit "Mehr Pixel gleich bessere Bildqualität" erneut eine Absage - genau wie beim iPhone 6 Plus. Gut so, denn wer sich mehr als 3.145.728 Pixel auf einem 9,7-Zoll-Display wünscht, beschwert sich auch beim Förster über zu wenige Ameisen auf dem Ameisenhaufen, kurz nachdem er mit einem Stock wie wild darin rumgestochert hat. Die Darstellung von Schrift, App-Icons und anderer Inhalte ist überaus scharf. Höchstens im direkten Vergleich zum nach unserer Meinung nach derzeit besten Tablet-Display, der Anzeige des Galaxy Tab S von Samsung, kommt der Wunsch nach mehr Leuchtkraft der Farben auf.

"Vorbei das Teck. Alles Tock. Tock. Tock." Michael Knott - netzwelt

Beim Test vom iPad Air der ersten Generation fiel das Gefühl beim Berühren des Displays unangenehm auf. Während die Glasabdeckungen der Air-Vorgängergenerationen des iPad ein rundes, sattes Gefühl, begleitet von einem zufriedenen und massiven "Tock" an die Fingerkuppen übertrugen, entwich dem iPad Air 1 beim Draufklopfen nur ein helles "Teck". Genau wie beim iPad mini. Das aktuelle iPad Air 2 schließt glücklicherweise an das Touch-Gefühl der ersten iPad-Generation an. Alles Tock. Tock. Tock. M(a)cFly ist wieder zu Hause.

Die Analysten von IHS haben das iPad Air 2 auseinandergenommen und untersucht, wie hoch die Produktionskosten sind. Dabei kam heraus, dass Apple für die Basisversion des Tablets mit 16 Gigabyte großem Speicher umgerechnet 216 Euro aufwendet. Zudem enthüllt der Bericht das teuerste Bauteil im Apple-Tablet.

Leistung und Akkulaufzeit

Apple vergleicht das iPad Air 2 zu Recht mit einem Computer. Denn die zugrunde liegende Hardware ist in der Tat sehr leistungsfähig. Das zeigten uns bereits die Benchmark-Ergebnisse. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Artikel. Jede Tablet-Generation ist - unabhängig vom Hersteller -meist leistungsfähiger als der Vorgänger. Dem A8X-Soc stehen nun erstmalig drei Rechenkerne zur Verfügung. Die Taktrate liegt nun bei 1,5 Gigahertz anstelle von 1,4 Gigahertz. Zudem ist das iPad Air 2 das erste iOS-Gerät, das auf zwei Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Kurz gesagt: Das neue iPad Air übertrifft den direkten Vorgänger um 40 Prozent bei der CPU-Leistung und um das 2,5-fache bei der reinen Grafikleistung.

Benchmark Apple iPhone 6 Apple iPad Air Apple iPad Air 2 Samsung Galaxy Tab S
Geekbench 3.2.2 (Single-Core) 1.628 Punkte 1.372 Punkte 1.807 Punkte 919 Punkte
Geekbench 3.2.2 (Multi-Core) 2.918 Punkte 2.495 Punkte 4.486 Punkte 2.776 Punkte
Sunspider 339 Millisekunden 413 Millisekunden 387 Millisekunden nicht getestet
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Die kraftvolle GPU/CPU-Kombination ist spezialisiert auf Spiele, die Metal unterstützen. Ich bin gespannt, welche grafiklastigen Titel in nächster Zeit im App Store auftauchen. Während der offiziellen Vorstellung der neuen iPad-Generation in Berlin demonstrierte Apple die Rechenkraft seines Tablets mithilfe der Videosoftware Replay. Vereinfacht gesagt: Die App verwandelt eine Handvoll Fotos in einen Mini-Kurzfilm, mit effektvollen Übergängen, Musik und Texteinblendungen. Diese Effekte rendert das iPad Air 2 nahezu in Echtzeit, während sich das ursprüngliche Air deutlich mehr Bedenkzeit einräumen muss.

Angesichts solcher Beispiele (vor nicht allzu langer Zeit galt das Rendern von Videos noch als Königsdisziplin von ausgewachsenen Desktop-Maschinen) überrascht es nicht, dass der Alltag mit dem iPad Air 2 vor Leistung nur so strotzt. Apps öffnen sich umgehend, und Spiele wie Asphalt 8 oder Beach Buggy Racing sind nach wenigen Augenblicken geladen. Und die Apps, die das Optimum aus dem A8X-Chipsatz holen würden, sind derzeit überhaupt noch nicht im App Store zu finden.

Fazit zum Apple iPad Air 2

Grob gesagt: Der Akku des iPad Air 2 hält fast genauso lange durch wie der Energiespeicher der Vorgängergeneration - aber eben nur fast. Bei einer kontinuierlichen Wiedergabe eines Videos gingen beim iPad Air 1 nach 10,5 Stunden die Lichter aus. Das aktuelle Testgerät musste 20 Minuten früher an die Steckdose. Beide Tablets erreichen dabei die von Apple versprochene Akkulaufzeit von zehn Stunden. Gute, aber keine herausragenden Werte.

Kameras und Multimedia

Es ist wie mit der Bild-Zeitung - egal, wen man fragt, niemand liest sie. Und dennoch wissen alle um den Inhalt Bescheid. Niemand fotografiert mit einem Tablet. Und doch verbessert nicht nur Apple ständig die Auflösung der verbauten Sensoren. Aktuell sind wir bei acht Megapixeln angekommen. Zudem profitiert das iPad Air von den softwareseitigen Fotoverbesserungen in iOS 8.

Daher kann jetzt auch das iPad Air 2 Fotos im Burst-Modus und Videos im Zeitlupenmodus aufnehmen. Ein LED-Blitz fehlt dem Tablet hingegen noch immer. Ein mit der rückseitigen Kamera aufgenommenes Testbild in voller Auflösung könnt ihr an dieser Stelle herunterladen.

Modell Abmessungen Gewicht Displaydiagonale Preis
Apple iPad Air 2 240 x 169,5x 6,1 Millimeter 437 Gramm 9,7 Zoll Ab 490 Euro
Sony Xperia Z2 Tablet 266 x 172x 6,4 Millimeter 426 Gramm 10,1 Zoll Ab 450 Euro
Samsung Galaxy Tab S 274 x 177x 6,6 Millimeter 465 Gramm 10,5 Zoll Ca. 450 Euro
Samsung Galaxy Tab Pro 171 x 243 x 7,3 Millimeter 469 Gramm 10,1 Zoll Ca. 450 Euro
Kindle Fire HDX 8.9 231 x 158 x7,8 Millimeter 384 Gramm 8.9 Zoll Ca. 320 Euro
Google Nexus 9 153x 228 x 7,9 Millimeter 425 Gramm 8,9 Zoll Ab 399 Euro
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Für mich viel wichtiger: Apple hat auch die beiden Lautsprecher verbessert. Sie klingen nicht nur kräftiger, sondern auch druckvoller. Hält man das iPad Air 2 ohne Schutzhülle in der Hand, kann man den Bass förmlich spüren. Okay - "Bass" setzen wir hier direkt mal in Anführungsstriche. Wir reden hier nicht von audiophilen Gelüsten, die sich nun mit dem Apple-Tablet ausleben ließen. Für die Nebenbei-Berieselung in der Küche oder abends zum Einschlafen ist die Klangqualität aber ausreichend. Sie übertrifft den Klang der meisten anderen Tablets. Wünschenswert wäre jedoch eine Umplatzierung der Speaker auf die Front, ähnlich wie HTC es bei seinen Smartphones macht.

Neuerungen von iOS 8 im Überblick

Nur kaputt gehen sollte es nicht...

Kurz nach der Veröffentlichung des iPad Air 2 nahm der Reparaturdienst iFixit das flache Tablet auseinander. Dabei entdeckten die Spezialisten unter anderem einen im Vergleich zum Vorgängermodell kleineren Akku mit weniger Kapazität. (27,62 an Stelle von 32,9 Wattstunden). Auch ist das iOS-Tablet extrem schwierig zu reparieren, sollte es zum Beispiel einmal ungünstig auf den Boden fallen. Der Grund für die schwierige Reparatur: Das LCD-Panel im neuen iPad Air 2 ist fest mit der Glasabdeckung verbunden, so dass ein getrennter Ersatz der Bauteile nicht möglich ist. In der Praxis heißt das: Wenn das Glas kaputtgeht, erhöhen sich die Kosten für die Reparatur. Mehr dazu findet ihr an dieser Stelle auf netzwelt.

Derzeit erhältliches Zubehör

Natürlich bietet Apple direkt ab Verkaufsstart verschiedene Hüllen für das iPad Air 2. Ihr findet im Store die bekannten, magnetischen Smart Cover zu Preisen ab 39 Euro. Das Smart Case, das zusätzlich die Rückseite schützt, kostet happige 79 Euro. Auch Drittanbieter bieten bereits Hüllen und Cases für das iPad Air 2. Eine Übersicht findet ihr an dieser Stelle.

Mau sieht es zu diesem Zeitpunkt noch bei passenden Bluetooth-Tastaturen aus. Verwunderlich, dass Apple bislang noch zu keinem iPad-Modell eine passende Tastatur selbst vorgestellt hat. So auch für das iPad Air 2 nicht. Drittanbieter haben hier deutlich mehr im Programm. Eine Übersicht findet ihr stets aktuell an dieser Stelle auf netzwelt.

Eine Nummer zu groß? Hier geht es zum Testbericht des Apple iPad mini 3.

Apple iPad Air 2: Fazit

Mit dem iPad Air 2 nähern wir uns der Idealvor-stellung eines Tablet-Computers 9/10

Am ersten iPad Air gab und gibt es kaum etwas auszusetzen. Wir meckerten ein wenig über das verwendete Kunststoffdisplay, das sich merkwürdig anfühlte. Das ist beim iPad Air 2 Schnee von gestern. Genauso wie ein paar Millimeter und ein paar Gramm. Kurioserweise - und hier muss ich meine Meinung vom Kurztest revidieren - machen gerade diese paar Gramm doch einen Unterschied aus. Denn sie geben die zukünftige Richtung für Tablet-PCs vor. Noch ein wenig leichter. Immer leichter. Mit dem iPad Air 2 nähern wir uns der Idealvorstellung eines Tablet-Computers, wie wir ihn uns seit der Vorstellung des ersten iPad - vielleicht sogar schon seit der Präsentation des Apple Newton Anfang der 90er-Jahre - erträumt haben. Zu diesem Zeitpunkt lief auch der letzte Teil von "Zurück in die Zukunft". Willkommen in der Zukunft, M(a)cFly! Willkommen zu Hause!

Das hat uns gefallen

  • Flach und leicht
  • Display
  • Verarbeitung
  • Leistung

Das hat uns nicht gefallen

  • Kein SD-Kartenschacht
  • hoher Preis
  • Reparatur schwierig
Testnote 9,0 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
10 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

9,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

9,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

9,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das iPad Air 2 wurde netzwelt von Apple Deutschland für einen Zeitraum von einem Jahr zu Verfügung gestellt. Danach wird es wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Apple iPad Air 2 selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 9 von 10 möglichen Punkten bei 148 abgegebenen Stimmen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Apple iPad Air 2 Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Apple iPad Air 2 in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
32 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
59 FPS
Ice Storm Extreme MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
32 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
56 FPS
Ice Storm Unlimited 21746

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
10191
Physik Test I:
32 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
31698
Grafik Test I:
148 FPS
Grafik Test II:
129 FPS
Sling Shot using ES 3.0 2402

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
1359
Physik Test I:
34 FPS
Physik Test II:
13 FPS
Physik Test III:
6 FPS
Grafik (Gesamt):
3086
Grafik Test I:
14 FPS
Grafik Test II:
12 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 2448

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
1328
Physik Test I:
31 FPS
Physik Test II:
12 FPS
Physik Test III:
6 FPS
Grafik (Gesamt):
3247
Grafik Test I:
16 FPS
Grafik Test II:
12 FPS
Passmark-Benchmark Ergebnis
Gesamt 4365
Prozessor (CPU Mark) 111,786
Speicher (Mem Mark) 5,141,689
Festplatte (Disk Mark) 44,068
2D (2D Mark) 2,317
2D (3D Mark) 1,116

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Mobile Computing, Apple, Apple iPad, Mobile World Congress (MWC), Tablet-PC, Apple iPad Air, Apple iOS 8 und Apple iPad Air 2.

Das Apple iPad Air 2 wurde ursprünglich mit Apple iOS 8.0 "Apple iOS Okemo" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Apple iPad Air 2 die Version 12.1 "Apple iOS 12" verfügbar.

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Apple iPad Air 2 im Zeitverlauf
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  • iPhone 6 & iPad Air 2: Ab sofort mit Bluetooth 4.2-Unterstützung

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    Unklar ist, wie der Hersteller aus Cupertino die Aktualisierung vorgenommen hat. Möglicherweise wurde Bluetooth 4.2 mit der Aktualisierung auf iOS 9.0.2 nachgerüstet, es ist jedoch auch denkbar, dass Apple seit kurzem einen neuen Bluetooth-Chip in den Modellen verbaut. In diesem Fall würden Besitzer älterer iPhone 6 und iPad Air 2-Modelle leer ausgehen. Eine entsprechende Anfrage bei Apple läuft. Der Artikel wird nach Erhalt der Antwort aktualisiert.

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