Apple iPad Air im ersten Test: Leicht scharf

"Airotisch" die Zweite

Das Smart Case bietet Apple auch für das neue iPad Air an. Es schützt sowohl die Vorder- als auch die Rückseite vor Kratzern. (Bild: Apple)

Nicht iPad 5 sondern iPad Air hat Apple sein neuestes Tablet der mittlerweile fünften Generation genannt. Zu Recht - denn das iOS-Tablet überzeugt im Test vor allem aufgrund seines Gewichts. Aber auch der ordentliche Leistungsschub steht dem Tablet natürlich gut zu Gesicht.

Als "airotisch" bezeichnete netzwelt das erste Macbook Air. Das war im Jahr 2008. Nun verleiht Apple auch seinem iPad der fünften Generation den Beinamen Air. Völlig zu Recht. Denn das 9,7-Zoll-Tablet ist vor allem dank seines Gewichts sexy. Im Test stößt neben dem hohen Preis nur ein Merkmal des Retina-Displays auf, das so gar nicht zum Gesamtbild passen will.

Das iPad Air ist so schmal und leicht, dass man es guten Gewissens aus einem Briefumschlag hätte ziehen können. Firmen-Boss Tim Cook verzichtete während der offiziellen Präsentation in San Francisco darauf. Es wäre dem neuen iPad Air jedoch durchaus würdig gewesen. Denn sucht man so etwas wie eine "Killer-Applikation" am neuen iPad, findet man diese überraschenderweise in der Gewichtsangabe.

Apple iPad Air (Pressefotos)

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Die reine WLAN-Variante des iPad-Neuzugangs wiegt 469 Gramm. Bei der an dieser Stelle getesteten Top-Version mit 128 Gigabyte großem Flashspeicher und eingebautem LTE-Modem stehen 478 Gramm auf der Waage. Knapp 480 Gramm - das entspricht laut Google in etwa so viel wie einem Schinken-Käse-Omelette auf Vollkornbrot. Auch viele Hundebabys bringen offenbar exakt diese Grammzahl auf die Waage. Zwei schön große Äpfel kommen ebenfalls auf dieses Gewicht. Das bei solchen Vergleichen fast schon obligatorische Pfund Kaffe wiegt bereits mehr.

Apple iPad Air im Unboxing

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Unterschiede zum Vorgängermodell

Bei der Display-Diagonalen bleibt Apple sich treu - sie beträgt nach wie vor 9,7 Zoll (24,64 Zentimeter). Gerüchte um ein "Riesen-iPad" mit einer Bildschirmdiagonalen von zwölf Zoll sind damit also noch nicht vom Tisch. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben sich die Abmessungen gravierend geändert. So ist das iPad Air nicht nur leichter sondern auch kompakter - das Gehäuse-Design orientiert sich nun stark am iPad mini, erkennbar etwa an den abgerundeten Ecken.

Das steckt drin

Beim iPad Air setzt Apple auf den A7-Chip inklusive Co-Prozessor. Die auf der 64-Bit-Architektur aufsetzende CPU wurde erstmalig mit dem iPhone 5s vorgestellt und sorgt für einen ordentlichen Leistungszuwachs. Die Größe des Flash-Speichers reicht von 16 bis 128 Gigabyte. Neu ist die MIMO-Unterstützung des WLAN-Moduls, die für kürzere Up- und Download-Zeiten sorgt. Das eingebaute LTE-Modem unterstützt nun mehr Frequenzen; das iPad Air geht daher nun in noch mehr Ländern sowie flächendeckender in ländlichen Regionen drahtlos auf Empfang.

Modell Abmessungen (H/B/T) Gewicht Kamera-Auflösung Prozessor
iPad Air 240,0 /169,5 / 7,5 ab 469 Gramm 5 Megapixel A7
iPad 4 241,2 / 185,7 / 9,4 mm ab 652 Gramm 5 Megapixel A6x

Unverändert belässt Apple die rückseitige Hauptkamera, deren Sensor mit fünf Megapixeln auflöst. Einen Blitz suchen Kunden nach wie vor vergeblich. Die vermeintlich geringe Auflösung und die fehlende Foto-Leuchte dürfte vielen Kunden jedoch herzlich egal sein - das Fotografieren mit einem Tablet hat für viele Menschen nach wie vor etwas Befremdliches.

Da klingen die Verbesserung an der auf der Vorderseite angebrachten iSight-Kamera schon bedeutsamer. Bei im Vergleich zum iPad 4 unveränderter Auflösung soll sie Motive bei schummrigen Lichtverhältnissen besser, da rauschärmer einfangen. Im Test konnte netzwelt jedoch nur eine minimale Verbesserung attestieren. Für die Video-Telefonie über Apple-eigene oder ähnliche Programme ist die sogenannte FaceTime HD-Kamera aber sehr gut gerüstet.

So fühlt es sich an

Der Gewichtsunterschied zwischen iPad 4 und iPad Air (LTE-Versionen) beträgt 184 Gramm. 184 Gramm, die sich drastisch im täglichen Umgang mit dem iPad Air bemerkbar machen. Also nehmen wir es doch einmal in die Hand.

Aufgrund des nur noch 0,9 Zentimeter breiten Rands verdeckt ein Teil des Handballens das Display. Das installierte iOS 7 ignoriert dies glücklicherweise, sodass es nicht zu versehentlichen Eingaben kommt. Egal ob Quer- oder Hochformat - das iPad Air lässt sich auch eine Stunde lang halten, ohne dass die Arme schwer werden. Wie bei einer Zeitung. Einer Zeitung, die jedoch Töne über Stereo-Lautsprecher ausgibt, Videos abspielt, diese bei Bedarf schneidet und nebenbei mit aufwendigen Spielen unterhält. Das muss die Zukunft sein, von der in den 80er-Jahren noch geträumt wurde.

Das alte iPad mit Retina-Display liegt augenblicklich wie Blei in den Armen. Die überschwängliche Begeisterung über das niedrige Gewicht steckt an. Jedoch zählt Apple viele Kunden, die optische und physische Ästhetik gleich stark bewerten. Und die Leichtigkeit des iPad Air hat der Hersteller durch verschiedene Kniffe erkauft, die manch einem Jubelschrei einen Dämpfer verpassen.

Aus "Tock" wird "Teck"

Gemeint ist das Display. Die wie gehabt mit 2.048 x 1.536 Bildpunkten sehr hoch auflösende Anzeige wird offenbar von einem durchsichtigen Kunststoff, genau wie beim iPad mini, bedeckt. Währenddessen die Vorgänger-iPads noch mit einem Display-Glas ausgestattet wurden. Diesen Material-Unterschied merkt man in den Fingerspitzen bei jeder Berührung. Ein helles "Teck-Teck-Teck-Teck" macht das iPad Air, während die Vorgänger-Generationen ein wesentlich satteres, weil dunkleres "Tock-Tock-Tock-Tock" ins Freie entlassen.

Apple iPad Air vs. iPad 2

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Erstkäufern wird dies kaum auffallen. Apple-Fans wohl schon - genauso wie eine weitere, Apple-untypische Besonderheit am Testgerät: Am oberen Rand des iPad Air entdeckt netzwelt ein minimales Spaltmaß. Dieses ist zwar nur so dick wie ein Haar, ein Stecknadel-Kopf passt bereits nicht mehr hinein. Im Bezug auf die gewöhnlich perfekt zusammengebauten Apple-Produkte ist dies jedoch eine Erwähnung wert.

Display

Die Display-Auflösung belässt Apple unverändert, sie beträgt 2.048 x 1.536 Bildpunkte. Ein Grund für eine höhere Auflösung ist auch nicht in Sicht: Einzelne Bildpunkte sind sowohl beim iPad 4 als auch beim iPad Air selbst dann kaum erkennbar, wenn die Nasenspitze bereits fast die Anzeige berührt. Für die Darstellungsqualität gibt es eigentlich nur ein Wort: scharf. Auch bei Helligkeit, Kontrast und Farbtreue setzt das iPad-Display Maßstäbe. Die Konkurrenz, vor allem aus dem Android-Lager, bietet jedoch ebenfalls 10-Zoll-Tablets mit ähnlich hoher Auflösung.

Dank IPS-Display kommt es auch dann nicht zu Farbverfälschungen, wenn man das iPad Air aus ganz spitzem Winkel anschaut. Dies gilt sowohl für die Horizontale als auch für die Vertikale. Die Spiegelungen sind jedoch geblieben.

Leistung und Akkulaufzeit

Über mangelnde Leistung können sich frisch gebackene iPad Air-Besitzer nicht beklagen, was auch die Benchmark-Tools, etwa Geekbench, unterstreichen. Hier erreicht das neue Apple-Tablet 2.686 Punkte im Multi-Core-Test; 1.480 Punkte sind es im Single-Core-Test. Damit liegt es sogar noch etwas über dem iPhone 5s (2.348 Multi-Core-Punkte / 1.373 Single-Core-Punkte).

Der Display-Rand ist nun wesentlich dünner. Beim Halten des Tablets liegt daher die Hand meist auf dem Display auf.
Der Display-Rand ist nun wesentlich dünner. Beim Halten des Tablets liegt daher die Hand meist auf dem Display auf.

Zum Vergleich: Das iPad der dritten Generation (757 Multi-Core-Punkte) und das iPad der vierten Generation (1.765 Multi-Core-Punkte) ordnen sich leistungstechnisch deutlich hinter dem Testgerät ein. Wenig verwunderlich, dass das iPad Air im Alltag Apps ohne Verzögerung öffnet. Titel wie Infinitiy Blade 3 sowie massives Multitasking stellt es ebenfalls vor keine nennenswerte Hürden.

Das stromfressende Retina-Display erfordert eine große Akku-Kapazität. Apple trägt diesem Umstand mit einem 32,4 Wattstunden starken Akku Rechnung, der sich jedoch nach wie vor nicht auswechseln lässt. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden an. Im Test kann netzwelt diese Angabe bestätigen. Bei der dauerhaften Wiedergabe eines auf dem Tablet gespeicherten Filmes und verringerter Bildschirmhelligkeit gingen sogar erst nach über 10,5 Stunden die Lichter aus.

Multimedia

Über Vor- und Nachteile des installierten Betriebsystems iOS 7 hat netzwelt bereits an dieser Stelle ausführlich berichtet. Käufer eines iPad Air können sich zudem über die nun kostenlose App-Sammlung iLife und iWork freuen. Diese installiert Apple zwar nicht ab Werk auf dem Tablet-Computer, sie lassen sich aber kostenlos aus dem App Store beziehen.

Apple iOS 7: Neues Design für iPhone, iPad und iPod touch

Zwei Lautsprecher finden sich an der Unterseite des Tablets. Zwischen ihnen befinden sich nur etwa zwei Zentimeter Platz - auf einen Stereo-Effekt dürfen Nutzer daher nicht hoffen.

Die Mini-Lautsprecher tönen subjektiv jedoch ein gutes Stück ausgewogener und kräftiger, als dies bei den Vorgänger-Generationen der Fall war. Für die Untermalung von YouTube-Clips sind sie vollkommen ausreichend. Für den entspannten Musik-Abend oder das Experimentieren mit GarageBand empfiehlt es sich jedoch, gute Kopfhörer anzuschließen.

Umfangreicheren Medien-Sammlungen setzt unter Umständen der interne Speicher Grenzen. Interessierte sollten sich genau überlegen, mit welcher Kapazität sie das iPad Air ordern. Eine nachträgliche Erweiterung des Speichers ist nur per Zubehör über den Lightning-Anschluss möglich. Der dazu notwendige Adapter erweist sich im Alltag aber oft als sperrig, da er deutlich über das Gehäuse hinaus steht.

Apple iPad: Generationen im Vergleich

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Weitere Testberichte und Neuigkeiten rund um das Thema Tablet-PC finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt.

Apple iPad Air: Fazit

Airotisch 8.1/10

Das iPad Air ist leistungsfähiger als sämtliche Vorgänger. Doch das Hauptargument, sich ein iPad der fünften Generation zuzulegen, ist das Gewicht. Der Unterschied zwischen iPad Air und iPad 4 im Alltag ist fast so groß, wie zwischen dickem Buch und einer Zeitung im Tabloid-Format. Während man die Zeitung ohne Weiteres stundenlang in den Händen hält, ist man beim Buch wesentlich öfter darum bemüht, die optimale, entspannte Haltung zu finden. Gegen das iPad Air spricht der nach wie vor stolze Preis. Mindestens 479 Euro müssen Käufer für die Basis-Variante mit 16 Gigabyte großem Speicher nach Cupertino überweisen. Und die Top-Version mit LTE-Modem und 128 Gigabyte Kapazität schlägt mit 869 Euro zu Buche. Damit kratzt das Tablet bereits am günstigsten MacBook Air, das nur knapp 100 Euro mehr kostet.

Das hat uns gefallen

  • Flach und leicht
  • Display
  • Verarbeitung

Das hat uns nicht gefallen

  • Preis
  • kein SD-Kartenschacht
Testnote 8,1 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
9,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

8,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

9,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

6,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

8,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde der Redaktion von Apple für die Dauer von einem Jahr zu Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

9
Leserwertung

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Apple iPad Air Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Apple iPad Air in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
27 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
55 FPS
Ice Storm Extreme MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
27 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
58 FPS
Grafik Test II:
44 FPS
Ice Storm Unlimited 15270

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
8550
Physik Test I:
27 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
19682
Grafik Test I:
103 FPS
Grafik Test II:
73 FPS
Sling Shot using ES 3.0 1224

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
832
Physik Test I:
22 FPS
Physik Test II:
8 FPS
Physik Test III:
3 FPS
Grafik (Gesamt):
1414
Grafik Test I:
7 FPS
Grafik Test II:
5 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 1278

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
813
Physik Test I:
22 FPS
Physik Test II:
8 FPS
Physik Test III:
3 FPS
Grafik (Gesamt):
1523
Grafik Test I:
9 FPS
Grafik Test II:
5 FPS
Passmark-Benchmark Ergebnis
Gesamt 2130
Prozessor (CPU Mark) 45,877
Speicher (Mem Mark) 2,268,141
Festplatte (Disk Mark) 18,356
2D (2D Mark) 611
2D (3D Mark) 890

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Mobile Computing, Apple, Apple iPad, Mobile World Congress (MWC), Tablet, Apple iPad Air und Apple iOS: Der große Update-Fahrplan.

Das Apple iPad Air wurde ursprünglich mit Apple iOS 7 "Apple iOS Innsbruck" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Apple iPad Air die Version 12.1 "Apple iOS 12" verfügbar.

Apple iPad Air im Zeitverlauf
1 von 26
  • iPad Air und iPad mini: Apple senkt Preise um 100 Euro

    17.10.2014 Auf der Keynote am Donnerstag hat Apple das iPad Air 2 und das iPad mini 3 vorgestellt. Bei der Präsentation wies Manager Phil Schiller darauf hin, dass das iPad mini, das iPad mini 2 und das iPad Air aber weiterhin lieferbar blieben - zu einem günstigeren Preis.

    So ist das iPad Air jetzt für 389 Euro in der Variante mit 16 Gigabyte und WLAN erhältlich, zuvor kostete das Modell 479 Euro, also 90 Euro mehr. Die Einstiegspreise für das iPad mini 2 gehen bei 289 Euro in der einfachsten Variante los. Das sind 100 Euro weniger als zuvor. Das erste iPad mini hat Apple von 289 auf 239 Euro preisreduziert.

    Apple hat die iPad mini-Modelle getestet: iPad mini und des iPad mini 2 mit Retina-Display. Einen Test des iPad Air gibt es an dieser Stelle.

    Weitere Keynote-Neuigkeiten von Apple: das iPad Air 2, das iPad mini 3, iMac mit Retina 5K Display, iOS 8.1, OS X Yosemite.

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