Dateien schnell übers Netz teilen: 5 Filehoster im Vergleich

Große Dateien über das Internet teilen

von Christian Rentrop
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Filehosting-Dienste sind eine praktische Möglichkeit, große Dateien schnell von A nach B zu schicken, ohne dabei auf die Begrenzungen von Mailprovidern zu stoßen. Doch brauch man solch einen Dienst in Zeiten von Cloud-Speichern wie Dropbox und Co noch? Wir haben 5 Anbieter getestet und miteinander verglichen und verraten es euch.

Filehoster erlauben den schnellen Datenaustausch über das Internet.
Filehoster erlauben den schnellen Datenaustausch über das Internet. (Quelle: jamdesign /depositphotos.com)

Inhaltsverzeichnis

  1. Filehoster schließen Lücke zwischen Mail und Cloud
  2. Wo ist die Abgrenzung zu Cloud?
  3. So testet netzwelt
  4. Das ist der beste Filehoster
  5. Das sind die besten Alternativen
  6. Darauf gilt es zu achten
  7. Testfeld im Überblick

Wer kennt das nicht? "Schickst du mir mal eben die Datei?" Aber klar doch! Doch sie will und will nicht ankommen: Manchmal quittiert der Mailserver mit einer Fehlermeldung, manchmal verschwindet die Datei einfach im digitalen Nirvana. Schuld daran sind die oft nicht mehr zeitgemäßen Beschränkungen vieler Mailprovider und Unternehmens-Mailserver: Manche nehmen nur sehr kleine Dateianhänge bis 10 oder 15 Megabyte an, andere wollen große Dateien einfach nicht schlucken, weil sie Boshaftes vermuten. Und wieder andere blockieren schon den Upload größerer Dateien. So oder so ist die gute, alte E-Mail inzwischen die denkbar schlechteste Methode, um Dateien im Netz zu versenden: Selbst einfache PDF-Dateien oder JPEG-Fotos überschreiten inzwischen nicht selten die vom Provider vorgegebene Datengrenze. Und da diese Grenze von jedem Anbieter anders definiert ist, grenzt jeder Dateiversand per Mail heutzutage an Glücksspiel.

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Filehoster schließen Lücke zwischen Mail und Cloud

Genau hier kommen Filehosting-Anbieter ins Spiel: Technisch erst einmal ähnlich angelegt wie Cloud-Speicher à la Dropbox, iCloud oder Google Drive bieten sie die Möglichkeit, Dateien schnell und einfach hochzuladen und per Link zu versenden. Sie sind gegenüber den Dropboxen dieser Welt funktional deutlich reduziert: Im Idealfall müsst ihr euch nicht einmal anmelden, um eine Datei zu verschicken. Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Datei Hochladen, Empfänger-Adresse angeben und/oder Link kopieren und anschließend den Link weitergeben. Der Empfänger erhält statt der Datei selbst einen Link zum Download der Datei per E-Mail. Das garantiert einerseits, dass die Mail unter dem Radar der gesetzten Dateigrößenwache zum Empfänger flitzen kann. Andererseits kann der die Datei dann einfach mit dem Browser herunterladen. Nach einer gewissen Zeit verfällt der Link samt hochgeladener Datei - und ihr müsst euch, anders als bei einer vollwertigen Cloud-Lösung, nicht weiter drum kümmern.

Wo ist die Abgrenzung zu Cloud?

So weit, so theoretisch sinnvoll. Dummerweise gibt es in der Praxis deutliche Unterschiede bei Art und Umfang der Filehosting-Dienste. Und in manchen Fällen ist eine deutliche Abgrenzung zu den klassischen Cloud-Diensten - von denen inzwischen jeder von euch einen zur Hand haben dürfte, sei es in Form einer Apple-ID, eines Google-Kontos, einer Dropbox oder eines Microsoft Live-Accounts - nur sehr schwer möglich: Dann nämlich, wenn Dienste wie das professionelle Citrix ShareFile oder das altbackene MediaFire eben keine simplen Upload- und Download-Routinen beinhalten, sondern eine vollständige Dateiverwaltung bieten, inklusive Vorschaufunktionen und einer zwingenden Anmeldung, ohne die eben kein schnelles Verteilen einer Datei möglich ist. Das macht es in einigen Fällen nicht ganz einfach, den Sinn und Zweck hinter dem Dienst zu erkennen - zumal die Nischen oft doppelt und dreifach von mehreren Anbietern besetzt sind.

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Wie bereits erwähnt fällt die Abgrenzung der Filehoster zu den allgegenwärtigen Cloud-Diensten der großen Anbieter Apple, Google und Microsoft sowie Dropbox nicht immer leicht. Auch, weil diese sich zum Teil tief im Betriebssystem einbinden und die Kernfunktionen eines Filehosters, nämlich die Dateifreigabe per Link, ebenfalls beherrschen. In vielen anderen Fällen erscheinen die Dienste daher inzwischen überholt: Wenn ihr einen Filehoster benötigt, solltet ihr unserer Meinung nach zunächst schauen, was ihre bereits zur Hand habt - und das dürfte in aller Regel ein Konto bei Apple, Google, Microsoft oder wenigstens eine Dropbox sein. Auch hier könnt ihr Dateien hochladen, die ihr mit wenigen Klicks zum Download freigeben könnt. Im Prinzip also dasselbe wie ein Filehoster, nur eben ohne zusätzliche Aufwand.

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Es gibt allerdings Spezialfälle, in denen Filehoster tatsächlich sinnvoller sind: Etwa, wenn es darum geht, große Dateien auf einer Website oder in einem Forum bereit zu stellen. Oder, wenn ihr etwas anonym verbreiten möchtet. In beiden Fällen sind Cloud-Dienste, am besten in Form eurer Betriebssystem-Konten, nämlich ganz und gar schlecht: Einerseits lädt ein iCloud, Google Drive- oder OneDrive-Link zu Angriffen ein – und andererseits enthält euer Konto hier natürlich viele sensible Daten, die nicht aus Versehen verteilt werden sollten.

So testet netzwelt

So testet netzwelt

Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und erfassen alle infrage kommenden Dienste. Dabei werden neben marktführenden Anbieter auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Masse an Diensten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Angebote einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir Hintergrundgespräche mit Entwicklern, Vertretern und Nutzern um den Service der Anbieter beurteilen zu können.

5
Dienste getestet
50
Zeit aufgewendet

Welcher Filehoster ist nun der beste? Netzwelt hat für euch 5 Dienste getestet und miteinander verglichen. Wir bewerten Filehoster unter vier Gesichtspunkten: Leistungsumfang, Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit sowie Preis/Leistung. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen - falls eines der Kriterien im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist.

Das ist der beste Filehoster

Die Oberklasse der Filehoster stellt der Dienst ShareFile von Citrix dar. Citrix ShareFile ist eine Rundumlösung für professionelles Filehosting. Unternehmen können hier ihre Dateien speichern, lagern und schnell für Kunden oder Mitarbeiter freigeben. Dabei können die Daten sogar auf eigenen Servern liegen. Es gibt Kollaborationsmöglichkeiten und natürlich zahlreiche schicke Apps. Auch die Oberfläche des Dienstes zeugt von gutem Stil und solider Programmierung - Citrix weiß, was es tut. Einzig: So richtig Filehoster mag Citrix ShareFile nicht mehr sein - vielmehr erinnert der Dienst an eine sehr professionell und sicher angelegte Version der üblichen Cloud-Dienste. Übrigens gibt es mit Microsoft Sharepoint eine noch umfangreichere Alternative, die aber weit mehr bietet als reines Dateihosting.

Top-Filehoster, aber nichts für Gelegenheitsnutzer

Unter dem Strich erhalten User, die auf Citrix ShareFile setzen, einen Filehoster auf Steroiden, der deutlich mehr ist als eine simple Dateiaustausch-Lösung. Die umfangreiche Benutzer- und Rechteverwaltung zielt klar auf den professionellen Einsatz und auf eine Zielgruppe, bei der klassisches Filehosting mit einfacheren Diensten keine Option mehr darstellt. Citrix Share hält, was es verspricht, ist flott und bietet zahlreiche praktische Funktionen und Apps und ist damit eigentlich der ideale Filehosting-Dienst. Allerdings nur für Anwender, die ihn auch ausnutzen können.

  • Logische Struktur trotz vielfältiger Optionen
  • Apps für alle Systeme
  • Schnell, leistungsstark und durchdacht
  • Keine Gratis-Option, weil nicht für Privatanwender gedacht
  • Für den gelegentlichen Einsatz zu umfangreich
  • Bandbreitenbeschränkung bei Apps fehlt

Das sind die besten Alternativen

WeTransfer ist für Privatanwender die erste Wahl, wenn ihr einfach eine schnelle Möglichkeit sucht große Dateien über das Internet zu verschicken. Die sehr einfach gehaltene Website verlangt weder Anmeldung, noch andere komplexe Einstellungen. Dateien mit bis zu zwei Gigabyte Größe können hier mit drei Klicks versendet werden. Die Dateien werden in der Gratis-Version nach sieben Tagen gelöscht, der Link ist danach tot. Benutzer mit einem bezahlten Plus-Account erhalten zusätzliche Funktionen, darunter die Möglichkeit, Dateien länger zu halten und (auf einfache Art) zu verwalten. Außerdem kann die Lebensdauer feiner definiert werden und es gibt praktische, sehr einfach gehaltene Apps. Als Datei-Austauschlösung ideal – und vermutlich der Grund, warum zum Beispiel viele Presseagenturen diesen Dienst verwenden.

  • Schnelle Up- und Downloads
  • Praktische Zusatzfunktionen
  • Dank App effektiv unter Windows und MacOS nutzbar
  • Keine Bandbreiten-Beschränkung
  • Browser-Oberfläche unübersichtlich
  • sehr einfache Bedienung
  • hohe Upload-Geschwindigkeit
  • EU-Server für EU-Nutzer
  • Download-Geschwindigkeit nicht optimal
  • Viele Funktionen nur in der kostenpflichtigen Version
  • Preisgestaltung
Zum Testbericht 8.5

Rundumpaket zum Datentausch

Droplr überzeugt durch leichte Bedienung und hohe Geschwindigkeit sowie die praktischen Zusatzfunktionen wie Screen-Videos und Notizen. Für Einzelnutzer bietet der Dienst eine praktische Möglichkeit, schnell Dateien in der Cloud freizugeben. Richtig profitieren dürften aber vor allem Unternehmen mit internen Abspracheprozessen: Das schnelle Aufnehmen eines Screenshots oder -videos samt automatischer Verlinkung kann, ebenso wie die Slack-Einbindung, viele Prozesse innerhalb eines Teams deutlich erleichtern.

Zum Testbericht 7.3

Praktisch für gelegentliche Uploads - oder Profis

Unter dem Strich ist WeTransfer ein erstaunlich einfacher und leistungsstarker Dateitransfer-Dienst. Die hohe Upload-Geschwindigkeit kommt dem Versender zugute, die Download-Geschwindigkeit schwankte, erreichte aber im Test nie die vom Kabel-Anschluss vorgegebene Höchstgeschwindigkeit. Bis auf dieses Manko zeigt sich WeTransfer dank einfacher Bedienung und leistungsstarken Bezahlfunktionen jedoch als Platzhirsch unter den Filehosting-Diensten, der sich sowohl für den gelegentlichen Betrieb, als auch für den professionellen Einsatz eignet.

Droplr verfolgt dagegen einen anderen interessanten Ansatz. Der Dienst konzentriert sich vor allem auf Screenshots und Screenvideos und ist damit für alle Erklärbären dieser Welt interessant. Die Oma versteht wieder nicht, was ihr am Telefon erklärt? Ein Screenvideo ist im Handumdrehen erstellt, hochgeladen und freigegeben und die Oma kann es sich am Rechner anschauen. Screenshots können mit Notizen und anderen Elementen versehen werden. Der eigentliche Dienst ist natürlich ebenfalls "nur" ein Up- und Download-Service für große Dateien jeder Art, seinen Mehrwert erhält er primär über seine leistungsstarken Apps. Doch auch die leider manchmal etwas unübersichtliche Weboberfläche hat durchaus Charme, immerhin ist die Freigabe einer Datei, also das Kopieren des Links in die Zwischenablage, mit exakt einem Mausklick möglich. Droplr ist wie eine digitale Sammelmappe, in die einfach alles hineingeworfen werden kann, was möglicherweise noch benötigt wird. Allerdings ist der Dienst auch nicht ganz preiswert.

Eigene Nischen bedienen auch die letzten beiden Kandidaten im Testfeld. Den Bodensatz deckt der über 10 Jahre alte Dienst File-Upload.net ab: Der britische Anbieter macht es seinen Kunden leicht, Dateien hochzuladen, doch das Löschen derselben ist dann ohne Anmeldung nicht mehr ganz so einfach. Im Test zeigte sich die Simpel-Lösung als durchaus flott und robust, wäre da nicht der latente Hang zu kleinkrimineller Schadsoftware-Verbreitung: Irreführende Linkschaltflächen führen immer wieder zu Installer-Downloads der Art, die von jedem Virenscanner sofort kassiert werden. Wer sich hier herumtreibt, tut das auf eigenes Risiko und darf sich nicht wundern, wenn er sich einen "PC-Schnupfen" holt.

Beim Dienst MediaFire ist dagegen kein Mehrwert gegenüber den Standard-Clouddiensten ersichtlich, gleichzeitig wirkt der Dienst mit seiner umständlichen Bedienung, der nicht sonderlich modernen Oberfläche und der in der Gratis-Version gedrosselten Leistung ein wenig wie ein weiterer Dropbox-Klon aus der letzten Dekade und so etwas braucht heute niemand mehr.

Darauf gilt es zu achten

Bei allen Anbietern, von Citrix ShareFile abgesehen, stellte sich schnell eine Frage ein: Was passiert eigentlich mit meinen Daten? Eine Verschlüsselung findet in aller Regel nicht statt, auch die Garantien, dass Dateien nach dem Löschen oder nach Ablauf eines gewissen Zeitraums verschwinden, ist mehr nach außen als nach innen gerichtet. Denn der interne Backup-Turnus des Anbieters hinterlegt natürlich in aller Regel Kopien der Dateien auf den Systemen des Filehosters. Normalerweise werden solche regelmäßigen Backups recht schnell turnusmäßig überschrieben, trotzdem bleibt die Frage, ob eine gelöschte Datei überhaupt gelöscht ist. Wie bei allen Cloud-Anbietern gilt: Wahrscheinlich erst einmal nicht - und wie lange Kopien in den Systemen von WeTransfer und Co. herumdümpeln, ist auch schwer zu sagen.

Verschlüsselung & Steganografie

Wer den Datenschutz ernst nimmt, sollte sich mit der Verwendung von Verschlüsselungssoftware auseinandersetzen. Dank dieser bewahren ihr eure Daten sicher in Cloud-Speichern, sowie auf USB-Sticks und allen anderen Datenträgern auf.

75 Programme

Wer auf Nummer sicher gehen will, lädt deshalb keine persönlichen oder anderweitig verfänglichen Daten bei diesen Anbietern hoch - oder verschlüsselt vorher mit einem einfachen Tool. Dann ist sichergestellt, dass der Anbieter nichts damit anfangen kann. Wie übrigens auch Geheimdienste und ähnliche Mitspieler, die bei allen Cloud-Diensten als problematische Mitleser auftreten können.

Bestenliste: Dateien schnell übers Netz teilen: 5 Filehoster im Vergleich

Nachfolgend findet ihr alle von netzwelt getesteten Filehoster. Mit einem Klick auf "Testbericht" gelangt ihr zum ausführlichen Testbericht.

  • 9.3

    Citrix ShareFile


    Unter dem Strich erhalten User, die auf Citrix ShareFile setzen, einen Filehoster auf Steroiden, der deutlich mehr ist als eine simple Dateiaustausch-Lösung. Die umfangreiche Benutzer- und Rechteverwaltung zielt klar auf den professionellen Einsatz und auf eine Zielgruppe, bei der klassisches Filehosting mit einfacheren Diensten keine Option mehr darstellt. Citrix Share hält, was es verspricht, ist flott und bietet zahlreiche praktische Funktionen und Apps und ist damit eigentlich der ideale Filehosting-Dienst. Allerdings nur für Anwender, die ihn auch ausnutzen können.

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  • 8.5

    Droplr


    Droplr überzeugt durch leichte Bedienung und hohe Geschwindigkeit sowie die praktischen Zusatzfunktionen wie Screen-Videos und Notizen. Für Einzelnutzer bietet der Dienst eine praktische Möglichkeit, schnell Dateien in der Cloud freizugeben. Richtig profitieren dürften aber vor allem Unternehmen mit internen Abspracheprozessen: Das schnelle Aufnehmen eines Screenshots oder -videos samt automatischer Verlinkung kann, ebenso wie die Slack-Einbindung, viele Prozesse innerhalb eines Teams deutlich erleichtern.

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  • 7.3

    WeTransfer


    Unter dem Strich ist WeTransfer ein erstaunlich einfacher und leistungsstarker Dateitransfer-Dienst. Die hohe Upload-Geschwindigkeit kommt dem Versender zugute, die Download-Geschwindigkeit schwankte, erreichte aber im Test nie die vom Kabel-Anschluss vorgegebene Höchstgeschwindigkeit. Bis auf dieses Manko zeigt sich WeTransfer dank einfacher Bedienung und leistungsstarken Bezahlfunktionen jedoch als Platzhirsch unter den Filehosting-Diensten, der sich sowohl für den gelegentlichen Betrieb, als auch für den professionellen Einsatz eignet.

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  • 4.5

    MediaFire


    Um die Eingangs erwähnte Frage nach dem Nutzen der vielen Cloud-Speicherdiensten zu beantworten: MediaFire funktioniert, aber mehr auch nicht - der Dienst bedarf offensichtlich einer Aktualisierung und ist damit tendenziell überflüssig. Zumal er nicht Fisch und nicht Fleisch ist: Für einen Cloud-Speicherdienst à la Dropbox bietet er zu wenig, für reines Filesharing à la WeTransfer ist er überdimensioniert. Schade, denn die zehn Gigabyte Gratis-Speicher sind natürlich schon recht praktisch.

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  • 3.3

    File-Upload.net


    File-Upload.net zählt zu den ältesten Anbietern in dem Bereich, und die Konnotation mit diversen Warez-Websites ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Auf der Habenseite stehen sehr einfache Bedienung, ausgesprochen schnelle Up- und Downloadraten sowie die Tatsache, dass File-Upload.net immer kostenlos ist. Daher wäre der Dienst für den schnellen Dateitausch eigentlich einer unsere Favoriten. Eigentlich, denn die boshafte, auf Fehlklicks kalkulierende Werbung auf den Downloadseiten, die den Usern offensichtlich Schadsoftware unterjubeln will, geht natürlich gar nicht. Deshalb können wir den Dienst leider nicht empfehlen und geben entsprechenden Punktabzug bei der Preis-Leistungs-Wertung - denn der Preis, den der Downloader nach Fehlklick zahlt, ist gegebenenfalls hoch!

    File-Upload.net bestellen Zum Testbericht
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