Google Pixel C im Test: Ein sehr gutes Android-Tablet, aber ...

... ausbaufähiges Android

Licht ködert Geeks: Gegen die auskunftsfreudige LED-Leiste auf der Pixel C-Rückseite kann der leuchtende MacBook-Apfel fast schon einpacken.

Wenn Software-Riesen sich in einem stillen Zimmer einschließen und über Hardware brüten, kommt oft Gutes dabei heraus. Das hat zuletzt Microsoft mit dem Surface Pro 4 bewiesen. Und auch Google kann Hardware, wie das Pixel C eindrucksvoll im Test unter Beweis stellt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Technische Daten Google Pixel C
  2. Design und Verarbeitung
  3. Display
  4. Pflichtkauf: Die Tastatur
  5. So schreibt es sich auf der Pixel C-Tastatur
  6. Das Google Pixel C als Laptop-Ersatz?
  7. Leistung und Akkulaufzeit
  8. Multimedia
  9. Android 6.0 auf dem Pixel C
  10. Das ist uns sonst noch aufgefallen
  11. Fazit
  12. Benchmarks

Was für eine geniale Konstruktion! Gemeint ist die in der Tastatur des Google Pixel C eingebaute Stütze. Per Magnet verbindet sich das 10,2-Zoll-Tablet mit der optional erhältlichen Tastatur und verwandelt sich in ein brauchbares Mini-Notebook. Doch der Reihe nach.

Google Pixel C im Test

Technische Daten Google Pixel C

  • CPU: Nvidia Tegra X1 mit Maxwell GPU
  • Speicher: 32 / 64 Gigabyte
  • RAM: 3 Gigabyte LPDDR4
  • Display: 10,2 Zoll (25,9 Zentimeter)
  • Auflösung: 2.560 x 1.800 Pixel
  • Akku: 34,2 Wattstunden, nicht wechselbar
  • OS: Android 6.0.1 (Marshmallow)
  • Anschlüsse: USB-C (mit USB-OTG-Unterstützung), Kopfhörer
  • Drahtlos: WLAN (a/b/g/n/ac) MIMO, Bluetooth 4.1
  • LTE-Modem: nein
  • Kamera: 8-Megapixel-Hauptkamera, 2-Megapixel-Frontkamera
  • Gewicht: 516 Gramm
  • Gewicht mit Tastatur: 909 Gramm
  • Preis Testgerät: 599 Euro (64-Gigabyte-Version) + 169 Euro (Tastatur)
  • Preis Basis-Ausstattung: 499 Euro (32-Gigabyte-Version)

Design und Verarbeitung

Das Pixel C bietet das pure Google-Erlebnis. Das gilt nicht nur für die Software. Bei der Entwicklung stand kein bekannter Hardware-Hersteller Pate, so wie es der Suchmaschinen-Anbieter bei seiner Nexus-Reihe macht. Damit geht Google selbstbewusst um, wenn man so will. Weder auf dem Tablet noch auf der Tastatur finden wir ein Google-Logo oder Sonstiges.

Beim Material setzt Google auf kratzfestes Aluminium in ausreichender Stärke. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Wir können weder auffällige Spaltmaße noch sonstige Produktionsmängel am uns zu Verfügung gestellten "Pixie" erkennen. Die Anfassqualität ist genauso überragend wie bei Apples iPad-Modellen.

Mit einem Gewicht von 516 Gramm gehört das Pixel C nicht zu den Leichtgewichten unter den 10-Zöllern. Zusammen mit der optional erhältlichen Tastatur dringt die Kombination mit 909 Gramm fast schon in Subnotebook-Sphären vor.

Display

Eine Pixeldichte von 308 ppi - das ist schon eine Ansage. Kaum verwunderlich, dass Text und Bild auf der Google Pixel C-Anzeige gestochen scharf sind. Einzelne Pixel könnt ihr mit der Lupe suchen. Ebenso beeindruckend fällt die Maximalhelligkeit aus, die Google mit 500 Nits angibt. Trotzt spiegelndem Touchscreen könnt ihr so die meisten Inhalte auch noch unter freiem Himmel, bei ungünstigen Lichtverhältnissen ablesen.

Unboxing: Google Pixel C

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Sehr gut gefallen uns subjektiv Farbtreue und Kontrast. Google verbaut ein blickwinkelstabiles LTPS-LCD. Daher ist es egal, aus welchem Winkel ihr auf den 10-Zöller schaut - zu lästigen Farbverfälschungen kommt es dabei nicht. Lediglich bei extrem spitzen Winkeln konnten wir einen leichten Kontrastabfall feststellen.

Pflichtkauf: Die Tastatur

Google fährt ein ähnliches Konzept wie Microsoft bei seiner Surface-Reihe: Die Tastatur kostet Aufpreis. Die 170 Euro solltet ihr auf jeden Fall zum Kaufpreis von mindestens 500 Euro hinzurechnen, denn sie gehört zum Pixel C wie der Apple Pencil zum iPad Pro.

Die Eingabehilfe dient im geschlossenen Zustand als robuster Displayschutz und verbindet sich mit Hilfe von starken Magneten mit dem Pixel C. Damit es dabei nicht zu Kratzern auf dem Display kommt, stattet Google die Kanten mit einer Schutzschicht aus. Klasse: Die Verbindung erfolgt ausschließlich per Bluetooth. Eine Ladebuchse oder sonstige Anschlüsse sucht ihr an der Tastatur vergeblich - sie wird per Induktion vom Pixel C mit Energie versorgt. Dies jedoch nur im geschlossenen Zustand.

So schreibt es sich auf der Pixel C-Tastatur

Die insgesamt 57 Tasten der Pixel C-Tastatur sind leider nicht beleuchtet. Viel mehr Kritikpunkte gibt es jedoch nicht, Google holt unserer Meinung nach das Beste aus dem wenig vorhandenen Platz heraus. Druckpunkt und der verhältnismäßig lange Hub sind sehr gut gewählt.

Auf der Tastatur lassen sich auch längere Texte gut verfassen. Doch nach einiger Zeit schmerzen die Handgelenke.
Auf der Tastatur lassen sich auch längere Texte gut verfassen. Doch nach einiger Zeit schmerzen die Handgelenke. (Quelle: netzwelt)

Gelungen sind auch die Pfeiltasten, die mit gutem Abstand zueinander positioniert wurden. Einige Spiele, wie Asphalt 8 unterstützen bereits die Steuerung per Tastatur. Google arbeitet laut eigener Auskunft mit weiteren Spiele-Entwicklern zusammen, um hier noch nachzulegen. Sondertasten (bis auf einen Suchen-Drücker) für die Android-Bedienung sucht ihr übrigens ebenso vergeblich wie ein Trackpad. Beides haben wir während des Testzeitraumes nicht vermisst.

Das Google Pixel C als Laptop-Ersatz?

Okay, selbst wenn wir die Rechenleistung zunächst einmal außen vor lassen - der Begriff Laptop-Ersatz ist ziemlich hoch gegriffen. Selbst dem ausgewachsenen Surface Pro 4 attestierten wir im Test stärkere Tablet- als Laptop-Gene. Doch in unseren Augen ist die Pixel C-Tastatur besser geeignet für das Verfassen längerer Texte.

Das liegt auch an der so genannten "Lapability". Den Begriff hat Microsoft für seine Surface-Reihe eingeführt. Dabei ist es um eben jene beim "Pixie" besser bestellt. Denn während sich das Surface Pro samt angehefteter Tastatur auf dem Schoß wie ein labbriger Toast verhält, wirkt das Pixel C mit Magnettastatur wie ein Fels in der Brandung. Die Kombination ist so stabil, dass es sich mit ihr locker auf den Knien oder dem Schoß mit ihr arbeiten lässt.

Auf dem Schreibtisch, und diesen Umstand können wir gar nicht oft genug loben, könnt ihr den Anstellwinkel zwischen Tablet und Tastatur frei ändern. Google spricht an dieser Stelle von einem Winkel zwischen 100 und 135 Grad. Bei unserem Testgerät lässt sich der Winkel jedoch mühelos zwischen 95 bis 180 Grad einstellen. In allen Winkeln wippt das Display leider ein wenig nach, wenn ihr es mit dem Finger berührt. Dafür fällt die Gesamtkonstruktion nicht um, wie es bei Acers Switch 10-Modellen der Fall ist.

Ganz fehlerfrei konnten wir jedoch selbst nach einer Eingewöhnungszeit von mehreren Tagen nicht auf der Tastatur tippen. Das liegt an den begrenzten Platzverhältnissen. Die Return-Taste fällt sehr klein aus, ebenso die "ä"-Taste. Im Dauereinsatz schmerzten uns die Handgelenke nach fünf Minuten.

Leistung und Akkulaufzeit

Der verbaute Tegra X1-Prozessor von Nvidia in Verbindung mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für ein durchweg schnelles Arbeitstempo. Apps öffnen sich zügig. In Googles Play Store ist uns kein Spiel untergekommen, das zu Rucklern geführt hätte. Selbst die berühmt berüchtigte Anfangsszene von Asphalt 8 läuft flüssig, das Spiel an sich ebenso.

Die gefühlt hohe Performance spiegelt sich in den Benchmarktests wider. Unter Geekbench 3 erzielt das Testgerät 1.407 Single-Core-Punkte. In der Multi-Core-Wertung erreicht das Pixel C im Schnitt 4.301 Punkte. Zum Vergleich: Samsung Galaxy Tab S2 schaffte im gleichen Test 1.266 beziehungsweise 4.471 Punkte. Apples iPad Pro schaffte 3.241 / 5.415 Punkte.

USB-C - viel mehr Anschlüsse gibt es am Pixel C nicht.
USB-C - viel mehr Anschlüsse gibt es am Pixel C nicht. (Quelle: netzwelt)

Google verbaut einen starken Akku mit einer Kapazität von 9.000 Milliamperestunden im Pixel C. Zum Vergleich: Im iPad Air 2 steckt eine 7.340-Milliamperestunden-Batterie. Daher verwundert es nicht, dass das Pixel C mit sehr guten Laufzeiten glänzen kann. Im Schnitt kamen wir bei reduzierter Helligkeit und gemischten Einsatz auf Laufzeiten zwischen 12 und 15 Stunden.

Multimedia

Zwei Lautsprecher spendiert Google dem Pixel C. Ihr findet sie gut platziert an den Tablet-Flanken. Doch erwartet besser nicht zu viel von den Mini-Speakern. Zwar kommt ein vernehmbarer Stereo-Effekt zustande, doch ist der Sound sehr blechern. Bauartbedingt fehlt es dem kompakten Tablet am Bass-Fundament. Schließt also besser vernünftige Kopfhörer an.

Überrascht hat uns die rückseitige Kamera - denn sie funktionierte bei uns zunächst nicht. Egal ob Google-App oder eine Anwendung eines Drittanbieters, stets bekamen wir eine Fehlermeldung präsentiert. Erst nach dem dritten Neustart war die Hauptkamera einsatzbereit. Im weiteren Testverlauf stürzte die Kamera regelmäßig ab und wir bekamen noch nicht einmal mehr die Fehlermeldung zu sehen.

Die paar Testfotos, die wir aufnehmen konnten, hauen beileibe nicht vom Hocker. Trotz ausreichendem Umgebungslicht sind die Aufnahmen stark verrauscht und kontrastarm. Zudem gibt es Fokus-Probleme. Wir sind auf Erfahrungen von anderen Pixel C-Nutzern gespannt, die ihr gerne in den Kommentaren unterhalb dieses Artikels posten dürft. Ein von uns aufgenommenes Testfoto in Original-Größe könnt ihr an dieser Stelle einsehen.

Deutliches Rauschen, Fokus-Probleme: Ein mit dem Pixel C aufgenommenes Testbild.
Deutliches Rauschen, Fokus-Probleme: Ein mit dem Pixel C aufgenommenes Testbild. (Quelle: netzwelt)

Android 6.0 auf dem Pixel C

"Das Pixel C ist das erste von Google für Android 6.0 produzierte und entwickelte Android-Tablet. Wir gehen ungewöhnliche Wege in der Technologie, denken Ideen neu und gestalten Pixel-Produkte so, dass sie den Alltag von Nutzern einfacher machen. Das Pixel C ist eine neue Art von Tablet, das mit einer Tastatur entwickelt wurde, die ideal zum Arbeiten und Spielen ist." 9 Dinge, die man über das Pixel C wissen sollte, Google

Wir wollen gleich an mehreren Stellen widersprechen. Zum einen hat Google mit dem Pixel C natürlich nicht eine neue Art von Tablet erfunden. Android-Tablets mit Tastatur gab es vorher auch schon.

Und Google hätte den Alltag von Nutzern weiter vereinfachen können. Etwa wenn Android 6.0 eine Art Splitscreen-Modus ermöglichen würde. So ist das produktive Arbeiten unter Android mit Hilfe der Tastatur zwar grundsätzlich möglich. Ein geteilter Bildschirm, der mehrere geöffnete Apps gleichzeitig anzeigt, würde viele Arbeitsabläufe erleichtern. Selbst Apple schafft dies unter iOS 9 inzwischen, Samsung, LG und andere unter Android ebenso. Wieso Google nicht?

Das ist uns sonst noch aufgefallen

Das Pixel C hat keinen Speicherkartenslot. Schade, dass gerade Google diesem aktuellen Trend folgt. Überlegt euch daher gut, ob die 32-Gigabyte-Version ausreicht. Wir raten eher zur 64-Gigabyte-Variante.

Während des Testzeitraums kam es mehrere Male vor, dass das Pixel C die Tastatur nicht erkannt hat. Hier half nur der Weg über die Einstellungen und das manuelle Koppeln weiter. Außerdem stürzte das Testgerät drei Mal ohne ersichtlichen Grund ab. Einen aktiven Bedienstift (Digitizer) bietet Google für das Pixel C nicht an.

Google Pixel C: Fazit

Gelungene Hardware, ausbaufähiges Android 8/10

Bis auf den fehlenden SD-Kartenslot macht Google bei der Hardware fast alles richtig. Das Pixel C ist sehr gut verarbeitet und verfügt über einen leistungsstarken Prozessor. Bei der fehleranfälligen Kamera gehen wir derzeit von einem Einzelfall aus. Schade ist, dass der produktive Ansatz den die ebenfalls sehr gute Tastatur erlaubt nicht vom Betriebssystem unterstrichen wird.

Das hat uns gefallen

  • Display
  • Verarbeitung
  • Tastatur

Das hat uns nicht gefallen

  • Kamera
  • kein SD-Kartenslot
  • Andorid 6.0 ohne Splitscreen
Testnote 8,0 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
10 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

9,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

8,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

7,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

5,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Pixel C wurde uns von Google Deutschland zu Verfügung gestellt. Nach Testende wird es wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

8
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Google Pixel C selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 8 von 10 möglichen Punkten bei 85 abgegebenen Stimmen.
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Bestenlisten

Google Pixel C wurde in folgende Tablet-Bestenlisten einsortiert.

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Google Pixel C Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Google Pixel C in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
38 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
59 FPS
Grafik Test II:
59 FPS
Ice Storm Extreme MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
55 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
59 FPS
Grafik Test II:
58 FPS
Ice Storm Unlimited 37071

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
20151
Physik Test I:
64 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
55243
Grafik Test I:
271 FPS
Grafik Test II:
217 FPS
Sling Shot using ES 3.0 3194

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
1366
Physik Test I:
27 FPS
Physik Test II:
14 FPS
Physik Test III:
7 FPS
Grafik (Gesamt):
5434
Grafik Test I:
27 FPS
Grafik Test II:
20 FPS
Sling Shot using ES 3.1 2846

Futuremark Sling Shot using ES 3.1

Physik (Gesamt):
1375
Physik Test I:
26 FPS
Physik Test II:
14 FPS
Physik Test III:
7 FPS
Grafik (Gesamt):
4168
Grafik Test I:
23 FPS
Grafik Test II:
14 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 4153

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
1733
Physik Test I:
43 FPS
Physik Test II:
18 FPS
Physik Test III:
8 FPS
Grafik (Gesamt):
7206
Grafik Test I:
39 FPS
Grafik Test II:
25 FPS
Sling Shot using ES 3.1 Unlimited 3300

Futuremark Sling Shot using ES 3.1 Unlimited

Physik (Gesamt):
1609
Physik Test I:
41 FPS
Physik Test II:
17 FPS
Physik Test III:
7 FPS
Grafik (Gesamt):
4838
Grafik Test I:
29 FPS
Grafik Test II:
16 FPS

Die Akkulaufzeit des Google Pixel C beträgt beim Futuremark-Test (PCMark for Android Work) 10h 54min. Zusätzlich wurde im Benchmark-Test das Web-Browsing mit 8607, das Abspielen von Videos mit 5132 und das Bearbeiten von Bildern mit 10498 Punkten bewertet.

Passmark-Benchmark Ergebnis
Gesamt 9641
Prozessor (CPU Mark) 115,903
Speicher (Mem Mark) 6,410
Festplatte (Disk Mark) 31,384
2D (2D Mark) 5,313
2D (3D Mark) 3,597

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Android, Google, Tablet, Hersteller-Verzeichnis, Android 6.0 Marshmallow: Diese Geräte erhalten ein Update und Google Pixel C.

Das Google Pixel C wurde ursprünglich mit Android 6.0.0 "Android M" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Google Pixel C die Version 7.1.2 "Android Nougat" verfügbar.

Google Pixel C im Zeitverlauf
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  • Google Pixel C im Unboxing: Eure Fragen zu "Pixie" bitte

    08.12.2015 Auf das Google Pixel C haben wir uns ganz besonders gefreut. Seit heute könnt ihr das Android-Tablet über den Google Store bestellen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen zwei verschiedenen Versionen, die sich lediglich von der Speicherkapazität her voneinander unterscheiden.

    Für das von Google selbst entwickelte Pixel C müsst ihr mindestens 500 Euro investieren. Dann bringt der Paketbote die Version mit 32 Gigabyte messendem Flash-Speicher zu euch ins Haus. Für die Variante mit 64 Gigabyte Kapazität verlangt Google 600 Euro. Überlegt euch gut, welche Speicherausstattung es denn sein soll - denn einen Speicherkarten-Slot suchen wir am vorliegenden Testgerät vergeblich.

    Für den mit Blick auf das Konkurrenzumfeld nicht gerade günstigen Preis gibt es ein prall gefülltes Hardware-Paket mit durchaus beeindruckenden Eckdaten. Dies fängt beim Nvidia Tegra X1 64-Bit-Prozessor mit Maxwell-Grafikeinheit an und ist beim 10,2 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.800 Bildpunkten noch nicht zu Ende.

    Im kompakten, 517 Gramm schweren Tablet stecken darüber hinaus noch drei Gigabyte LPDDR4-Arbeitsspeicher sowie eine rückseitig verbaute 8-Megapixel-Kamera. Ein durchaus zukunftsträchtiges Paket.

    Das beiliegende Zubehör fällt jedoch sehr übersichtlich aus, um es positiv zu formulieren. Google legt dem Pixie, wie wir das Android-Tablet bereits liebevoll in der Redaktion nennen, lediglich ein USB C-Netzteil mit nicht abnehmbarem Kabel bei.

    Regelrecht begeistert sind wir von der optional erhältlichen Tastatur. Gut, wir mussten sie auch nicht bezahlen. Denn mit einem Preis von 170 Euro ist sie nicht gerade ein Schnäppchen. Doch wer sich für ein Pixel C entscheidet, sollte die Tastatur unbedingt mit den virtuellen Warenkorb legen. Denn sie bereitet uns schon direkt nach dem Auspacken Freude.

    Das liegt zum einen an der Art und Weise, wie sich Tastatur und Tablet magnetisch aneinander heften. Es ist schon eine gehörige Portion Kraft notwendig, um beide Einheiten voneinander zu trennen. Der Knaller ist jedoch die eingebaute Stütze. Dreht Pixie dazu einfach auf den Rücken, dockt die Tastatur am Tablet an und schon steht die (Bluetooth)-Verbindung. Jetzt könnt ihr Tablet und Tastatur in einem frei auswählbaren Winkel zueinander bringen. Wie sehr wir eine solche Lösung doch beim iPad Pro vermissen. Die Tastatur wird dabei induktiv mit Strom versorgt. Auch das Anschlaggefühl der einzelnen Tasten hinterlässt in den Fingerspitzen einen guten Ersteindruck.

    Wir könnten noch stundenlang mit euch über Pixie reden. Haben wir etwa schon die stylische LED-Leiste auf der Rückseite erwähnt? Doch all dies behalten wir uns für den ausführlichen Testbericht des Google Pixel C vor, der in Kürze auf netzwelt erscheinen wird. Bis es soweit ist, könnt ihr der Redaktion wieder all eure Fragen zum Android-Tablet oder zur Tastatur stellen. Nutzt dazu am besten das Kommentarfeld unterhalb dieses Artikels oder alternativ die einschlägig bekannten Sozialen Netzwerke.

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