HP Elite x3 im Test: Smartphone, PC und Laptop in einem Gerät

Wandelbares Windows Phone

HP Elite x3 Titelbild

Microsoft erntete für die Idee, Windows auf Desktop und Smartphone zu verschmelzen, viel Applaus. Die Umsetzung auf dem Lumia 950 (XL) sorgte jedoch schnell für Ernüchterung. Die Performance war mäßig, das Angebot kompatibler Programme gering. HP will es mit dem Elite x3 nun besser machen. Das Smartphone soll unterwegs als Ersatz für Laptop und PC fungieren und sogar x86-Anwendungen ausführen können. Ein Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. HP Elite x3 als Smartphone
  2. HP Elite x3 als Desktop-PC-Ersatz
  3. HP Elite x3 als Laptop-Ersatz
  4. Preis und Verfügbarkeit
  5. Fazit & Alternativen
  6. Datenblatt

 - Für das HP Elite x3 ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Microsoft verteilt das Creators Update nun auch für Windows 10-Smartphones. Allerdings kommen laut Microsoft nur wenige Windows Phones in den Genuss der Aktualisierung.

Microsofts Ankündigung mit Windows 10 Desktop- und Smartphone-OS zu verschmelzen, stieß auf große Begeisterung. Doch bislang hakt es an der Umsetzung. Das Lumia 950 erlaubt es dank Continuum zwar wie am Desktop zu arbeiten, wenn man das Smartphone an einen Monitor anschloss. Mäßige Performance und die geringe Zahl an nutzbarer Apps sorgten unter Nutzern jedoch schnell für Ernüchterung. HP will mit dem Elite x3 nun alles besser machen. Mit den passenden Accessoires soll das Windows Phone nicht nur als PC-Ersatz dienen, sondern unterwegs auch als Laptop fungieren. Ob das 3-in-1-Gerät im Alltag hält, was es verspricht, erfahrt ihr nachfolgend.

HP Elite x3 als Smartphone

Zunächst gilt es angesichts des stolzen Preises (über 800 Euro) natürlich die Frage zu klären: Ist das Elite x3 ein gutes Smartphone? Denn schließlich nutzt die ganze Wandelbarkeit nichts, wenn das HP-Handy in seiner Kernfunktion schwächelt.

Mit einer Bilddiagonale von sechs Zoll zählt das HP Elite x3 zu den größten Smartphones, die aktuell am Markt erhältlich sind. Abmessungen (161.8 x 83.5 x 7.8 Millimeter) und Gewicht (194 Gramm) übertreffen dabei sogar die des Nexus 6. In der Hosentasche fand das Elite x3 im Test daher nur Platz, wenn wir uns bewegten. Setzten wir uns dagegen mit dem Elite x3 in der Tasche hin, bohrt sich das Smartphone in unsere Hüfte - ein unangenehmes Gefühl. Wir empfehlen euch daher im Alltag den Transport in der Jacken- oder Aktentasche.

Design und Verarbeitung

Die Verarbeitung ist fehlerfrei. Spaltmaße oder nerviges Geklacker loser Teile - Fehlanzeige. Allerdings steht die Kameralinse minimal aus dem Gehäuse hervor, was nicht jedem Nutzer gefallen dürfte. Gleiches gilt für die Materialwahl. Das Gehäuse des Elite x3 besteht vollständig aus Kunststoff. Dessen Oberfläche größtenteils eine leichte Gummierung aufweist. Lediglich an der Unterseite findet sich ein dünner Streifen mit Metallic-Optik. Das Gerät wirkt dadurch nicht sonderlich hochwertig - im Gegenteil im Test war der Kunststoffrücken schnell mit Fettspuren besudelt. Mit seinem äußeren Erscheinungsbild kann das Elite x3 sein hohes Preisschild keinesfalls rechtfertigen.

HP Elite x3 im Test

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Immerhin hat HP das Elite x3 gegen Umwelteinflüsse abgesichert. Staub und kurzzeitiges Untertauchen in Wasser sind gemäß IP67 für das Elite x3 kein Problem. Auch extreme Temperaturen soll das Smartphone abkönnen. Bei einem Smartphone, das vornehmlich als mobiles Arbeitsgerät fungieren soll, ein Muss.

Erhältlich ist das Elite x3 übrigens ausschließlich in Schwarz.

Ausstattung, Leistung und Bedienung

Ein Blick auf das Datenblatt erklärt, warum HP für das Elite x3 so einen hohen Preis ausruft. Im Inneren werkelt die selbe Hardware wie in den Android-Spitzenmodellen von Samsung und Co. Als Prozessor fungiert Qualcomms Quad-Core-Chip Snapdragon 820. Er wird unterstützt von 4-Gigabyte-Arbeitsspeicher (RAM). Für den üblichen Smartphone gebrauch ist das mehr als ausreichend. Bei der Verwendung als Desktop-PC-Ersatz wäre jedoch etwas mehr RAM wünschenswert. Dazu jedoch später mehr.

Der Bildschirm fällt mit einer Diagonale von sechs Zoll wie bereits erwähnt riesig aus. Dank einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel (QHD) werdet ihr jedoch keine Treppcheneffekte bemerken oder gar einzelne Pixel erkennen. Die Darstellung ist absolut scharf. Die Farbwiedergabe gut, lediglich weiße Fläche wirken eher gräulich.

Die Bedienung mit einer Hand fällt angesichts der immensen Größe des Smartphones schwer. Im Test mussten wir für das Aufrufen von Apps oder das Tippen einer Nachricht stets beide Hände bemühen. Selbst wenn man mit einem längeren Druck auf die Windows-Taste den Bildschirminhalt kurzzeitig um die Hälfte verkleinert, sind aufgrund der Breite des Smartphones nicht alle Apps bequem mit dem Daumen zu erreichen. Immerhin hat HP Einschalter und Lautstärkeregler am Gehäuserand in Daumenhöhe angebracht.

Entsperrt wird das HP Elite x3 per Fingerabdruck, Iris-Scan oder ganz klassisch per Passwort, Muster oder PIN. Der Fingerabdruckscanner befindet sich beim HP Elite x3 auf der Rückseite unterhalb der Kamera. Das kennen wir bereits von diversen Huawei- und Honor-Smartphones. Auch Google platziert den Reader beim Pixel (XL) an dieser Stelle. Im Test arbeitete der Fingerabdruckscanner zuverlässig. Jedoch dauerte das Entsperren ein paar Momente länger als bei der Android-Konkurrenz. Das könnte sich jedoch mit einem künftigen Software-Update bessern.

Apropos Software-Update: Ist der Scanner auf euren Elite x3 noch nicht nutzbar, aktualisiert das System. Erst mit dem Windows 10 Anniversary Update ist der Scanner ansprechbar. Weitere Funktionen als das Entsperren des Smartphones bietet der Scanner übrigens nicht.

Das Entsperren des Smartphones per Iris-Scan funktionierte im Test überraschend zuverlässig - und das obwohl sich die zugehörige Funktion Microsoft Hello noch im Beta-Stadium befindet. Für einen erfolgreichen Iris-Scan müsst ihr das Smartphone knapp 20 Zentimeter entfernt von euren Augen halten. Anders als beim Galaxy Note 7 sind nach Aktivierung des Displays keine weiteren Eingaben notwendig, um den Iris-Scan zu aktivieren. Das beschleunigt den Prozess deutlich, das Scannen eures Fingeradrucks ist jedoch immer noch schneller.

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität des HP Elite x3 ist Spitze. Selbst bei Hamburger Schietwetter waren Nebengeräusche wie Wind, Regen oder Straßenlärm für unseren Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung kaum hörbar. Die starke Geräuschfilterung geht dabei nicht zu lasten der Natürlichkeit der Stimmen.

Das HP Elite x3 kann wahlweise mit zwei Nano-SIM-Karten betrieben werden (Dual-SIM). Dann könnt ihr jedoch den Gerätespeicher nicht mehr mit einer microSD-Karte erweitern, da der Speicherkarten- und der zweite SIM-Slot kombiniert sind. Angesichts des 64 Gigabyte großen Gerätespeichers lässt sich dies sicherlich verschmerzen. Besitzt ihr keine Nano-SIM-Karte, müsst ihr eure SIM-Karte auf das Nano-Format zuschneiden.

Zum Öffnen des SIM-Schachtes braucht ihr kein spezielles Werkzeug. Er lässt sich einfach mit dem Fingernagel aus dem Gehäuse ziehen. Praktisch!

Der Akku des HP Elite x3 bietet eine Kapazität von 4.150 Milliamperestunden. Damit kommt ihr auf jeden Fall durch den Tag, je nach Nutzungsintensität sind sogar zwei Tage möglich. Um den Akku von 0 auf 100 zu laden benötigt, ihr etwa zwei Stunden. Angesichts der enormen Kapazität vertretbar. Zum Vergleich: Der 4.000-Milliamperestunden-Akku des ZTE Blade A452 braucht zum Laden knapp sechs Stunden. Vom Nutzer gewechselt werden kann der Akku des HP Elite x3 nicht.

Kamera und Klang

Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das HP Elite x3 eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 8-Megapixel-Frontkamera. Beide liefern im Test brauchbare Fotos. Die Bildqualität eines Galaxy S7 oder iPhone 7 erreicht das HP Elite x3 aber nicht (siehe Mediengalerie).

HP Elite x3: Kamera-Samples

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Auffällig auch: Sowohl die Kamera-App als auch der Autofokus arbeiten sehr langsam. Tippt ihr auf den Screen oder den Auslöser dauert es einen Moment ehe das Motiv scharf gestellt oder das Bild in der Galerie abgelegt ist. Hier ist die Konkurrenz schneller. Eine Kamera-Taste weist das HP Elite x3 nicht auf.

Für einen guten Klang sollen Stereo-Lautsprecher auf der Frontseite sorgen. HP kooperiert hier mit den dänischen Klangspezialisten von Bang und Olufsen. Tatsächlich bietet das HP Elite x3 einen deutlich lauteren Sound als viele andere Smartphones. Qualitativ liefert das iPhone 7 und das HTC 10 aber einen besseren Klang.

HP Elite x3 als Desktop-PC-Ersatz

Als Smartphone ist das Elite x3 also durchaus zu gebrauchen, doch wie sieht es in den anderen Einsatzbereichen aus? Wir haben das HP Elite x3 für einige Stunden als Ersatz für unseren Desktop-Rechner genutzt. Wie das geht und was es dabei zu beachten gilt, erfahrt ihr nachfolgend.

Wie verwandelt ihr das HP Elite x3 im Büro oder daheim in einen Desktop-PC? Alles was ihr dazu benötigt ist ein Monitor oder Fernseher sowie das HP Desk Dock (40 Euro), alternativ greift ihr auf einen USB-C-HDMI-Adapter (25 Euro) zurück.

Verbindet nun das HP Elite x3 mit dem Bildschirm und aktiviert auf dem Smartphone die Continuum-App. Fortan wird nicht mehr der Bildschirminhalt eures Smartphones auf dem Monitor gespiegelt, sondern ihr seht hier den Windows 10-Desktop wie ihr ihn von euren Computer her kennt. Ihr könnt nun wie an einem herkömmlichen Rechner arbeiten. Eingaben tätigt ihr über eine Bildschirmtastatur, den Cursor bewegt ihr über den Touchscreen des HP Elite x3.

HP Elite x3: So nutzt ihr Continuum ohne Desk Dock
HP Elite x3: So nutzt ihr Continuum ohne Desk Dock Artikel Smartphone günstig in Desktop-PC verwandeln Ihr wollt Continuum mit eurem Elite x3 nutzen, jedoch keinen Aufpreis für das Desk Dock zahlen? So geht's... Jetzt lesen

Für das bequemere Arbeiten greift ihr auf Maus und Tastatur zurück. Das HP Display Dock stellt hierfür zwei USB-Anschlüsse bereit. Über einen Ethernet-Port könnt ihr das Elite x3 im Continuum-Modus auch per LAN-Kabel mit dem Internet oder eurem Firmennetzwerk verbinden. Das empfiehlt sich vor allem, wenn der WLAN-Empfang an eurem Arbeitsplatz nicht optimal ist.

In der Continuum-Ansicht habt ihr Zugriff auf alle Universal-Apps aus dem Windows Store. Sie verhalten sich auf dem Smartphone nun wie die zugehörige Desktop-App. Gibt es das von euch benötigte Programm nicht im Windows Store, könnt ihr über den HP Workspace jede x-beliebige Windows-Software auf dem HP Elite x3 ausführen. Das Programm läuft dabei nicht direkt auf eurem Smartphone, sondern auf einen Cloud-Server. Nur das Bild wird auf euer Gerät übertragen. Der HP Workspace ist kostenpflichtig und stand uns im Test leider noch nicht zur Verfügung. Alternativen sind VMWare Horizon 7 oder das zumindest im Privatgebrauch kostenlose TeamViewer.

Klingt spannend doch ist das HP Elite x3 leistungsstark genug um einen Desktop-PC zu ersetzen? Im Test ging das Arbeiten unter Continuum mit dem Elite x3 deutlich flotter vonstatten als noch seiner Zeit auf dem Microsoft Lumia 950 - auch das netzwelt-CMS ließ sich beispielsweise auf dem Elite x3 aufrufen und nutzen. Auf dem Lumia 950 noch undenkbar. So flüssig wie an einem richtigen Desktop-Rechner arbeitet ihr am Elite x3 jedoch nicht. Gerade, wenn ihr viele Apps und Programme öffnet geht das Gerät spürbar in die Knie. Auch beim Arbeiten mit x86-Apps via TeamViewer gab es deutliche Latenzzeiten. Für kleinere Office-Aufgaben unterwegs reicht die Rechenpower aber allemal.

Negativ fiel uns im Test jedoch auf, dass das HP Desk Dock lediglich über einen Mini Displayport-Anschluss verfügt. Die gebräuchlichere Verbindung über HDMI ist dagegen nicht möglich. Zudem ist das HP Elite x3 nicht fest im Dock verankert. Das Gerät wackelt, da es nur über den USB Typ C-Port mit der Docking Station verbunden ist. Eine zusätzliche Arretierung wäre hier wünschenswert gewesen.

HP Elite x3 als Laptop-Ersatz

Das Lapdock macht aus dem HP Elite x3 ein 12,5-Zoll-Notebook.
Das Lapdock macht aus dem HP Elite x3 ein 12,5-Zoll-Notebook. (Quelle: netzwelt)

Analog zum Desk Dock bietet HP auch ein so genanntes Lap Dock an, das vereinzelt von HP auch als Mobile Extender bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um ein Laptopgehäuse mit 12,5 Zoll großen Full HD-Screen, Trackpad und einer spritzwassergeschützten Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Ein Akku versorgt die Displayeinheit und auf Wunsch auch das HP Elite x3 mit Strom.

Abgesehen von Display und Akku befindet sich keine Technik im Lapdock. Erst über eine Verbindung mit dem HP Elite x3 wird dieses zum Leben erweckt. Im Prinzip ist das HP Lapdock also ein tragberas Desk Dock mit angeschlossen Monitor. Gewicht und Abmessungen bewegen sich auf dem Niveau eines "echten" 12-Zoll-Laptops. Verbunden wird das Elite x3 mit dem Lapdock wahlweise via USB oder Bluetooth. Leider konnten wir das Lapdock noch nicht ausführlich testen, da unser Exemplar defekt war. Wir reichen weitere Eindrücke in Kürze nach.

Preis und Verfügbarkeit

Das HP Elite x3 ist in Deutschland bereits erhältlich. Der Preis: 829 Euro. Im Bundle mit dem Display Dock kostet das HP-Smartphone 869 Euro. Das Lap Dock ist aktuell noch nicht in Deutschland verfügbar. Ein Preis steht ebenfalls noch nicht fest.

HP Elite x3: Fazit

Tolles Windows Phone im XXL-Format 8.3/10

Das HP Elite x3 ist das bislang beste Windows Phone und zeigt das Potential der Plattform. Gegenüber der Konkurrenz von iOS und Android müsst ihr Abstriche bei Kamera und Klang machen, die lassen sich jedoch verschmerzen. Das größte Manko des HP Elite x3 ist eher der unhandliche Formfaktor.

Das hat uns gefallen

  • als PC oder Laptop-Ersatz nutzbar
  • Staub und Wasserschutz (IP67)
  • lange Akkulaufzeit
  • gute Sprachqualität

Das hat uns nicht gefallen

  • unhandlicher Formfaktor
  • Kamera arbeitet langsam
  • wenig wertige Verarbeitung
  • Desk Dock bietet keinen HDMI-Anschluss
Testnote 8,3 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
6,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt leihweise von HP zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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9
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Bestenlisten

HP Elite x3 wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

HP Elite x3 - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des HP Elite x3 im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das HP Elite x3 mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Snapdragon 820
Display AMOLED Color (16M) 1440x2560px (6.0") 493ppi
RAM 4 GB
Gerätespeicher 64 GB
Akku 4.150 Milliamperestunden
Hauptkamera 16 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, HP, Smartphone, Hersteller-Verzeichnis, Windows 10 Mobile und HP Elite x3.

Das HP Elite x3 wurde ursprünglich mit Windows 10 Mobile 10 "Windows 10 Mobile " ausgeliefert. Mittlerweile ist für das HP Elite x3 die Version 10 "Windows 10 Mobile Creators Update" verfügbar.

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