Land Rover Explore im Test: Dem Ideal eines Outdoor-Smartphones auf der Spur

Lange Akkulaufzeit, robustes Gehäuse, starker GPS-Empfang

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von Michael Knott
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Land Rover Outdoor Phone Teaserbild

Zum ersten Mal ziert ein Land Rover-Schriftzug ein Smartphone. Klar, dass es das Land Rover Explore Outdoor Phone nach draußen in die Wildnis zieht. Auf der Rückseite lässt sich magnetisch Zubehör wie das Adventure Pack, ein Zusatzakku samt GPS-Antenne, befestigen. Im Test zeigt das Land Rover Explore Nehmerqualitäten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das macht das Land Rover Explore besonders
  2. Wer kauft's?
  3. Design und Verarbeitung: bis zu 425 Gramm schwer!
  4. Display: Hell genug für Outdoor-Einsätze?
  5. Akkulaufzeit: Wann versiegt der Strom?
  6. Leistung und Sprachqualität
  7. Multimedia: Kamera und Lautsprecher
  8. Das ist uns sonst noch aufgefallen
  9. Fazit & Alternativen

Wenn wir ein Outdoor-Smartphone am Reißbrett zeichnen müssten, stünden Ausstattungsdetails wie eine lange Akkulaufzeit, ein unter praller Sonne gut ablesbares Display sowie ein sehr robustes Gehäuse an vorderster Stelle. All diese Eigenschaften will Land Rover im Explore Outdoor Phone vereint haben.

Der britische Automobilhersteller war bei Planung und Entwicklung des Smartphones zwar tief mit eingebunden, der eigentliche Hersteller ist jedoch die Bullitt Group. Der Auftragshersteller ist etwa auch für die Fertigung der bekannten CAT-Smartphones bekannt, hat also durchaus Erfahrung im Bau von robusten Baustellen- und Outdoor-Smartphones. Inklusive Adventure Pack kostet das Land Rover Explore zur Markteinführung 650 Euro.

Das macht das Land Rover Explore besonders

  • Erweiterbar durch Module: Derzeit bietet Land Rover das Adventure Pack mit Zusatzakku und GPS-Antenne, eine Fahrradhalterung sowie einen reinen Zusatzakku an.
  • Lange Akkulaufzeit: Auch ohne Zusatzmodul soll das Outdoor-Smartphone dank 4.000-Milliamperestunden-Akku ein Dauerläufer sein.
  • Werkseitig montierter Displayschutz.
  • Display auch mit Handschuhen und nassen Fingern bedienbar.
  • Sturzgeprüft (bis 1,80 Meter Höhe).
  • (Salz)Wasser- und Staubdicht nach IP68.
  • Gutschein für umfangreiches (Offline)-Kartenmaterial, etwa bei ViewRanger.
  • Spezielle Oberflächenanpassung und kuratierte App-Empfehlungen.
  • Eingebauter Rotlichtfilter.
  • 25 x 25mm Keramik Patch-GPS-Antenne (Adventure Pack).
  • Zusatzakku mit 3.600 Milliamperstunden-Akku (Adventure Pack).
  • Eingeschränkt Dual-SIM-fähig: Im gleichen Schlitten finden wahlweise zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine microSD-Karte Platz. Der Betrieb von zwei SIM-Karten und einer Speicherkarte ist nicht vorgesehen.

Wer kauft's?

Natürlich spricht der Autobauer mit seinem ersten Smartphone Outdoor-Freunde an. Wanderer, die viel Wert auf eine lange Akkulaufzeit und guten GPS-Empfang legen, zählen etwa genauso wie Radreisende zur Zielgruppe. Aber erfahrungsgemäß wissen auch die meisten anderen Nutzer eine lange Akkulaufzeit und robustes Gehäuse zu schätzen. Das Testgerät zählt zu den wenigen Smartphone-Neuheiten, die man nicht direkt in eine Schutzhülle stecken muss. Im Gegenteil: Ab Werk ist bereits ein Displayschutz montiert und das Gehäuse ist so robust, dass ihr euch keine Sorgen machen müsst.

Design und Verarbeitung: bis zu 425 Gramm schwer!

Mit einem Gewicht von 230 Gramm zählt das Android-Smartphone mit seinem fünf Zoll großen Bildschirm bereits zu den absoluten Schwergewichten unter den aktuellen Handys. Wer das Adventure Pack an die Rückseite packt, bürdet dem Gerät weitere 125 Gramm auf. Und wenn man dieses Gesamtkonstrukt dann noch in die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene, mit einem Karabinerhaken versehene Hülle steckt, summiert sich das Gesamtgewicht auf happige 425 Gramm! Das erinnert uns an PDA-Zeiten.

Land Rover Explore Outdoor Phone im Praxisalltag

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Wer ohnehin nicht aufs Gramm achten muss, kann sich aber ein paar Dinge leisten, die bei anderen Top-Smartphones im Kampf um immer größere Bildschirme bei immer kleineren Rändern so nicht denkbar wären. So leistet sich das Land Rover Explore etwa einen sehr breiten unteren Rand, wo ein Lautsprecher untergebracht ist. Natürlich erinnert dessen Optik nicht zufällig an den Kühlergrill der Geländewagen von Land Rover. Ein weiteres schickes Detail für Autofans findet sich an der Rückseite. Die Kamera ist in einem Metallrahmen eingefasst, welcher die Lüftungsgitter im Innenraum der Land Rover zitiert.

Das Smartphone liegt wie wir finden sehr gut in der Hand. Die Angst, dass es euch von dort entgleitet, ist unbegründet. Dafür sorgen unter anderem Rillen in der Rückseite. Hier stoßen wir auch auf die offen liegenden Kontaktpunkte für das erhältliche Zubehör.

Die Verarbeitung ist der Bullitt Group jedenfalls gelungen - man möchte das Testgerät am liebsten sofort in einen Rucksack pfeffern und loswandern. Auffällige Spaltmaße oder Ähnliches können wir am uns zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplar nicht feststellen. Die ab Werk montierte Displayschutzfolie sitzt jedoch nicht ganz perfekt, was sich an den Aussparungen bei Lautsprecher und Frontkamera zeigt.

Display: Hell genug für Outdoor-Einsätze?

Bei einem Outdoor-Handy kommt dem Display eine tragende Rolle zu. Niemand möchte sich bei der Navigation auf sein Smartphone verlassen, nur um bei den ersten Sonnenstrahlen sofort schützend die Hände vor die Anzeige halten zu müssen. Die maximale Helligkeit des fünf Zoll großen Touchscreen des Land Rover Explore ist hoch genug, um sich auch in solchen Situationen gut ablesen zu lassen.

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Wir haben selbst bei strahlendem Sonnenschein zur Mittagszeit problemlos ein YouTube-Video sehen können, selbst wenn das Display spiegelt. Die Blickwinkel fallen sehr hoch aus - zu Farbumkehrungen oder einem Helligkeitsabfall kommt es auch aus sehr spitzem Betrachtungswinkel nicht. Dank Full HD-Auflösung ist die Darstellung der Inhalte relativ aber nicht überscharf. Wir haben uns jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Mehr an Pixeln gewünscht, was ohnehin meist stark zu Lasten der Akkulaufzeit geht.

Auch die Aussage, dass Smartphone lasse sich mit Handschuhen und mit nassen Fingern bedienen, haben wir überprüft. Beides funktioniert gut. Beim Überprüfen der Wasserfestigkeit fällt uns auf, dass das Explore nach wie vor einen ganz normalen Kopfhöreranschluss an der Oberseite hat. Das wird einige Handy-Käufer freuen. Auf zusätzliche Gummiklappen, wie sie etwa Sony vor Kopfhörerbuchse und USB-Port setzt, verzichtet Land Rover.

Akkulaufzeit: Wann versiegt der Strom?

Rechnet mit einer durschnittlichen Akkulaufzeit von annähernd zwei Tagen, wenn ihr das Outdoor-Smartpone wie ein ganz gewöhnliches Handy benutzt. Wer die Displayhelligkeit auf Automatik stellt, keine Dauertelefonate führt und nur gelegentlich im Netz surft, erreicht sogar mehr als die vom Hersteller versprochenen zwei Tage. Umgedreht haben wir es im Test nicht geschafft, auf Laufzeiten von weniger als einem Tag zu kommen, selbst wenn das GPS sehr häufig aktiviert und das Display dauernd an war.

Interessant wird es natürlich, wen ihr das Adventure Pack samt Zusatzakku magnetisch an das Android-Smartphone heftet, wo er bombenfest sitzt. Klock! Den Kopplungsvorgang bestätigt eine Meldung im Sperrbildschirm. Anschließend habt ihr die Akkukapazität annähernd verdoppelt, euch stehen insgesamt 7.600 Milliamperestunden zur Verfügung. Diese Energiemenge reicht mitunter aus, um das Outdoor-Gadget fernab einer Stromquelle für rund vier Tage auf Empfang zu halten.

Nach einer zweitägigen Wanderung (insgesamt sieben Stunden permanente GPS-Nutzung), gelegentlichem Surfen im Netz und zwei jeweils halbstündigen Telefonaten war das Adventure Pack leer, aber der Smartphone-Akku noch zu 67 Prozent geladen. Dabei war das Land Rover-Handy die ganze Zeit über empfangsbereit und im T-Mobile-Netz eingebucht. Respekt!

Leistung und Sprachqualität

Für standesgemäßen Antrieb sorgt der MediaTek Helio X27-Prozessor mit stolzen zehn Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 2,6 Gigahertz. Hinzu kommen vier Gigabyte RAM sowie 64 Gigabyte Speicher, der sich durch Einlegen einer microSD-Karte nachträglich erweitern lässt. Die Voraussetzungen für einen flüssigen Arbeitsalltag des Android Nougat-Smartphones - das Update auf Oreo ist laut Hersteller geplant - sind also definitiv gegeben. Und im Alltag stellt sich tatsächlich kein Gefühl der Langsamkeit ein. Apps öffnen sich ohne nennenswerte Verzögerungen. Und auch die Spiele, die wir aus dem Play Store laden, lassen sich alle flüssig spielen.

Das Adventure Pack, eine Mischung aus Zusatzakku und GPS-Antenne, gehört zum Lieferumfang. Es haftet magnetisch am Smartphone und treibt das Gewicht auf über 400 Gramm.
Das Adventure Pack, eine Mischung aus Zusatzakku und GPS-Antenne, gehört zum Lieferumfang. Es haftet magnetisch am Smartphone und treibt das Gewicht auf über 400 Gramm. (Quelle: netzwelt)

Wenig zu meckern haben wir an der Sprachqualität. Der Anrufer war auch bei starken Windgeräuschen verständlich. Jedoch merkten einige Gesprächsteilnehmer einen etwas dumpfen Klang der Stimme an. Praktisch: Eine Status-LED informiert euch über niedrigen Akkustand und verpasste Anrufe. Dafür müsst ihr auf einen Fingerabdruckscanner verzichten, den die meisten anderen modernen Mobiltelefone dieser Preisklasse längst bieten.

Multimedia: Kamera und Lautsprecher

Wir haben schon viele Outdoor-Smartphones in der Hand gehabt oder getestet und uns gewundert, dass die Hersteller nicht mehr Hirnschmalz in die Kameras investieren. Leider ist auch die Hauptkamera des Explore, deren Sensor mit immerhin 16 Megapixeln auflöst, eine eher durchschnittliche Lösung. Auf eine Dual-Kamera beispielsweise, die ein zusätzliches Makro-Objektiv zum Fotografieren kleiner Tiere oder Blüten aufweisen könnte, müssen wir weiter warten.

Immerhin ist die Optik samt LED-Blitz leicht versenkt im Gehäuse eingelassen und dadurch sehr gut geschützt. Und das Explore ist definitiv geeignet für spontane Schnappschüsse. Zum einen fokussiert es ausreichend schnell. Zum anderen reicht ein Doppelklick auf die seitliche Einschalttaste, um das Smartpone zu entsperren und ein Foto aufnehmen zu können. Das geht im direkten Vergleich nahezu genauso schnell wie beim Samsung Galaxy S8.

Ein mit der rückseitigen Hauptkamera des Land Rover Explore aufgenommenes Testfoto.
Ein mit der rückseitigen Hauptkamera des Land Rover Explore aufgenommenes Testfoto. (Quelle: netzwelt)

Ein ausgewiesenes Kamera-Smartphone ist das Land Rover Explore zwar nicht. Die Aufnahmequalität liegt dennoch im oberen Mittelfeld. Klickt auf den folgenden Link, um das Bild in Originalauflösung zu betrachten.

Testfotos weisen bei Dämmerung ein erträgliches Maß an Rauschen auf. Fotografiert ihr dunkle Bereiche, drohen diese aber selbst unter sehr guten Lichtbedingungen "abzusaufen". Bei Aufnahmen im direkten Sonnenlicht neigen die Fotos zu einem milchigen Schleier. Nein - ein Top-Kamera-Smartphone ist das erste Land Rover-Smartpone nicht. Aber die meisten ernsthaften Naturfotografen werden ohnehin auf professionelles Equipment setzen. Und für ein Erinnerungsfoto vom Gipfel und darüber hinaus reicht die Qualität allemal aus.

Der eingebaute Lautsprecher unterm "Grill" tönt bei Bedarf recht kräftig. Für viel mehr als zur Untermalung von gelegentlichen YouTube-Videos und zur Ausgabe von teilweise recht nervigen Systemtönen ist er aber bauartbedingt nicht zu gebrauchen. Besser, ihr schließt über den vorhandenen Klinkenanschluss vernünftige Kopfhörer an.

Das ist uns sonst noch aufgefallen

  • Derzeit gibt es das Land Rover Explore ausschließlich in Verbindung mit dem Adventure Pack.
  • Die GPS-Antenne im Adventure Pack soll eine ähnliche Leistung bringen, wie bei Stand-Alone-GPS-Geräten. Im Test klappte das Orten der eigenen Position aber auch stets ohne das externe GPS. In bewaldeten Gebieten, mit eingeschränkter Sicht gen Himmel bietet eine externe Antenne definitiv Vorteile. Bei der Wanderung in der Lüneburger Heide war dies aber nicht überprüfbar.
  • Das Land Rover-Smartphone verfügt nicht nur über einen Blaulicht-, sondern auch über einen Rotlichtfilter. Bei starker Dunkelheit, etwa im Zelt, lässt sich das Displaylicht auch bequem als augenschonendes Ambientlicht einsetzen.
  • In einem so genannten Explorer Hub zeigt das Outdoor-Smartphone kuratierte Apps und Webseiten rund um das Thema Outdoor und Reise an.
  • Spannender finden wir das so genannte Dashboard: Hier könnt ihr Shortcuts zu häufig benutzten Funktionen, wie etwa Barometer, Standortfreigabe oder SOS-Taschenlampe hinterlegen und frei anordnen.
  • Adventure Pack und Smartphone lassen sich zusammen aufladen, wenn das Netzteil an das Adventure Pack angeschlossen wurde. Dann wird zunächst der Smartphone-Akku und anschließend der Zusatzakku im Adventure Pack geladen.

Land Rover Explore: Fazit

Gelungener Outdoor-Dauerläufer 7.9/10

Sehr lange Akkulaufzeit, robustes Gehäuse, starker GPS-Empfang: Die Anforderung an ein gutes Outdoor-Smartphone erfüllt das Land Rover Explore mit Bravour. Dem stehen ein hohes Gewicht und wenig kompakte Abmessungen gegenüber. Und auch auf einen Fingerabdruckscanner müsst ihr verzichten.

Das hat uns gefallen

  • robust
  • lange Akkulaufzeit
  • gut haftende Module
  • Adventure Pack im Lieferumfang
  • Schutzhülle mit Karabiner im Lieferumfang
  • helles Display

Das hat uns nicht gefallen

  • Kamera nur Durchschnitt
  • kein Fingerabdrucksensor
Testnote 7,9 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
10 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

7,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde uns leihweise für einen Zeitraum von sechs Wochen zu Verfügung gestellt. Nach Testende wird es wieder an den Hersteller oder die Agentur zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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9
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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