Lima Ultra im Test: Der Cloud-Server für die private Datenwolke

Auf USB-Festplatten via Internet zugreifen

von Marcus Jäger
Lima Cloud Ultra 6

Cloud-Speicherdienste sind eine praktische Erfindung, leider aber nicht ganz billig. Zudem ist mitunter ungewiss, wo genau die eigenen Daten eigentlich gespeichert werden. Eine Lösung dafür bietet Lima Technology mit dem Lima Ultra an. Ein kleines Gerät, das externe Festplatten mit dem Netzwerk verbindet. Inwieweit und für wen die Lima-Cloud eine echte Alternative zu Google Drive, DropBox oder OneDrive darstellt, erfahrt ihr im ausführlichen Testbericht.

Die Cloud ist längst in der breiten Masse angekommen. Immer mehr Personen greifen auf Dateien aller Art via Cloud-Speicher-Dienste wie Dropbox, OneDrive und Co. zurück. Statt Daten auf einer externen Festplatte oder anderen Speichermedien zu sichern und über die Weitergabe dieser mit anderen zu teilen, landen immer mehr Fotos, Videos und andere Dateien in der Datenwolke.

Auf den ersten Blick bietet Speicher in der Cloud gegenüber konventionellen Speichermedien einige Vorteile. So sind die Daten etwa immer und überall verfügbar - sofern eine Internetverbindung besteht. Zudem lassen sich Dateien über die Cloud viel einfacher mit anderen teilen. Über einen Link erhalten Freunde und Bekannte etwa Zugriff auf die Fotos der letzten Familienfeier. Einen weiteren Vorteil bietet Cloud-Speicher in Bezug auf die Datensicherheit. Nimmt eine eigene Festplatte schaden, sind die Daten schnell verloren - bei großen Cloud-Anbietern werden die Datenträger stets auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft, sodass schon vor einem Fehler eingegriffen werden kann.

Nachteile einer Public Cloud

Neben allen Vorteilen bringt das Speichern persönlicher Daten bei Unternehmen wie OneDrive, Dropbox oder Google Drive aber auch ein Problem mit sich. Sobald die Daten hochgeladen sind, könnt zwar stets auf diese zugreifen, sie bearbeiten oder löschen, ihr wisst jedoch nicht, in welchem Land die Daten gespeichert werden. Die eigentliche Gefahr liegt dabei in den unterschiedlichen Datenschutzrichtlinien der verschiedenen Länder, die etwa das Auslesen eurer Daten durch Behörden legitimieren könnten. Zudem ist Cloud-Speicher nicht gerade günstig. Ein Terabyte Cloud-Speicher kostet je nach Anbieter ab rund 10 Euro im Monat.

Eine Lösung für genau diese Probleme bietet das französische Unternehmen Lima Technology mit dem Lima Ultra an. Lima Ultra ist eine kleine Box, die als euer persönlicher Cloud-Server fungiert. Die Box wird lediglich mit dem Stromnetz, einem LAN-Kabel und einer Festplatte verbunden und stellt euch entsprechenden Speicherplatz über das Internet zur Verfügung. Die Cloud betreibt ihr so ganz einfach selbst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Nachteile einer Public Cloud
  2. Lieferumfang
  3. Lima Ultra: Die Einrichtung
  4. Das alles kann die Lima-Cloud
  5. Übertragungstechnik und -geschwindigkeit
  6. Sicherheit und Stromverbrauch
  7. Lob und Tadel - Probleme und Support
  8. Diese Funktionen haben wir vermisst
  9. Für wen lohnt sich der Kauf?
  10. Preis und Verfügbarkeit
  11. Fazit

Lieferumfang

Lima Ultra wird in einer schicken Box geliefert, die neben dem Lima Ultra selbst eine Kurzanleitung, ein Netzteil und ein etwa einen Meter langes Cat7-Netzwerkkabel enthält. Lima Ultra selbst verfügt über einen Strom- sowie einen Netzwerk- und einen USB-2.0-Anschluss. Die Anleitung enthält lediglich eine kurze Erklärung zum System sowie eine Kurzanleitung, die das Anschließen an Stromversorgung und Router erläutert.

Lima Ultra: Die Einrichtung

Zuerst wird Lima Ultra - wie in der Anleitung beschrieben - über das Netzteil mit Stromnetz verbunden und mit dem Lan-Kabel an euren Router angeschlossen. Anschließend muss die dazugehörige Software installiert werden. Die Lima-App steht für Windows, macOS, Linux sowie iOS und Android zum Download zur Verfügung. Ist die App installiert, erklärt diese ein weiteres Mal, wie Lima Ultra mit dem Stromnetz und dem Internet verbunden wird. Die App fordert zudem auf, Lima Ultra mit einer USB-Festplatte. Dabei gilt es zu beachten, dass der Datenträger das Dateisystem HFS+, NTFS oder Ext4 nutzt, da dieser anderenfalls nicht erkannt wird. Als maximal unterstützte Größe gibt Lima 7 Terabyte an - der Otto Normalverbraucher sollte damit bestens auskommen.

Anschließend muss ein Nutzerkonto erstellt werden. Ist dieses über das angegebene E-Mail-Konto verifiziert, startet die App eine Suche nach aktiven Lima-Geräten in eurem Netzwerk. Wird das vorhandene Gerät gefunden, startet die App ein Firmware-Update. In unserem Test wurde das Gerät zwar direkt gefunden, beim Firmware-Update gab es allerdings Probleme. Diese waren dank einem vorbildlichen Support aber schnell behoben - dazu aber später noch mehr. Sobald die Aktualisierung der Firmware abgeschlossen ist, könnt ihr eure Lima-Cloud nutzen.

Das alles kann die Lima-Cloud

Ist die Konfiguration abgeschlossen, könnt ihr Daten in eure persönliche Cloud übertragen. Auf dem verbundenen Datenträger legt die Lima-App standardmäßig die fünf Ordner "Music", "Pictures", "Movies" sowie "Desktop" und "Documents" an, in die ihr eure Daten sortieren könnt. Auf Wunsch lassen sich diese natürlich löschen. Die Medienordner sind dabei nicht nur einfache Ordner, sondern glänzen mit praktischen Zusatzfunktionen. So werden Musiktitel im Ordner Music automatisch nach Künstler, Titel und Alben sortiert, der Ordner Pictures bietet eine übersichtliche Thumbnail-Ansicht und Movies unterscheidet zwischen einfachen Video-Clips und ganzen Filmen. Das Verzeichnis Music besitzt darüber hinaus die Fähigkeit, fehlende Musiktitel-Informationen automatisch zu vervollständigen.

Die Lima-App für Android und iOS bietet zudem eine praktische Foto/Video-Backup-Funktion. Mit eurem Smartphone geschossene Fotos und Videos werden automatisch auf eure Lima-Cloud übertragen und können dann gelöscht werden. So steht euch mehr Speicherplatz zur Verfügung und bei einem Diebstahl oder Verlust des Smartphones sind entsprechende Medien nicht verloren. Besitzt ihr einen Chromecast, steht euch zudem die Möglichkeit offen, Musik, Fotos oder Videos direkt aus der Lima-App heraus an diesen zu streamen.

Lima Ultra in Bildern

6 Bilder
Zur Galerie

Wie bereits zu Beginn erwähnt, nutzen viele Menschen Cloud-Speicher zum Teilen von Fotos und Videos. Auch Lima bietet eine Option zum Teilen von Dateien über einen Link an, der sich auch ohne Lima-App öffnen lässt. Bilder und Videos lassen sich allerdings nicht direkt im Browser angucken, sondern müssen zuerst heruntergeladen werden. Anders als viele Cloud-Speicher-Dienste könnt ihr Lima zudem nur über die offizielle Lima-App erreichen. Das Erreichen eures Cloud-Speichers via Web-Oberfläche ist nicht möglich - eine Funktion, die der Hersteller dringend nachreichen sollte.

Apropos zuerst herunterladen: Wird eine Datei über die App abgerufen, kann diese dank "Dual-Lane"-Datentransfer schon während des Downloads angesehen werden. Ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Cache-Management-System sorgt darüber hinaus dafür, dass oft genutzte Daten und schnell abgerufen werden können.

Übertragungstechnik und -geschwindigkeit

Wer ein NAS-System als Cloud-Speicher verwenden will, der benötigt in der Regel zusätzlich ein Dynamischen DNS-Dienst, damit das eigene Netzwerk aus dem Internet erreichbar ist. Lima setzt auf sein eigenen DynDNS-Dienst sowie einen eigenen VPN-Dienst, die eine einfache Konfiguration und sichere Datenübertragung sicherstellen.

Für die Datenübertragung setzt Lima je nach Situation auf verschiedene Systeme. Lima versucht grundsätzlich eine Peer-to-Peer-Verbindung (Gerät zu Gerät) aufzubauen. Die Übertragungsrate ist hierbei stark von den Netzwerkbedingungen abhängig. Im lokalen Netzwerk können Daten mit bis zu 400 Megabit pro Sekunde übertragen werden.

Je nach Netzwerkumgebung kann Lima keine direkte Verbindung aufbauen. Die Software meldet dann "Verbunden, über Relais".
Je nach Netzwerkumgebung kann Lima keine direkte Verbindung aufbauen. Die Software meldet dann "Verbunden, über Relais". (Quelle: Screenshot / netzwelt)

In bestimmten Fällen ist die Übertragung via P2P-Technik nicht möglich. Ist dies der Fall, zeigt die Lima-App den Status „Verbunden über Relays“ an - Abhilfe schafft dann das Aktivieren der UPnP-Funktion im Router sowie das Weiterleiten bestimmter Ports. In kleineren Heimnetzwerken dürfte dies in der Regel aber nicht vonnöten sein.

Die auf Lima gespeicherten Daten sind erst einmal nur auf dem Datenträger am Lima Ultra gespeichert. Die Lima-App synchronisiert lediglich die Metadaten, sodass eine schnelle Synchronisation auf allen Geräten möglich ist. Die eigentliche Datei wird erst beim Abrufen geladen. Wer ohne Internet auf eine Datei aus seiner Lima-Cloud zugreifen muss, der kann zuvor eine Offline-Version auf entsprechendem Gerät sichern.

Wer zwei oder mehr Lima-Geräte besitzt, kommt in den Genuss von zwei weiteren Funktionen. So ist es möglich, Daten redundant zu speichern, sodass diese bei einem Fehler nicht verloren gehen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist dabei auf 240 Megabit pro Sekunde begrenzt. Zudem erreicht ihr mit zwei Geräten dank einer Torrent-Multi-Source-Übertragung eine höhere Übertragungsrate, da jedes Gerät nur einen Teil der gewünschten Datei übertragen muss.

Sicherheit und Stromverbrauch

Da es um persönliche und wohlmöglich streng vertrauliche Daten geht, steht der Aspekt Sicherheit auch bei Lima im Vordergrund. Wie bereits erwähnt, findet die Übertragung von Daten über einen eigenen VPN-Dienst statt, der ein Auslesen der Daten während der Übermittlung verhindert. Auf dem Lima-Gerät selbst werden die Daten verschlüsselt gespeichert. Dabei kommt eine AES 256-Bit-End-to-End-Verschlüsselung - ein Standard der selbst für militärische Einsatzzwecke zugelassen ist - zum Einsatz.

NAS kaufen: Das gilt es zu beachten
NAS kaufen: Das gilt es zu beachten Einkaufsberater Preise, Features und Nutzen im Überblick Kaum noch ein Heimnetz ohne NAS: Ob reiner Speicher für 80 Euro oder komplettes Multimedia-Center für 300 Euro, ein NAS ist nützlich. Aber was sind NAS eigentlich genau? Was können sie? Und worauf sollte man beim Kauf achten? Zum Einkaufsberater

Wenn die Lima-Cloud rund um die Uhr erreichbar sein soll, muss das Gerät entsprechend permanent mit Strom versorgt werden. Im Normalbetrieb benötigt Lima Ultra rund 6 Watt, die maximale Leistungsaufnahme ist mit 10 Watt angeben. Geht man von einem Kilowattstundenpreis von 26 Cent und einer permanenten Leistungsaufnahme von 10 Watt aus, belaufen sich die Stromkosten für ein Jahr auf maximal 24 Euro pro Jahr. Ein kleines NAS-System wie das Synology DS216j verbraucht mit einer Leistungsaufnahme von 15 Watt zwar etwas mehr, bieten dafür aber auch einen größeren Funktionsumfang.

Lob und Tadel - Probleme und Support

Dank der sehr einfach gestalteten Einrichtung sollte das Konfigurieren der Lima Cloud eigentlich in wenigen Schritten abgeschlossen sein. Im Test stellte sich allerdings schnell heraus, dass dem offenbar nicht immer so ist. Das Gerät wurde zwar gefunden, ein Firmware-Update konnte aber nicht durchgeführt werden. Der Fehler kam allerdings wie gelegen, denn so konnten wir auch gleich den Support von Lima testen.

Unsere Anfrage wurde innerhalb weniger Stunden beantwortet. Die freundliche und hilfsbereite Support-Mitarbeiterin überprüfte mit uns Schritt für Schritt, ob das Problem aufgrund einer Fehlkonfiguration unsererseits oder durch andersweitig hervorgerufen wurde. Nachdem der Fehler identifiziert wurde, konnte dieses innerhalb kürzester Zeit behoben werden. So musste das Gerät aus der Ferne komplett zurückgesetzt werden. Das Update der Firmware sowie das Geräte selbst funktionierten anschließend einwandfrei.

Diese Funktionen haben wir vermisst

Auch wenn uns die Idee hinter Lima gut gefällt, gibt zwei Punkte, an denen das Unternehmen noch einmal Hand anlegen sollte. So stört uns einerseits eine fehlende Web-Oberfläche, über die der Zugriff auf die Lima Cloud möglich ohne App ist. Andererseits wäre es schön, wenn sich Bild-, Video- und Musikdateien beim Teilen via Link direkt im Browser abspielen lassen würden. Laut der Funktions-Roadmap auf der Herstellerseite erhält Lima diese Funktionen allerdings mit den nächsten Updates.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Lima richtet sich mit seinen Geräten vor allem an diejenigen, die wenig mit Technik am Hut haben, aber dennoch sichergehen möchten, dass ihre Daten in den richtigen Händen liegen, nämlich den Eigenen. Lima Ultra ist innerhalb kürzester Zeit eingerichtet und stellt dann eine sichere Cloud zur Verfügung, dessen Prinzip jeder verstehen dürfte.

Wer gerne bastelt und keine Scheu vor einer komplizierteren Konfiguration hat, der sollte statt auf das Lima-System eher auf einen Raspberry Pi und eine Software wie etwa ownCloud, ein NAS-System oder den ionas Server setzen. Eine weitere, deutlich einfachere Alternative wäre ein normales NAS-System. Hersteller wie Synology oder Western Digital bieten entsprechende Cloud-Lösungen an. Diese lassen sich ähnlich leicht wie Lima konfigurieren, bieten aber den Vorteil, das alle Komponenten in einem Gehäuse verbaut sind. Zudem können Daten auf einem NAS-System mit zwei Laufwerken redundant gespeichert werden - das Lima-System benötigt hierfür mindestens zwei Geräte.

Preis und Verfügbarkeit

Lima bietet zwei Versionen seiner "Personal Cloud" an. Unser Test bezieht sich auf Lima Ultra, die große Version, die ihr für rund 130 Euro erwerben könnt. Aktuell wird Lima Ultra allerdings nicht über Amazon oder ähnliche Shops verkauft. Möchtet ihr ein Lima Ultra kaufen, müsst ihr euch aktuell auf der Webseite für die Warteliste registrieren. Der deutsche Marktstart ist laut Lima für die zweite Juni-Woche angesetzt. Die kleine Version - Lima Original - könnt ihr bei Amazon bereits jetzt für rund 84 Euro erwerben. Lima Original bietet allerdings eine rund 16 Mal geringere Geschwindigkeit bei der Datenübertragung.

Lima Ultra: Fazit

Die private Cloud für jedermann 8.2/10

Mit dem Lima Ultra bietet Lima Technology Inc. eine Lösung an, mit der selbst technisch nur wenig bewanderte Personen in kürzester Zeit ihre eigene Cloud erstellen können. Einige essentielle Cloud-Funktionen fehlen allerdings noch. Wer sich nicht vor einer etwas komplizierteren Konfiguration scheut, sollte für seine eigene Cloud lieber auf ein NAS-System setzen. Neben einem größeren Funktionsumfang können so zudem redundante Cloud-Systeme realisiert werden, ohne, dass ein weiteres Gerät benötigt wird.

Das hat uns gefallen

  • Einfache Einrichtung
  • Platz- und Stromsparend
  • Daten sind gut geschützt
  • Guter Support

Das hat uns nicht gefallen

  • Redundante-Sicherung erst mit zwei Geräten möglich
  • Nur über Lima-App erreichbar
  • Beim Teilen keine direkte Anzeige der Medien
Testnote 8,2 von 10
Marcus Jäger
Bewertet von Marcus Jäger
9,0 / 10
Performance

Performance Wie schnell kann auf den Speicher geschrieben beziehungsweise von ihm gelesen werden? Dies testen wir mit diversen Benchmark-Tools.

9,0 / 10
Verarbeitung und Handhabung

Verarbeitung und Handhabung Wie steht es um die Qualität von Gehäuse und Steckern? Gibt es bei der Einrichtung Probleme?

9,0 / 10
Sicherheit und Datenschutz

Sicherheit und Datenschutz Wie werden die Daten verschlüsselt?, etc.

7,0 / 10
Software & Extras

Software & Extras Legt der Hersteller Software bei? Bietet das System "Extras" gegenüber anderen Lösungen?

Informationen zum Leihgerät

Lima Ultra wurde uns von Lima Technology Inc. als Testgerät kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Gerät wurde nach Beendigung des Test zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

6
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Lima Ultra selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 6 von 10 möglichen Punkten bei 38 abgegebenen Stimmen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Bestenlisten

Lima Ultra wurde in folgende NAS-Bestenlisten einsortiert.

Netzwerkspeicher im Vergleich: NAS-Systeme im Test
Netzwerkspeicher im Vergleich: NAS-Systeme im Test Bestenliste Ihr seid auf der Suche nach einem empfehlenswerten NAS-System? Netzwelt hat verschiedene Systeme für euch getestet und miteinander verglichen. Das sind aus Sicht der Redaktion die besten Netzwerkspeicher für Anfänger und Profis. Zur Bestenliste

Das könnte dich auch interessieren

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Android, Datenschutz, Externe Speichermedien, Heimnetzwerk, Apple iOS und Lima Ultra.

zur
Startseite

zur
Startseite