Huawei Mate S im Test: Edel-Phablet aus China ausprobiert

Spitzenpreis = Spitzen-Smartphone?

von Maurice Ballein
Das Huawei Mate S ist in der Redaktion eingetroffen.

Das Huawei Mate S ist das Luxus-Modell im Smartphone-Fuhrpark des chinesischen Herstellers. Dementsprechend lässt sich Huawei das Mobiltelefon der Kategorie Phablet, mit 5,5 Zoll großen Display, auch fürstlich vergüten. Ob sich die Investition lohnt, klärt unser ausführlicher Testbericht.

Design und Verarbeitung

Zur Verarbeitungsqualität gibt es eigentlich nur eines zu sagen: Die Chinesen geben sich auch beim Mate S mal wieder keinerlei Blöße. Jeder Millimeter des 5,5-Zöllers vermittelt aller höchste Güte. Physische Tasten finden wir mit dem Powerknopf und der Lautstärkewippe lediglich am rechten Gehäuserand. Von unten aus gesehen blicken wir auf die Aussparungen der Lautsprechen sowie den USB-Anschluss. Am linken Rand befindet sich der SIM-Kartenschacht und oben finden wir den 3,5 Millimeter-Klinkenanschluss. Auf der Rückseite steht das Objektiv der 13-Megapixel-Kamera minimal aus dem Chassis, daneben sitzt der LED-Blitz. Knapp darunter wurde der Fingerabdrucksensor verbaut.

Huawai Mate S im Test

In Sachen Design gibt sich Huawei konservativ. Das Mate S erinnert sehr an die große Schwester - das Ascend Mate 7 mit 6 Zoll-Display. Auch das Mate S besticht durch eine elegante Optik - im deutlich kleineren Gehäuse wirkt das Ganze jetzt aber noch eine ganze Spur edler. Die Rückseite ist leicht gewölbt - die Kanten des Gehäuserandes sind geschliffen. Die aus Kunststoff bestehenden Streifen, hinter denen sich die Antennen des Phablets verbergen, fügen sich farblich passend ein.

Den optischen Vergleich mit dem iPhone 6S Plus muss das Mate S keineswegs fürchten. Das identisch üppige Display bringen die Chinesen allerdings deutlich geschickter und unaufdringlicher unter, was zu es zu einem spürbar handlicherem Gerät als das Apple-Phablet macht. Zudem ist das Mate S trotz Metall-Gehäuse mit 156 Gramm angenehm leicht und liegt gut in der Hand. Auch die leichte randliche Absenkung des Display-Glases auf der Vorderseite gefiel uns sehr gut.

Ausstattung und Performance

Die Ausstattung des Huawei Mate S kann sich sehen lassen. Der Hersteller setzt in Sachen Prozessor auf den Kirin 935-Octa Core Prozessor, gefertigt von Tochterfirma Hisilicon. Vier der acht Kerne takten mit 2,2 weitere vier Kerne mit 1,5 Gigahertz. Zwar bewegt sich der Prozessor nicht ganz auf dem Leistungsniveau eines Snapdrogon 810 oder Exynos 7420, der im Samsung Galaxy S6 zum Einsatz kommt, leistet aber mit seinen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher gute bis sehr gute Arbeit. Webseiten laden zügig, Apps starten nahezu ohne Verzögerung und laufen flüssig. Auch der flüssige Betrieb bei vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen stellt das Mate S vor keine Hürden.

Selbst anspruchsvolle Spieletitel wie Asphalt Nitro laden schnell und werden ohne erkennbare Ruckler wiedergegeben. Im Geekbench-Benchmark erreichte das Mate S im Schnitt 965 Punkte im Single Core- und 4.020 Punkte im Multi Core-Testlauf. An die Top-Modelle der Stunde reichen diese Ergebnisse nicht heran - das immer noch potente Samsung Galaxy S5 lässt das Mate S allerdings klar hinter sich.

Huawei Mate S Unboxing

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Hierzulande wird das Mate S mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte angeboten. Zwar findet sich kein explizit ausgewiesener microSD-Kartenslot am Gerät - Karten mit bis zu 128 Gigabyte nimmt das Mobiltelefon dennoch an. Eine microSD-Karte findet gleichermaßen im seitlichen Fach Platz, in dem auch eine Nano-SIM-Karte untergebracht wird. Als Kritikpunkt am Mate S ist die doch arg klein geratene LED-Statusanzeige zu nennen. Erfreulich: Ein FM Radio befindet sich an Bord.

Fingerabdrucksensor

Der rückseitig befindliche Fingerabdrucksensor hat sich einen eigenen Absatz redlich verdient. Und nicht nur das - auch die Bestnote steht ihm zu. Die Einrichtung geht rasant von der Hand - das Entsperren des Geräts gelingt in rekordverdächtiger Geschwindigkeit und mit erwähnenswerter Zuverlässigkeit. Um die Displaysperre zu öffnen, genügt es den Finger auch bei abgeschaltetem Panel kurz auf den Sensor zu legen - es ist kein vorangehendes Drücken einer Taste vonnöten. Bis zum entsperrten Homescreen vergingen in unserem Test stets weniger als eine Sekunde. Gefühlt waren es eher halbe Sekunden. Doch der Sensor kann nicht nur das Gerät Entsperren - des Weiteren könnt ihr euren Finger in den Einstellungen für das Aufnehmen von Fotos, das Annehmen eines Anrufes, das Aufrufen der Schnelleinstellungen oder das Durchwischen von Fotos qualifizieren.

Display

Beim Display setzen die Chinesen auf die AMOLED-Technologie. Auf der 5,5 Zoll großen Displaydiagonale finden 1920 x 1080 Pixel (Full HD) Platz - das führt zu einer Punktdichte von 401 ppi. Maßstäbe setzt das Mate S-Display damit heutzutage keine mehr - dennoch haben wir es mit einem klasse Display zu tun. Insgesamt überzeugt der blickwinkelstabile Bildschirm mit lebendigen Farben, knackigen Kontrasten und einem scharfen Bild. Ein nettes Detail ist das standardmäßige Wechseln des Displaysperrenhintergrunds. Jedesmal wenn ihr das Telefon weckt, wird ein anderes, künstlerisch anmutendes Wallpaper angezeigt.

Die von Huawei für das Mate S vorgesehene Force Touch-Technologie ist derzeit leider nur für das Premium-Modell mit 128 Gigabyte Speicher vorgesehen, das es noch nicht in Deutschland zu kaufen gibt. Dennoch hat das Mate S auch in der Standard-Variante einige Besonderheiten hinsichtlich der Display-Technologie zu bieten. So könnt ihr über die sogenannte Knuckle Touch-Technologie sowohl beim ausgeschaltetem aus auch entsperrten Display Gesten mit dem Fingerknöchel zeichnen, um verschiedene Aktionen auszuführen. So zeichnet ihr beispielsweise ein C und gelangt direkt in die Kamera-App - ein M öffnet die Musikplayer-App. Verschiedene Buchstaben können manuell unterschiedlichen Apps zugeordnet werden. Ein Doppeltipp auf das Display mit dem Knöchel erzeugt einen Screenshot.

Android 5.1.1 Lollipop trifft EMUI 3.1

Huawei stattet das auch das Mate S mit der eigenen Benutzeroberfläche namens EMUI aus. Diese erweitert das klassische Stock-Android um zahlreiche Funktionen. So bietet beispielsweise die App Telefonmanager eine umfangreiche App-Verwaltung sowie diverse Energiespar-Modi. Nach einem kurzen Scan bekommt ihr diverse Funktionen für eine längere Akkulaufzeit und flüssige Performance angeboten. Unter anderem könnt ihr Apps definieren, die automatisch mit dem Abschalten des Displays beendet werden.

Weiterhin erfreulich: Huawei versieht das Mate S mit einem Backup-Tool, über das ihr Kontakte, Multimedia-Inhalte, Apps und Systemdaten absichern könnt. Über eine weitere vorinstallierte App könnt ihr euch zahlreiche Designs kostenlos herunterladen, um so auf Wunsch die Gestalt eurer Nutzeroberfläche zu ändern. Dabei ändert ihr nicht nur den Bildschirmhintergrund, sondern auch die App-Icons.

Die Benutzeroberfläche kann auf Wunsch über diverse Designs umgestaltet werden.
Die Benutzeroberfläche kann auf Wunsch über diverse Designs umgestaltet werden. (Quelle: netzwelt)

Das wir es bei EMUI tatsächlich mit einem Android-Betriebssystem zu tun haben, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Wie bei iOS verzichtet auch Huawei auf einen App-Drawer. Auch die Kamera-App erinnert stark an die Optik auf dem iPhone. Zu den Highlights zählt die anpassbare Navigationsleiste, die ihr im Gegensatz zu Stock-Android mit einer zusätzlichen Taste für das Aufrufen der Benachrichtigungsleiste versehen könnt. Weiterhin sehr praktisch ist der Dual-Fenster-Modus, den ihr wahlweise via Wischgeste oder langen Druck auf die Navigationsleiste startet. Über diesen könnt ihr parallel mit zwei Apps nebeneinander arbeiten.

Die App "HiCare" bietet euch eine Fülle an detaillierten und übersichtlichen Anleitungen für euer Gerät und entsprechende Funktionen. Zudem erhaltet ihr über die App direkten Zugang zu den Social Media-Auftritten des Herstellers und diverse Service-Dienstleistungen. Wem das Phablet für eine Einhandbedienung zu groß ist, kann auf eine praktische Funktion zurückgreifen, die entweder die Tastatur für einen einhändigen Betrieb oder gleich den gesamten Bildschirminhalt größenmäßig optimiert.

Akkulaufzeit, Sprachqualität und Sound

Im Huawei Mate S kommt ein 2.700 Milliamperestunden starker Energieversorger zum Einsatz. Das klingt zunächst im Verhältnis zum Display etwas zu knapp bemessen. Im Test erwies sich das Mate S allerdings als immerhin durchschnittlich ausdauernd. Durch einen Tag dürfte euch das Mate S auch bei hochfrequentem Einsatz manövrieren können.

Die Sprachqualität des Mate S lässt wenig Wünsche offen. Auf beiden Seiten der Testgespräche verstanden sich entsprechende Teilnehmer klar, laut und deutlich. Über Umgebungsgeräusche wurde nicht geklagt. Auch der Lautsprecher leistet befriedigende bis gute Arbeit. Das gilt auch für die Wiedergabe von Videos oder Musik. Der Sound wirkt für Smartphone-Verhältnisse laut und satt. Bässe verirren sich allerdings nur äußerst untergeordnet in den Gesamtklang.

Kameras und Bildqualität

Die Kameras des Mate S konnten im Test die sonstigen positiven Eindrücke nicht untermauern. Bei Tageslicht produziert die rückseitige 13-Megapixel-Kamera durchaus ansehnliche Bilder. Sobald man allerdings genauer hinschaut, fallen sofort sichtbares Bildrauschen, starke Unschärfen im Randbereich der Fotos und eine geringe Detailtreue auf. Die Bilder wirken matschig. Die Farbdarstellung schneidet noch am besten ab. Videos zeichnet die Kamera maximal in Full HD-Qualität auf.

Huawei Mate S - Beispielaufnahmen

7 Bilder
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Ganz anders fielen die Eindrücke auf der Frontseite aus. Selfies gelingen mit dem Mate S. Neben den 8 Megapixeln, stehen euch eine Blende von f/2.0 sowie ein LED-Blitz für Selbstportraits zur Verfügung. Auch hier ist eine gewisse Neigung zu verrauschten Bildern nicht wegzudiskutieren - dennoch wirken die Bilder scharf und die Farben natürlich.

Positiv zu erwähnen ist die vorinstallierte Kamera-App. Diese bietet nicht nur zahlreiche Aufnahmemodi, Effekte und Spielereien sondern auch ein Profi-Programm. Über dieses könnt ihr wie bei einer Spiegelreflexkamera sämtliche Einstellungsparameter wie Weißabgleich, Belichtungszeit, Lichtempfindlichkeit oder Blende selber definieren.

Preis und Verfügbarkeit

Der Hersteller bietet das Mate S in den Farben "Titanium Silver" und "Mystic Champagne" zu einem Preis von 650 Euro an. Bei anderen Online-Händler ist das Phablet schon für 50 Euro weniger zu haben.

Technische Daten und Lieferumfang

  • Prozessor: Hisilicon Kirin 935 - Octa Core 64-bit
  • Arbeitsspeicher: 3 Gigabyte
  • Interner Speicher: 32 Gigabyte
  • Display: 5,5 Zoll-AMOLED (Full HD)
  • Kameras: 13 Megapixel (Rückseite), 8 Megapixel (Frontseite)
  • Akku: 2.700 Milliamperestunden
  • Abmessungen: 149,8 x 75,3 x 7,2 Millimeter
  • Gewicht: 156 Gramm
  • Betriebssystem: Android 5.1.1 + EMUI 3.1
  • Funkstandards: LTE, Bluetooth, WLAN, NFC
  • Lieferumfang: Netzteil, USB-Kabel, Ledercase, Headset

Huawei Mate S: Fazit

Schickes Luxus-Phablet mit praktischen Sonderfunktionen. 8/10

Mit dem Mate S ist den Chinesen von Huawei ein hinsichtlich Design, Verarbeitung und Ausstattung ein tolles Smartphone gelungen. Kameras und Akkulaufzeit hingegen bewegen sich nur auf durchschnittlichem Niveau. Punkten kann das Phablet, mit seinem 5,5 Zoll großem Display, dem Fingerabdruckscanner, dem Betriebssystem und mit einigen Sonderfunktionen wie der Knuckle Touch-Technologie.

Das hat uns gefallen

  • Design und Verarbeitung
  • Fingerabdrucksensor
  • Betriebssystem

Das hat uns nicht gefallen

  • Kameras mäßig
  • Akkulaufzeit durchschnittlich
Testnote 8,0 von 10
Maurice Ballein
Bewertet von Maurice Ballein
9,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

8,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Der Hersteller stellte der netzwelt entsprechendes Mate S-Testexemplar kostenfrei zur Verfügung.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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Bestenlisten

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Smartphone
Smartphone Thema Mit dem iPhone fing 2007 alles an. Mittlerweile gehen jährlich weltweit über eine Milliarde Smartphones über die Ladentheke. Doch nicht nur die Nachfrage ist riesig, auch das Angebot wird von Jahr zu Jahr unübersichtlicher. Wir behalten für euch die Übersicht. Egal ob ihr das beste Gerät in einer bestimmten Preisklasse oder ein Smartphone mit einem bestimmten Feature (Dual-SIM, Wireless ... Zur Übersicht

Huawei Mate S - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Huawei Mate S im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Huawei Mate S mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor HiSilicon Kirin 935
Display AMOLED Color (16M) 1080x1920px (5.5") 401ppi
RAM 3 GB
Gerätespeicher 64 GB
Akku 2.700 Milliamperestunden
Hauptkamera 13 Megapixel
Alle Details anzeigen
Huawei Mate S Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Huawei Mate S in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm 9991

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
9434
Physik Test I:
30 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
9929
Grafik Test I:
49 FPS
Grafik Test II:
39 FPS
Ice Storm Extreme 6218

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
9442
Physik Test I:
30 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
5599
Grafik Test I:
33 FPS
Grafik Test II:
19 FPS
Ice Storm Unlimited 10804

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
11471
Physik Test I:
36 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
10831
Grafik Test I:
72 FPS
Grafik Test II:
35 FPS
Sling Shot using ES 3.0 426

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
1048
Physik Test I:
17 FPS
Physik Test II:
10 FPS
Physik Test III:
5 FPS
Grafik (Gesamt):
371
Grafik Test I:
2 FPS
Grafik Test II:
1 FPS
Sling Shot using ES 3.1 299

Futuremark Sling Shot using ES 3.1

Physik (Gesamt):
1002
Physik Test I:
16 FPS
Physik Test II:
9 FPS
Physik Test III:
5 FPS
Grafik (Gesamt):
250
Grafik Test I:
1 FPS
Grafik Test II:
1 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 437

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
840
Physik Test I:
16 FPS
Physik Test II:
8 FPS
Physik Test III:
4 FPS
Grafik (Gesamt):
384
Grafik Test I:
2 FPS
Grafik Test II:
1 FPS
Sling Shot using ES 3.1 Unlimited 344

Futuremark Sling Shot using ES 3.1 Unlimited

Physik (Gesamt):
1028
Physik Test I:
19 FPS
Physik Test II:
10 FPS
Physik Test III:
5 FPS
Grafik (Gesamt):
289
Grafik Test I:
1 FPS
Grafik Test II:
0 FPS

Die Akkulaufzeit des Huawei Mate S beträgt beim Futuremark-Test (PCMark for Android Work) 8h 1min. Zusätzlich wurde im Benchmark-Test das Web-Browsing mit 4844, das Abspielen von Videos mit 4881 und das Bearbeiten von Bildern mit 4447 Punkten bewertet.

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Android, Mobile World Congress (MWC), Smartphone, Huawei, Hersteller-Verzeichnis, Huawei Ascend Mate 7 und Huawei Mate S.

Das Huawei Mate S wurde ursprünglich mit Android 5.1 "Android Lollipop" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Huawei Mate S die Version 6.0.0 "Android M" verfügbar.

Links zum Thema
Huawei Mate S im Zeitverlauf
1 von 2
  • Huawei Mate S: Force Touch-Version nun in Deutschland erhältlich

    26.01.2016 Auf der IFA 2015 stellte Huawei das Mate S mit Force Touch-Display vor. Der chinesische Hersteller kam damit Apple zuvor und präsentierte das erste Smartphone weltweit mit druckempfindlichen Display. Bislang gab es das Mate S mit Force Touch-Display aber nur in China zu kaufen. Hierzulande wurde das Huawei-Smartphone mit einem herkömmlichen Screen ausgeliefert.

    Das ändert sich nun. Seit kurzem können Huawei-Fans auch hierzulande das Mate S mit Force Touch-Display bestellen - aktuell allerdings nur über den Huawei-Online-Shop VMall. Zudem müsst ihr euch an einen neuen Namen gewöhnen. Huawei bezeichnet die Displaytechnik hierzulande nicht mehr als Force Touch, sondern spricht von einem "Press Touch-Bildschirm". Abhängig davon wie viel Druck der Nutzer auf den Screen ausübt, werden andere Aktionen ausgeführt.

    "Press Touch" ermöglicht laut Huawei auf dem Mate S aktuell folgende Funktionen: "Foto-Vergrößerung", "Foto-Vorschau", "Press to launch App", "Press to navigate" und Gewichtmessung.

    Für das Mate S mit Press Touch und 128-Gigabyte-Speicher verlangt Huawei 799 Euro. Erhältlich ist das Gerät nur in der Farbe Gold. Interessierte sollten sich jedoch beeilen. Aktuell sind nur noch fünf Exemplare des Smartphones verfügbar.

    Eine günstigere Alternative zum Mate S ist das ZTE Axon Mini. Es bietet für knapp 400 Euro ebenfalls ein Force Touch-Display.

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