Microsoft Surface RT im Test: Mehr Halbes als Ganzes

Kompromissbereitschaft vorausgesetzt

Das Versprechen, das Microsoft dem Surface mit auf den Weg gegeben hat, kann der Test nicht bestätigen: Statt das Beste aus der Tablet- und Notebook-Welt zu vereinen, müssen Käufer derzeit noch zu viele Kompromisse eingehen.

Mit Surface zeigt der Software-Riese Microsoft ein anderes, sehr innovatives Gesicht. Der Tablet-Computer fand schon in der Rumor-Phase viel Beachtung, nun ist er endlich im Handel erhältlich. Netzwelt testet die RT-Version von Surface.

Eher Halbes als Ganzes: Frühe Surface-Käufer müssen noch mit zu vielen Kompromissen leben.
Eher Halbes als Ganzes: Frühe Surface-Käufer müssen noch mit zu vielen Kompromissen leben.

Wie die Zeiten sich doch ändern: Früher stand Microsoft oft bei Datenschützern und auch ganz normalen Nutzern in der Kritik - das Betriebssystem Windows übermittelte nahezu unbemerkt Daten zur Nutzung an die US-amerikanische Firmenzentrale, es "telefonierte nach Hause". Heutzutage, bei der Allgegenwärtigkeit von Facebook, klingt das fast schon putzig.

Auch der aktuelle Schritt des Software-Giganten wäre damals undenkbar gewesen. Surface ist von der Pike auf ein Microsoft-Hardware-Produkt.

Prinzipiell gibt es zwei verschiedene Grundversionen des Microsoft-Tablets, die sich sowohl von der Hardware, als auch von der Software her voneinander unterscheiden. Im Test befindet sich die RT-Version mit ARM-Architektur und Windows RT. Diese Kombination lässt den Nutzer lediglich Apps aus dem Windows Store installieren.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Surface-Version mit Windows 8 und Intel-Prozessor folgen. Diese erlaubt auch das Herunterladen und die Installation nativer Windows-8-Applikationen. Surface mit Windows 8 wird allerdings erst im nächsten Jahr in Deutschland erhältlich sein.

Ausstattung

Das Testgerät verfügt über einen Nvidia Tegra 3-Chipsatz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 64 Gigabyte Flash-Kapazität. Auch eine Variante mit 32 Gigabyte Speicher ist erhältlich. Zwei Mikrofone zeichnen Stimmen und Geräusche auf, die bei Bedarf über an der Oberseite angebrachte Stereo-Lautsprecher wiedergegeben werden können.

Microsoft Surface Unboxing

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An der linken Gehäuseflanke befindet sich ein gut erreichbarer Lautstärkeregler mit klarem Druckpunkt, rechts finden sich ein normal großer USB-2.0-Anschluss, ein Video-Ausgang sowie der Netzteilanschluss. An den USB-Anschluss lassen sich Peripherie-Geräte wie Maus und Tastatur anschließen. Surfsticks wurden im Test jedoch nicht erkannt. Schade, denn eine 3G- oder gar 4G-Variante von Surface gibt es nicht.

Ähnlich den bekannten Apple-Magsafe-Anschlüssen verwendet Microsoft auch bei Surface einen magnetischen Stromanschluss. Zusätzlich findet sich noch jeweils eine 720p-Kamera auf Vorder- und Rückseite des Tablet-PCs. Auf der Vorderseite signalisiert eine hell leuchtende Status-LED den Betrieb der eingebauten Webcam.

Vielleicht nicht direkt ein Killerfeature, dennoch ein riesiger Pluspunkt am Surface ist die in das Gehäuse integrierte Stütze. Links und rechts bieten Einbuchtungen Platz für die Finger, um die Stütze relativ komfortabel auszuklappen. Darunter haben die Produktdesigner den microSD-Kartenschacht gut versteckt, der erst auf den dritten Blick erkennbar wird.

Verarbeitung

Das Surface-Gehäuse besteht laut Microsoft aus "VaporMG", einer Magnesiumlegierung. Um es kurz zu machen: In den Händen fühlt sich das Microsoft-Tablet sehr, sehr gut an. Bleibende Kratzer traten im Test nicht auf. Dafür ist der Flachcomputer vergleichsweise schwer, die Waage zeigt 680 Gramm an. Heftet man das separat erhältliche Touch Cover an, erhöht sich das Gewicht bereits auf 892 Gramm. Mit dem so genannten Type Cover, dazu später mehr, sind es 895 Gramm. Damit wildert Surface bereits deutlich in Ultrabook-Sphären.

Hier fühlt sich alles hochwertig und edel an: Besser kann man ein Tablet kaum zusammenbauen.
Hier fühlt sich alles hochwertig und edel an: Besser kann man ein Tablet kaum zusammenbauen.

Die eingebaute Stütze klappt mit einem satten Klack in ihrer endgültigen und nicht veränderbaren Position ein. Die Konstruktion hinterlässt einen soliden Eindruck, ist jedoch recht scharfkantig. Allzu hohen Druck sollte man nicht auf sie ausüben. Im Falle eines Defektes lässt sie sich jedoch vergleichsweise einfach auswechseln, die zu lösenden Schrauben befinden sich auf Höhe der soliden Scharniere. Auch das Verbinden von Cover und Tablet ist Microsoft gelungen - die Magnete sind stark genug und das Geräusch, das beide Einheiten beim Zusammenführen an die Umwelt abgeben, zeugt von der hohen Wertigkeit des Surface-Tablets. Das alles hebt das Microsoft-Projekt nach Meinung von netzwelt zusammen mit dem iPad auf den Verarbeitungs-Thron.

Display

Das berührungsempfindliche Display im 16:9-Format eignet sich aufgrund seines Seitenverhältnisses sehr gut zur Filmwiedergabe. Schade, dass Microsoft ihm keine höhere Auflösung spendiert hat. Zwar sieht Schrift prinzipiell scharf aus - nicht zuletzt ein Verdienst von Microsofts ClearType-Technik - aber mehr Pixel wären sehr willkommen. Zumal das Surface-Display riesig ist, vor allem in der Breite. Die Bildschirmdiagonale von 26,5 Zentimetern übertrifft die des Apple iPads und die der meisten Android-Tablets deutlich.

Für Farbdarstellung, Kontrast und Helligkeit gibt es viel Lob: Das Testgerät stellt Farben äußerst knackig dar, ohne so stark zu überzeichnen, wie es bei AMOLED-Bildschirmen häufig der Fall ist. Dass es für den Einsatz unter freiem Himmel keine Bestnoten gibt, liegt vor allem am stark spiegelnden Bildschirm - aber dieses Manko haben fast alle am Markt erhältlichen Tablet-PCs.

Ergonomie und Alltag

Stundenlang könnten wir dem satten Klack der Magnetverbindungen oder der eingebauten Stütze lauschen. Es braucht einige Zeit, bis man die anfängliche Faszination über die Andersartigkeit und die sehr hohe Verabreitungsqualität des Surface abgelegt hat und das Microsoft-Tablet als reines Arbeits- und Spaßgerät begreift. Dann aber fällt auf, dass sich zum Beispiel der Aufstellwinkel der eingebauten Stütze nicht variieren lässt. So ist man gezwungen, den Tablet-Computer immer wieder aus der selben, recht steilen Perspektive zu betrachten. Hier hätte Microsoft gut daran getan, seinem Hardware-Produkt zumindest eine weitere Einraststellung zu spendieren.

Verzichtet man hingegen auf die eingebaute Stütze und nimmt das Tablet in die Hände, macht sich auf der einen Seite sofort das hohe Gewicht bemerkbar. Auf der anderen Seite eckt man aber auch am ungewöhnlichen Format an. Beim Testgerät will sich auf der Couch einfach nicht die Gemütlichkeit breit machen, wie es mit anderen sieben oder neun Zoll großen Tablets der Fall ist.

Überspitzt formuliert mutiert Surface im Querformat zum Frühstückstablett, im Hochformat nimmt er die Ausmaße eines Tennisschlägers an. Stundenlanges Surfen auf der Couch am Sonntagmorgen? Nicht das Spezialgebiet des Microsoft Surface. Das können andere Tablets wie dieses oder dieses wesentlich besser.

Aber andere Tablets, vom Asus Transformer Pad einmal abgesehen, erheben für sich nicht den Anspruch, neben dem reinen Surf- und Spielvergnügen auch ein waschechtes Produktivitätstool zu sein. Dieses Versprechen offeriert Microsoft in hohem Maße. Zu einer Art Notebook-Ersatz wird das Tablet allerdings nur, wenn man es auf eine ebene Fläche oder einen Tisch stellt. Auf den Knien hinterlässt die Kombination aus Touch- oder Type-Cover und Tablet einen zu labilen Eindruck.

Touch Cover 

Die ansteckbaren Tastaturen wurden von Microsoft prominent beworben. Wann immer man den Surface vor dem Verkaufsstart auf Plakaten oder in Fernsehspots zu sehen bekam, spielten die Cover eine Hauptrolle. Zurecht, denn sie sind in dieser Form nicht nur einzigartig und beleben das ganze Segment der Tablet-PCs, sondern sie sind in der Praxis ungemein praktisch. Ärgerlich ist jedoch, dass die Cover einen heftigen Aufpreis von bis zu 130 Euro kosten.

Das Touch Cover bietet keinen Tastenhub und ist beim Schreiben zunächst sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit sinkt die Fehlerrate aber rapide.
Das Touch Cover bietet keinen Tastenhub und ist beim Schreiben zunächst sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit sinkt die Fehlerrate aber rapide.

Stellte netzwelt im Kurztest des Surface dem Touch Cover noch ein eher schlechtes Zeugnis aus, müssen wir unsere Meinung nach einigen intensiven Tagen mit dieser Tastatur nun revidieren. Es braucht einfach seine Zeit, bis man mit dem fehlenden Tastenhub zurecht kommt. Dann funktioniert das Schreiben zwar immer noch nicht fehlerfrei und definitiv langsamer als auf einer physikalischen Tastatur - Text entsteht aber deutlich schneller als auf einer Bildschirmtastatur.

Type Cover

Im Gegensatz zum Touch Cover verfügt das Type Cover über physikalische Tasten mit angemessenem Hub. Auch der Abstand zwischen den einzelnen Tasten geht in Ordnung. Ein Grund, warum das Type Cover den Vergleich zur klassischen Notebook-Tastatur verliert, ist das eingebaute Touchpad. Es reagierte sowohl beim Touch- als auch beim Type Cover unzuverlässig. Zudem ist die berührungsempfindliche Fläche zu klein bemessen.

Mit dem Type Cover kommt fast Notebook-Gefühl auf. Leider reagiert das Touchpad nur wiederwillig und ist recht klein.
Mit dem Type Cover kommt fast Notebook-Gefühl auf. Leider reagiert das Touchpad nur wiederwillig und ist recht klein.

Prinzipiell lassen sich zwar auch sämtliche Eingaben über den Touchscreen erreichen - der Weg zum Touchpad ist aber oftmals, etwa beim Schreiben von Texte, der kürzere. Alle verfügbaren Cover schützen im geschlossenen Zustand das Display und bewahren es vor Kratzern. Die filzartige Oberfläche ist Microsoft gut gelungen und sorgt für Abwechslung. Wahrscheinlich wird jeder, der den Kauf eines Surface in Erwägung zieht, auch ein Cover besitzen wollen. Der vergleichsweise günstige Surface-Einstiegspreis von 479 Euro für die Basisversion ist daher mit Vorsicht zu genießen, da er kein Cover enthält.

Leistung und Akkulaufzeit

Sich ständig aktualisierende Live-Kacheln, ein- und ausfahrende Menüflächen - auf dem Startbildschirm von Windows RT ist alles in Bewegung. Beim Starten von Apps und beim Wechsel von einer Anwendung zur nächsten, zeigt Nvidias Tegra 3-Chipsatz in Verbindung mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher keinerlei Schwächen. Im Gegenteil - unter Windows RT fühlt sich vieles flüssiger als unter Android an.

Aber leider gibt es auch viele Ausnahmen. Beim Wechsel der Anzeige vom Quer- ins Hochformat genehmigt sich Surface bereits eine Gedenksekunde, das Aktualisieren des Mail-Clients geht mitunter noch träger von der Hand.

Vor allem bei der Multimedia-Wiedergabe spielt das ungewöhnlich große Display im 16:9-Format seine Vorzüge aus.
Vor allem bei der Multimedia-Wiedergabe spielt das ungewöhnlich große Display im 16:9-Format seine Vorzüge aus.

Auch bei manchen Webseiten, die netzwelt mit dem Internet Explorer angesurft hat, sowie bei HD-Videos unter Youtube kommt es zu irritierenden Rucklern. Beim testweise installierten Autorenn-Spiel Reckless Racing 2 HD stellte netzwelt unangenehme Grafik-Ruckler fest. Ob dies an der generellen Leistungsfähigkeit der ARM-Architektur oder an optimierungsfähiger Software liegt, lässt sich abschließend zum jetzigen Zeitpunkt nicht klären. Anerkennung erntet hingegen der leistungsfähige Akku. Im Test hielt er die von Microsoft versprochene Laufzeit von acht Stunden im Mischbetrieb nicht nur durch, sondern zeigte auch noch Reserven. So erreichten wir auch Laufzeiten jenseits der acht Stunden.

Multimedia

Die Wiedergabe von Filmen ist eine große Stärke des ersten Tablet-Computers von Microsoft. Das 10,6 Zoll große Display eignet sich in Verbindung mit dem integrierten Standfuß hervorragend für die Anzeige von Bildmaterial.

Auch die eingebauten Stereo-Lautsprecher tragen ihren Teil zur gelungenen Multimedia-Vorstellung bei. Sie könnten ein wenig lauter sein, übersteuern dafür aber auch auf höchster Einstellung nicht. Interessant: Manche Spiele lassen sich auch mithilfe der angeschlossenen Tastatur spielen. Von einem Gaming-Notebook ist Surface aber natürlich meilenweit entfernt. Die rückseitig verbaute Kamera taugt bestenfalls für verrauschte Schnappschüsse, die vordere bietet dafür einen für Webcam-Verhältnisse ordentlich breiten Bildausschnitt.

Software

Windows 8 und Windows RT sind im Vergleich zu den alten Hasen iOS und Android junge Hüpfer im Software-Feld. Kaum verwunderlich also, dass die Anzahl an Apps noch überschaubar ist. Wichtige Apps von Google und für Soziale Netzwerke fehlen zum Beispiel und auch in den Bereichen Spiele und Produktivität gibt es etlichen Nachholbedarf. Die große Anzahl an Entwicklern wird diesem Umstand aber sicherlich bald ein Ende bereiten, spätestens dann, wenn Windows-Tablets im Allgemeinen oder das Surface im Speziellen ein kommerzieller Erfolg werden.

Wer jetzt glaubt, dies alles sei kein Problem, da man ja einfach Windows 8-Programme installieren kann, ist leider auf dem Holzweg. Die RT-Version von Windows 8 lässt lediglich die Installation von Apps aus dem Windows Store zu.

Das Betriebssystem-Design von Windows RT orientiert sich sehr stark an Windows 8 mit seinen Live-Kacheln. Auch der bekannte Desktop ist nach wie vor vorhanden, versteckt sich aber gut. Sein Nutzen ist ohnehin fragwürdig. Er wird streng genommen nur für das Aufrufen einiger Systemeinstellungen und zum Starten der mitgelieferten Office-Apps benötigt. Mehr über die Unterschiede von Windows RT und Windows 8 erfahren Sie hier.

Microsoft Surface RT im Test

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In der RT-Variante von Surface findet der Nutzer eine Vollversion von Office 2013 auf dem Desktop. Leider hat Microsoft es versäumt, die Oberfläche von Word und Co. auf die Bedienung per Finger zu optimieren. Streng genommen lassen sich die Office-Programme nur mit einer über USB angeschlossenen Maus zufriedenstellend nutzen - und das widerspricht dem Tablet-Gedanken ein wenig.

Preise und Ausstattungsvarianten des Surface finden Sie direkt im Microsoft Store.

Als Alternative zum Surface bietet sich das nach Meinung von netzwelt erwachsenere Asus Vivo Tab RT an. Einen Kurztest dazu finden Sie an dieser Stelle. Wer wirklich dauerhaft produktiv arbeiten möchte, sollte sich auch in der Ultrabook-Liga mit Windows 8 und Touchscreen umschauen. Acer stellte beispielsweise erst kürzlich das sehr leichte und elegante, aber auch deutlich teurere Aspire S7 vor.

Microsoft Surface RT: Fazit

Innovativ aber blutarm 6.8/10

Dieses Fazit ist kein leichtes: Auf der einen Seite sammelt das Microsoft-Tablet für seine Verarbeitung, für die innovativen Cover, für die eingebaute Stütze und für seine wohltuende Individualität viele Plus- und Sympathiepunkte. Auch Windows RT gefällt im Ansatz. Im Alltag aber verhageln viele Ungereimtheiten wie ruckelnde Apps, ein eigentlich sinnloser und diffuser Desktop sowie die noch dürftige Anzahl an verfügbarer Software das Surface-Erlebnis. Als Sofa-Tablet zu groß und zu schwer, als Notebook-Ersatz zu eingeschränkt: Zum jetzigen Zeitpunkt müssen Surface-Käufer noch zu viele Kompromisse eingehen. Einige Dinge wird die im nächsten Jahr auf den Markt kommende Pro-Variante vielleicht besser machen. Wer jetzt schon ein Surface haben möchte, sollte sich die Eigenheiten des Systems in jedem Fall vorher ansehen.

Das hat uns gefallen

  • Verarbeitung
  • Stütze

Das hat uns nicht gefallen

  • Software-Angebot
  • Leistung
Testnote 6,8 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
8,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

8,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

6,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

5,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde von Microsoft Deutschland zu Verfügung gestellt und wird nach Testende wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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Microsoft Surface RT im Zeitverlauf
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  • Windows 8.1: Update für Surface RT wieder im Store erhältlich

    23.10.2013 Das Windows 8.1-Update für Windows RT ist ab sofort wieder im Microsoft App-Store erhältlich. Technische Probleme hatten den Hersteller dazu gezwungen, 8.1 RT aus dem Windows Store zu entfernen. Zahlreiche Surface RT-Nutzer saßen nach der Aktualisierung vor bootunfähigen Rechnern.

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