Kodak Pulse im Test: Digitaler Bilderrahmen mit WLAN

E-Mail, Kodakgallery und Facebook - Fotos direkt aus dem Internet

von Jan Johannsen
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Kodak stattet den digitalen Bilderrahmen Pulse mit einem WLAN-Modul aus. Mit diesem empfängt das Gerät Fotos per E-Mail oder ruft sie von Facebook und der Kodakgallery ab. Die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen oder ein Online-Portal.

Der digitale Bilderrahmen Pulse von Kodak zeigt Fotos aus dem Internet an. Die Bilder ruft er mit Hilfe eines WLAN-Moduls von der Kodakgallery und von Facebook ab. Der Nutzer kann zudem für sein Gerät eine E-Mail-Adresse einrichten, an die Freunde und Verwandte Fotos schicken könnte.

Kodak Pulse

Sieben-Zoll-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung

Die sieben Zoll große Anzeige des Kodak Pulse verfügt über eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Der Hersteller gibt das Kontrastverhältnis mit 500:1 und die Helligkeit mit 240 Candela pro Quadratmeter an. Die LED-Hintergrundbeleuchtung des aSi-TFT-Active-Matrix-Displays sorgt für einen niedrigen Stromverbrauch.

Der Kodak Pulse zeigt nur Fotos im JPEG-Format an. Die Anzeige überzeugt mit natürlichen Farben, einer ausreichenden Detailgenauigkeit und angenehmen Kontrasten. Trotz des berührungsempfindlichen Bildschirms erreicht der vertikale Blickwinkel fast 180 Grad. Horizontal schafft der Blickwinkel dagegen nur etwa 90 Grad, wobei das Bild von oben besser zu erkennen ist als von unten.

WLAN einrichten und Fotos hinzufügen

Das Einrichten des WLAN-Zugangs gestaltete sich im Test problemlos. Der Kodak Pulse erkannte das drahtlose Netzwerk in der Redaktion und stellte nach Eingabe des Passworts die Verbindung zum Internet her. Um alle Funktionen des Bilderrahmens nutzen zu können, muss sich der Anwender unter kodakpulse.com ein kostenloses Nutzerkonto einrichten und dieses mit seinem Gerät verknüpfen.

Kodak Pulse: Verwaltung des Bilderrahmens über ein Online-Portal.
Kodak Pulse: Verwaltung des Bilderrahmens über ein Online-Portal.

Über die Online-Plattform überträgt der Nutzer nicht nur Fotos auf den Bilderrahmen, sondern passt auch die Einstellungen für das Gerät an. Zusätzlich kann er Zeiten zum Ein- und Ausschalten festlegen sowie den Rahmen mit einem Facebook-Konto verbinden. Der Pulse ruft anschließend die Bilder aus der Fotogalerie des Nutzerkontos ab und zeigt sie an.

Zusätzlich kann der Nutzer eine E-Mail-Adresse für seinen Kodak Pulse einrichten. Alle Fotos, die bei dieser Adresse ankommen, nimmt der Bilderrahmen in seine Galerie auf und zeigt sie an.

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Dieser Artikel wurde mit den Schlagworten Foto, Internet, Testbericht, Facebook, Kodak und Tablet versehen.

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