Sony Cybershot HX7V im Test: Kompakte GPS-Kamera

Zehnfacher Zoom, Full-HD-Videos und 3D-Hilfsprogramme

von Jan Johannsen
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Zur Ausstattung der Sony Cybershot HX7V gehören ein GPS-Empfänger, ein Objektiv mit zehnfachem Zoom und 3D-Aufnahmeprogramme. Neben Fotos mit einer Auflösung von 16,2 Megapixeln nimmt die Kompaktkamera auch Full-HD-Videos auf.

Sony stattet seine Kompaktkamera Cybershot HX7V mit einem zehnfachen Zoom und einem GPS-Modul aus. Einfacher lässt sich Geotagging nicht durchführen. Zusätzlich nimmt die Kamera auch noch Full-HD-Videos auf und verfügt über spezielle Aufnahmeprogramme für 3D-Bilder.

Sony Cybershot HX7V

Standard-Bildsensor mit hoher Auflösung

Nach dem ersten Kaltstart benötigt der GPS-Empfänger der Sony Cybershot HX7V nur wenige Minuten, um Signale von Satelliten zu empfangen und zu verarbeiten. War die Kamera nicht zu lange ausgeschaltet bestimmt sie ihren Standort nach dem Einschalten auch deutlich schneller. Die Geo-Koordinaten des Aufnahmeortes speichert die HX7V in den Metadaten ihrer Aufnahmen ab. Der Fotograf kann die Bilder später bequem auf einer Landkarte präsentieren.

Sony baut einen hauseigenen Exmor-R-CMOS-Sensor in die Cybershot HX7V ein. Der Bildsensor mit einer Fläche im Standard-Format von 1/2,3 Zoll verfügt über eine Auflösung von 16,2 Megapixeln. Der optische Bildstabilisator sorgt nur bei den Videoaufnahmen für ein ruhiges Bild, bei Fotos schützt er nicht vor Verwacklungen und Unschärfen.

Das Objektiv der Cybershot HX7V verfügt über einen zehnfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 25 bis 250 Millimeter. Das Objektiv bewegt sich angenehm zügig und der Autofokus stellt Motive ebenfalls sehr schnell scharf.

Die Cybershot HX7V bietet ihrem Nutzer zahlreiche Aufnahmeprogramme. Die Auswahl reicht von - wie Sony sie nennt - einer intelligenten und einer überlegenen Automatik, über 15 Szenenprogramme und einem Schwenk-Panorama bis zu einer Programmautomatik und einem manuellem Modus, bei denen der Fotograf Einfluss auf die Belichtungseinstellungen nehmen kann. Bei letzterem stehen allerdings nur zwei verschiedene Blenden zur Auswahl.

Sony versieht die HX7V mit seinen inzwischen üblichen 3D-Aufnahmeprogrammen. Der Nutzer kann zwischen Standbildern, Schwenkpanoramen und Bildern mit mehreren Perspektiven wählen, die über räumliche Wirkungen verfügen. Da die Kamera nur über eine Linse verfügt setzt sie die 3D-Ansichten immer aus mehreren Aufnahmen zusammen und erreicht so nicht die Qualität wie 3D-Kameras mit zwei Linsen.

Sony Cybershot HX7V im Test

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Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Cybershot HX7V dient als Sucher und zur Bildwiedergabe. Er verfügt über eine Auflösung von 921.600 Pixeln und große Betrachtungswinkel von annähernd 180 Grad. Nur bei direkter Sonneneinstrahlung gelangt die Anzeige mit einer hohen Detailgenauigkeit an ihre Grenzen.

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