Sony Cybershot WX10 im Test: Kompaktkamera mit siebenfachem Zoom

Optischer Bildstabilisator, Full-HD-Videos und 3D-Aufnahmeprogramme

von Jan Johannsen
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Die Sony Cybershot WX10 kann, wie alle neueren Kompaktkameras von Sony, 3D-Bilder aufnehmen. Hierfür setzt die Kamera mehrere Fotos zu einer Ansicht mit räumlicher Wirkung zusammen, doch für den Fotografen sind bei der Kamera eher andere Aspekte von Interesse.

Sony stattet die Cybershot WX10 mit einem Objektiv mit siebenfachem Zoom und einem optischen Bildstabilisator aus. Mit Aufnaheprogrammen, darunter drei für 3D-Fotos, erleichtert die Kamera ihrem Nutzer das Leben - zumindest beim Fotografieren.

Sony Cybershot WX10

Siebenfacher Zoom und 3D-Aufnahmeprogramme

Sony baut in die Cybershot WX10 einen Exmor-R-CMOS-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 16,2 Megapixeln ein, der neben Fotos auch Videos in Full-HD-Auflösung aufnimmt. Mit einer Fläche von 1/2,3 Zoll fällt der Chip so groß aus, wie die Chips in den meisten Kompaktkameramodellen.

Das Objektiv der Cybershot WX10 verfügt über einen siebenfachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 24 bis 168 Millimeter. Die Optik bewegt sich sehr schnell, der Autofokus arbeitet dagegen je nach Motiv unterschiedlich schnell. Die Bandbreite reicht dabei von Millisekunden bis zu einer gefühlten Ewigkeit. Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Nutzer dabei bei längeren Belichtungszeiten Fotos komplett ohne oder wenigstens mit einer deutlich reduzierten Unschärfe aufzunehmen.

Bei der Sony Cybershot WX10 stehen dem Fotografen zahlreiche Aufnahmeprogramme zur Auswahl. In den so genannten "intelligenten" und "überlegenen" Automatiken und den 15 Szeneprogrammen nimmt die Kamera sämtliche Einstellungen für den Nutzer ab.

In der Programmautomatik und dem manuellen Aufnahmeprogramm bestimmt der Anwender einige oder sogar alle Belichtungseinstellungen, wobei allerdings nur zwei Blenden zur Auswahl stehen. Der Panorama-Assistent und die 3D-Hilfsprogramme setzen aus mehreren Aufnahmen eine breite Landschaftsaufnahme oder Bilder mit räumlicher Wirkung zusammen - die sich allerdings nur an 3D-Fernsehern von Sony ohne größeren Aufwand betrachten lassen.

Sony Cybershot WX10 im Test

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Der 2,8 Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der Cybershot WX10 dient als Sucher und zur Bildwiedergabe. Die Anzeige verfügt über eine Auflösung von 460.800 Pixeln, so dass sich auf ihr viele Details erkennen lassen. Die Betrachtungswinkel fallen mit jeweils rund 160 Grad horizontal und vertikal angenehm groß aus.

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