Panasonic Lumix TZ18 im Test: Kompaktkamera für Reise und Alltag

16-facher Zoom, optischer Bildstabilisator und HD-Videos

von Jan Johannsen
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Bei Reisen stört unnötiges Gepäck nur - das gilt auch für die Fotoausrüstung: Umso mehr bietet sich die Lumix TZ18 von Panasonic an: eine Kompaktkamera mit umfangreicher Ausstattung, großer Brennweite, unkomplizierter Bedienung und guter Bildqualität.

Panasonic bietet mit der Lumix TZ18 eine Kompaktkamera an, die sich mit ihrer umfangreichen Ausstattung ideal als Reisebegleiter zu eignen scheint. Die Brennweite fällt groß aus, die Bildqualität überzeugt im Großen und Ganzen und die Bedienung gestaltet sich unkompliziert, erlaubt aber trotzdem manuelle Einstellungen.

Panasonic Lumix TZ18

Großer Brennweitenbereich und ein optischer Bildstabilisator

Panasonic stattet die Lumix TZ18 mit einem CCD-Bildsensor aus, der über eine Fläche in der bei Kompaktkameras üblichen Standardgröße von 1/2,33 Zoll verfügt. Der Chip nimmt Fotos mit einer maximalen Auflösung von 14,1 Megapixeln und Videos in HD-Auflösung auf.

Das Objektiv der Lumix TZ18 verfügt über einen 16-fachen Zoom. Umgerechnet ins Kleinbildformat reicht die Brennweite von 24 bis 384 Millimeter. Das Objektiv bewegt sich zügig und der Autofokus stellt Motive schnell scharf. Mit der "E.Zoom"-Taste wechselt der Nutzer zwischen der kleinsten und größten Brennweite sowie der maximalen digitalen Vergrößerung hin und her.

Insgesamt 29 verschiedene Szenenprogramme stehen dem Fotografen bei der Lumix TZ18 zur Auswahl. Zwei von ihnen kann er Plätze auf dem Moduswahlrad zuweisen. Die Kamera verfügt darüber hinaus über eine intelligente Automatik und bietet dem Nutzer auch halbautomatische Programm-, Zeit- und Blendenautomatiken sowie ein manuelles Aufnahmeprogamm. Insgesamt drei Speicherplätze stehen für die eigenen Einstellungen des Anwenders bereit.

Panasonic Lumix TZ18 im Test

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Der drei Zoll große Bildschirm auf der Rückseite der TZ18 dient als Sucher, zur Bildwiedergabe und zur Anzeige der Menüs. Trotz seiner geringer Auflösung von nur 230.000 Pixeln sind auf dem Monitor ausreichend Details zu erkennen. Die Blickwinkel fallen mit jeweils rund 90 Grad vertikal und horizontal mittelgroß aus.

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