Nokia 6.1 im Test: Unkonventionelles Budget-Handy mit Zeiss-Kamera

Im Kupfer-Look durch den Smartphone-Dschungel

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von Jan Kluczniok
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Nokia 6.1 Titelbild

Handys für unter 300 Euro gibt es eine Menge, das Nokia 6.1 sticht aber mit einem unkonventionellen Look aus der Masse hervor. In Kupferoptik streift es durch den Smartphone-Dschungel, auf dem Rücken eine Zeiss-Kamera. Im Test kann diese aber nur bedingt begeistern, die Stärken des Nokia 6 (2018) liegen stattdessen woanders.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Display
  3. Performance und Ausstattung
  4. Software
  5. Sprachqualität
  6. Akkulaufzeit
  7. Kamera
  8. Preis und Verfügbarkeit
  9. Nokia 6.1 Plus
  10. Fazit & Alternativen
  11. Datenblatt

 - Für das Nokia 6.1 ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Das Nokia 6.1 und 6.1 Plus erhalten derzeit als nächste Smartphones von HMD Global Android 9 Pie. Wie euch die Installation gelingt und welche neuen Features Android Pie verspricht, erfahrt ihr hier bei netzwelt.

Das Nokia 6.1 ist der Nachfolger des im vergangenen Jahr veröffentlichten Nokia 6. Im Netz wird das Telefon häufig auch als Nokia 6 (2018) bezeichnet, da Hersteller HMD Global das Modell lange Zeit unter dieser Bezeichnung führte und sich erst kurz vor dem Marktstart zur Namensänderung entschied. Wie sein Vorgänger zählt das Handy mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro noch zu den sogenannten Budget-Smartphones. Es ist aber kein Billigheimer, sondern richtet sich eher an ambitionierte Nutzer mit knappem Budget.

Als schärfste Konkurrenten sind das Galaxy A6 (2018) und das Galaxy A6+ (2018) von Samsung sowie das Motorola Moto G6 (Plus) und das Wiko View 2 (Pro) anzusehen. Kann sich das Nokia-Handy in diesem Umfeld behaupten? Finden wir es gemeinsam heraus.

Design und Verarbeitung

In der Preisklasse bis 300 Euro kopieren immer mehr Handyhersteller das Design aktueller Premium-Smartphones. Nicht so HMD Global! Statt auf einen Materialmix aus Glas und Metall setzt das finnische Unternehmen beim Nokia 6.1 auf ein Ganzmetallgehäuse. Der Aluminiumblock ist dabei wahlweise in Schwarz, Weiß oder Blau erhältlich - wobei sich der Rahmen sowie Einschalter und Lautstärketasten farblich abheben. Beim schwarzen Modell erstrahlen sie kupferfarben, beim weißen Modell eisenfarben und bei der blauen Farbvariante sind sie golden gefärbt. Optisch hebt sich das Handy damit angenehm aus der Masse an Geräten ab.

Nicht nur bei der Materialwahl geht HMD Global andere Wege als die Konkurrenz, sondern auch beim Display. Die Front des Nokia 6.1 wird von einem 5,5-Zoll-Display bedeckt. Dieses erstrahlt aber noch im konventionellen 16:9-Format und nicht mit dem derzeit angesagten 18:9-Seitenverhältnis. Dank vergleichsweise schmaler Ränder links und rechts des Screens fallen die Abmessungen mit 148,8 x 75,8 x 8,6 Millimeter dennoch kompakt aus. Leider war offenbar für einen Fingerabdrucksensor unterhalb des Screens auf der Frontseite kein Platz mehr, obwohl hier ein knapp ein Zentimeter breiter schwarzer Streifen klafft.

Stattdessen hat HMD Global den Sensor auf der Rückseite platziert, für unseren Geschmack aber leider etwas zu tief. Dort, wo typischerweise unser Zeigefinger beim Halten des Smartphones in der Hand ruht, befindet sich beim Nokia 6.1 die LED-Fotoleuchte. Der Fingerabdrucksensor liegt stattdessen ein paar Millimeter tiefer. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit solltet ihr euch mit der Positionierung jedoch arrangieren können.

Besser sind dagegen Einschalter und Lautstärkeregler platziert, sie befinden sich im oberen Drittel des Rahmens an der rechten Seite und lassen sich zumindest mit der rechten Hand problemlos erreichen. An der Unterseite findet ihr einen Lautsprecher, einen USB C-Port und ein Mikrofon, an der Oberseite sitzt die Kopfhörerbuchse und an der linken Gehäuseseite hat HMD Global den Einschub für SIM- und Speicherkarten platziert.

Abgesehen von der gewöhnungsbedürftigen Positionierung des Fingerabdrucksensors bietet die Verarbeitung keinen Anlass zur Klage. Verbiegen lässt sich das Nokia 6.1 wohl nur mit enormen Kraftaufwand - im Alltag wirkt es robust. Fingerabdrücke sind auf dem dunkel eingefärbten Metall unseres Testgeräts kaum sichtbar, allenfalls die fehlende IP-Zertifizierung ließe sich noch bemängeln. Sie gehört in dieser Preisklasse aber auch bei der Konkurrenz längst nicht zum Standard.

Display

Der Bildschirm des neuen Nokia ist wie eingangs erwähnt 5,5 Zoll groß und löst in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf. Dementsprechend scharf ist die Darstellung. HMD Global setzt beim Nokia 6.1 weiterhin auf ein IPS-LCD-Panel. Dieses bietet für die IPS-Techologie typisch große Blickwinkel. Selbst wenn ihr seitlich auf das Handy schaut, werdet ihr keine Farbverfälschungen bemerken. Leider ist das Display aber alles andere als hell. Im Test hatten wir im Freien selbst auf der höchsten Helligkeitsstufe Probleme, den Screen abzulesen, und das, obwohl der Himmel bewölkt war. Ein klarer Minuspunkt.

Als Prozessor kommt im Nokia 6.1 der Qualcomm-Chip Snapdragon 630 zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen Octa-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,2 Gigahertz. Er liefert mit rund 90.000 Punkten bei AnTuTu eine zufriedenstellende Performance auf dem Niveau der Konkurrenz. Abgesehen von Fortnite werdet ihr derzeit in der Android-Welt theoretisch kaum ein Spiel oder eine App finden, die auf dem Handy nicht lauffähig ist. Wobei ihr bei aufwendigeren Spielen mitunter die Grafikeinstellungen reduzieren müsst.

Performance und Ausstattung

Im Alltag lief das Nokia 6.1 aber dann doch nicht so flüssig wie andere Geräte. Vor allem bei zahlreichen geöffneten Apps im Hintergrund geriet der Wechsel zwischen den Bildschirmen manchmal kurzzeitig ins Stocken. Dies dürfte auf den im Vergleich zur Konkurrenz kleineren Arbeitsspeicher (RAM) zurückzuführen sein. Das Nokia 6 in der 2018er Version bietet lediglich drei Gigabyte RAM, Standard sind in dieser Preisklasse eigentlich vier Gigabyte. Es empfiehlt sich daher, ab und an den Arbeitsspeicher aufzuräumen.

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Für eure Daten stellt euch das Handy 32 Gigabyte Speicher zur Verfügung. Das ist nicht unüblich in dieser Preisklasse, allerdings gibt es zum selben Preis auch bereits Geräte mit doppelt so viel Speicher - etwa das Moto G6 Plus oder das Wiko View 2 Pro. Immerhin könnt ihr eine Speicherkarte in das Nokia 6.1 einlegen und den Gerätespeicher damit um maximal 128 Gigabyte erweitern. Pluspunkte gibt es zudem für die Unterstützung von WLAN ac, Bluetooth 5.0, USB C und NFC. Damit ist das Nokia 6.1 auch für künftige Einsatzzwecke wie das Bezahlen mit dem Handy gut gerüstet.

Schön: Trotz der Unterstützung für eine Vielzahl aktueller Standards müsst ihr euch nicht von lieb gewonnenen Features verabschieden. So verbaut HMD Global auch weiterhin eine Kopfhörerbuchse und einen UKW-Radioempfänger.

Software

Wie alle Smartphones des finnischen Herstellers erscheint auch das Nokia 6.1 mit unverändertem Android-System. Da das Gerät auch Teil des Android One-Programms von Google ist, dürft ihr euch auch über regelmäßige Updates und Sicherheitspatches über zwei beziehungsweise drei Jahre freuen. Die monatlichen Sicherheitspatches lieferte HMD Global im Test pünktlich aus.

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Auch ein Update auf das neue Android 9.0 Pie dürfte noch in diesem Jahr erscheinen. So einen Software-Support genießen bei anderen Herstellern nicht mal Käufer eines Topmodells.

Sprachqualität

Das Nokia 6.1 überzeugt beim Telefonietest mit einem klaren und natürlichen Klang, der einen vergessen lässt, dass man nur via Handy mit dem Gegenüber kommuniziert. Auf der Rückseite weist das Modell ein zweites Mikrofon auf, leider funktioniert die Filterung von Störgeräuschen dennoch nicht wirklich. Im Test war sowohl Straßenlärm als auch Wind deutlich zu vernehmen. Wahlweise könnt ihr das Nokia 6.1 auch mit zwei SIM-Karten bestücken, dann ist es aber nicht mehr möglich, den Handy-Speicher per microSD-Karte zu erweitern.

Akkulaufzeit

Strom bezieht das Nokia 6.1 aus einem fest verbauten 3.000-Milliamperestunden-Akku. Nach dem Akku-Test mit dem Tool PCMark stand eine Laufzeit von 9 Stunden und 26 Minuten zu Buche. Ein ordentlicher, aber kein überdurchschnittlicher Wert. Je nach Nutzungsintensität solltet ihr mit einer Akkuladung durch den Tag kommen, aber nicht viel weiter.

Geladen wird das Handy über den USB C-Anschluss an der Unterseite. Der Ladevorgang geht dank Qualcomm Quick Charge 3.0 recht zügig vonstatten. Nach knapp 30 Minuten ist die Batterie zur Hälfte wieder gefüllt. Für einen vollständigen Ladezyklus benötigten wir im Test knapp 105 Minuten.

Kamera

Für Fotos- und Videoaufnahmen stellt das Nokia 6.1 eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bereit. Die Kamera trägt den Schriftzug Zeiss, was eine hochwertige Optik verspricht. Tatsächlich liefert die Kamera des Nokia 6.1 im Test brauchbare Ergebnisse - auch bei schwächeren Lichtverhältnissen.

Nokia 6.1: Kamera-Samples

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Die Aufnahmen sind detailliert, wie das Bild des Plüschlöwens zeigt. Hier sind selbst die kleinsten abstehenden Fasern noch erkennbar. Leider wird der gute Eindruck aber durch den schwachen Autofokus getrübt. Dieser arbeitete im Test langsam und nicht immer gelang es ihm, das Motiv scharf zu stellen. Des Weiteren könnte der Dynamikumfang besser und die Farben lebendiger sein.

Einen Portrait-Modus bietet die Hauptkamera nicht, dafür erlaubt es die Kamera-App, Selfies mit Bokeh-Effekt aufzunehmen. Leider lässt sich die Stärke des Effektes jedoch nicht einstellen. Zudem arbeitet der zugrunde liegende Algorithmus zwar gut, aber nicht immer ganz fehlerfrei. So wurden im Test auch feine Details wie ein Teil unserer Haare dem Hintergrund zugeordnet und unscharf gestellt. Die Auflösung der Selfies beträgt maximal acht Megapixel.

Mit dem Dual-Sight-Modus fotografiert ihr zugleich mit Front- und Rückkamera.
Mit dem Dual-Sight-Modus fotografiert ihr zugleich mit Front- und Rückkamera. (Quelle: netzwelt)

Die Kamera-App bietet zudem einen sogenannten Dual-Sight-Modus. Er wurde im vergangenen Jahr mit dem Nokia 8 eingeführt. Hierbei schießt das Smartphone mit der vorderen und hinteren Kamera gleichzeitig ein Foto und lässt beide Bilder gemäß euren Vorstellungen zu einem Verschmelzen. Auch Live-Streams sind in diesem Modus möglich. Ein nettes Gimmick, dennoch gibt es in dieser Preisklasse durchaus bessere Kamera-Smartphones.

Preis und Verfügbarkeit

Das Nokia 6.1 ist seit Juli in Deutschland erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 279 Euro. Aktuelle Angebote findet ihr am Ende des Artikels.

Nokia 6.1 Plus

Ende August 2018 hat HMD Global ein Schwestermodell zum Nokia 6.1 angekündigt. Es hört auf den Namen Nokia 6.1 Plus. Das Mittelklasse-Smartphone besteht aus Corning Gorilla Glass 3 auf der Vorder- und Rückseite und bietet als Hauptmerkmal ein 5,8 Zoll FHD+-Display im 19:9-Format mit einer Displayeinkerbung (Notch). Als Prozessor werkelt im Gerät ein Qualcomm Snapdragon 636, der beispielsweise auch im Moto Z3 Play zum Einsatz kommt. Vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 64 GB interner Speicher (erweiterbar per microSD) sind verbaut.

Eine 16-Megapixel-Kamera findet sich jeweils auf der Front- und Rückseite, zudem wird die Hauptkamera von einem monochromen 5-Megapixel-Zweitsensor unterstützt. Bluetooth 5.0 und ein 3.060-Milliamperestunden-Akku sind des Weiteren auch vorhanden, auf NFC und kabelloses Laden müsst ihr allerdings verzichten. Wie die anderen Nokia-Modelle gehört das 6.1 Plus zum Android-One-Programm, es erscheint aber noch mit Oreo anstatt Android Pie. Dieses soll später als Update nachgereicht werden.

Bislang ist das Nokia 6.1 Plus nur in Indien sowie China verfügbar. Hier heißt es Nokia X6. Laut HMD Global ist es nicht geplant, dass Smartphone auch hierzulande anzubieten.

Nokia 6.1: Fazit

Top-Verarbeitung, exzellenter Software-Support 7.6/10

Das Nokia 6.1 glänzt im Test vor allem für die in seiner Preisklasse überdurchschnittliche Verarbeitung und den exzellenten Software-Support. Leider wird das Nutzererlebnis aber durch technische Unzulänglichkeiten getrübt. Das Display könnte heller, der Speicher größer und der Autofokus der Kamera schneller sein. Solche Kompromisse sind in dieser Preisklasse aber auch unumgänglich.

Das hat uns gefallen

  • regelmäßige Updates und Sicherheitspatches (Android One)
  • schickes Design, robuste Verarbeitung
  • Sprachqualität

Das hat uns nicht gefallen

  • Display sehr dunkel
  • Autofokus der Kamera arbeitet langsam
  • nur 3 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • nur 32 Gigabyte Speicher
Testnote 7,6 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
9,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt drei Wochen leihweise von HMD Global zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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Bestenlisten

Nokia 6.1 wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

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Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Nokia 6.1 im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Nokia 6.1 mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Snapdragon 630
Display LCD IPS Color (16M) 1080x1920px (5.5") 401ppi
RAM 4 GB
Gerätespeicher 32 GB
Akku 3.000 Milliamperestunden
Hauptkamera 16 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Smartphone und Nokia 6.1.

Das Nokia 6.1 wurde ursprünglich mit Android 8.0 "Android O" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Nokia 6.1 die Version 9 "Android P" verfügbar.

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