Pentax K-50 im Test: Ricohs wetterfestes Mittelklassemodell

Gut ausgestattete DSLR mit APS-C-Sensor

von Dennis Imhäuser

Die Pentax K-50 beerbt die Pentax K-30 als Mittelklasse-DSLR in Ricohs K-System. Die DSLR ist mit einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor ausgestattet und gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Die Outdoor-DSLR wartet auch mit anderen alltagspraktischen Lösungen auf. Was in der Pentax K-50 steckt, hat netzwelt für Sie getestet.

Ricoh bringt mit der Pentax K-50 den Nachfolger der Pentax K-30 heraus. Das Mittelklassemodell des Pentax K-Systems ist mit einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor ausgestattet, und Ricoh hat die DSLR mit insgesamt 81 Gummidichtungen versehen. Was die Outdoor-DSLR leisten kann und wo die Stärken und Schwächen der Pentax K-50 liegen, erfahren Sie im Test auf netzwelt.

Die Pentax K-50 löst die Pentax K-30 als Mittelklasse-DSLR des K-Systems ab.
Die Pentax K-50 löst die Pentax K-30 als Mittelklasse-DSLR des K-Systems ab.

Kameragehäuse und Verarbeitung

Die Pentax K-50 fällt mit den Maßen 130 x 97 x 71 Millimetern ungefähr genauso groß aus wie beispielsweise Nikons Einsteiger-DSLR Nikon D3200. Im Gewicht unterscheiden sich die beiden Modelle jedoch deutlich. Die Pentax K-50 bringt inklusive Speicherkarte und Akku insgesamt 877 Gramm auf die geeichte Redaktionswaage. Die Nikon hingegen nur knapp 505 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte. Das Gehäuse beider Kameras besteht aus Kunststoff. Woher kommt also der Gewichtsunterschied?

Pentax K50

Die Elektronik der Pentax K-50 ist auf ein Metall-Chassis geschraubt, was die DSLR wesentlich robuster machen soll. Die insgesamt 81 Gummidichtungen, die den Body gegen Staub und Spritzwasser schützen sollen, tragen ihren Teil zum höheren Gewicht bei. Zudem besitzt die Pentax einen Autofokusmotor und einen Bildstabilisator im Kameragehäuse. Der Autofokusmotor im Gehäuse ist für alle Pentax-Objektive wichtig, die über keinen eigenen Autofokusmotor verfügen. Dieser wird bei Ricoh mit der Abkürzung SDM (Supersonic Drive Motor) in der Objektivbezeichnung angegeben.

Bildstabilisator

Alle aktuellen Pentax-DSLRs verfügen über einen eingebauten Bildstabilisator, den der Hersteller als SR (Shake Reduction) bezeichnet. Der Vorteil bei einem in das Kameragehäuse integrierten Bildstabilisator ist, dass alle Objekive in den Genuss des Effekts kommen, im Gegensatz zu einer Objektiv-Lösung, wie sie beispielsweise von Nikon und Canon angeboten wird. Hier muss vor der Objektivanschaffung darauf geachtet werden, ob das Objektiv über eine Ausgleichslinse verfügt oder nicht.

Nachteil einer Lösung mit einem beweglichen Sensor gegenüber einer Ausgleichslinse im Objektiv ist, dass der Effekt nicht an das Sucherbild weitergegeben wird beziehungsweise dass gerade bei Teleobjektiven der Fotograf die Kamera sehr ruhig halten muss, um das Motiv ordentlich einfangen zu können, da das Sucherbild unter Umständen schon bei der kleinsten Bewegung stark "zittert". Besitzt das Objektiv hingegen eine Ausgleichslinse, beruhigt sich auch das Sucherbild bei eingeschaltetem Bildstabilisator.

Sensor und Bildprozessor

Der Sensor im APS-C-Format mit einem Seitenverhältnis von 3:2 misst 23,7 x 15,7 Millimeter. Auf dieser Fläche befinden sich insgesamt 17 Megapixel, wobei die effektive Auflösung 16 Megapixel beträgt. Die maximale Auflösung der Bilddateien der Pentax K-50 beträgt 4.928 x 3.264 Pixel. Der CMOS-Sensor ist beweglich gelagert und gleicht zittrige Fotografenhände oder schlechte Lichtverhältnisse mit zwei bis drei Blendenstufen aus.

Für die zügige Aufbereitung der Bilddateien kommt der Pentax Prime M-Bildprozessor zum Einsatz. Dieser verarbeitet nicht nur den Informationsfluss, der bei der maximalen Serienbildgeschwindigkeit von 6,3 Bildern pro Sekunde verarbeitet werden will, sondern sorgt auch für die manuelle interne Bildbearbeitung von RAW-Dateien. Hier bietet die Pentax viele Funktionen, um Bilder direkt in der Kamera zu entwickeln. Aber auch an Filtern und vorgefertigten JPG-Entwicklungen fehlt es der Kamera nicht.

Der Bildstabilisator ist in das Kameragehäuse integriert. Bei Ricoh erkennt man dies an der Abkürzung SR (Shake Reduction).
Der Bildstabilisator ist in das Kameragehäuse integriert. Bei Ricoh erkennt man dies an der Abkürzung SR (Shake Reduction).

Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann zwischen ISO 100 und maximal ISO 51200 gewählt werden. Bildrauschen ist bis ISO 3200 kein Thema beziehungsweise stört nicht das Auge des Betrachters - selbst bei den entwickelten JPG-Dateien nicht. Auffällig ist allerdings, dass die Rauschunterdrückung stark in die Bildentwicklung eingreift und Details mit zunehmender Lichtempfindlichkeit verschwinden. Die Farbwiedergabe ist neutral.

Videos zeichnet die Pantax K-50 im Full HD-Format mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf und speichert die Aufnahmen als MPEG-4 Dateien mit dem H.264 Codec. Die DSLR verfügt lediglich über ein Mono-Mikrofon und keine Möglichkeit, den Ton während der Aufnahme abzuhören. Daher ist die K-50 nicht für Hobbyfilmer empfehlenswert.

Autofokus

Für das automatische Scharfstellen sorgt das Autofokusmodul Safoix IXi+, dass mit 11 Punkten und neun Kreuzsensoren ausgestattet ist. Jedes Messfeld kann einzeln ausgewählt werden, oder man überlässt der Pentax K-50 die automatische Auswahl der Fokuspunkte. Im Test reagierte der Autofokus flink, allerdings war der interne Autofokusmotor, der den Fokus des SMC-DA L 18-55mm F3,5-5,6 AL WR antreibt, deutlich zu hören. Insgesamt bewegt sich die Autofokusgeschwindigkeit auf einem guten Niveau und kann mit der Konkurrenz mithalten. Im Gegensatz zur Nikon D5200 oder auch der Nikon D3200 überzeugt der Autofokus auch in schlecht ausgeleuchteten Situationen. Zwar ist er nicht so lichtempfindlich wie der Autofokus der Canon EOS 6D, allerdings bemüht er doch wesentlich später das grüne AF-Hilfslicht als die Konkurrenz von Nikon.

Sucher und Display

Auf der Rückseite befindet sich ein drei Zoll großes Display, dass über eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten verfügt. Daneben liegt die Info-Taste, über die man ein Schnellmenü erreicht. Darüber lassen sich die wichtigsten Kameraparameter auf einen Blick ablesen und verändern. In der Wiedergabefunktion können über die Info-Taste Informationen wie Histogramm oder Metadaten eingeblendet werden.

Das Menü ist poppig bunt, lässt sich aufgrund der hohen Kontraste jedoch sehr gut ablesen.
Das Menü ist poppig bunt, lässt sich aufgrund der hohen Kontraste jedoch sehr gut ablesen.

Ein für diese Preisklasse besonderes Ausstattungsmerkmal ist der helle Pentaprismasucher der Pentax K-50. Hier ist die Ricoh quasi in ihrer Preisklasse Spitzenreiter. Der Sucher bildet nahezu 100 Prozent des Bildes ab bei einer Vergrößerung von 0.92. Vergleicht man den Sucher mit dem dunklen kleinen Spiegelsucher der Konkurrenz, hat Ricoh bei diesem Ausstattungsmerkmal eindeutig den Fotografen im Blick, der auf die Bildbeurteilung durch einen möglichst hellen Sucher angewiesen ist und mit einem Pentaprismasucher die bestmögliche optische Lösung erhält.

Anschlüsse, Speicherkarten und Akku

Die Bedienelemente der Pentax K-50 sind so angeordnet, wie man es von einer DSLR erwarten würde. Auf der Vorder- und Rückseite besitzt die Kamera jeweils ein Rändelrad, um Kameraparameter, je nach gewähltem Programm, zu verändern. Der zweistufige Auslöser befindet sich auf der Oberseite oberhalb des Kameragriffs. Der Griff selbst ist tief, allerding etwas schmal, was gerade bei größeren Händen etwas wackelig wirken kann.

Die Pentax K-50 verfügt auf der rechten Seite über einen Mini-USB-Anschluss, um die Kamera mit dem PC zu verbinden. Auf der linken Seite befindet sich unter einer großen Gummiabdeckung der Anschluss für den Fernauslöser und darüber das SD-Speicherkartenfach. Die DSLR kann SD-Karten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 64 Gigabyte verwalten. Optional kann die K-50 mit dem O-GPS1-Modul ausgestattet werden, was auf dem Blitzschuh der Kamera angebracht wird. Hier ist die Lösung von Nikon besser, einen Anschluss für ein GPS-Modul seitlich an der Kamera zu positionieren, damit der Blitzschuh nicht blockiert ist.

Das Kameramenü ist klar strukturiert mit einzelnen Reitern und Scroll-down-Menüs. Über die Rändelräder und die vier kreisförmig auf der Rückseite angeordneten Taster kann der Fotograf mühelos durch das Menü navigieren. Auffällig ist die farbenfrohe Menügestaltung, die durch ein intensives Grün und Blau schon fast im 80er-Jahre-Look daherkommt. Durch die starken Farbkontraste lassen sich die wichtigsten Parameter jedoch schnell voneinander unterscheiden, daher erkennt man auch in diesem Detail, dass Pentax vor allem an praktischen Lösungen interessiert ist, die dem Fotografen im Alltag helfen können.

Auf der Unterseite befindet sich der Zugang zum Akkufach. Dieses ist auf den ersten Blick ungewöhnlich gestaltet. Das liegt daran, dass neben dem im Lieferumfang enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus vom Typ D-LI 109 auch herkömmliche AA-Batterien in der K-50 verwendet werden können. Auch wenn das Fach auf den ersten Blick suggeriert, man könne die AA-Batterien direkt einlegen, benötigt man den AA-Adapter D-BH 109, der satte 35 Euro im Handel kostet. Trotz des leider zu teuren Zubehörteil bietet die Pentax K-50 die Möglichkeit,  gewöhnliche Batterien zu verwenden, was gerade auf einer ausgedehnten Reise viel wert sein kann, wenn der Lithium-Ionen-Akku einmal leer sein sollte. Denn Batterien gibt es in jedem Supermarkt oder an der Tankstelle.

Neben einem Lithium-Ionen-Akku kann die Kamera mittels Adapter auch mit AA-Btterien betrieben werden.
Neben einem Lithium-Ionen-Akku kann die Kamera mittels Adapter auch mit AA-Btterien betrieben werden.

Kit-Objektiv

Das SMC DA L 18-55mm F3,5-5,6 AL WR Kit-Objektiv ist, wie die Abkürzung WR verrät, ebenfalls gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Dies ist auch sinnvoll, da am Bajonett-Verschluss des Objektivs ebenfalls eine Gummidichtung angebracht ist, die das Eindringen von Wasser und Staub in das Kamera-Innere verhindert. Leider ist das Objektiv nicht mit einem Bajonett aus Metall versehen worden, was zwar eine Gewichteinsparung mit sich bringt, jedoch die sonst hervorragende Verarbeitung für ein Objektiv in dieser Preisklasse etwas schmälert.

Die Abbildungsleistung des Objektivs ist ebenfalls für ein Kit-Objektiv sehr gut. Außer im Weitwinkelbereich von 18 Millimetern ist das Objektiv nahezu verzeichnungsfrei. Auch die Farbwiedergabe ist zufriedenstellend. Leider legt Ricoh dem Objektiv keine Streulichtblende bei, eine nicht gerade rühmliche Praxis, die auch von anderen Herstellern angewandt wird. Darüber hinaus spart Ricoh ebenfalls das hauseigene Quickshift-System ein, über das manuell in den Fokus eingegriffen werden kann. Um manuell zu fokussieren, muss der sich an der rechten Seite befindliche Schalter auf manuellen Fokus gestellt werden.

Ricoh Pentax K-50: Fazit

Gut ausgestattet DSLR 6.4/10

Die Pentax K-50 ist ein sehr guter Fotoapparat, der mit einigen Eigenschaften aufwartet, die man ansonsten in der Preisklasse um 600 Euro vergebens sucht: Ein robustes und wetterfestes Gehäuse, ein Pentaprismasucher, der 100 Prozent des Bildfelds abdeckt, und die Möglichkeit, die DSLR optional mit Batterien zu versorgen, machen die K-50 zu einer sehr guten Outdoor-Reisekamera, gerade wenn es an den Strand oder in den Wanderurlaub geht. Auf der negativen Seite bleiben die Videoeigenschaften der Kamera zu nennen, die nicht zeitgemäß sind. Bis ISO 3200 bleibt die Bildqualität auf einem konstant hohen Niveau. Eine Kamera für Nutzer, die hauptsächlich fotografieren möchten. Falls die Videoeigenschaften doch ein herausragendes Kriterium für den Kamerakauf sein sollten, empfiehlt sich ein Blick auf die Nikon D5200. Den ausführlichen Test zur Nikon D5200 finden Sie hier auf netzwelt.

Das hat uns gefallen

  • gute Bildqualität
  • wetterfestes Gehäuse
  • AA-Akkus können verwendet werden
  • schneller Autofokus bei Live-View

Das hat uns nicht gefallen

  • langsamer Autofokus
  • Farbtreue bei JPG-Entwicklung
  • Videofunktionen
Testnote 6,4 von 10
Dennis Imhäuser
Bewertet von Dennis Imhäuser
7,0 / 10
Handhabung

Handhabung Verarbeitung, Haptik, Bedienkomfort, Einstellräder, Tastenbelegung

7,0 / 10
Foto

Foto Objektiv, Verschlusszeit, Blitzsynchronisationszeit, Blende, Sensor, Lichtempfindlichkeit

4,0 / 10
Video

Video Auflösung, Full HD, 4K, Bildrate, Containerformate, Mikrofon, Lautsprecher,

6,0 / 10
Display/Sucher

Display/Sucher Sucher, Auflösung, Größe, Dreh- und Schwenkbar, Wiedergabequalität

8,0 / 10
Bildqualität

Bildqualität Dynamikumfang, ISO-Rauschen, Bildeindruck, Schärfe, Farbwiedergabe

Informationen zum Leihgerät

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9
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Ricoh Pentax K-50 im Zeitverlauf
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  • Pentax K-50 Unboxing: DLSR in der Redaktion eingetroffen

    11.12.2013 Die Pentax K-50 ist das Nachfolgemodell der Pentax K-30. Der Hersteller Ricoh hat die DSLR mit 81 Dichtungen gegen Witterungseinflüsse geschützt und mit einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor im APS-C-Format ausgestattet. Auch das Kit-Objektiv der DA-L-Reihe ist nun gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Was sich in der Verpackung befindet, lesen sie im Unboxing.

    Eine wetterfeste DSLR findet der Kunde/die Kundin normalerweise nicht in der Preisklasse um 600 Euro. Dies ist allerdings nicht das einzige Feature, das man eher in einer höherpreisigen DSLR erwarten würde. Ricoh stattet die Pentax K-50 mit einem hellen Pentaprisma-Sucher aus, der 100 Prozent des Bildfeldes abdeckt.

    Das Design der Pentax K-50 lehnt sich unverkennbar an das Spitzenmodell Pentax K-3 an. Im Gegensatz zum Vorgängermodell Pentax K-30, das eine differenziertere Formensprache besaß. Wie der Vorgänger kann die K-50 auch mit herkömmlichen AA-Batterien betrieben werden. Dies kann auf einer Reise praktisch sein, da man AA-Batterien in jeden Supermarkt oder an der Tankstelle erwerben kann, falls der 1.050 Milliamperestunden starke Lithium-Ionen-Akku aufgebraucht sein sollte.

    Daneben befinden sich im Lieferumfang ein Ladegerät für den Akku und ein USB-Kabel, das die Pentax K-50 mit dem PC verbindet. Auch ein schmaler Kameragurt mit dem Pentax-Logo ist dabei. Das Kit-Objektiv DA-L 18-55mm F3,5-5,6 AL WR ist nun, wie die Abkürzung "WR" verrät, ebenfalls gegen Wettereinflüsse abgedichtet. Leider liegt im Lieferumfang keine Streulichtblende bei. Diese muss getrennt vom Objektiv erworben werden. Die Praxis ist nicht neu. Viele Kamerahersteller verzichten gerade bei günstigen Einsteiger-Objektiven darauf, eine entsprechende Streulichtblende beizulegen.

    Netzwelt wird die DSLR auf Herz und Nieren prüfen. Haben Sie vorab Fragen zur Pentax K-50? Soll netzwelt auf einen bestimmten Aspekt im Testbericht besonderen Wert legen? Dann teilen Sie uns Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen zur Pentax K-50 als Kommentar in unserem Forum mit.

    Welche Testgeräte sich aktuell noch in der Redaktion befinden, erfahren Sie hier.

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