Ricoh Theta S im Test: Faszinierendes Accessoire für Fotografen

Vollsphärenkamera ausprobiert

von Maurice Ballein
Ricoh Theta S 8

Die Ricoh Theta S ist eine kompakte Vollsphärekamera, die sowohl Fotos als auch Videos im 360-Grad-Panorama-Format aufzeichnet. Gekoppelt mit eurem iPhone oder Android-Smartphone haltet ihr so die Umgebung fest. Wir haben uns die Nachfolgerin der Theta m15 genauer angeschaut und verraten im ausführlichen Testbericht, ob sich der Kauf lohnt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design, Verarbeitung und Handling
  2. Ausstattung und Funktionen
  3. Einrichtung
  4. Bildqualität der Fotos
  5. Bildqualität der Videos
  6. Soziale Medien
  7. Preis und Verfügbarkeit
  8. Fazit

Die Theta S ist bereits die Dritte im Bunde der Vollsphärenkameras für 360-Grad-Aufnahmen des japanischen Herstellers Ricoh. Dieser hat die Modelle stets mit einer verbesserten Ausstattung versehen. Das aktuelle Topmodell verspricht eine deutlich verbesserte Praxistauglichkeit und Qualität als noch die Vorgängerin Theta m15. Ob sich der Umstieg oder die Neuanschaffung für euch lohnt, sollen die folgenden Zeilen klären.

Design, Verarbeitung und Handling

Das Design der Ricoh Theta S ist schlicht. Die Soft-Touch-Oberfläche auf Vorder- und Rückseite vermittelt einen angenehmen und recht sicheren Halt. Eingefasst ist die Kamera in einen Kunststoffrahmen mit Metalloptik. Hier wird die nicht vollends überzeugende Verarbeitungsqualität sichtbar. Übt man etwas Druck auf den Rahmen aus, gibt dieser an einigen Stellen nach und reagiert mit einem unschönen Knacken.

Ricoh Theta S im Test

An der Seite finden wir drei Tasten. Sie dienen zum Ein- und Ausschalten, der Aktivierung des WLAN-Moduls sowie zum Wechseln des Aufnahmemodus. Diese weisen im Gegensatz zur Taste für das Auslösen knackige Druckpunkte auf. Der Auslöser ist zum einen etwas leichtgängig und zum anderen hat die Taste Spiel. Da die beiden Linsen, auf beiden Seiten etwa einen halben Zentimeter herausragen, solltet ihr sehr vorsichtig im Umgang der Kamera sein, um die Gläser beim Ablegen nicht zu beschädigen. Bestenfalls verstaut ihr die Theta S nach jedem Einsatz in dem mitgelieferten Schutz-Etui.

Auf der Vorderseite werdet ihr mit verschiedenen LED-Symbolen über den aktuellen Betriebsmodus informiert. Als Schnittstellen stehen ein Mini-HDMI-Ausgang sowie ein MicroUSB-Anschluss zur Verfügung, über den ihr die Kamera sowohl laden als auch Videos und Fotos auf euren Windows-PC oder Mac übertragen könnt. Auf der Oberseite finden wir sowohl Mikrofon als auch Lautsprecher der Theta S. Der Letztgenannte gibt lediglich einen Auslöseton von sich, den ihr leider nicht deaktivieren könnt.

Ausstattung und Funktionen

Die Ricoh Theta S besitzt zwei Bildsensoren im 1/2.3-Format, die jeweils mit 12 Megapixeln auflösen und zusammengesetzt für Bilder mit 14 Megapixeln sorgen. Videos gelingen in Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte) bei maximal 30 Bildern pro Sekunde. Beim Vorgänger musste man sich mit 6,4-Megapixel-Fotos sowie maximal 15 Bildern pro Sekunde bei Videoaufnahmen zufriedengeben. Weiterhin hat Ricoh die maximale Länge der Videos von 3 auf 25 Minuten ausgedehnt. Das Objektiv verfügt über eine maximale Blendenöffnung von f/2.0. Neben den Hauptfunktionen für das Aufzeichnen von 360-Grad-Videos und -Fotos, kann die Theta S auch für das Live-Streaming von Videos über die HDMI-Schnittstelle genutzt werden.

Der interne Gerätespeicher beläuft sich jetzt nicht länger auf vier, sondern acht Gigabyte. Das soll laut Hersteller für 1.600 Bilder in voller Auflösung sowie 65 Minuten Full HD-Video reichen. Einen MicroSD-Karten-Slot zur Erweiterung des Speichers suchten wir am Gerät leider vergeblich. Der fest verbaute Akku verspricht etwa 260 Fotoaufnahmen pro Akkuladung. Unser Test konnte diesen Wert in etwa bestätigen. Für den kreativen Spielraum bietet Ricoh mobile Apps für iOS und Android an.

Mit diesen könnt ihr unter anderem das Live-Bild einsehen und verschiedenste Aufnahmeeinstellungen vornehmen. So könnt ihr unter anderem die Lichtempfindlichkeit (ISO) oder auch die Belichtungszeit manuell definieren. Die Verschlusszeit kann zwischen 1/6.400 Sekunden bis 60 Sekunden für Nachtaufnahmen eingestellt werden. Damit diese Langzeitaufnahmen nicht verwackeln, ist auf der Unterseite ein Stativgewinde verbaut, das mit allen gängigen Stativen kompatibel ist.

Ricoh Theta S - Bildergalerie

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Wer richtig tief in die 360-Grad-Aufnahmen abtauchen möchte, kann über die mobilen Apps während einer Wiedergabe in den sogenannten VR-Modus wechseln. In diesem wird das Bild zweigeteilt für das Betrachten mit VR-Brillen wie der Google Cardboard wiedergegeben. Die Ausrichtung des Sichtfeldes folgt dann den Bewegungen eures Kopfes.

Einrichtung

Hat man die Theta S aus ihrer Verpackung befreit, kann es nach dem Einschalten theoretisch direkt losgehen - gewünschten Aufnahmemodus wählen und Auslöser drücken. Der wenig schmeichelnde Auslöseton bestätigt anschließend die Aufnahme eines Fotos beziehungsweise der Start einer Video-Aufzeichnung. Doch was nun? Die Kamera hat kein Display, auf dem ihr euch eure Videos oder Bilder anschauen könnt. Um diesen unbefriedigenden Umstand zu ändern, habt ihr zweierlei Möglichkeiten:

1. Smartphone-Anbindung

Bevor ihr Bilder oder Videos der Theta S mit dem Smartphone oder auch Tablet-PC betrachten könnt, benötigt ihr zunächst die App "Ricoh Theta S" für Android oder iOS. Nach der Installation ist zunächst die Kopplung der Kamera mit dem Smartphone oder Tablet-PC über WLAN vonnöten. Hierfür müsst ihr die entsprechende WLAN-Taste auf der Kamera drücken und euch anschließend mit dem Smartphone im WLAN-Netzwerk der Theta S registrieren. Das Passwort findet ihr auf der Unterseite der Kamera. Es setzt sich aus allen Zahlen zusammen, die auf dem kleinen Aufdruck zu sehen sind. Das Passwort könnt ihr in den App-Einstellungen jederzeit ändern. Die Reichweite der WLAN fiel uns positiv auf. Wer als Fotograf auf dem Bild nicht zu sehen möchte, kann sich ein ganzes Stück weit von der Kamera wegbewegen und das Smartphone als Fernauslöser nutzen.

Seid ihr verbunden, könnt ihr die App auf eurem Smartphone starten. Über den Startbildschirm der App erreicht ihr den Menüpunkt "Kamera". Klickt ihr darauf, werden euch sämtliche auf der Kamera gespeicherten Aufnahmen angezeigt. Hier könnt ihr nun einzelne Bilder und Videos über antippen oder auch mehrere über ein langes Drücken und Markieren auf euer Smartphone übertragen. Optional könnt ihr Bilder verschieben oder nur kopieren. Über den Menüpunkt Fotos erreicht ihr eure Bildergalerie - über "App" findet ihr alle bereits übertragenden Bilder und Videos.

Über das Theta-Symbol in der unteren Optionsleiste erreicht ihr den Aufnahme-Modus. Über die Pfeiltasten erreicht ihr die unterschiedlichen Modi für die Aufnahmen. Hier stehen "Manuell", "Automatisch", "Verschlusspriorität" oder "ISO-Priorität" zur Auswahl. Des Weiteren könnt ihr eine manuelle Belichtungskorrektur vornehmen und den Weißabgleich der Umgebung anpassen. Über das rechte obere Menü-Symbol könnt ihr den Live-View-Modus auswählen, den Speicherstatus sowie die Akkuladung der Kamera einsehen.

Die wichtigsten Menüs der Theta Theta S-App für Android.
Die wichtigsten Menüs der Theta Theta S-App für Android. (Quelle: netzwelt)

Für weitergehende Bearbeitungsoptionen eurer Bilder und Videos, bietet der Hersteller zusätzliche Apps an. Mit diesen könnt ihr beispielsweise Filter über eure Aufnahmen legen, Zuschnitte vornehmen oder mit mehreren Aufnahmen für einen Zeitraffereffekt sorgen. Insgesamt wirkten die mobilen Anwendungen noch etwas unfertig. Zudem mussten wir hin und wieder eine gewisse Instabilität der Verbindung zwischen Smartphone und Kamera feststellen.

2. PC-Anbindung

Als zweite Option bietet sich die Übertragung und Betrachtung von Videos und Fotos am PC an. Hierfür müsst ihr zunächst nur die Kamera via USB-Kabel mit dem Windows-PC oder eurem Mac verbinden. Unter Windows wird die Theta S als gewöhnliches Massenspeicher-Gerät angezeigt. Unter OS X müsst ihr die Kamera ausschalten und vor dem Anschließen an den Mac sowohl WLAN-Taste als auch den Auslöseknopf gedrückt halten. Anschließend sollte die Theta S auch auf dem Mac als Speichermedium erkannt werden. Nun könnt ihr eure Dateien via Drag-und-Drop an eine gewünschte Position auf dem Rechner ziehen.

Um übertragene Fotos und Videos am Computer betrachten zu können, müsst ihr euch die entsprechende Software für Windows oder Mac herunterladen und installieren. Zwar werden die Dateien im gewohnten JPEG- beziehungsweise MP4-Format angelegt - für die 360-Wiedergabe ist die zusätzliche Software nötig. Nach dem Start könnt ihr die zuvor kopierten Dateien via Drag-und-Drop einfach in den Hauptbildschirm der Ricoh Theta-Desktop-Software ziehen oder die Bilder und Videos über "Datei" > "Öffnen" lokalisieren und dann für die Ansicht starten.

Vor der Wiedergabe müssen Videos für die Rundumansicht konvertiert werden - das übernimmt die Software erfreulicherweise vollautomatisch. Anschließend könnt ihr während der Wiedergabe mit dem Mauszeiger und gedrückter Maustaste frei in den Aufnahmen bewegen. Für das Zoomen nutzt ihr das Mausrad oder wahlweise die Zoom-Symbole auf dem Bildschirm. Praktisch: Habt ihr mehrere Fotos in einen Ordner kopiert und öffnet eines davon, könnt ihr euch mittels Navigations-Buttons im Anzeigemodus der Desktop-Anwendungen im gesamten Ordner vor oder zurückbewegen.

Optional könnt ihr Fotos auch ganz einfach und ohne vorangehende Bearbeitung bei Google Fotos hochladen. Der Online-Dienst erkennt die 360-Grad-Aufnahmen automatisch und zeigt diese nach dem Upload in der entsprechenden Rundumdarstellung an. So könnt ihr die Bilder dann auch ganz komfortabel über angelegte Sammlungen mit Freunden oder Bekannten teilen.

Bildqualität der Fotos

In Sachen Bildqualität dürft ihr aufgrund der kleinen Sensoren, die auch in handelsüblichen Kompaktkameras zum Einsatz kommen, selbstredend keine Wunder von der Theta S erwarten. Bei günstigen Lichtverhältnissen liefert die Kamera im Automatik-Modus ordentliches Bildmaterial ab. Wenn ihr an einzelne Bildbereiche heranfahrt, macht sich allerdings die doch eher geringe Detailschärfe der Aufnahmen bemerkbar. Auch mit der Farbwiedergabe und dem Dynamikumfang hat die Theta S zu kämpfen. Bei weniger Licht ist der Automatik-Modus nur bedingt, bis gar nicht zu gebrauchen. Bei höheren ISO-Werten neigen die Bilder zu starkem Bildrauschen, Texturen und Details verschwimmen völlig.

Post from RICOH THETA. - Spherical Image - RICOH THETA

Wenn ihr dennoch auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ansprechendes Bildmaterial aufnehmen möchtet, empfiehlt sich der manuelle Modus über das verbundene Smartphone sowie die Verwendung eines Stativs oder stabilen Untergrunds. Wählt dann den ISO-Wert 100 und zusätzlich eine lange Belichtungszeit. Im Live-View-Modus, könnt ihr eine gewisse Abschätzung des entstehenden Bildes vornehmen. Ausgelöst wird dann über das Mobilgerät. Anschließend wird das Bild automatisch auf euer Gerät zur Betrachtung übertragen. Was gut funktioniert: Die Kamera wird sowohl bei Videos als auch Fotos raus retuschiert - sie ist auf den Aufnahmen nicht zu sehen.

Post from RICOH THETA. - Spherical Image - RICOH THETA

Bildqualität der Videos

Im Bereich Video könnt ihr euch zwischen zwei Auflösungsvarianten entscheiden. Full HD (1920 x 1080 Pixel) oder HD (1080 x 720 Pixel). Wer sich in Sachen Videoqualität auf echtes Full HD gefreut hat, wird enttäuscht sein. Aufgrund der extremen Ausdehnung des Bildes, wirken Ausschnitte der Bewegtbilder auf größeren Bildschimen deutlich geringer aufgelöst als Fotos. Hier müsst ihr euch auf deutliche Abstriche im Vergleich zu gewohnt hochauflösenden Videos einstellen. Das liegt mitunter auch an einer vergleichsweise geringen Datenrate, die zu Kompressionsverlusten führt. Dennoch bietet die Möglichkeit sich via Mauszeiger und Mausrad frei in den vollsphärischen Aufnahmen zu bewegen einen faszinierenden Effekt. Die optische Qualität hätte hier schon deutlich hochwertiger ausfallen können.

Soziale Medien

Über die Desktop-Anwendungen sowie Smartphone-Apps ist das Teilen von Fotos und Videos via sozialer Medien wie Facebook, Twitter und Tumblr möglich. Allerdings erfolgt das Teilen effektiv über die Ricoh-eigene Webseite Theta360.com, auf der ihr euch mit Twitter- oder Facebook-Account anmelden müsst. Der Upload des Bildes oder Videos erfolgt auf die Ricoh-Webseite. Bei Facebook oder Twitter erscheinen nur Links, die euch anschließend zur Betrachtung auf die Ricoh-Webseite führen.

Das optionale Teilen via Tumblr, ist nur über die Desktop-Anwendung möglich. Für die Einbindung auf der eigenen Webseite, könnt ihr auf der Theta-Webseite einen Einbettungscode abrufen. Für den nötigen Datenschutz sorgt die Einstellung für "Nicht gelistet". Besser funktioniert das Ganze via Google+. Wenn ihr hier ein Bild hochladet, kann der Betrachter optional über das Photo Sphere-Symbol in die 360-Grad-Ansicht wechseln und sich so ebenfalls über die Mausgesten frei im Bild bewegen.

Um 360-Grad-Videos bei YouTube hochzuladen, müsst ihr lediglich das bereits beschriebene Übertragungs- und Konvertierungsprozedere von der Kamera auf den Computer durchlaufen. Anschließend könnt ihr die Dateien über YouTube hochladen, die anschließend im 360-Grad-Modus angezeigt werden. Für die Betrachtung der Videos ist der Webbrowser Google Chrome vonnöten. Weiterhin könnt ihr eure Aufnahmen über die Google Street View-App mit der Welt teilen. Hierfür navigiert ihr einfach in den Bereich "Privat" der Street View-App. Nun könnt ihr entweder gezielt einzelne Aufnahmen oder direkt sämtliche 360-Aufnahmen automatisiert hochladen.

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 400 Euro. Zu diesem Preis findet ihr die Kamera derzeit bei verschiedenen Online-Händlern oder im Fachhandel.

Ricoh Theta S: Fazit

Vollsphärenkamera mit mäßiger Videoauflösung 6.6/10

Mit der Theta S hat Ricoh eine gelungene Nachfolgerin der Theta m15 veröffentlicht. Die Vollsphären-Kamera ist deutlich praxistauglicher ausgestattet und produziert ordentliche 360-Grad-Fotos. Die Videos begeistern vor allem durch die Möglichkeit zur interaktiven Bewegung. Enttäuschend fällt die Auflösung der Bewegtbilder aus. Die Bedienung der Theta S sowie der Software macht Freude - die manuellen Einstellungsmöglichkeiten für Fotos sorgen für großen kreativen Spielraum.

Das hat uns gefallen

  • Ansprechende 360-Grad Fotos
  • Manuelle Einstellungsmöglichkeiten
  • Smartphone-Anbindung
  • VR-Brillen-Kompatibilität

Das hat uns nicht gefallen

  • Videoauflösung zu gering
  • Gerätespeicher nicht erweiterbar
  • Auslöseton kann nicht deaktiviert werden
Testnote 6,6 von 10
Maurice Ballein
Bewertet von Maurice Ballein
7,0 / 10
Handhabung

Handhabung Verarbeitung, Haptik, Bedienkomfort, Einstellräder, Tastenbelegung

7,0 / 10
Foto

Foto Objektiv, Verschlusszeit, Blitzsynchronisationszeit, Blende, Sensor, Lichtempfindlichkeit

5,0 / 10
Video

Video Auflösung, Full HD, 4K, Bildrate, Containerformate, Mikrofon, Lautsprecher,

7,0 / 10
Display/Sucher

Display/Sucher Sucher, Auflösung, Größe, Dreh- und Schwenkbar, Wiedergabequalität

6,0 / 10
Bildqualität

Bildqualität Dynamikumfang, ISO-Rauschen, Bildeindruck, Schärfe, Farbwiedergabe

Informationen zum Leihgerät

Der Hersteller Ricoh stellte der netzwelt ein Exemplar für einen Zeitraum von zwei Wochen kostenlos zur Verfügung.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

8
Leserwertung

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