Samsung Galaxy Tab S im Test: Dauerhaft einleuchtend (Video)

Super AMOLED-Love

Im Test zeigt sich: Das Galaxy Tab S ist nach Meinung von netzwelt eins der derzeit besten Android-Tablets. Für Film- und Fotofreunde fast schon alternativlos. Warum dies so ist und ob sich das KitKat-Tablet überhaupt nennenswerte Schwächen leistet, verrät der Testbericht. Zudem beantworten wir in einem Live-Video die Nutzer-Fragen zum Tablet.

Beim Galaxy Tab S dreht sich alles um das sehr leuchtstarke Super AMOLED-Display. Bereits im ersten Kurztest aus New York hinterließ das KitKat-Tablet bleibenden Eindruck. Und auch nach einer zweiwöchigen Testphase fällt es schwer, die Blicke vom Display zu nehmen. Im ausführlichen Test wird sich nun zeigen, ob das Galaxy Tab S noch in weiteren Punkten Strahlkraft aufweist. Zudem beantworten wir in einem Live-Video die Nutzer-Fragen aus dem Unboxing-Artikel und ziehen einen ersten Vergleich zum iPad Air.

Nur 6,6 Millimeter ist Samsungs Galaxy Tab S dick.
Nur 6,6 Millimeter ist Samsungs Galaxy Tab S dick.

Die internationale Pressekonferenz im Herzen New Yorks, im Madison Square Garden. Der Star des Abends: das Galaxy Tab S mit wahlweise 10,5 oder 8,4 Zoll großem Display. Man sieht schon: Samsung meint es ernst mit seinem neuen Tablet-Star. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen statt zum (Sub)-Notebook lieber zum Tablet-Computer greifen, leuchtet diese Strategie ein.

Technische Daten des Samsung Galaxy Tab S (SM-T805)

  • CPU: Samsung Exynos Octa 5420 (1,90 und 1,30 Gigahertz)
  • GPU: Mali-T628
  • Display: 10,5 Zoll (26,7 Zentimeter) Super AMOLED
  • Auflösung: 2.560 x 1.600 Pixel
  • RAM: drei Gigabyte
  • Speicher: 16 Gigabyte (ab Werk knapp zehn Gigabyte zur freien Verfügung)
  • Kamera: Front: 2,1 Megapixel/Rückseite: acht Megapixel mit LED-Blitz
  • Gewicht: 468 Gramm
  • Anschlüsse: miroUSB-Port, Kopfhörer, microSD-Kartenschacht (max. 128 Gigabyte), Infrarotschnittstelle
  • Sicherheit: Fingerabdruckscanner im Home-Button
  • Drahtlos: WLAN (a/b/g/n/ac/MIMO), Bluetooth 4.0 mit apt-X, GPS, LTE/HSPA-Modem, GPS
  • Preis: 599 Euro (WiFi-Version ab 499 Euro)

Verarbeitung

Das vorliegende Rezensionsexemplar in der Farbgebung "Dazzling White" ist akkurat zusammengebaut. Weder finden sich auffällige Spaltmaße, Grate noch sonstige Mängel am sehr flachen, 24,73 x 17,73 x 0,66 Zentimeter großen Tablet. Wenn man das Premium-Tablet kräftig hin und her schüttelt, hört man ein leises Klacken. Dieses rührt von den am oberen Rand verbauten Tasten zur Lautstärkeregelung und dem Ein-/Aus-Schalter her. Die Tasten sind mit ein wenig Spiel im Gehäuse eingefasst. Ästheten wird dies vielleicht auffallen, Auswirkungen auf die Funktion hat dieser Umstand jedoch nicht.

Netzwelt war bei der internationalen Pressekonferenz zum Galaxy Tab S in New York. Das Video schildert die ersten Eindrücke der Redaktion.

Das Galaxy Tab S besteht zum überwiegenden Teil aus Kunststoff. Die Rückseite ist leicht perforiert und lehnt sich optisch stark an andere Produkte aus Samsungs Galaxy-Reihe wie dem Smartphone Galaxy S5 an. Die in der weißen Ausführung charakteristischen, bronzefarbenen Elemente wie der umlaufende Rand oder die Einfassung des Home Buttons sind Geschmacksache. Alternativ gibt es das Tab S auch in einem dunkleren Farbton.

Gut: Der südkoreanische Hersteller rückt seit geraumer Zeit von der Verwendung von auf Hochglanz polierten Klavierlackflächen ab. So auch im Falle des Testgeräts. Die Rückseite bleibt daher frei von lästigen Fingerabdrücken. Auf dem Touchscreen sammeln sie sich nach einiger Zeit des Gebrauchs natürlich trotzdem an. Egal wie sehr man auch versucht, dass Android-Tablet zu verwinden: Es gibt dabei keinen Laut von sich. Ein gutes Zeichen, dass Kunden dauerhaft am Gerät Freude haben werden. Wasserfest wie Sonys Tablet- und Smartphone-Reihe ist das Galaxy Tab S jedoch nicht. Schade.

Unboxing: Samsung Galaxy Tab S (SM-T805)

7 Bilder
Zur Galerie

Display

Interessenten des Galaxy Tab S wissen es bereits - wir sind nach wie vor verliebt: "Super AMOLED-Love" titelte netzwelt im Kurztest des Samsung-Tablets. Und an unserer Zuneigung zu der Tablet-PC-Anzeige hat sich nach wie vor nichts geändert. Das Beeindruckendste am Bildschirm des Tab S ist nicht einmal die hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten, die zu einer absolut pixelfreien Darstellung führt. Andere Hightech-Tablets, allen voran das Apple iPad Air, bieten ebenfalls eine solch hohe Pixeldichte. Es ist die Strahl- und Leuchtkraft, die für anhaltende Schnappatmung sorgt.

Im Live-Hangout sprechen die Redakteure über die Vor- und Nachteile des Galaxy Tab S. Im Video werden dazu die Leser-Fragen aus dem Unboxing-Artikel sowie aus den Sozialen Netzwerken beantwortet.

Super AMOLED-Anzeigen fand man bislang in den Ausstattungslisten von (Samsung)-Smartphones. Der Hersteller der Galaxy-Reihe hält seit mehreren Jahren große Stücke auf diese Displaytechnik. Dabei gab es in der Vergangenheit nicht nur Lob für AMOLED-Anzeigen. Oft wirkten die Farben bonbonhaft, zu überzeichnet und regelrecht unnatürlich. Flächen, die weiß sein sollten, erschienen bläulich-grünlich. Erst langsam mehren sich die Ausnahmen. Vom rückseitig verbauten Super AMOLED-Display der Systemkamera NX30 war netzwelt ebenfalls überzeugt. Das Galaxy Tab S ist nun das erste Tablet, das die Technik großformatig über 10,5 Zoll einsetzt.

Color-Management

Ähnlich wie einige Modelle von Asus bietet auch das Galaxy Tab hinterlegte Farbprofile, die Nutzer über die Einstellungen erreichen. Wer will, kann das Display für vier typische Situationen wie Filmwiedergabe, Lesen oder Fotobetrachtung über Presets kalibrieren. Die Unterschiede sind deutlich sichtbar. Häufiger zum Einsatz kommen dürfte jedoch die sogenannte "anpassungsfähige Anzeige". In diesem Modus versucht die Software mithilfe des Helligkeitssensors, Farbspektrum, Sättigung und Schärfe des Displays automatisch den Umweltbedingungen anzupassen. Mit Erfolg - im Testzeitraum ließen wir die übrigen Einstellungen links liegen und vertrauten der automatischen Kalibrierung. Es gibt auch einen besonderen Lesemodus. Die Lesbarkeit von E-Books verbessert sich tatsächlich. Den Vergleich zu E-Book-Readern verliert das Galaxy Tab S jedoch deutlich.

Weiß ist weiß und Schwarz ist schwarz: Die AMOLED-Anzeige erhält im Test die Bestnote.
Weiß ist weiß und Schwarz ist schwarz: Die AMOLED-Anzeige erhält im Test die Bestnote.

Weitere Pluspunkte der Anzeige: Sie ist im Vergleich zu einem per LED hintergrundbeleuchteten LCD energiesparender, da die selbstleuchtenden Dioden nicht über eine weitere stromführende Technik illuminiert werden müssen. Ein wichtiger Punkt ist zudem die hohe Farbtreue. Samsung gibt an, dass das Super AMOLED-Display mehr als 90 Prozent des Adobe RGB-Farbraums wiedergeben kann. Sehr gute Desktop-Monitore schaffen bis zu 98 Prozent. Das Kontrastverhältnis von 100.000:1 liegt weit höher als bei den meisten anderen Flachcomputern.

Um den überaus positiven Eindruck des Displays abzurunden: Die Blickwinkel fallen sehr hoch aus. Auch wenn Nutzer aus extremen Winkeln auf das Galaxy Tab S schauen, kommt es nicht zu störenden Farbumkehrungen. Zudem lassen sich Inhalte auch im Freien noch halbwegs ablesen, obwohl es sich nicht um ein mattes Display handelt. Die Samsung-Aussage "Auch bei hellem Sonnenschein genießen Nutzer stets brillantes Sehen" können wir hingegen nicht unterschreiben. Bei direkter Sonnenlichteinstrahlung kann von den Inhalten kaum mehr etwas gelesen werden.

Leistung und Akkulaufzeit

Sowohl in der reinen WLAN-Version als auch beim vorliegenden LTE-Testgerät von netzwelt ist der Samsung-eigene Prozessor Exynos 5 Octa verbaut. Insgesamt verfügt dieser über stolze acht Rechenkerne, die gleichzeitig aktiv sein können. (Quadcore mit 1,9 Gigahertz und Quadcore mit 1,3 Gigahertz). Hinzu kommen drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Die geballte Rechen-Power beeindruckt auf dem Papier. Beim Surfen im Internet und weiteren wenig rechenintensiven Aufgaben sind aus Energiespargründen nur vier CPU-Kerne aktiv. Welche dies sind, entscheidet ein Algorithmus.

Angesichts des verbauten Hauptchips verwundert es nicht, dass auch heftiges Multitasking das Tab S nicht vor Probleme stellt. Apps öffnen äußerst zügig, hochaufgelöste Videos laufen flüssig und die meisten von netzwelt ausprobierten Spiele ebenfalls. Dennoch kommt es beim schnellen Blättern über die Startseiten der Samsung-Oberfläche, der sogenannten Magazine UI, ab und an zu Rucklern. Diese halten sich in engen Grenzen, sind uns in dieser Form beim ärgsten Konkurrenten, dem iPad Air von Apple, bislang jedoch noch nicht aufgefallen.

Samsung Galaxy Tab S (SM-T805) im Test

10 Bilder
Zur Galerie

Allein anhand der Anzahl der Kerne auf die Rechenleistung zu schließen - dies funktioniert im Falle des Testgeräts nicht. Das Benchmark-Programm Geekbench 3 attestiert dem Galaxy Tab S 919 Punkte im Single-Core-Modus. Im Multi-Core-Modus sind es 2.776 Punkte und damit nahezu exakt so viel wie beim Samsung Galaxy Tab Pro 10.1 mit Qualcomms Snapdragon 800-CPU. Letzterem Samsung-Tablet hat das Tab S jedoch voraus, dass wir beim Spielen von Asphalt 8 nicht so viele der gefürchteten Ruckler in der Startsequenz feststellen mussten. Dennoch sind sie vorhanden und treten auch während des Spielens öfters auf. Im direkten Vergleich zum iPad Air dauert es auch ein wenig länger, bis der grafiklastige Titel geladen ist.

Der nicht wechselbare Akku verfügt über eine Kapazität von 7.900 Milliamperestunden. Je nach Einsatzzweck variiert die Laufzeit stark. Im Schnitt hielt der Energiespeicher jedoch ähnlich lange durch wie beim iPad Air. Im Klartext: In der Regel lassen sich zwei Blockbuster-Filme in voller Länge anschauen, zwei Stunden im Netz surfen und die restliche Akkukapazität beträgt noch immer mehr als 40 Prozent. Eine Besonderheit ist der bereits vom Galaxy S5 bekannte Ultra Power Saving-Modus. Neigt sich der Akkustrom dem Ende entgegen, dunkelt sich das Display ab, die Funkverbindungen werden deaktiviert und auch der Zugriff auf manche Apps beschränkt. So lässt sich das Tablet weiterhin für eine gewisse Zeit nutzen.

Bis das Tablet wieder vollständig aufgeladen ist, vergehen knapp fünf Stunden. Mit dem Standard-Netzteil kletterte die Akkuanzeige nach einer Stunde jedoch bereits auf 25 Prozent.

Software

Wie schon bei anderen Tablets installiert Samsung viele Programme ab Werk. Von den insgesamt 16 Gigabyte Speicher stehen nach dem Auspacken nur knapp zehn Gigabyte zur freien Verfügung. Nicht alle davon sind für jeden Nutzer sinnvoll. Als Betriebssystem kommt Google Android in Version 4.4.2 (KitKat) zum Einsatz.

Besonders erwähnenswert: Neben einem ebenfalls installierten Office-Paket sind auch die Samsung-Anwendungen Multi-Windows und SideSync 3.0 vorhanden. Erstere App erlaubt es Anwendern, den Bildschirm in zwei Bereiche zu unterteilen. In der linken Displayhälfte wird dann etwa ein Video abgespielt, während auf der rechten Seite ein Chatfenster geöffnet ist - praktisch. Die Größe der einzelnen Fenster lässt sich vom Nutzer beliebig festlegen.

Zubehör findet über die runden Anschlüsse an der Rückseite Zugang.
Zubehör findet über die runden Anschlüsse an der Rückseite Zugang.

SideSync 3.0 koppelt das Samsung Galaxy Tab S mit aktuellen Smartphones der Galaxy-Reihe. Im Test funktionierte dies jedoch weder mit einem Galaxy Note 3 noch mit einem Galaxy S4, obwohl die Geräte im jeweils anderen Anmeldebildschirm auftauchten. Die Verbindung scheiterte jedoch mit einer Fehlermeldung. Wir werden versuchen, diese Funktion im Zusammenspiel mit einem Galaxy S5 nachzureichen. Prinzipiell ist es mit SideSync 3.0 möglich, den Smartphone-Inhalt auf dem Tablet zu spiegeln. Sämtliche Funktionen des Smartphones stehen dann auf dem großen Tablet-Bildschirm zur Verfügung.

Bezahlen per Fingerabdruck

Im Gegensatz zum iPad Air bietet das Galaxy Tab S einen Fingerabdruckscanner. Dieser ist absolut unauffällig im Home-Button eingebaut. Wer der mühseligen Eingabe einer PIN-Nummer oder eines Entsperrmusters überdrüssig ist, kann einfach den Finger auflegen und schon gibt das Tab S den Bildschirm frei. Im Test funktionierte dieser Vorgang gut, aber nicht immer beim ersten Versuch.

Praktisch ist auch die Möglichkeit, per Fingerabdruck Rechnungen beim Online-Einkauf zu begleichen. Unterstützt wird derzeit der Bezahldienst PayPal. Außerdem lassen sich einzelne Ordner schützen. Der Zugang ist dann nur noch nach der erfolgreichen Registrierung des Fingerabdrucks möglich.

Bezahlen per Fingerabdruck und PayPal - auch das ist mit dem Tab S möglich.
Bezahlen per Fingerabdruck und PayPal - auch das ist mit dem Tab S möglich.

Multimedia

Das Tab S verfügt wie die meisten Oberklasse-Tablets über zwei eingebaute Digitalkameras. Der Sensor auf der Vorderseite löst mit respektablen 2,1 Megapixeln auf. Er ist auf ausreichendes Umgebungslicht angewiesen, damit das Bild nicht zu verrauscht. Besser ist es um die rückseitige 8-Megapixel-Kamera bestellt. Sie liefert auch bei schummrigen Lichtverhältnissen brauchbare Ergebnisse auf Schnappschuss-Niveau. Bei Tageslicht aufgenommene Fotos stehen typischen Smartphone-Bildern in nichts nach. Ein mit der rückseitigen Hauptkamera aufgenommenes Testbild in voller Auflösung können Sie an dieser Stelle auf netzwelt herunterladen.

Ein mit der Hauptkamera des Tab S aufgenommenes Testbild.
Ein mit der Hauptkamera des Tab S aufgenommenes Testbild.

Links und rechts an den Tablet-Flanken finden sich die Lautsprecher. Konzeptbedingt fallen sie schmal aus. Aufgrund ihrer räumlichen Entfernung zueinander gelingt ein wahrnehmbarer Stereoeffekt. Auf voller Lautstärke übersteuern die Mini-Speaker jedoch schnell. Zudem fehlt es an Puste im Tieftonbereich. Besser: Nutzer schließen gute Kopfhörer an. Es bieten sich zum Beispiel Samsungs Bluetooth-Kopfhörer Level Over an, die Musik verlustfrei per apt-X-Verfahren streamen, das auch vom Tab S unterstützt wird.

Als Alternative bietet sich das angesprochene Apple iPad Air an, welches demnächst den Vergleichstest zum Tab S antreten wird.

Hinweis: Dieser Artikel wurde am 21.7 aktualisiert. Hinzugefügt wurde die Aufzeichnung des Live-Hangouts mit dem Thema "Samsung Galaxy Tab S vs. iPad Air".

Samsung Galaxy Tab S: Fazit

AMOLED Amore! 8.1/10

Uns beeindruckt vor allem das Super AMOLED-Display am Samsung Galaxy TabPro S. Die Prozessor-Power ist ebenfalls absolut ausreichend für alle normalen Alltagsaufgaben und ein wenig darüber hinaus. Kritik steckt die Tastaturhülle ein - hier hätten wir uns eine stabilere Konstruktion mit frei einstellbarem Neigungswinkel gewünscht und die paar Gramm Mehrgewicht dafür gerne in Kauf genommen.

Das hat uns gefallen

  • Display-Qualität
  • Tastatur im Preis enthalten
  • ausreichend Leistung

Das hat uns nicht gefallen

  • Schreibgefühl nach Notebook-Maßstäben
  • kein SD-Kartenslot
  • fester Bildschirmwinkel
Testnote 8,1 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
8,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

9,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

8,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

7,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde uns von Samsung Deutschland zu Verfügung gestellt und wird nach Testende wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Samsung Galaxy Tab S selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 9 von 10 möglichen Punkten bei 100 abgegebenen Stimmen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Samsung Galaxy Tab S Benchmarks

In der nachstehenden Tabelle findet ihr die Futuremark-Benchmarks, die wir zum Samsung Galaxy Tab S in unserem System erfasst haben. Der Gesamtwert steht in der rechten Spalte, Details zu den einzelnen Tests bekommt ihr, wenn ihr die Maus über das Infozeichen bewegt.

Futuremark-Benchmark Ergebnis
Ice Storm MAXED OUT!

Futuremark Ice Storm

Physik (Gesamt):
MAXED OUT!
Physik Test I:
43 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
MAXED OUT!
Grafik Test I:
60 FPS
Grafik Test II:
47 FPS
Ice Storm Extreme 9265

Futuremark Ice Storm Extreme

Physik (Gesamt):
13257
Physik Test I:
42 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
8532
Grafik Test I:
48 FPS
Grafik Test II:
30 FPS
Ice Storm Unlimited 13367

Futuremark Ice Storm Unlimited

Physik (Gesamt):
13918
Physik Test I:
44 FPS
Physik Test II:
-
Physik Test III:
-
Grafik (Gesamt):
13236
Grafik Test I:
82 FPS
Grafik Test II:
44 FPS
Sling Shot using ES 3.0 591

Futuremark Sling Shot using ES 3.0

Physik (Gesamt):
1183
Physik Test I:
25 FPS
Physik Test II:
12 FPS
Physik Test III:
6 FPS
Grafik (Gesamt):
517
Grafik Test I:
3 FPS
Grafik Test II:
1 FPS
Sling Shot using ES 3.0 Unlimited 608

Futuremark Sling Shot using ES 3.0 Unlimited

Physik (Gesamt):
1202
Physik Test I:
28 FPS
Physik Test II:
12 FPS
Physik Test III:
6 FPS
Grafik (Gesamt):
535
Grafik Test I:
4 FPS
Grafik Test II:
1 FPS

Die Akkulaufzeit des Samsung Galaxy Tab S beträgt beim Futuremark-Test (PCMark for Android Work) 6h 8min. Zusätzlich wurde im Benchmark-Test das Web-Browsing mit 4848, das Abspielen von Videos mit 3699 und das Bearbeiten von Bildern mit 4625 Punkten bewertet.

Passmark-Benchmark Ergebnis
Gesamt 5297
Prozessor (CPU Mark) 22,465
Speicher (Mem Mark) 3,001
Festplatte (Disk Mark) 20,842
2D (2D Mark) 3,845
2D (3D Mark) 2,169

Das für die Passmark-Benchmarks genutzte Samsung Galaxy Tab S hat ein ARMv7 Prozessor rev 3 (v7l) mit 4 Kernen und 2760.4 MB RAM.

Das könnte dich auch interessieren

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Mobile Computing, Android, Mobile World Congress (MWC), Samsung, Tablet, Fingerabdruckscanner, Samsung Galaxy Tab, Samsung Galaxy Tab S und Android-Smartphones: Der große Update-Fahrplan.

Das Samsung Galaxy Tab S wurde ursprünglich mit Android 4.4 "Android KitKat" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Samsung Galaxy Tab S die Version 6.0.0 "Android Marshmallow" verfügbar.

Links zum Thema
Samsung Galaxy Tab S im Zeitverlauf
1 von 7
  • Samsung Galaxy Tab S: Jetzt 100 Euro Cash-Back sichern

    29.01.2015 Das dünne Samsung Galaxy Tab S konnte uns im ausführlichen Test überzeugen. Mit der jetzt gestarteten Cash-Back-Aktion sichert ihr euch einen hochwertigen Tablet-PC mit sehr gutem Display. Den jetzigen Durchschnittspreisen im Netz entsprechend, könnt ihr das Tab S abzüglich des Cash-Backs für 250 Euro ergattern.

    Die Teilnahmebedingungen erfordern den Kauf eines für den deutschen Markt bestimmten Modells. Alle zur Teilnahme berechtigten Modelle könnt ihr anhand der EAN-Nummer identifizieren. Die EAN-Nummer des jeweiligen Tablets erfahrt ihr auf der Verpackung oder wenn ihr beim Händler nachfragt. Folgende Geräte sind für die Teilnahme berechtigt:

    Samsung weist ausdrücklich daraufhin, dass es dem Kunden obliegt, sich vor dem Kauf die entsprechenden Informationen zu beschaffen. Ihr müsst volljährig sein sowie einen Wohnsitz in Deutschland haben. Ersteigerte oder privat erstandene Geräte sind laut Samsung von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Aktion läuft vom 27. Januar bis 15. Februar 2015. In diesem Zeitraum müsst ihr euer Aktionsgerät erwerben - dabei gilt das Rechnungsdatum des Kaufbelegs beziehungsweise das Datum eines Vertragsabschlusses, falls ihr euch das Gerät im Rahmen eines Mobilfunkvertrages besorgt habt.

    Anschließend habt ihr bis spätestens 28. Februar Gelegenheit, das Gerät zu registrieren und erhaltet anschließend eine Rückzahlung von 100 Euro auf ein angegebenes Girokonto. Für die Teilnahme müsst ihr Zudem eine Kopie des Kaufbelegs sowie die IMEI-, Serien-, und Modellnummer online registrieren. Die Registrierung erfolgt über diese Webseite.

    Über weitere Meldungen informieren wir euch in unserem Newsticker.

Zurück
Weiter
zur
Startseite

zur
Startseite