Samsung Galaxy Tab S4 im Test: "DeXtakulär" im Alltag, mit Maus und Tastatur

DeX-Modus ohne Zubehör nutzen

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von Michael Knott
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Samsung Galaxy Tab S4 8

Das Samsung Galaxy Tab S4 zeigt sich im Test als sehr hochwertiger Vertreter der Android-Tablets. Mit Super AMOLED-Display, Stift, Tastatur und dem DeX-Modus könnte es sogar als Alternative zum Notebook oder Desktop-Rechner durchgehen. Per Bluetooth könnt ihr sogar eine Maus anschließen. Ist das die Zukunft, oder kann das weg?

Inhaltsverzeichnis

  1. Preis und Ausstattungsvarianten
  2. Design, Verarbeitung und Ergonomie
  3. Wunderbarer Super-AMOLED-Bildschirm
  4. Leistung und Akkulaufzeit
  5. Tastatur und S-Pen im Alltag
  6. DeX-Modus beim Tab S4
  7. Multimedia: Kamera und Lautsprecher
  8. Fazit & Alternativen

Nicht wenige Nutzer können sich vorstellen, in Zukunft statt eines klobigen Desktop-Rechners oder eines Notebooks ein Tablet samt externer Tastatur und Maus zu nutzen. Das leichte Tablet wandert schnell mal in den Rucksack und im Büro sorgt Zubehör wie extern angeschlossene Monitore oder Tastaturen für Produktivität. Samsung ist hier mit dem so genannten DeX-Modus ein Vorreiter.

Schon heute könnt ihr etwa das Galaxy Note 9 im DeX-Modus fast wie einen klassischen Computer nutzen. Auf dem Galaxy Tab S4 hält DeX nun erstmalig auf einem Tablet-PC Einzug. Doch das Tab S4 will nicht nur Produktivitätsmaschine sein, sondern euch ganz klar auch unterhalten. Dem tragen Ausstattungsdetails wie gleich vier AKG-Lautsprecher und ein auf den ersten Blick umwerfend schönes Super-AMOLED-Display Rechnung.

Preis und Ausstattungsvarianten

Günstig ist der Spaß nicht, der Preis des Samsung Galaxy Tab S4 liegt in Deutschland laut Samsung bei mindestens 700 Euro. Dafür erhaltet ihr das Tab S4 in der WLAN-Version mit 64 Gigabyte großem Speicher. Für die LTE-Version zahlt ihr einen moderaten Aufpreis von 60 Euro. Online liegen die Preise deutlich niedriger.

Die Farbauswahl fällt übersichtlich aus - das Tab S4 gibt es in Schwarz oder in Grau. Der S-Pen gehört stets zum Lieferumfang. Das so genannte "Book Cover Keyboard", die Tastaturhülle, müsst ihr separat erwerben. Samsung schnürt jedoch immer wieder verschiedene Bundles, in denen die Tastatur kostenlos enthalten ist.

Wer im Jahr 2018 ein so hochpreisiges Tablet anbietet, braucht nicht allzu viel Konkurrenz zu fürchten. In erster Linie ist hier das Apple iPad Pro zu nennen, das es wie das Tab S4 mit einem 10,5 Zoll großen Bildschirm gibt. Auch Apple will mit dem iPad Pro "professionelle" Nutzer ansprechen. Als Alternative aus der Android-Welt kommt etwa das Huawei MediaPad M5 in Frage.

Design, Verarbeitung und Ergonomie

Die optischen Unterschiede zum Galaxy Tab S3 fallen nur beim Blick auf die Vorderseite sofort ins Auge. Denn hier trägt das aktuelle Testgerät nun deutlich dünnere Bildschirmränder zur Schau. Sie sind etwa ein Zentimeter breit. Der physikalische Home Button ist nicht mehr da und wurde durch Software-Schaltflächen ersetzt.

Die Rückseite ist glatt. Obwohl der Rahmen der rückseitig verbauten Kamera ganz leicht hervorsteht, liegt das Testgerät plan auf einer Tischplatte auf. Auf Vorder- und Rückseite sammeln sich sehr schnell viele Fingerabdrücke, die sich mit einem weichen Tuch genauso schnell wieder entfernen lassen. Dennoch schmiert dieses Tablet vergleichsweise stark.

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An der grundsätzlichen Verarbeitung haben wir nichts auszusetzen. Dem hohen Verkaufspreis entsprechend ist das Galaxy Tab S4 sorgsam konstruiert und zusammengebaut worden. An Schnittstellen steht euch eine Kopfhörerbuchse sowie ein USB Type C-Port zu Verfügung. Zubehör wie die aufpreispflichtige Originaltastatur findet über die magnetischen Pogo Pins Anschluss. Den Fingerabdruckscanner hat Samsung gestrichen. Stattdessen könnt ihr das Tablet auf Wunsch per Iris-Scan entsperren, was uns nicht immer auf Anhieb gelang.

In der Hand liegt das 481 Gramm schwere Tab S4 bis auf die Tatsache, das es etwas rutschig ist, gut. Formfaktor und Gewicht lassen es zu, dass ihr das 10,5-Zoll-Tablet auch mal mit nur einer Hand haltet. Dann ist die andere frei für die Bedienung. Zu unbeabsichtigten Touchscreen-Eingaben kam es bei uns im Testzeitraum trotz der dünnen Bildschirmränder nur vereinzelt.

Wunderbarer Super-AMOLED-Bildschirm

Die Displaygröße beträgt nun wie beim iPad Pro 10,5 statt 9,7 Zoll. Samsung setzt auf ein AMOLED-Display im 16:10-Format. Dank OLED-Technik strahlt uns die organische Anzeige aus jedem Blickwinkel gleich schön an. Zu einer Farbumkehrung oder einem Helligkeitsabfall kommt es selbst aus ganz spitzem Winkel nicht.

Typisch für OLED-Anzeigen ist der superbe Kontrast. Schwarze Flächen sehen atemberaubend aus. Nicht ganz so gut gelingt dem Samsung-Tablet die Darstellung weißer Inhalte. Hier liegt oft ein Grau- beziehungsweise Rosa-Schleier über den Inhalten. Diesen bemerkt ihr in der Regel aber kaum.

Wer will, kann Einfluss auf die Farbtemperatur und weitere Parameter in den Einstellungen nehmen. Samsung bietet hier vier Presets (Anpassungsfähige Anzeige, AMOLED-Kino, AMOLED-Foto oder Einfach) an. Die Unterschiede sind deutlich sichtbar. Dank des spiegelnden Displays reicht die Maximalhelligkeit nicht immer aus, um störende Reflexionen zu überstrahlen. Die Auflösung fällt mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten standesgemäß hoch aus.

Leistung und Akkulaufzeit

Im Inneren des Samsung Galaxy Tab S4 steckt der Qualcomm Snapdragon 835-Prozessor sowie vier Gigabyte RAM. Das SoC ist nicht mehr taufrisch, das Nachfolgesystem längst erhältlich. Bei der Alltagsleistung muss sich das Tab S4 aber nicht vor der Konkurrenz verstecken. Unter Geekbench 4 erreicht unser Testgerät 1.869 Single- und 5.925 Multi-Core-Punkte. Zum Vergleich: Das iPad Pro 10.5, das bislang stärkste von uns getestete Tablet, erreicht im gleichen Test 3.904 beziehungsweise 9.208 Punkte - und ist damit auf dem Papier deutlich mächtiger.

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Den direkten Vergleich zu einem Huawei MediaPad M5 aber muss das Tab S4 keineswegs scheuen. Im Gegenteil - das Samsung-Tablet mit installiertem Android 8.1 öffnet Apps überaus zügig. Dazu zählen auch sehr große Tabellen. Spiele wie Asphalt 9 laufen flüssig. Die gute Leistung ist wichtig, da Samsung das Tab S4 ja durchaus als möglichen Ersatz für ein Notebook beziehungsweise kurzzeitigen Desktop-Ersatz sieht. Vor diesem Hintergrund ist ein wenig verwunderlich, dass der südkoreanische Hersteller auf eine "ältere" CPU setzt und dem Tablet nicht noch mehr Arbeitsspeicher verpasst hat.

Der fest installierte Akku mit einer Kapazität von 7.300 Milliamperestunden reicht in der Regel locker fürs Binge Watching oder die ein oder andere Überstunde nach einem langen Arbeitstag im Büro aus. Bei uns gingen im Test erst nach 14 Stunden Dauerwiedergabe eines gespeicherten Videos die Lichter aus. Die Helligkeit war dabei auf 85 Prozent eingestellt. Das im Lieferumfang enthaltene Samsung-Ladegerät unterstützt Schnellladevorgänge und wird in den USB Type C-Port gestöpselt. Etwas mehr als drei Stunden dauert ein kompletter Ladevorgang bei völlig erschöpftem Akku.

Tastatur und S-Pen im Alltag

Zwar gehört der S-Pen zum Lieferumfang, nicht aber die Tastatur. Das so genannte Book Cover Keyboard schlägt mit 150 Euro zu Buche. Als weiteres Zubehör hält Samsung eine Schutzhülle (Book Cover: 70 Euro) und eine Ladedock (Charging Dock: 60 Euro) vor.

Die Tastaturhülle macht im geschlossenen Zustand einen hochwertigen Eindruck und bietet praktischerweise auch einen festen Zufluchtsort für den S-Pen. So ist dieser schnell zur Hand, wenn ihr ihn braucht. Da die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur per stromführenden Pogo Pins hergestellt wird, entfällt das nervige, da fehleranfällige Koppeln per Bluetooth.

Ein Nachteil dieser Lösung ist, dass Tastatur und Tablet stets physikalisch miteinander verbunden sein müssen. Es ist etwa nicht möglich, das Tab S4 auf einem Tisch zu platzieren und mit der Tastatur auf dem Schoß in einem Meter Entfernung Platz zu nehmen. Auch finden wir schade, dass es nur einen fest vorgegebenen Blickwinkel gibt - die Neigung lässt sich nicht variieren. Die Surface-Modelle von Microsoft sowie einige Acer-Tablets erlauben es, die Tastatur zumindest in zwei Winkeln magnetisch zu arretieren.

Der Stift (S-Pen) gehört beim Tab S4 zum Lieferumfang, nicht aber die Tastatur. Oft schnürt Samsung aber ein entsprechendes Bundle.
Der Stift (S-Pen) gehört beim Tab S4 zum Lieferumfang, nicht aber die Tastatur. Oft schnürt Samsung aber ein entsprechendes Bundle. (Quelle: netzwelt)

Die insgesamt 65 Tasten bieten dafür einen sehr knackigen Druckpunkt bei mittellangem Hub. Hub und Druckpunkt gefallen uns deutlich besser, als bei Microsofts Type Cover oder der Tastatur-Hülle des iPad Pro. Das Verfassen auch längerer Texte ist möglich, setzt aber Übung und ausreichend Licht voraus. Eine Tastaturbeleuchtung gibt es nicht. Unter ergonomischen Gesichtspunkten sehen wir ebenfalls Verbesserungspotential, da die Handgelenke schnell verkrampfen.

Immerhin ist es grundsätzlich möglich, mit Tastatur und Tab S4 auf den Knien etwa im Zug zu arbeiten, ohne dass das Gesamtkonstrukt instabil wirkt. Ein Trackpad bietet dies Tastatur leider nicht. Es lassen sich aber natürlich alternative (Bluetooth)-Tastaturen aus dem Zubehörmarkt anschließen. Das gleiche gilt für eine externe Maus.

Oder ihr nutzt den S-Pen, dessen Grundfunktionen ihr vielleicht schon aus der Galaxy Note-Reihe kennt. Dem Tab S4 spendiert Samsung einen neuen, deutlich dickeren Stift. Dieser sieht auf Fotos gut aus, kann die Vorschusslorbeeren aber in der Praxis nicht einlösen. Das neun Gramm schwere Schreibgerät aus Plastik wirkt wie bislang leider alle Samsung-Stifte minderwertig. Er funktioniert jedoch ordnungsgemäß und muss nicht aufgeladen werden. Praktisch für spontane Eingebungen ist die Möglichkeit, schnelle Notizen bei ausgeschaltetem Bildschirm zu verfassen.

Beim Zeichnen kommt es zu leichten Latenzen, die aber noch erträglich ausfallen. Samsung liefert Ersatz-Spitzen mit, die sich mit einem Spezial-Werkzeug (im Lieferumfang enthalten) leicht selbst wechseln lassen.

DeX-Modus beim Tab S4

Den DeX-Modus kennt ihr vielleicht schon von einigen Samsung-Handys. Die Grundzüge erklären wir euch an dieser Stelle genauer.

Klasse: Während die Samsung-Smartphones ein spezielles DeX-Dock benötigen, lässt sich der Modus beim Tab S4 aus dem Menü heraus aufrufen. Oder, und diese Alternative haben wir für diesen Test gewählt, ihr stellt es so ein, dass DeX beim Anschluss der Tastatur automatisch startet.

Ist der DeX-Modus aktiv, zeigt der Startbildschirm eine Desktop-Ansicht an. Am unteren Bildschirmrand gibt es eine Taskleiste und ihr könnt Anwendungen in Fenstern parallel laufen lassen. Echtes Multitasking das so funktioniert, wie Samsung es versprochen hat! Dieses lässt sich bei Bedarf auch an einem extern angeschlossenen Monitor erleben. Per Bluetooth lässt sich zudem jede beliebige Funkmaus anschließen.

Im DeX-Modus erlebt ihr echtes Multitasking auf einem Tablet. Alle Fenster lassen sich frei ordnen und in der Größe verändern.
Im DeX-Modus erlebt ihr echtes Multitasking auf einem Tablet. Alle Fenster lassen sich frei ordnen und in der Größe verändern. (Quelle: netzwelt)

Leider unterstützen längst nicht alle Apps den DeX-Modus. Ruft ihr sie dennoch auf, erscheint die Meldung: "Einige Funktionen dieser App werden von DeX möglicherweise nicht unterstützt". Dies war bei uns beispielsweise bei Geekbench 4, Asphalt 9 oder auch Netflix der Fall. Beide Apps verweigern dann die Vollbildansicht, was natürlich gerade bei Apps wie Netflix ärgerlich ist. In den DeX-Einstellungen, genauer in den "Samsung DeX Labs", lässt sich der Vollbildmodus für alle Apps erzwingen. Über mangelnde Leistung können wir uns jedenfalls auch im DeX-Modus nicht beklagen.

Multimedia: Kamera und Lautsprecher

Das Galaxy Tab S4 verfügt über eine vergleichsweise gute Hauptkamera auf der Rückseite, deren Sensor mit 13 Megapixeln auflöst. In dunklen Aufnahmesituationen hilft der eingebaute LED-Blitz. Vorne gibt es eine Selfie-Kamera, deren Sensor mit guten 8 Megapixeln auflöst.

Wie das iPad Pro verfügt auch das Samsung Galaxy Tab S4 über vier rund um das Gehäuse verteilte Lautsprecher. Der Klang ist ausgewogen und angesichts der Größenverhältnisse gut. Wir wünschen uns eine höhere Maximallautstärke, dafür übersteuern die Mini-Speaker nicht. Da das Galaxy Tab S4 über den entsprechenden Ausgang verfügt, könnt ihr alternativ gute Kopfhörer anschließen.

Samsung Galaxy Tab S4: Fazit

Der König der Android-Tablets 9/10

Konkurrenz braucht das Samsung Galaxy Tab S4 derzeit kaum zu fürchten. Es ist mit einem traumhaft guten Display ausgestattet, bietet eine gute Tastaturhülle im Zubehörprogramm und auch Kameras und Lautsprecher sind auf Top-Niveau. Der DeX-Modus ist eine sehr praktische Angelegenheit, auf die wir uns im Test gerne einließen. Ein dauerhafter Ersatz für das Notebook oder den Desktop ist das Tab S4 aber nicht - dazu fehlt es letzen Endes perspektivisch an Leistung und an optimierten Apps.

Das hat uns gefallen

  • Display
  • DeX-Modus ohne Zubehör nutzbar
  • Stift im Lieferumfang enthalten
  • Kameras
  • Lautsprecher

Das hat uns nicht gefallen

  • Gesichtserkennung funktioniert nicht immer
  • Materialwahl beim Stift
  • sehr anfällig für Fingerfett
  • Auswahl an Android-Apps für Tablet-PCs
Testnote 9,0 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
8,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

9,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

8,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

9,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

10 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Galaxy Tab S4 wurde uns von Samsung für eine mehrwöchige Leihdauer zu Verfügung gestellt. Nach Testende wird das Tablet samt Zubehör wieder an Samsung zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

9
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