Galaxy Xcover 3 (VE) im Härtetest: Outdoor-Smartphone ausprobiert

Wie robust ist das Samsung-Handy?

Das Galaxy Xcover 3 hält mehr aus als andere Smartphones. Ein Bad im Dreck macht dem Android-Handy zum Beispiel nichts aus.

Samsung hat mit dem Galaxy Xcover 3 (SM-G388F) und dem Galaxy Xcover 3 VE (SM-G389F) zwei Outdoor-Smartphones im Angebot. Wie unterscheiden sich die Modelle und was hält das Xcover 3 alles aus? Unser Test des Galaxy Xcover 3 (VE) verrät es euch.

Inhaltsverzeichnis

  1. Galaxy Xcover 3 versus Galaxy Xcover 3 VE
  2. Wie robust ist das Galaxy Xcover 3?
  3. Spezielle Outdoor-Features
  4. Sprachqualität und Akkulaufzeit
  5. Preis und Verfügbarkeit
  6. Fazit & Alternativen
  7. Datenblatt

 - Für das Samsung Galaxy Xcover 3 ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Outdoor-Fans kommen ab sofort in den Genuss von Android 5.1. Samsung verteilt aktuell das versprochene Lollipop-Update für das Galaxy Xcover 3. Das robuste Outdoor-Handy lief bislang noch mit dem veralteten Android 4.4 KitKat.

Wer auf der deutschen Homepage von Samsung surft ist mitunter verwirrt. Dort listet der südkoreanische Hersteller unter Outdoor-Smartphones zweimal das Galaxy Xcover 3. Einmal trägt das Gerät die Modellbezeichnung SM-G389F und einmal SM-G388F. Beide sollen Stürzen, Schmutz und Wasser trotzen, auch die Ausstattung klingt sehr ähnlich. Nur ist das Modell SM-G389F 20 Euro teurer. Warum?

Galaxy Xcover 3 versus Galaxy Xcover 3 VE

Hierbei handelt es sich um die so genannte Value Edition (VE) des Galaxy Xcover 3. Die überarbeitete Version des Outdoor-Smartphones erschien im Juli 2016 - knapp acht Monate nach dem Marktstart des Galaxy Xcover 3. Samsung hat hier aber nur minimal an den Stellschrauben gedreht. So taktet der Quad-Core-Prozessor des Xcover 3 VE nun mit 1,3 statt mit 1,2 Gigahertz. Zudem unterstützt das Smartphone Bluetooth 4.1, während die reguläre Variante nur über den Bluetooth 4.0-Standard funkt.

Während die technischen Änderungen also eher marginal ausfallen, hat sich softwareseitig einiges getan. So läuft das Galaxy Xcover 3 VE ab Werk bereits mit Android 6.0 Marshmallow - die ursprüngliche Xcover 3-Version wurde mit Android 4.4 KitKat ausgeliefert und erhielt dann später ein Update auf Android 5.1 Lollipop. Android 6 bringt für den Nutzer vor allem in puncto Datenschutz mehr Optionen. So ist es beispielsweise möglich Android-Apps Berechtigungen zu entziehen.

Nachfolgend findet ihr die technischen Daten beider Geräte im Vergleich:

Galaxy Xcover 3 VE Galaxy Xcover 3
Display 4,5 Zoll (800 x 480 Pixel) 4,5 Zoll (800 x 480 Pixel)
Prozessor Quad-Core, 1,3 Gigahertz Quad-Core, 1,2 Gigahertz
Arbeitsspeicher 1,5 Gigabyte 1,5 Gigabyte
Gerätespeicher 8 Gigabyte 8 Gigabyte
Kamera 5 Megapixel 5 Megapixel
Frontkamera 2 Megapixel 2 Megapixel
Akku 2.200 Milliamperestunden 2.200 Milliamperestunden
Abmessungen 132,9 x 70,1 x 9,95 Millimeter 132,9 x 70,1 x 9,95 Millimeter
Gewicht 154 Gramm 154 Gramm
System Android 6.0 Android 5.1
Schutzklasse IP67 IP67

Der Blick auf die Datenblätter des Galaxy Xcover 3 (VE) zeigt, dass beide Modelle keine Highend-Geräte sind, sondern sich im Budget-Bereich bewegen. Negativ sticht vor allem die Bildschirmauflösung ins Auge. Mit 800 x 480 Pixeln ist sie vergleichsweise niedrig und hat sich gegenüber dem über zwei Jahre alten Vorgänger Xcover 2 nicht geändert. Im Test wirkte die Anzeige zudem eher blass, beeindruckte dafür aber mit großen Blickwinkeln und geringen Reflexionen. Das sorgt für eine gute Ablesbarkeit im Freien.

Lässt sich der Bildschirm des Xcover 3 im Freien doch einmal schlecht ablesen, dann kann der Bildschirm in einen besonderen "Outdoor-Modus" versetzt werden. In diesem leuchtet die Anzeige extrem hell - sogar heller als auf der Stufe "maximale Helligkeit", die der Nutzer im selben Menü über einen Schieberegler einstellen kann. Im Test ließ sich der Screen in diesem Modus auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemfrei ablesen. Da dieser Anzeigemodus offenbar sehr stromfressend ist, kann man ihn maximal 15 Minuten am Stück nutzen.

Das Xcover 3 (VE) ist mit einem 8-Gigabyte-Gerätespeicher ausgestattet, davon stehen dem Nutzer knapp 4,8 Gigabyte (SM-G388F) beziehungsweise 4,3 Gigabyte (SM-G389F) ab Werk zur Verfügung. Um den Zukauf einer Speicherkarte werdet ihr also kaum herumkommen - leider lässt sich beim Xcover VE die Speicherkarte nicht in den Systemspeicher integrieren. Das mit Android 6 eingeführte Feature Adoptable Storage unterstützt das Galaxy Xcover 3 nicht.

Leistungstechnisch bewegen sich beide Geräte in etwa auf dem Niveau des Moto G3. Die Performance sollte die Mehrheit der Nutzer zufriedenstellen. Ab und an dauert es jedoch einen Moment, ehe ein Bildschirmwechsel vollzogen ist. Für Mobile Gaming ist das Xcover 3 daher aber eher nicht geeignet.

Die Kamera des Galaxy Xcover 3 bewegt sich nicht auf iPhone-Niveau, liefert aber brauchbare Schnappschüsse.
Die Kamera des Galaxy Xcover 3 bewegt sich nicht auf iPhone-Niveau, liefert aber brauchbare Schnappschüsse. (Quelle: netzwelt)

Für ein Outdoor-Smartphone enttäuschend ist die fehlende Unterstützung für den Funkstandard ANT+, der zur Kopplung mit zahlreichen Fitnessgeräten verwendet wird. Als Zuspieler für das heimische Multimediakino eignet sich das Xcover 3 mangels DLNA-Unterstützung und fehlender MHL-Schnittstelle ebensowenig. Unterwegs können Nutzer aber mit angeschlossenen Kopfhörern immerhin nicht nur ihre eigene Musik anhören, sondern auch UKW-Radioprogramme empfangen.

Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das Xcover 3 (VE) eine 2-Megapixel-Front- und eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bereit. Beide Apparaturen reichen qualitativ nicht an die Kameras von Spitzenmodellen wie dem iPhone 6 oder dem Galaxy S6 heran. Die gemachten Aufnahmen lassen vor allem Detailtiefe vermissen. Für einen schnellen Schnappschuss zwischendurch sind beide Kameras aber brauchbar, damit hebt sich das Xcover 3 wohlwollend von den Kameras des Konkurrenten CAT S50 ab.

Nachdem wir nun ausführlich die Unterschiede zwischen Xcover 3 und Xcover 3 VE geklärt sowie die technische Leistungsfähigkeit der Geräte beurteilt haben, kommen wir nun zur Frage: Wie robust sind die Outdoor-Smartphones wirklich. Netzwelt durfte die Outdoor-Tauglichkeit der regulären Xcover 3-Version auf der Verkehrs-Versuchsanlage Horstwalde auf Herz und Nieren prüfen. Die Anlage liegt circa 70 Kilometer von Berlin entfernt, hier testet unter anderem die Bundeswehr Ketten- und Geländefahrzeuge auf ihre Tauglichkeit.

Wie robust ist das Galaxy Xcover 3?

Laut Hersteller soll das Smartphone Schmutz, Staub und Wasser trotzen und selbst Stürze aus bis zu 1,2 Metern unbeschadet überstehen. Samsung verspricht in dieser Hinsicht nicht zu viel: Das Galaxy Xcover 3 überlebte im Test sowohl ein Bad im 1,5 Meter tiefen Wasserloch der Anlage als auch unsanfte Stürze auf den Waldboden. Um dies zu gewährleisten, bedient sich Samsung einiger Designkniffe. Der Bildschirm liegt etwas vertieft im Gehäuse. Ein dünner überstehender Rahmen verhindert, dass er bei einem Sturz direkt auf den Boden knallt. Die Ecken des Smartphones sind zudem verdickt, um Stürze besser abzufedern.

Samsung Galaxy Xcover 3 im Härtetest

Für das Mehr an Robustheit müssen Nutzer keine Einschränkungen im Bedienkomfort in Kauf nehmen. Die Anschlüsse sind nicht wie bei anderen Outdoor-Smartphones mit Kappen gegen Staub und Wasser geschützt, sondern durch eine besondere Beschichtung im Inneren abgedichtet. Der Akkudeckel muss ebenfalls nicht verriegelt werden, um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern, sondern wird nur festgedrückt.

Hinweis

Die Kosten für die Anreise zur Verkehrs-Versuchsanlage Horstwalde wurden von Samsung übernommen. Mehr Informationen zum Thema Reisekosten, erhaltet ihr auf unserer Transparenz-Seite.


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Unkaputtbar ist das Galaxy Xcover 3 aber natürlich nicht. Nachdem es vom knapp drei Tonnen schweren Geländewagen Hummer überrollt wurde, quittierte das Samsung-Smartphone in Horstwalde den Dienst, und auch gegen harte Stöße ist das Xcover 3 nicht unbedingt resistent. Beim Versuch ihr Xcover 3-Testgerät mit Hammerschlägen aus einer Gipsschale zu befreien, zerstörten einige Teilnehmer des von Samsung organisierten Härtetests das Smartphone unfreiwillig.

Ganz spurlos gingen aber auch die eher "harmlosen Tests" nicht am Galaxy Xcover 3 vorbei. Nach einem Bad im Wasser war etwa die Kameralinse vorübergehend beschlagen. Fotografieren ist dann nicht möglich. Dreck sammelte sich zudem in den Anschlüssen und Mikrofonloch an - was sich auf Sprach- und Klangqualität auswirkt. Nach einem Aufenthalt in Schlamm und Dreck ist also ein Säubern des Smartphones unumgänglich.

Was uns gut am Xcover 3 gefällt - man sieht dem Gerät seine Robustheit nicht an. Die meisten Ruggedized-Smartphones sind dick, klobig und hässlich - nicht so das Xcover 3. Mit den Abmessungen von 132,9 x 70,1 x 9,95 Millimetern und einem Gewicht von 154 Gramm ist das Samsung-Handy für ein Outdoor-Telefon geradezu grazil, wenn man es mit den direkten Konkurrenten vergleicht (siehe Tabelle).

Modell Abmessungen Gewicht Bilddiagonale
Galaxy Xcover 3 132,9 x 70,1 x 9,95 Millimeter 154 Gramm 4,5 Zoll
Galaxy Xcover 2 131 x 68 x 12,1 Millimeter 149 Gramm 4 Zoll
CAT S50 144,5 x 77 x 12,7 185 Gramm 5 Zoll
CAT B15Q 125 x 69,5 x 14,95 170 Gramm 4 Zoll
Kyocera Torque 136 x 68 x 13,5 Millimeter 182 Gramm 4,5 Zoll

Spezielle Outdoor-Features

Samsung hat sich beim Galaxy Xcover 3 nicht nur auf ein robustes Gehäuse konzentriert, der Outdoor-Charakter des Smartphones spiegelt sich auch im Bedienkonzept wider. Ein Beispiel ist etwa die Xcover-Taste an der linken Gehäuseseite. Sie lässt sich frei mit einer Funktion belegen.

Ab Werk dient sie je nach Druckintensität als Auslöser für die Kamera oder um die Foto-LED ein- beziehungsweise auszuschalten. Diese sogenannte Taschenlampenfunktion ist aber nur nutzbar, wenn das Display des Xcover 3 eingeschaltet ist. Dadurch soll verhindert werden, dass sich die Taschenlampe versehentlich in der Hosentasche einschaltet und den Akku des Nutzers leer saugt.

Im Menü "Anzeige" kann der Nutzer auch die Berührungsempfindlichkeit des Touchscreens erhöhen. Ist die Option eingeschaltet, soll sich das Xcover 3 auch mit Handschuhen bedienen lassen. Da netzwelt angesichts des frühlingshaften Wetters keine Handschuhe parat hatte, testeten wir die Funktion mit dem Ärmel einer Lederjacke. Und tatsächlich: Sogar durch das dicke Leder reagierte der Bildschirm auf Toucheingaben. Nur das Scrollen gestaltete sich schwierig.

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Technisch solide, gut bedienbar und robust ist das Galaxy Xcover 3. Doch wie steht es um Sprachqualität und Akkulaufzeit? Hier überrascht das Samsung-Smartphone positiv. Die Sprachqualität ist gut. Die Stimmen der Gesprächspartner klingen sehr angenehm, allerdings bietet das Gerät kein zweites Mikrofon, was bei Telefonaten in lauten Umgebungen nervt. Betrieben wird das Xcover 3 mit einer Micro-SIM, das Zuschneiden euer SIM-Karte auf Nano-Format entfällt also.

Der verbaute 2.200-Milliamperestunden-Akku (Modellnummer EB-BG388B) zeigte sich im Test als ausdauernd. Je nach Nutzungsintensität sind zwei Tage ohne Stromzufuhr realistisch. Bei Bedarf kann der Akku auch gewechselt werden. Einmal leer, dauert es jedoch sehr lange, den Akku zu laden. Knapp zweieinhalb Stunden verbrachte das Xcover 3 im Test an der Steckdose.

Samsung Galaxy Xcover 3 im Kurztest

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Im Gegensatz zum Galaxy S7 ist der Akku beim Xcover 3 nicht fest verbaut. Er kann vom Nutzer ganz einfach gewechselt werden. Ein Ersatzakku kostet im Samsung-Shop rund 25 Euro. Wem das zu teuer ist, der kann auch auf die Angebote anderer Anbieter ausweichen. Hersteller wie mumbi bieten etwa einen Ersatzakku für das Xcover 3 bereits für rund 12 Euro an. Allerdings bietet dieser nur eine Kapazität von 1.600 Milliamperestunden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Galaxy Xcover 3 Value Edition ist seit Juli 2016 im Handel erhältlich. Noch immer wird aber auch die reguläre Edition verkauft. Preislich unterscheiden sich beide Varianten kaum. Sie werden bereits für deutlich weniger als 200 Euro gehandelt. Nachfolgend findet ihr aktuelle Angebote für das Galaxy Xcover 3.

Samsung Galaxy Xcover 3: Fazit

Keine Kompromisse für die Robustheit 7.8/10

Mit dem Galaxy Xcover 3 (VE) erweitert Samsung den Markt für Outdoor-Smartphones um ein interessantes Modell. Endlich müssen Nutzer für die Robustheit keine Kompromisse mehr beim Design eingehen. Größere Schwachpunkte gibt es nicht. Einzig die fehlende Filterung von Störgeräuschen beim Telefonieren trübt den guten Eindruck ein wenig.

Das hat uns gefallen

  • robust
  • schlankes Design

Das hat uns nicht gefallen

  • kein zweites Mikrofon zur Filterung von Störgeräuschen
  • Akku braucht lange zum Laden
Testnote 7,8 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
8,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

7,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

7,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt von Samsung leihweise für zwei Wochen zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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8
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Bestenlisten

Samsung Galaxy Xcover 3 wurde in folgende Smartphone-Bestenlisten einsortiert.

Samsung Galaxy Xcover 3 - Specs: Die technischen Daten im Überblick

Die nachfolgende Tabelle zeigt euch die wichtigsten technischen Daten des Samsung Galaxy Xcover 3 im Überblick. Eine detaillierte Auflistung findet ihr im technischen Datenblatt, um das Samsung Galaxy Xcover 3 mit anderen Smartphones zu vergleichen besucht unseren Handy-Vergleich.

Prozessor Marvell Armada PXA19
Display LCD IPS Color (16M) 480x800px (4.5") 207ppi
RAM 1 GB
Gerätespeicher 8 GB
Akku 2.200 Milliamperestunden
Hauptkamera 5 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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Das Samsung Galaxy Xcover 3 wurde ursprünglich mit Android 4.4 "Android KitKat" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das Samsung Galaxy Xcover 3 die Version 5.0 "Android Lollipop" verfügbar.

Links zum Thema
Samsung Galaxy Xcover 3 im Zeitverlauf
1 von 2
  • Galaxy Xcover 3: Value Edition mit Android 6.0 kommt nach Deutschland

    03.05.2016 Samsung wird in Kürze in Deutschland eine überarbeitete des Galaxy Xcover 3 veröffentlichen. Die so genannte Value Edition (VE) trägt die Modellnummer "SM-G389F" und läuft bereits ab Werk mit Android 6.0 Marshmallow. An der Hardware ändert der Hersteller gegenüber dem ursprünglichen Modell "SM-G388F" nichts.

    In den Niederlanden ist das Gerät bereits bei ersten Online-Händlern erhältlich. In Deutschland dürfte der Verkauf schon bald starten, darauf weisen entsprechende Firmware-Einträge auf den Samsung-Servern hin. Dem für gewöhnlich gut informierten Fanblog SamMobile zufolge, existiert unter anderem eine Xcover 3 VE-Firmware für den Netzbetreiber Deutsche Telekom.

    Eine offizielle Ankündigung des Smartphones gibt es aktuell weder von Samsung noch von der Deutschen Telekom. Dementsprechend fehlen uns derzeit auch noch Informationen zum Preis des Outdoor-Smartphones. Es wird vermutlich aber wie das ursprüngliche Modell knapp 220 Euro kosten.

    Das ursprüngliche Modell Galaxy Xcover 3 (SM-G388F) erhält aktuell hierzulande ein Update auf Android 5.1 Lollipop.

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