Kontaktlos Bezahlen mit NFC-Karte oder Handy: So geht's

Systeme, Akzeptanzstellen und Geräte im Überblick

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von Jan Kluczniok
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Das Bezahlen mit NFC beschleunigt den Bezahlvorgang.

Das kontaktlose Bezahlen per NFC und Handy ist auf dem Vormarsch. Auch in Deutschland könnt ihr endlich komfortabel mit Google Pay und Co zahlen. Doch was benötigt ihr, um unterwegs per NFC oder Handy kontaktlos zu bezahlen und wie sicher ist die Technik? Netzwelt verrät es euch.

Inhaltsverzeichnis

  1. Diese Vorteile bietet das kontaktlose Bezahlen
  2. Wo kann ich in Deutschland mit NFC bezahlen?
  3. Was brauche ich, um kontaktlos zu bezahlen?
  4. Wie funktioniert das kontaktlose Bezahlen per Handy?
  5. Wie sicher ist der kontaktlose Bezahlvorgang?

Das traditionelle Bezahlen mit Bargeld oder Karte birgt viele Nachteile. Bei Bargeld müsst ihr immer darauf achten, genügend "Cash" mitzuführen, um eure Einkäufe bezahlen zu können. Zudem kann es dauern, bis der Kassierer das Wechselgeld abgezählt hat. Das Bezahlen mit Karte ist da praktischer und weit verbreitet - vorausgesetzt ihr könnt euch eure PIN merken. Wesentlich schneller geht es aber nicht.

Diese Vorteile bietet das kontaktlose Bezahlen

Geht das nicht einfacher? Ja, geht es und zwar mittels kontaktlosen Bezahlen. Möglich wird dies dank der sogenannten Near Field Communication-Technik, abgekürzt wird diese auch NFC genannt. Der Prozess ist wesentlich schneller, da Handy oder NFC-Karte nur in die Nähe des Lesegerätes gehalten werden müssen, um zu bezahlen. Je nach Anbieter müssen dabei Beträge bis 25 Euro beziehungsweise 50 Euro nicht durch eine PIN-Eingabe autorisiert werden.

Wie schnell ihr per NFC bezahlen könnt, zeigt euch die folgende Animation. Hier wird ein Betrag von unter 25 Euro mit einem NFC-fähigen Armband bezahlt. Die Eingabe einer PIN ist daher nicht erforderlich.

Wo kann ich in Deutschland mit NFC bezahlen?

Symbol für kontaktloses Bezahlen.
Symbol für kontaktloses Bezahlen. (Quelle: aa-w/depositphotos.com)

NFC ist keine neue Technik. Der Funkstandard existiert bereits seit fast zehn Jahren. In Deutschland fristete das Bezahlen mit NFC aber lange Zeit ein Schattendasein. Das hat sich in den vergangenen Jahren drastisch geändert. Täglich steigt die Zahl der Akzeptanzstellen, auch hierzulande. Unter anderem könnt ihr bereits in nahezu allen großen Supermärkten und bei Händlern wie Media Markt, Saturn oder Karstadt kontaktlos bezahlen. Aber auch auf Festivals, wie zum Beispiel dem Hurricane setzt sich das bargeldlose Bezahlen zunehmend durch. Ob ein Bezahlen per NFC möglich ist, erkennt ihr in der Regel am links abgebildeten Symbol im Geschäft. Andernfalls fragt beim Händler nach, ob er kontaktloses Bezahlen anbietet. Statt dem Symbol links findet ihr häufig auch den Schriftzug "NFC" oder das Logo eines kontaktlosen Bezahldienstes wie etwa Google Pay. Dazu später noch mehr.

Was brauche ich, um kontaktlos zu bezahlen?

Um kontaktlos via NFC zu bezahlen, braucht ihr ein NFC-fähiges Gerät. Neuere Kredit- und Debitkarten, wie beispielsweise die Girocard, verfügen in der Regel über einen integrierten NFC-Chip. Dieser wird durch ein wellenförmiges Symbol auf der Karte, das an das Symbol für WLAN erinnert, dargestellt. Ihr findet das entsprechende Symbol in der Nähe des Geldkarten-Chips oder auf der Rückseite. Wessen Bank keine NFC-fähigen Karten anbietet, kann zu einem anderen Anbieter wechseln. In unserem Vergleichstest von Direktbanken boten alle vier Anbieter entsprechende Karten kostenlos an.

Dieses Symbol zeigt an, ob eure Karte für das kontaktlose Bezahlen vorbereitet ist.
Dieses Symbol zeigt an, ob eure Karte für das kontaktlose Bezahlen vorbereitet ist. (Quelle: perig76/depositphotos.com)

Wie funktioniert das kontaktlose Bezahlen per Handy?

Statt der Kreditkarte kann zum Bezahlen per NFC auch das Handy genutzt werden. Ein entsprechender Chip steckt mittlerweile schließlich fast in jedem Smartphone. Damit ihr mit dem Handy zahlen könnt, müsst ihr auf dem Gerät aber noch eine virtuelle Bankkarte (Kredit- oder Girokarte) hinterlegen. Für die Virtualisierung euer Bankkarte gibt es eine Vielzahl an Anbietern. Nicht jeder arbeitet aber mit jeder Bank zusammen.

Google hat beispielsweise erst kürzlich seinen Bezahldienst Google Pay in Deutschland gestartet. Diese können aber nur comdirect, Commerzbank- und N26-Kunden nutzen. Die Sparkasse sowie die Volksbanken und Raiffeisenbanken setzen auf eigene Lösungen (siehe Tabelle). Bankenunabhängig arbeitet dagegen Garmin Pay. Möglich macht dies eine Kooperation mit dem Zahlungsdienstleister VIMPay.

Bank Android iPhone
Sparkasse
eigene App
Volksbank
eigene App
Postbank
eigene App
Commerzbank
Google Pay
Deutsche Bank
eigene App
Apple Pay (Start Ende 2018)
Comdirect
Google Pay
DKB
Targobank
N26
Google Pay
Apple Pay (Start Ende 2018)
Hypo Vereinsbank
Apple Pay (Start Ende 2018)

iPhone-Nutzer bleiben bei den genannten Angeboten bislang Außen vor. Apple erlaubt die Nutzung von NFC auf dem iPhone nur in Verbindung mit dem hauseigenen Bezahlungsdienst Apple Pay. Dieser ist bislang in Deutschland nicht verfügbar, soll aber noch bis Jahresende starten. Mit an Bord werden dann wohl deutlich mehr Banken sein. Ob auch Konkurrent Samsung seinen Dienst Samsung Pay in Deutschland starten wird, bleibt abzuwarten.

Wie sicher ist der kontaktlose Bezahlvorgang?

Natürlich stellt sich beim Thema "Bezahlen mit NFC und Handy" auch die Frage nach der Sicherheit. Könnt ihr ohne Bedenken kontaktlos bezahlen oder birgt die neue Methode Risiken? Die Deutsche Kreditwirtschaft, ein Interessenverband der Kreditinstitute hierzulande, sagt dazu: "Es kommen die gleichen bewährten und hohen Sicherheitsmechanismen zum Einsatz wie bei der bisherigen kontaktbehafteten girocard", heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes.

Ein versehentliches Bezahlen im Vorbeigehen wird dem Kreditkartenanbieter Visa zufolge zudem technisch verhindert. Schließlich funktioniert das kontaktlose Bezahlen an der Kasse nur, wenn die Karte sehr nah an das Lesegerät gehalten wird (4 Zentimeter). Werden mehrere Karten vor dem Terminal erkannt, wird der Bezahlvorgang zudem abgebrochen, schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage.

Dennoch mahnen Experten zur Vorsicht. "Lassen Sie sich nicht in die Karten schauen", heißt etwa ein Beitrag aus dem Jahr 2016 des Sicherheitsexperte Tobias Schrödel im Security-Blog "Ich glaube, es hackt!". Darin beschreibt Schrödel die Möglichkeit, Daten von NFC-fähigen Kreditkarten auszulesen. Dies ist tatsächlich sogar Laien möglich, etwa mit der kostenlosen Android-App "Scheckkartenleser".

Video: Kreditkarten-Daten mittels NFC-App auslesen

Dabei lässt sich in den meisten Fällen aber nicht viel mehr erbeuten als die Kartennummer und das Ablaufdatum. Daten, die sichtbar auf der Vorderseite der Kreditkarte abgedruckt sind und somit theoretisch bei jedem Bezahlen mit der Karte in die falschen Hände gelangen können. Diese reichen in der Regel aber nicht aus, um einen Kauf auf eure Kosten zu tätigen. Die meisten Online-Händler fragen beim Bezahlen mit der Kreditkarte zusätzliche Informationen ab, etwa den Namen des Karteninhabers oder die Prüfziffer auf der Rückseite. Zudem darf laut Schrödel nicht mehr "als eine dünne Hülle eines Ledergeldbeutels" zwischen Leser und Karte sein. Andernfalls klappt das Auslesen nicht mehr, wie unser Video zeigt.

Zwar gibt es Möglichkeiten, per NFC Daten auch aus größeren Entfernungen auszulesen, das Sicherheitsunternehmen Kaspersky erläutert diese bereits 2015 in einem Blogbeitrag. Doch der Aufwand steht hier in keinem Verhältnis zum Ertrag. Angreifer müssten einen Trojaner auf euren Smartphone installieren, und ein reguläres Kassenterminal betreiben. Dadurch ließe sich die Identität der Kriminellen aber leicht zurückverfolgen.

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Wer dennoch ein Unbehagen verspürt, kann sich bei Banken kostenlos eine Schutzhülle für die Kreditkarte besorgen, diese blockt das NFC-Signal, wenn ihr die Karte in der Hosentasche tragt. Alternativ bieten einige Banken Mastercard zufolge auch auf ausdrücklichen Wunsch eine Karte ohne Kontaktlosfunktion an.

Und wie steht es um die Sicherheit beim Bezahlen mit dem Smartphone? Einerseits eröffnet das Smartphone Kriminellen neue Angriffsmöglichkeiten - zum Beispiel durch die Infektion des Geräts mit einem Trojaner. Auf der Black Hat-Konferenz demonstrierten Hacker etwa eine Möglichkeit das Bezahlsystem Apple Pay zu kompromittieren.

Allerdings arbeiten die Hersteller und Zahlungsdienstleister zeitgleich an neuen Sicherheitslösungen. Bei Mastercard kommt etwa ein neues Verschlüsselungssystem namens MDES zum Einsatz. Bei diesem wird nicht die Kartennummer auf dem Smartphone gespeichert, sondern nur ein Token. Dieser wird aus der Kartennummer generiert und ist an das jeweils gewählte Gerät gebunden. Für den Kunden bedeutet das zusätzliche Sicherheit: Für die einzelne Zahlung werden nur Token und dessen Ablaufdatum bereitgehalten, nicht aber die vertraulichen Kreditkarteninformationen.

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Beim Bezahlen erfolgt die Übergabe des Tokens inklusive des Ablaufdatums in standardisierter, verschlüsselter Form an das Kassenterminal. Der Token wird dann von Mastercard geprüft und die Transaktion autorisiert. Die Kartennummer kann laut Anbieter somit in diesem Prozess nicht abgegriffen werden, auch nicht bei Verlust des Smartphones.

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  1. Gastkommentar · 

    Gpay ist toll :)

  2. Gastkommentar · 

    Ich nutze kontaktlose mobiles Bezahlen der Postbank mit der Postbank-App auf Basis einer VISA-Card. Inzwischen rüsten ja auch die Sparkassen nach, was ab Juli/August das kontaktlose mobile Bezahlen mit Smartphone und App auf Basis der EC-Karte ermöglicht. Nun gibt es Anbieter, die das mobile Bezahlen auf Basis der EC-Karte anbieten, das mobile Bezahlen für Kreditkarten-Inhaber (VISA/MASTER) jedoch ausschließen. Also bin ich trotz NFC-Technologie auch beim mobilen Bezahlen wiederum von der Akzeptanz von Karten durch den jeweiligen Händler abhängig.

  3. xprojekt · 

    Alle neu ausgestellten Girocard/EC-Karten enthalten einen RFID/NFC Chip mit dessen Hilfe über Funk kontaktlos Informationen ausgetauscht und bezahlt werden kann. Ob die eigene Karte NFC unterstützt erkennt man an dem Funk/ WLAN-ähnlichem Symbol, welches bei Girocard/EC aufgedruckt sein muss.  Kontaktlos bezahlen funktioniert bei Beträgen bis ca. 25€ ohne PIN Einfach und Bequem, aber Sicher? <strong>Vorsicht</strong>, denn das Auslesen und Abbuchen klappt auch durch die Handtasche oder Hosentasche. So eine Karte kann bis zu 10cm weit Funken und Hacker könnten im schlimmsten Fall dann im vorbeigehen Geld abbuchen oder Daten auslesen. Die Reichweite hängt innerhalb der Spezifikation maßgeblich vom Lesegerät ab. Neben dem Missbrauch der Kreditdaten und persönlichen Daten lassen sich auch sog. Relay/Replay Attacken ausführen. Die NFC fähige Girocard/EC-Karte/Kreditkarte lässt sich über so genannte "NFC-Shield Cards" im Portmonnaie schützen. Und die Shield Cards schützen gleich alle RFID Karten im Portmonnaie.

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Hi Xprojekt, Alle Informationen die du hier in die Kommentare gepostet hast, stehen auch im Text. Das mit dem Auslesen und Abbuchen im Vorbeigehen haben wir zudem widerlegt. Das ist nicht so leicht, wie du behauptest.

  4. Thomas Puke · 

    Hallo allerseits, ich nutze schon seit einiger Zeit Gpay in Verbindung mit DiPocket. Sehr einfach das Ganze! Gpay kann man mit einer amerikanischen Gmail einrichten. Hierzu einfach einen VPN nutzen. DiPocket ist ebenfalls ganz einfach eingerichtet. Hierzu einfach Perso usw. hochladen und dann kann man per Kreditkarte dort Geld draufzahlen oder per Überweisung. Und dann geht es los. Und es wird "überall" akzeptiert.

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Danke für den Hinweis. Eventuell können wir es bald auch ganz ohne Umwege hierzulande nutzen.

  5. Gastkommentar · 

    Per Smartphone am ATM abheben, ist bei Volksbanken und Raiffeisenbanken kein Problem. In der App VR Banking mobile Auszahlung wählen und schon geht’s.

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Danke dir für den Hinweis. Ich habe es noch im Artikel ergänzt.

  6. Gastkommentar · 

    Eigentlich kann man fast überall, wo man mit Kreditkarte zahlen kann, auch kontaktlos zahlen. Die meisten Terminals sind NFC-fähig. Ich habe erst letzte Woche im Taxi mit Handy gezahlt (Vodafone Wallet) und mache das nur noch. Es gibt meiner Erfahrung nach weniger Situationen an denen es nicht geht als an denen es kein Problem ist... angefangen beim späti um die Ecke. Der Autor sollte das System selber erstmal nutzen, bevor er mit einer Aufzählung von Akzeptanzstellen beginnt, diese würde nämlich Seiten füllen!

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Vielleicht hilft es auch einfach mal den ganzen Text zu lesen! Die Auflistung ist beispielhaft für große Anbieter gedacht. Zwei Zeilen weiter heißt es bereits "Ob ein Bezahlen per NFC möglich ist, erkennt ihr in der Regel am neben der Liste abgebildeten Symbol im Geschäft. Andernfalls fragt beim Händler nach, ob er Zahlung per NFC erlaubt."

  7. Imrö Straubing · 

    Guter Beitrag. Aber eine Sache Fehlt Netzwelt. Ihr schreibt nur von Kreditkarten. Aber Debitkarten haben auch NFC! (Debit Mastercard, VISA debit, V-Pay, Maestro und die Girocard). Das bei Apple, Samsung und Google Pay zudem auch per smartwatch gezahlt werden kann... Es in Deutschland schon funktionieren würde, wenn die Anbieter es anbieten würden.... Für Apple pay und Google Pay gibt es zudem über Umwege Tricks es als deutscher zu nutzen.

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Danke dir. Den Hinweis mit der Smartwatch findest du zumindest bei Apple Pay auf der Detailseite zum Service. Das würde irgendwann etwas zu detailliert, wenn alles in einem Text stünde. Im Text sind die Debitkarten auch aufgeführt, "Neuere Kredit- und Debitkarten verfügen in der Regel über einen integrierten NFC-Chip.". Den Hinweist mit Apple Pay in Deutschland nutzen, füge ich noch einmal in Klammern hinter Bonn ein. Mit welchem Service lässt sich den Google Pay hierzulande nutzen? Da hatte ich noch nichts gefunden.

    2. Gastkommentar · 

      Apple Pay, Google Pay und co laufen ja alle über Tokenisation der jeweiligen Bank, wo es dann über VISA, Mastercard oder Maestro abgewickelt wird. Apple Pay = z.B. Französischen Apple Store Account + Boon Frankreich mit Verifizierung. (Smartphone &amp; Smartwatch) Andorid/Google Pay = per VPN am Smartphone über ein Land in den Playstore wo Android Pay existiert (z.B. Belgien oder Irland). Dann kann man da die App herunterladen und Installieren. + Bank die Android Pay unterstützt, z.b. KBC Ireland oder KBC Belgien. (Smartphone Smartwatch). Werde ich bald selbst testen :) In der Tat könnt Ihr dazu eigentlich einen extra Beitrag raus bringen. Bezahlen mit Smartphone und Smartwatch.

    3. Imrö Straubing · 

      Vergessen einzuloggen ;)

  8. Michael Kilimann · 

    bei Tankstelle Shell kann man auch per NFC zahlen. Bei McDonalds auch mit NFC MasterCard aber nicht mit NFC Sparkassen Maestro Card. McD scheint das wohl nur bei Mastercard zu erlauben. Mit AppleWatch/Boon funktioniert das jedenfalls Perfekt.

    1. Imrö Straubing · 

      Bei Shell zahle ich lieber per Shell smartpay

  9. Gastkommentar · 

    Habe Apple Pay seit 3 Monaten. Funktioniert hervorragend. Französische Apple ID und Boon App. Anleitungen im Internet.

  10. Atom_Ede · 

    Bei mir hat es schon bei „Spar Express“ funktioniert. Ob wohl das Kassenpersonal zunächst skeptisch war. In vielen Läden kommt es oft vor, dass wenn man Kontaktlos zahlen will oft in ratlose Gesichter blickt oder die Bedienung hält die Hand offen um eine Karte entgegen zu nehmen. Die glauben dass man mit dem NFC-Chip von seiner Karte zahlen möchte. Das kontaktlose Zahlen mit dem Smartphone ist für viele Kassierer (in Deutschland) noch eine sehr exotische Angelegenheit.

  11. Gastkommentar · 

    Dann bezahl' ich bei Aldi oder Lidl halt weiter bar, wenn die NFC-Zahlung mittels Smartphone inhaltlich wörtlich nur seqr und nicht secure(save) ist, schon gar nicht sicher, das eine Authentifizierung mittels E-Perso erlaubt, sondern mich mit dem ganzen lärmenden Schnickschnack blenden und überrollen will .. 🤕

  12. Gastkommentar · 

    "Bezahlen mit NFC &amp; Handy in Deutschland: So geht's" - so geht's nicht. Wenn das weiterhin so umständlich ist, wird sich das niemals durchsetzen.

  13. Gastkommentar · 

    Ihr habt KFC Vergessen

  14. Gastkommentar · 

    SEQR ist zu der von ihr praktizierten und geforderten Personenstandsüberprüfung(Fotografieren des Persos mit Smartphonekamera) polizeirechtlich nicht legitimiert, weder nach deutschem, noch nach EU-Recht und anzunehmen wohl auch nicht nach schwedischem Recht ..

    1. Imrö Straubing · 

      Foto vom Ausweis reicht außerhalb Deutschlands aus. Die Regeln stellt dazu die jeweilige Aufsichtsbehörde fest. Bei uns die BaFin und halt strengere Regeln. SEQR ist zudem nur Prepaid und Lastschrift.

  15. Gastkommentar · 

    Ich kann mich gegenüber SEQR nicht mit meinem amtlichen E-Personalausweis(Personalausweis mit durch die ausstellende Behörde freigeschalteter Onlinefunktion) authentifizieren, sondern soll meinen Perso beidseitig mit der Smartphonekamera fotografieren und an SEQR innerhalb des Accountaktivierungsverfahrens übermitteln, nach der Methode "E-Perso ist uns schnuppe, brauchen wir nicht!" .. Das macht mir Angst .. !

  16. Gastkommentar · 

    Nein der Bericht ist Grundlegend falsch Ein Fernsehbericht Test mit Stoppuhr hat gezeigt daß Bargeld Zahlung in der Hälfte der Zeit als mit Karte erledigt ist

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Das bezweifele ich. Wenn Leute erst einmal alles Kleingeld abzählen, um es loszuwerden, dauert es Stunden.

    2. Imrö Straubing · 

      Wer schaut heute noch Fernsehen? Dein Kommentar zeigt, da läuft nur Blödsinn

  17. Uwe Schindler · 

    Zu der Liste von Smartphone Apps sind noch zwei hinzuzufügen: Kunden mit Kreditkarte der Deutschen Bank (MasterCard) oder Postbank (Visa) können in der jeweiligen Bankapp ihre Karten auch fürs mobile Bezahlen aktivieren und dann mit dem Smartphone benutzen. Aber die Funktion dieser Apps ist im Vergleich zu SEQR grauenhaft laienhaft, weil es gegenüber der Plastikkarte keinen Vorteil hat: die Zahlungen werden nicht sofort angezeigt oder eben mitgeloggt. Sie tauchen Tage später in der Kreditkartenabrechnung auf...

  18. Gastkommentar · 

    Ich bezahle schon seit längerem über die Payback App. Dies funktioniert mit NFC zwar auch nur in bestimmten Läden ( z.B. DM, Aral ) zeigt aber was machbar ist.

  19. Uwe Schindler · 

    Die Liste Eurer Läden ist viel zu kurz! Man kann seit 2018 eigentlich quasi bei jedem Anbieter kontaktlos bezahlen, der auch Mastercard nimmt: Grund ist einfach, dass Mastercard vorschreibt, dass seit 2018 an allen Terminals, die Mastercard akzeptieren, das auch kontaktlos gehen muss. Zudem hat das einzige Terminal, was nicht kontaktlos kann - das unsägliche Artema/Hypercom Hybrid - die Lizenz für Girocard verloren und sollte damit aus allen Läden verschwunden sein. Daher geht es fast überall, und das war auch schon so im Herbst 2017. Selbst der kleine Laden oder das Restaurant um die Ecke geht. Man muss den Kassierer nur dazu anhalten, die Karte nicht zu grapschen, sondern das Terminal zu übergeben. Wenn es irgendwo nicht geht trotz Mastercard-Akzeptanz, dann sollte man Mastercard eine Nachricht zukommen lassen. Ich würde vorschlagen mal vor solchen Artikel besser zu recherchieren. Ich bin seit Anfang letzten Jahres nur noch ausschließlich mit SEQR als App unterwegs und zahle quasi überall damit! Leider sind die Bäcker noch selten, welche Mastercard oder Karten an sich akzeptieren, aber das ist halt "Deutschland" :-(

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      <span data-mention="u_HCSRNtAUIkTl,Uwe Schindler,UweSchindler"></span> : Danke für das Feedback. Die Liste ist natürlich zu kurz. Es wäre für uns schier unmöglich und auch ganz schön unleserlich alle Akzeptanzstellen abzudecken. Daher noch der Hinweis mit dem Logo. Die Liste soll eigentlich nur prominente Anbieter zeigen, damit sich Neulinge im Thema einen Eindruck von den Möglichkeiten machen können. Die Kritik mit den besser Recherchieren kann ich daher nicht ganz nachvollziehen, bin aber gerne zur Diskussion bereit.

    2. Uwe Schindler · 

      Danke, die neuen Hinweise sind OK. Wobei die Frage im Laden "ob NFC/kontaktlos geht" zum Scheitern verurteilt ist. Man kann generell sagen dass es eigentlich überall geht, wo Mastercard genommen wird (aus oben genannten Gründen), die Händler wissen es einfach nicht! Also nicht lange rumfragen und sich niemals die Karte aus der Hand grapschen lassen, sondern selbst tun. Mit Smartphone sagt eigentlich auf die Frage hin jeder Händler (selbst der Kassierer in den Läden auf der Liste von Euch): "nö bei uns geht das nicht". Einfach tun, funktioniert immer! Was dann zu Verwunderung und netten Unterhaltungen bei den Kassierern oder Ladeneigentümern führt!

    3. Franz Hase · 

      Kann ich nur bestätigen. Ich nutze seit 2017 auch nur noch SEQR, gibt da auch noch 3% Cashback. Das größte Problem sind einfach nur die Leute an der Kasse. Selbst bei Real hatte ich erst noch kürzlich, die Kassierein wusste noch nicht mal was kontaktloses Bezahlen bedeutet. Die Schlange an der Kasse hinter einem kuckt dann auch immer als käme man von einem anderen Planeten.

  20. Lucas Hüttenrauch · 

    Bitte recherchieren und den Artikel bei schreiben.

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Könntest du deine Kritik ausführen?

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