Sony Alpha 7R im Test

Kompakt und trotzdem groß

von Dennis Imhäuser

Die Alpha 7R ist das Top-Modell der Systemkamera-Reihe von Sony. Im Gegensatz zu NEX-Kameras oder der Alpha 3000, besitzt die Alpha 7R einen Vollformat-Sensor mit einer Auflösung von 36 Megapixeln. Wie sich die Systemkamera im Test schlägt, lesen Sie auf netzwelt.

Die Alpha 7R ist Sonys erste Systemkamera mit Vollformat-Sensor. Im Gegensatz zum Schwestermodell Alpha 7 löst das Top-Modell mit satten 36 Megapixeln auf. Eine solch hohe Auflösung war bislang DSLR-Kameras in Form der Nikon D800 vorbehalten. Wie sich die Alpha 7R zusammen mit dem Zeiss FE 55mm F1,8 T* im Alltag bewährt, lesen Sie im Test auf netzwelt.

Vollformat-Systemkamera von Sony: Die Alpha 7R ist das Spitzenmodell mit einer Auflösung von 36 Megapixeln.  
Vollformat-Systemkamera von Sony: Die Alpha 7R ist das Spitzenmodell mit einer Auflösung von 36 Megapixeln.  

Stellt man das Top-Modell der Systemkameralinie Alpha 7R neben das Einsteigermodell Alpha 3000, fällt die grazile Verarbeitung der Premium-Kamera auf. Geradezu wie ein Klotz wirkt die Alpha 3000 mit ihrem wuchtigen Kunststoffgehäuse.

Gehäuse und Design

Die Alpha 7R besitzt ein Metallgehäuse, welches sich erfrischend von den Kunststoffgehäusen vieler Kompakt- und Systemkameras abhebt. Es ist sehr gut verarbeitet. Die Bedienelemente wie Programmwahlrad, Auslöser oder Belichtungskorrektur sowie das vordere und hintere Einstellrad sind ebenfalls aus Metall gefertigt. Funktionstasten und Wahlrad auf der Rückseite der Kamera hingegen sind aus Kunststoff. Auffällig ist der "Höcker" der Alpha 7R. Dieser ist extrem nach hinten abfallend gestaltet und trägt das Firmenlogo. Der Verdacht liegt nahe, dass dort etwas fehlen könnte - und in der Tat, die Alpha 7 sowie die A 7R verfügen über keinen eingebauten Blitz. Dafür bietet Sony die Möglichkeit, einen Aufsteckblitz über den Blitzschuh der Systemkamera anzuschließen.

Sony Alpha 7R im Test

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Wahrscheinlich ist dies der extremen Gratwanderung zwischen kompaktem Gehäuse und noch verwendbarer Kamera geschuldet - bedenkt man, dass alleine das Zeiss FE 55mm F1,8 T* ein Eigengewicht von 322 Gramm auf die geeichte Redaktionswaage bringt. Auf den ersten Blick nicht allzu schwer für ein Objektiv, und wenn es sich bei der Alpha 7 um eine DSLR handeln würde, so wäre dies aufgrund des stark ausgeformten Griffs kaum der Rede wert. Doch ist die Alpha 7 eine filigrane Erscheinung. Der Handgriff ist nicht sonderlich tief, dafür hat Sony ihn breiter gestaltet, wie bereits bei der NEX-7 oder anderen NEX-Systemkameras. Trotzdem liegt die Alpha 7 gerade bei großen Händen nicht sonderlich komfortabel in der Hand. Kleinere Hände haben sicherlich kein Problem damit, auch bei der Alpha 7 den richtigen Grip zu finden. Unterm Stich bleibt, dass die Alpha 7 auf der einen Seite sehr stark an die Cyber-shot RX1R erinnert und auf der anderen Seite an eine Sony NEX mit Höcker.

Sony Alpha 7R im Test

Sensor und Serienbildgeschwindigkeit

Im Inneren der Alpha 7R ist, wie im Schwestermodell Alpha 7, ein Vollformat-CMOS-Sensor verbaut. Dieser hat im Gegensatz zur Alpha 7 nicht 24 Megapixel, sondern bietet eine Auflösung von stolzen 36 Megapixeln. Sie verteilen sich auf einer Sensorfläche von 35,9 x 24 Millimetern. Darüber hinaus verzichtet Sony bei der 7R auf einen Tiefpassfilter. Dieser unterdrückt bei Digitalkameras die Bildung von ungewünschten Artefakten in der Aufnahme. Gerade in feinen Strukturen können sich Bildfehler bemerkbar machen.

Der Vollformat-CMOS-Sensor besitzt keinen Tiefpassfilter.
Der Vollformat-CMOS-Sensor besitzt keinen Tiefpassfilter.

Bei der Alpha 7R verzichtet Sony auf einen Antialiasingfilter vor dem Sensor und erreicht so, dass mehr Licht auf den CMOS-Sensor fällt. Dies sollte sich in einer höheren Schärfewirkung der Aufnahmen äußern. Aber nur ein direkter Vergleich mit der Alpha 7 könnte zeigen, ob der Verzicht auf den Filter wirklich eine höhere Schärfe erreicht.

Als Bildprozessor setzt Sony auf den Bionz X. Die maximale Bildgeschwindigkeit beträgt vier Bilder pro Sekunde. Nach circa zehn RAW- beziehungsweise JPEG-Aufnahmen benötigt die Kamera einige Zeit, um die großen Datenmengen zu bearbeiten. Bei SD-Karten mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 30 Megabyte pro Sekunde kann die Alpha 7R 15 RAW-Aufnahmen in Reihe schießen oder in der Standard-JPEG- Einstellung circa 21 Bilder in Reihe - wohlgemerkt in der maximalen Bildgeschwindigkeit von vier Bildern pro Sekunde. Mit einer der schnellsten SD-Karten, wie der SanDisk Extreme Pro, die eine Datenübertragungsrate von 95 Megabyte pro Sekunde bietet, schafft die Alpha 7R 25 Bilder in Serie.

Kein Geschwindigkeitsrausch: Die Systemkamera schafft maximal vier Bilder pro Sekunde.
Kein Geschwindigkeitsrausch: Die Systemkamera schafft maximal vier Bilder pro Sekunde.

Die minimale Verschlusszeit beträgt 1/8.000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit der Sony Alpha 7R kann von ISO 100 bis 25.600 eingestellt werden. Darüber hinaus bietet die Systemkamera auch erweiterte "Low-ISO"-Einstellungen, und so kann der Fotograf/die Fotografin ISO 50, 64 und 80 manuell auswählen.

Bildqualität

Die Bildqualität der Sony Alpha 7R ist überragend, ebenso wie bei der Vollformat-Kompaktkamera RX1R gibt es bei der 7R keinen Anlass zur Kritik. Das Rauschverhalten bewegt sich auf einem sehr niedrigen Niveau, gerade auch im ISO-Bereich jenseits der 800. So ist es problemlos möglich, mit der Alpha 7R mit ISO 3.200 zu fotografieren. Das Rauschverhalten hat Sony mit dem Bionz X-Prozessor hervorragend im Griff. Darüber hinaus ist leichtes Luminanzrauschen sichtbar. Die Farbwiedergabe ist neutral abgestimmt - es gibt keine Probleme bei der Darstellung von zum Beispiel Rottönen.

Etwas anderes war auch kaum zu erwarten. Sony hat dem Testmodell ein FE 55mm F1,8 T* Zeiss-Objektiv beigelegt, das über jeden Zweifel erhaben ist und die hohe Auflösung des Sensors von 36 Megapixeln perfekt bedient. Auch die Randschärfe ist abgeblendet auf F4 schon gut.

Sucher und Bildschirm

Der OLED-Sucher der Alpha 7R ist, um es vorwegzunehmen, der beste elektronische Sucher, den netzwelt bislang getestet hat. Dabei ist anzumerken, dass der Test der Olympus OM-D E-M1, die laut Hersteller ebenfalls über einen sehr guten elektronischen Sucher verfügen soll, zum jetzigen Zeitpunkt noch aussteht.

Die Auflösung ist mit 2,36 Millionen Bildpunkten hervorragend und reicht aus, um auch Bilddetails ausreichend beurteilen zu können. Das Sucherbild flackert nicht und liefert ein klares Bild. "Nachzieher" kennt die Alpha 7R fast nicht. Die Umschaltzeit zwischen Display und Sucher liegt deutlich unter einer Sekunde. Der bereits gute Sucher der Alpha 99 wurde offenbar von Sony nochmals verbessert, und die Umschaltzeit ist bei der Systemkamera deutlich schneller als bei dem SLT-Spitzenmodell.

Der bislang Beste elektronische Sucher im Test. Dieses Prädikat hat sich der OLED-Sucher der Alpha 7R verdient.
Der bislang Beste elektronische Sucher im Test. Dieses Prädikat hat sich der OLED-Sucher der Alpha 7R verdient.

Auf der Rückseite befindet sich ein drei Zoll großer Bildschirm, der eine Auflösung von 1,23 Millionen Bildpunkten besitzt. Dieser kann um 90 Grad nach oben und um 45 Grad nach Unten geklappt werden. Damit sind zwar Überkopfaufnahmen möglich, allerdings wären ein paar Grad mehr wesentlich komfortabler für eine Bedienung der Kamera über Kopf. Positiv fällt das helle und hochauflösende Display auf. Es ist relativ Sichtwinkel-unabhängig und zeigt ebenso wie der elektronische Sucher 100 Prozent des Bildfelds. Darüber hinaus kann der Fotograf/die Fotografin sich alle wichtigen Kameraparameter auf beiden Anzeigegeräten anzeigen lassen.

Die Alpha 7R besitzt einen hochauflösenden klappbaren Monitor auf der Rückseite.
Die Alpha 7R besitzt einen hochauflösenden klappbaren Monitor auf der Rückseite.

Autofokus und Focus Peaking

Die Alpha 7R besitzt einen Kontrast-Autofokus im Gegensatz zur Alpha 7, die über einen Hybrid-Autofokus verfügt - was bedeutet, dass der Kontrastautofokus durch einen Phasen-AF unterstützt wird. Im Test fiel der Autofokus nicht gerade positiv auf. Er kann schnell sein, aber manchmal findet er auch in gut ausgeleuchteten Situationen nicht auf Anhieb die Kontrastkante. Dann sucht der Autofokus über den kompletten Fokusbereich (500mm bis Unendlich) des Objektivs, was zugegeben nicht gerade flink vonstatten geht. In den meisten Fällen findet er aber darüber sein Ziel.

Ob dies ausschließlich am Autofokus der Alpha 7R oder auch an dem verwendeten FE 55mm F1,8 T* Zeiss-Objektiv lag, konnte nicht abschließend geklärt werden. Versuche mit dem 18-55mm F3,5-5,6 OSS Kit-Objektiv für APS-C-Sensoren schienen zumindest einen schnelleren AF-Motor zu besitzen. Dadurch wurde die Wartezeit, bis der Kontrastautofokus einmal den kompletten Fokusbereich abgesucht hatte, verkürzt.

Die Alpha 7R besitzt im Gegensatz zur Alpha 7 ausschließlich einen Kontrastautofokus.
Die Alpha 7R besitzt im Gegensatz zur Alpha 7 ausschließlich einen Kontrastautofokus.

Letztlich zeigt der Autofokus ein ähnliches Verhalten wie in der Premium-Kompaktkamera RX1R. Er ist nicht der schnellste, aber sehr präzise. Darüber hinaus reagiert er auf bewegte Objektive recht langsam. Bereits die wesentlich günstigeren Vollformat-DSLRs Nikon D600 und Canon EOS 6D bieten hier einen deutlich schnelleren Autofokus. Gerade der Autofokus der Canon EOS 6D arbeitet unter schlechten Lichtbedingungen wesentlich besser und findet zuverlässig und schnell in dunklen Umgebungen sein Ziel. Die Alpha 7R hingegen ist in solchen Situation oft überfordert.

Da bleibt nur der beherzte Griff zum manuellen Fokus, und dieser funktioniert dann auch in dunklen Räumen sehr gut. Dies liegt zum einen am hervorragenden Sucher der Alpha 7R, der die Helligkeit des Sucherbildes anhebt, und dank Funktionen wie Fokus-Peaking und automatischer Bildausschnitts-Vergrößerung kann problemlos scharf gestellt werden. An dieser Stelle nochmals die Anmerkung, dass es sich bei dem Testmodell um eine Vorserienversion handelt. Das Autofokusverhalten kann sich also bei der finalen Firmware noch verändern. Die Alpha 7R wird aber auch danach nicht die erste Wahl für Sportfotografie sein, was die Ingenieure wahrscheinlich auch nicht im Sinn hatten.

Video-Funktion

Die Alpha 7R verfügt im Videomodus über eine Programmautomatik, Blenden- und Zeitautomatik sowie einen manuellen Modus. Dies ermöglicht die völlige manuelle Kontrolle über die Belichtung der Aufnahme. Darüber hinaus kann die Funktion Fokus-Peaking während der Aufnahme hinzugeschaltet werden und selbstverständlich auch der Autofokus. Letzterer ist sehr gemächlich, aber nahezu lautlos. Darüber hinaus besitzt die Alpha 7R einen Anschluss für ein externes Mikrofon und einen Kopfhörereingang, um den Ton schon während der Videoaufnahme abzuhören.

Der Ton kann manuell gepegelt werden, und die Systemkamera nimmt Videos mit Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) auf. Die Bildgeschwindigkeit beträgt bis zu 60 Bilder pro Sekunde im NTFC-Standard oder 50 Bilder pro Sekunde im PAL-Standard. Dabei beträgt die maximale Datenübertragungsrate der Kamera circa 28 Megabit pro Sekunde. Die Dateien können wahlweise im AVCHD-Format oder als MP4-Datei abgespeichert werden.

Im manuellen Videoaufnahmemodus stören die Wahlräder der Alpha 7R allerdings. Zu schwergängig wirken diese nun, und das satte Einrasten macht jede Belichtungskorrektur zum Glücksspiel, denn im Ton der Videoaufnahme ist die Bedienung deutlich wahrnehmbar. Da hilft es, dass das aus Kunststoff gefertigte Wahlrad auf der Rückseite beispielsweise mit der Belichtungskorrektur belegt werden kann. Dieses läuft wesentlich ruhiger als die metallenen Einstellräder, die die Alpha 7R ansonsten besitzt.

Die Alpha 7R besitzt einen Mikrofon-Eingang und einen Kopfhörer-Ausgang.
Die Alpha 7R besitzt einen Mikrofon-Eingang und einen Kopfhörer-Ausgang.

WLAN, NFC und Anschlüsse

Sony stattet die Systemkamera mit WLAN aus. Dadurch kann sie mit dem Tablet oder Smartphone verbunden werden, und mittels Sonys PlayMemories Mobile-App können Bilder ausgetauscht und die Alpha 7R sogar ferngesteuert werden. Daneben ist die NFC (Near Field Communication) mit an Bord. Dadurch lässt sich die Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet automatisieren. Es genügt, mit einem NFC-fähigen Handy die Alpha 7R an ihrer rechten Seite zu berühren, und schon wird die WLAN-Verbindung mit dem Smartphone initiiert.

Auf der linken Seite befinden sich hinter zwei Metallklappen zum einen zwei 3,5mm-Klinkenanschlüsse für den Anschluss eines externen Mikrofons und ein Kopfhörerausgang. Unter der zweiten Klappe befinden sich USB-Anschluss und Micro-HDMI-Ausgang. Darüber kann die Alpha 7R direkt Videos und Bilder auf einem Fernseher wiedergeben. Über den USB-Anschluss kann wird auch der Akku in der Systamkamera geladen.

Beispielaufnahmen mit der Alpha 7R

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Sony Alpha 7R
Sony Alpha 7R Alternativen

Zur besseren Einordnung und zum Vergleich haben wir die folgenden Alternativen zu Sony Alpha 7R hinterlegt.

Aktuelle Preise

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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Sony Alpha 7R im Zeitverlauf
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  • Novoflex: Objektiv-Adapter auch für Sony Alpha 7 und Alpha 7R

    26.11.2013 Novoflex bringt Objektiv-Adapter für den E-Anschluss von Sony. Damit lassen sich Objektive von Nikon, Canon, Pentax, Olympus, Leica, Minolta und anderen Herstellern an Sonys Systemkameras anschließen. Damit können auch ältere Objektive an den neuen Vollformat-Systemkameras von Sony angeschlossen werden - allerdings ohne Autofokus.

    Die Objektiv-Adapter des deutschen Herstellers Novoflex verbinden den E-Anschluss mit zahlreichen Objektiv-Anschlüssen anderer Hersteller. Interessant ist die Möglichkeit, ältere Objektive für den großen Bildkreis der Vollformat-Systemkameras Alpha 7 und Alpha 7R an den Kameras zu verwenden, da zum Marktstart das Objektiv-Angebot noch stark eingeschränkt ist. Zwar wird Sony daran arbeiten, in den kommenden Jahren die Situation zu verbessern, doch bis es so weit ist, können so ältere Objektive an den Kameras verwendet werden.

    Zum Beispiel fehlt im aktuellen Portfolio ein Makro-Objektiv. Mit der Lösung von Novoflex könnten Besitzer der Alpha 7 oder Alpha 7R beispielsweise ein Makro-Objektiv eines anderen Herstellers wie Nikon oder Leica (M und R) oder des Sony A-Bajonetts an den neuen Kameras der Alpha-Serie verwenden. Natürlich passen die Adapter an alle Systemkameras mit E-Anschluss, wie die NEX-Serie oder die Alpha 3000, die über einen APS-C-Sensor verfügen.

    Die verschiedenen Adapter kosten zwischen 69,90 Euro und 169,00 Euro. Auffällig dabei ist, dass zwar Canons FD-Bajonett unterstützt wird, jedoch für den aktuellen EF-Anschluss noch kein Adapter von Novoflex angeboten wird. Den aktuellen Testbericht zum Spitzenmodell Alpha 7R lesen Sie hier. Das Einsteigermodell Alpha 3000 hat netzwelt ebenfalls getestet, und weitere Foto-News haben wir auf dieser Übersichtsseite für Sie zusammengefasst.

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