Sony Alpha 7S im Test: Vollformat-Systemkamera die Dritte

High-ISO-Videokameras

von Dennis Imhäuser
Die Video-Systemkamera von Sony: Die Alpha 7S ist das dritte Modell der Serie und überzeugt mit niedrigem Bildrauschen und guten Videofunktionen.

Die Sony Alpha 7S (ILCE-7S) ist neben der Alpha 7R und der Alpha 7 die dritte Systemkamera mit Vollformat-Sensor von Sony. Der Sensor verfügt über eine Auflösung von zwölf Megapixeln. Das verspricht hohe Lichtempfindlichkeiten mit geringem Bildrauschen. Zudem will die Alpha 7S auch professionelle Kameramänner mit 4K und zahlreichen Videofunktionen überzeugen. Ob der schlanken Systemkamera das gelingt, lest ihr im Test auf netzwelt.

Bedienung und Verarbeitung

Das Gehäuse der Sony Alpha 7S ist identisch mit denen der eineiigen Schwestermodelle Alpha 7 und Alpha 7R. Das Gehäuse und die Abdeckungen sind aus Metall gefertigt und das markante Design der Alpha-Serie mit dem Sony-Schriftzug an oberster Stelle versehen. Auch die Alpha 7S weist keinen eingebauten Blitz auf, denn dort ist der elektrische Sucher untergebracht. Das Gewicht ist mit 477 Gramm identisch zur Alpha 7. Alle Gehäuse der Alpha 7-Serie sind gegen Staub und Schmutz zusätzlich abgedichtet.

Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau, und das Kameragehäuse vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Es macht Spaß, die Alpha in die Hand zu nehmen und mit ihr zu fotografieren. Alle Einstellräder sind aus Metall gefertigt und rasten ordentlich ein. Einzig das Kunststoffrad auf der Rückseite will nicht so recht in das Konzept passen. Der Deckel des SD-Kartenschachts öffnet und schließt sich sehr gut und auch beim beherzten Zugreifen knarzt das Gehäuse der a7S nicht. Ergo: hervorragendes Design und sehr gute Verarbeitung.

Die Bedienelemente der Alpha 7S sind ebenso wie das Gehäuse aus Metall gefertigt.
Die Bedienelemente der Alpha 7S sind ebenso wie das Gehäuse aus Metall gefertigt. (Quelle: netzwelt)

Auf der Oberseite befindet sich das Moduswahlrad. Hier findet der Fotograf viele Helfer für den Alltag und auch den manuelle Modus ohne Assistenten. Neben P, A, S, M befinden sich zwei Benutzerspeicherplätze, die Video- und Panoramaautomatik sowie Szenen- und Vollautomatik (Grüner Modus) zur Auswahl haben. Auf der rechten Seite liegt die Belichtungskorrektur, die von -3 bis +3 Blenden reicht. Neben dem zweistufigen Auslöser ist die Taste C1, die frei belegbar ist, vorhanden.

Auf der Rückseite befinden sich die weiteren Bedienelemente. C2, C3, FN und vier weitere Tasten, die unterhalb des Wahlrads liegen, können frei konfiguriert werden. Damit erlaubt die Sony dem Fotografen, die Kamera exakt nach den eigenen Bedürfnissen einzurichten. Einzig nervig ist, dass es keine Taste gibt, mit welcher der Fotograf zwischen Display und Sucher manuell umschalten kann. Hier muss über das Kameramenü navigiert werden. Eine automatische Displaywahl mithilfe des Bewegungssensors unterhalb des Okulars, Suchers oder Displays kann ausgewählt werden.

Dies löst nur leider das Problem nicht, über eine Taste einfach umschalten zu können. Auch auf die Taste C2 kann diese Funktion nicht gelegt werden. Hoffentlich wird es ein Firmware-Update dafür geben, welches die Funktion hinzufügt.

Die Alpha 7S besitzt einen Mikrofon-Anschluss und einen Kopfhörerausgang. Über HDMI kann das Videosignal an einen Fernseher geschickt werden und über den USB-Anschluss werden nicht nur Daten mit dem PC ausgetauscht, sondern auch der Akku in der Systemkamera aufgeladen.
Die Alpha 7S besitzt einen Mikrofon-Anschluss und einen Kopfhörerausgang. Über HDMI kann das Videosignal an einen Fernseher geschickt werden und über den USB-Anschluss werden nicht nur Daten mit dem PC ausgetauscht, sondern auch der Akku in der Systemkamera aufgeladen. (Quelle: Netzwelt)

Foto

Auch in die Alpha 7S baut Sony hinter den E-Anschluss einen Vollformat-CMOS-Sensor. Auf der Fläche eines analogen Kleinbildfilms hat der japanische Hersteller "nur" zwölf Megapixel untergebracht. Das ist sehr wenig, zeigt aber, wohin die Reise geht. Zum Vergleich: Die Profi-DSLRs Nikon Df und Nikon D4s verfügen über Kleinbildsensoren mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und liefern sehr rauscharme Aufnahmen, auch jenseits von einer Lichtempfindlichkeit von ISO 12.800. Die Alpha 7S steht diesen DSLRs in puncto rauscharme Fotos in nichts nach.

Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 50 bis 409.600. Eine gigantische Zahl, doch wenn genauer hingeschaut wird, sind es nur wenige Blendenstufen über ISO 204.800, 102.400, 51.200, 25.600, 12.800 und 6400, was viele Kompaktkameras bieten. Das schmälert die Leistung der a7S vor allem in Hinblick auf die Bildqualität jedoch nicht. Diese ist jeder Kompaktkamera mit kleinerem Sensor ein deutliches Stück voraus. Es zeigt nur, dass sich die großen ISO-Angaben aus einer Verdopplung des vorhergegangenen Werts ergeben.

Der Autofokus der Alpha 7 ist sehr lichtempfindlich. Gepaart mit dem geringen Bildrauschen eignet sich die Kamera für Naturfotografen, die gerne in der Dunkelheit unterwegs sind.
Der Autofokus der Alpha 7 ist sehr lichtempfindlich. Gepaart mit dem geringen Bildrauschen eignet sich die Kamera für Naturfotografen, die gerne in der Dunkelheit unterwegs sind. (Quelle: netzwelt)

Die kürzeste Verschlusszeit der Sony Alpha 7S beträgt 1/8.000 Sekunde, doch die 7S bietet auch die Möglichkeit, einen elektronischen Verschluss zu nutzen und völlig lautlos auszulösen. In Kombination mit der hohen Lichtempfindlichkeit dürften sich gerade Tierfotografen über diese Funktion freuen. Für die zügige Signalverarbeitung ist der Bionz X-Bildprozessor in der DSLM verbaut. Die maximale Serienbildgeschwindigkeit beträgt sechs Bilder pro Sekunde und bis zu 92 Bilder in Reihe kann der Fotograf mit der Alpha 7 aufnehmen.

Der Autofokus der Alpha 7 ist mit -4 LW (Lichtwert) neben dem der Canon EOS 6D und der Pentax K-3 besonders lichtempfindlich. Er reagiert deutlich schneller als der Autofokus der Alpha 7R, obwohl es sich ebenfalls um einen reinen Kontrast-Autofokus handelt. Dieser weist 25 Messfelder auf, die sich über das komplette Sucherfeld verteilen.

Video

Nicht nur bei Fotoaufnahmen, sondern auch bei Videoaufzeichnungen profitieren Kameramänner von der hohen Lichtempfindlichkeit der a7S. Doch Sony hat die Systemkamera mit viel Software ausgestattet, die ein professionelles Arbeiten mit der a7S ermöglichen.

Die Alpha 7 kann 4K-Videosignale ausgeben, doch leider nicht ohne Hilfe speichern, denn zusätzlich zur DSLM muss ein zusätzlicher 4K-Recorder angeschlossen werden. Erst dann wird das Signal der Alpha 7S in 4K ausgegeben. Ultra HD-Aufnahmen sind also nur durch zusätzliches Zubehör möglich. Doch bei einer Filmkamera kommt es auf viel wichtigere Dinge an als auf die reine Auflösung.

Ohne zusätzlichen Recorder nimmt die Systemkamera Full HD-Videos (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 60 Vollbildern (p) pro Sekunde auf. Dabei implementiert Sony das neue XAVC S-Format. Dieses ist bereits in der Kompaktkamera RX100M3 (Testbericht) und dank kürzlich erschienenem Firmware-Update in der Cyber-shot DSC-RX10 (Testbericht) verfügbar.

Sony verspricht eine hohe Bitrate von 50 Megabit pro Sekunde bei Full HD- und Ultra HD-Aufnahmen. Das neue Sony-Format verfügt mit GOP (Group of Pictures) über eine neue Methode der Datenkomprimierung, um kompaktere Datenmengen zu erhalten und gleichzeitig kaum Detailverluste hinzunehmen. Die Farbunterabtastrate beträgt 4:2:2.

Für die Bildkontrolle integriert Sony nicht nur eine Zebra-Funktion, sondern auch Fokus-Peaking. Über die S-Log2 Gamma-Einstellung sowie Black Gamma oder Knee können Schwarz- und Weißwerte optimiert und der Dynamikumfang in Videoaufnahmen verbessert werden. Die Zeit kann wie bei einer professionellen Fernsehproduktion kontinuierlich mitlaufen (UC). Auch wenn die Kamera nicht aufzeichnet, wird die Zeit angezeigt, welche die Systemkamera aufgenommen hat (TP).

Zeitlupenaufzeichnungen sind mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln möglich. Doch damit nicht genug: Der Ton kann bei der Alpha 7S nicht nur vor der Aufnahme pegeln, sondern auch während einer Aufzeichnung eingreifen. Dabei zeigt die a7S kontinuierlich den Pegel an. Im Modus P, A, S, M sowie der Videoautomatik können Filme aufgezeichnet werden. Doch Vorsicht: Bis auf das Wahlrad auf der Rückseite sind die Rändelräder im Video zu hören.

Die DLSM verfügt über ein eingebautes Stereomikrofon, und über einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker können externe Mikrofone angeschlossen werden. In diesem Artikel haben wir einige Modelle für euch getestet. Zudem gibt es für die Sony Alpha 7S einen XLR-Adapter (Produktlink), mit dessen Hilfe auch hochwertige Mikrofone angeschlossen werden können.

Sucher und Display

Wie bereits bei der Alpha 7 und der Alpha 7R verzichtet Sony auch bei der Alpha 7S auf einen Touchscreen. Die Bildschirmdiagonale misst drei Zoll, und die Auflösung des TFT-LC-Displays beträgt 921.600 Bildpunkte. Die Darstellung ist detailreich, und der Monitor kann auch unter sonnigen Bedingungen gut abgelesen werden. Auch der Klappmechanismus wurde übernommen. Der Bildschirm kann um 90 Grad nach oben und um 45 Grad nach unten geklappt werden. Das erleichtert Überkopf- und bodennahe Aufnahmen.

Der Monitor kann geklappt werden. so werden insbesondere bodennahe Aufnahmen zum Kinderspiel.
Der Monitor kann geklappt werden. so werden insbesondere bodennahe Aufnahmen zum Kinderspiel. (Quelle: netzwelt)

Im Live-View werden die wichtigsten Kameraparameter auf dem Monitor angezeigt. Eine elektronische Wasserwaage oder ein Histogramm kann eingeblendet werden. Sollte die Sonneneinstrahlung zu stark sein oder das Auge von der Umgebung abgelenkt werden, hilft der elektronische Sucher (EVF). Dieser erleichtert es dem Fotograf, sich nur auf das Motiv zu konzentrieren.

Im Sucher werden die wichtigsten Kameraparameter dargestellt, und eine Vorschau der gewählten Einstellungen erhält der Fotograf bei halb gedrücktem Auslöser. Die Auflösung des XGA-OLED-Suchers beträgt 2,36 Millionen Pixel. Das rückwärtig verbaute Display und EVF zeigen beide 100 Prozent des Bildfelds an.

Bildqualität

Die Auflösung ist sicherlich nicht der Grund, warum Fotografen zur Alpha 7S greifen sollten. Mit 12,2 Megapixeln bietet die 7S die geringste Auflösung der a7-Serie. Hier geht es um High-ISO, und in diesem Bereich punktet die Alpha 7S. Sie reiht sich direkt hinter der Nikon Df ein, die mit 16 Megapixeln eine etwas höhere Auflösung bietet. Aufnahmen bei ISO 12.800 sind bedenkenlos zu benutzen. Erst bei ISO 51.200 greift die bis dahin erstaunlich zurückhaltende Rauschunterdrückung ins Geschehen ein und zeichnet Bilddetails weich. Die Auflösung ist auf konstantem Niveau bis ISO 12.800.

Während die Alpha 7 durch ihren hervorragend konstanten Dynamikumfang punkten konnte, weist die Alpha 7 einen stärkeren Einbruch bei hoher Lichtempfindlichkeit auf. Bei der niedrigen Empfindlichkeit erreicht die Alpha 7S wie andere Top-Modelle knapp zehn Blendenstufen, aber ab ISO 51.200 bricht der Dynamikumfang ein.

Sony Alpha 7S im Test

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Sony Alpha 7S: Fazit

Systemkamera für spezielle Einsatzzwecke 7.8/10

Die Alpha 7S ist ein High-ISO-Monster, ohne Frage. Keine andere Systemkamera kann mit der Alpha 7S in dieser Kategorie konkurrieren. Die DSLM richtet sich an alle Fotografen, welche die hohe Lichtempfindlichkeit benötigen, um beispielsweise in der Nacht Tieraufnahmen zu machen. Videographer bekommen einen enormen Leistungsumfang. Leider muss für 4K-Aufnahmen noch ein externer teurer Recorder angeschafft werden. Die Bildqualität ist sehr gut, wird aber Dynamikumfang und Auflösung betrachtet, bleibt die Alpha 7S hinter der hervorragenden Alpha 7 bis ISO 12.800 zurück. Dafür können JPEGs oder Filme bis ISO 25.600 bedenkenlos verwendet werden - eine beeindruckende Leistung. Der Preis für eine Alpha 7S liegt derzeit bei circa 2.400 Euro (Stand: August 2014). Die Alpha 7S ist zweifelsohne eine beeindruckende Kamera, doch die Zielgruppe ist eingeschränkt. Sie richtet sich vor allem an professionelle Kameramänner, die keine zusätzlichen Kosten für XLR-Adapter und 4K-Recorder scheuen, sowie an Naturfotografen, die einen lichtstarken Autofokus, eine geräuschlose Auslösung und sehr gute High-ISO-Eigenschaften zu schätzen wissen. Wenn es um die reine 4K-Videoproduktion geht, ist die Alternative zur Sony Alpha 7S derzeit die Panasonic Lumix GH4, die zudem noch günstiger im Handel erhältlich ist.

Das hat uns gefallen

  • geringes Bildrauchen
  • sehr gut Verarbeitet
  • Vollformat-Sensor
  • Videofunktionen
  • lichtempfindlicher Autofokus

Das hat uns nicht gefallen

  • Kein Blitz
  • 4K nur mit zusätzlichem Recorder
Testnote 7,8 von 10
Dennis Imhäuser
Bewertet von Dennis Imhäuser
8,0 / 10
Handhabung

Handhabung Verarbeitung, Haptik, Bedienkomfort, Einstellräder, Tastenbelegung

8,0 / 10
Foto

Foto Objektiv, Verschlusszeit, Blitzsynchronisationszeit, Blende, Sensor, Lichtempfindlichkeit

8,0 / 10
Video

Video Auflösung, Full HD, 4K, Bildrate, Containerformate, Mikrofon, Lautsprecher,

7,0 / 10
Display/Sucher

Display/Sucher Sucher, Auflösung, Größe, Dreh- und Schwenkbar, Wiedergabequalität

8,0 / 10
Bildqualität

Bildqualität Dynamikumfang, ISO-Rauschen, Bildeindruck, Schärfe, Farbwiedergabe

Informationen zum Leihgerät

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Aktuelle Preise

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10
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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    Die Alpha 7S durchläuft nun den Testparcours und bereitet sich auf den ausführlichen Testbericht vor, der demnächst auf netzwelt erscheinen wird. Bis es so weit ist, haben Sie Gelegenheit, der Redaktion all Ihre Fragen zum Gerät zu stellen. Nutzen Sie dazu einfach das Kommentarfeld unterhalb des Artikels, oder schreiben Sie unserem Redakteur Dennis Imhäuser direkt auf Google Plus.

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