Sony Cyber-shot RX100 II: Premium-Kompaktkamera im Test

Ein-Zoll-CMOS-Sensor und Zeiss-Objektiv

von Dennis Imhäuser

Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 II bietet einen ein Zoll großen Sensor und ein 3fach-Zoomobjektiv von Zeiss. Die Komponenten der Kompaktkamera bieten eine gute Grundlage für eine hohe Bildqualität. Die Nachfolgerin der DSC-RX100 im Test auf netzwelt.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 II ist eine Kompaktkamera, die sich durch einen ein Zoll großen CMOS-Sensor und ein 3fach-Zoomobjektiv von Carl Zeiss auszeichnet. Die Kamera soll sich an Hobbyfotografen wenden, die mit leichtem Gepäck unterwegs sein möchten, aber gleichzeitig wenige Kompromisse bei der Bildqualität eingehen wollen - zugegeben ein ganz schöner Spagat. Netzwelt hat die DSC-RX100 II getestet und stellt fest, ob diese sportliche Einlage dem Hersteller gelungen ist.

Sony Cyber-shot RX100 II im Test

Mit den Maßen von 102 x 58 x 38 Millimetern passt die Cyber-shot RX100 II mit eingefahrenem Objektiv noch in die Hosen- oder Jackentasche. Ein wichtiges Kriterium für eine Kompaktkamera, bedenkt man, dass die Kameras von Smartphones immer besser werden und der Griff zum Handy für viele Kunden einfacher ist, als extra eine Kamera mitzunehmen.

Smartphone oder Kompaktkamera?

Kompaktkameras bieten derzeit allerdings noch eine Eigenschaft, die bis auf Samsungs Galaxy S4 Zoom, kein Smartphone bietet - einen optischen Zoom. Das S4 Zoom ist mit den Maßen 125,5 x 63,5 x 15,4 Millimeter allerdings nicht merklich kleiner als die RX100 II, kann allerdings, was Sensor und Qualität des Zoomobjektivs betrifft, nicht mit der Kompaktkamera mithalten. Nichtsdestotrotz zeigt Samsung hier, wo der Weg für Smartphones hingehen kann und hat erkannt, dass die Kamera eine für den Kunden wichtige Kaufentscheidung für ein Smartphone ist. Handys wie das Nokia Lumia 1020 oder das Sony Xperia Z1 mit optischem Bildstabilisator und großem Sensor beziehungsweise hoher Auflösung von bis zu 41 Megapixeln zeigen deutlich, dass die Smartphone-Hersteller eifrig an einer Verbesserung der Kameras arbeiten.

Was benötigt eine Kompaktkamera heutzutage, um erfolgreich verkauft zu werden? Sony versucht mit der Cyber-shot RX100 II eine Antwort darauf zu finden, denn die Kompaktkamera punktet mit einem ein Zoll großen CMOS-Sensor, wie er auch beispielsweise in der Systemkamera Nikon 1 zum Einsatz kommt. Um den Sensor mit ausreichend Licht zu versorgen verbaut Sony ein lichtstarkes 3fach-Zoomobjektiv von Carl Zeiss.

Sony Cyber-shot DSC-RX100 II im Test

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Bedienung

Die Bedienung der Cyber-shot RX100 II orientiert sich an der klassischen Tastenbelegung einer Kompaktkamera. Sony verzichtet etwa darauf, ein Touch-Display zu verbauen, bietet jedoch weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten der Tasten. So lässt sich das auf der Rückseite befindliche Wahlrad, das auch gleichzeitig ein Vier-Wege-Schalter ist, über das interne Kamera-Menü frei belegen. Hinzu kommt eine weitere "FN"-Taste (Funktion), die ebenfalls mit verschiedenen Kameraparametern belegt werden kann. Die Tasten sind alle sehr klein gehalten, aber auch mit größeren Fingern noch zu ertasten. Hier wäre ein Touchscreen sicherlich eine gute Unterstützung für die schnelle Bedienung der Kompaktkamera gewesen.

Auf der Oberseite befindet sich das Programmwahlrad, das neben der "intelligenten" Automatik auch die "überlegene" Automatik bietet, die eine Mischform aus Szenen-Automatik und "intelligenter" Automatik ist und beide Automatiken mit in die Berechnung von Blende und Belichtungszeit einfließen lässt. Darüber hinaus können die Panorama-Funktion und der Video-Modus über das Programmwahlrad direkt angesteuert werden.

Auch auf die Halbautomatiken wie Blenden- oder Zeitautomatik muss der Fotograf/die Fotografin nicht verzichten. Neben dem Programmodus kann die Kamera auch komplett manuell gesteuert werden. Hier hat sich Sony etwas ganz Besonderes überlegt, denn das Zeiss Objektiv besitzt einen Einstellring, über den etwa Blende, Zeit oder die Belichtungskorrektur verstellt werden können. Damit lässt sich auch sehr gut manuell mit der RX 100 II arbeiten. Beispielsweise stellt der Fotograf/die Fotografin die Blende am Objektivring ein, und über das Wahlrad auf der Rückseite kann die passende Belichtungszeit zur Blende gewählt werden.

Die Cyber-shot DSC-RX100 II kann stark individualisiert werden. So kann die gesamte Tastenbelegung des Vier-Wege-Schalters frei belegt werden.
Die Cyber-shot DSC-RX100 II kann stark individualisiert werden. So kann die gesamte Tastenbelegung des Vier-Wege-Schalters frei belegt werden.

Dabei zeigt der Monitor auf der Rückseite direkt an, welchen Einfluss die Einstellungen auf das Bild haben werden, bevor man auslöst. Eine gute Eigenschaft, die gerade Einsteigern/Einsteigerinnen nützt, da die Grundlagen der Fotografie so sehr direkt vermittelt werden. Darüber hinaus ist die Anzeigemöglichkeit auch ein hervorragendes Werkzeug für erfahrene Fotografen /Fotografinnen zur Bildbeurteilung. Neben elektronischer Wasserwaage zeigt das 3-Zoll-Display alle relevanten Bildparameter an.

Sensor und Bildqualität

Bei der Cyber-shot RX100 II hat sich im Gegensatz zum Vorgänger der RX100 viel verändert. Dabei hat Sony nicht nur den hauseigenen Multifunktionsblitzschuh auf der Oberseite neben dem eingebauten Blitz, sondern auch einen komplett neuen CMOS-Sensor verbaut. Dieser besitzt nun die BSI-Technologie und soll dadurch noch lichtempfindlicher sein, als es der Vorgänger war. Bei Sony erhalten Sensoren mit BSI-Technologie den Namenszusatz Exmor R. Dabei sitzen die Fotodioden, anders als bei herkömmlichen CMOS-Sensoren, vor der Elektronik zum Auslesen der Daten.

An der Auflösung hingegen hat sich nichts verändert. Auch die RX100 II löst effektiv mit 20 Megapixeln auf. Sie produziert Bilddateien mit einer Größe von 5.472 x 3.648 Pixeln. Aufnahmen können als Bilddatei im JPG-Format und im Rohdatenformat RAW ausgegeben werden. Sony verzichtet auch bei der RX100 II nicht auf einen optischen Bildstabilisator im Kameragehäuse. Die minimale Verschlusszeit beträgt 1/2.000 Sekunde und die maximale Zeit 30 Sekunden. Die Lichtempfindlichkeit kann in einem Bereich von ISO 100 bis ISO 12.800 frei gewählt werden. Die Serienbildgeschwindigkeit beträgt 2,5 Bilder pro Sekunde und kann im Modus "Serienaufnahmen-Zeitpriorität" auf zehn Bilder pro Sekunde gesteigert werden. Auch die Belichtungsmessung ist frei wählbar. So stehen Multi-Mehrfeldmessung, mittenbetonte Messung und Spot-Messung zur Auswahl.

Für die interne Signalverarbeitung ist ein Bionz-Bildprozessor in der RX100 II verbaut. Dieser soll für eine rauscharme Entwicklung von Bildern sorgen. Das funktioniert auch sehr gut. Bis ISO 800 leistet die Kamera sehr gute Ergebnisse, das Bildrauschen hat Sony sogar bis ISO 3.200 noch gut im Griff, darüber hinaus nimmt es allerdings stärker zu. Das Carl Zeiss-Objektiv liefert eine gute Schärfe, vor allem im Bildzentrum. Zu den Bildrändern hin fällt diese hingegen deutlich ab. Hier hilft nur, abzublenden, und bereits ab F4 sind deutlich bessere Ergebnisse möglich. Chromatische Aberrationen kennt das Objektiv keine, und die Farbwiedergabe ist sehr gut.

Display und Objektiv

Der auf der Rückseite verbaute 3-Zoll-Bildschirm ist im Gegensatz zum Vorgängermodell nun um 90 Grad nach oben und um 45 Grad nach unten klappbar. Dies vereinfacht die Bedienung bei bodennahen und Überkopf-Aufnahmen. Eine sinnvolle Verbesserung im Vergleich zur Cyber-shot RX100. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1,23 Millionen Bildpunkte, und das TFT LCD bietet eine gute Bildwiedergabe. Fotografen/Fotografinnen, die trotzdem nicht auf einen Sucher verzichten möchten, können die RX100 II ebenso wie die RX100 mit dem elektronischen Sucher FDA-EV1MK ausstatten. Dieser ist jedoch nicht ganz billig und derzeit für circa 350 Euro im Handel erhältlich.

Das Vario-Sonnar Objektiv der RX100 II ist mit der hochwertigen Objektivvergütung T* von Carl Zeiss versehen. Es bietet einen Zoombereich von 28 bis 100 Millimeter, umgerechnet auf 35-Millimeter-Kleinbildformat. Gerade im Weitwinkelbereich bietet das Vario-Sonnar mit einer Lichtstärke von F1,8 an, mit der Schärfentiefe zu spielen. Die Lichtstärke nimmt jedoch über den Zoombereich bis 100 Millimeter in der Telestellung auf F4,9 ab. Dies ist immerhin noch mehr, als die Kit-Objektive von günstigen DSLR- oder Systemkameras bieten. Der Autofokus ist ein Kontrast-Autofokus. Dieser funktioniert erstaunlich flink und macht die RX100 II absolut "schnappschusstauglich". Die kurze Auslöseverzögerung und der schnelle Autofokus können im Test überzeugen.

Das Objektiv ragt im ausgefahrenen Zustand deutlich über das Gehäuse hinaus.
Das Objektiv ragt im ausgefahrenen Zustand deutlich über das Gehäuse hinaus.

WLAN, NFC, Akku und Fallsensor

Sony hat die RX100 II mit WLAN und NFC ausgestattet. Die Kamera kann darüber mit einem Smartphone oder Tablet verbunden werden. Dafür muss auf dem Handy die PlayMemories Mobile-App installiert sein. Berührt man die RX100 II und ein Smartphone, in unserem Fall ein Xperia Z1, auf der NFC-Markierung miteinander, so wird das WLAN der Kompaktkamera aktiviert und das Smartphone stellt automatisch eine Verbindung her. Das funktioniert sehr gut. Die Verbindung zwischen den beiden Geräten funktioniert besser als mit der Objektiv-Kamera DSC-QX10. Die Bildübertragung ist gut, und Bilder werden merklich schneller als mit der QX10 an das Z1 übermittelt. Die Fernsteuerung hingegen funktioniert mit der RX 100 II ebenso gut wie mit der DSC-QX10.

Der Akku (NP-BX1) hat eine Gesamtkapazität von 1.240 Milliamperestunden und reicht für circa 310 Bilder. Ein Wehrmutstropfen: Der Kamera liegt im Lieferumfang kein Ladegerät bei, und der Akku muss in der Kamera über den USB-Anschluss geladen werden. Die Lade-LED befindet sich im Auslöser. Sobald die orangefarbene LED erloschen ist, ist der Akku vollständig aufgeladen. Daneben besitzt die Cyber-shot RX100 II einen HDMI-Ausgang, um Bilderschauen auf einem Fernsehgerät mit HDMI-Eingang wiedergeben zu können.

Das Stativgewinde befindet sich nicht in der optischen Achse, sondern direkt neben dem Kartenfach, sodass der Fotograf/die Fotografin den Akku oder die Speicherkarte nicht wechseln kann, solange sich die Kamera auf einem Stativ befindet. Der Lagesensor der RX100 II wird jedoch nicht nur für die Ausrichtung von Bildern oder die elektronische Wasserwaage verwendet, sondern auch zum Schutz der Kompaktkamera. Er erkennt, wenn die Kamera zu Boden fällt und fährt sofort das Objektiv ein.

Sony Cyber-shot DSC-RX100 II im Test

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Fazit

Mit der Sony Cyber-shot DSC RX100 II ist es dem Hersteller gelungen, eine sehr gute Bildqualität in ein kleines Gehäuse zu packen, die den Vergleich mit DSLR- oder Systemkameras mit APS-C-Sensor nicht scheuen muss. Die Bildqualität des Sensors überzeugt im Test bis ISO 1.600. Das Carl Zeiss-Objektiv ist lichtstark und bietet eine gute Grundschärfe im Zentrum der Linse bereits bei Offenblende. Am Randbereich kann das Objektiv hingegen nicht ganz überzeugen. Die frei konfigurierbare Bedienung und der schnelle Autofokus sind eindeutige Pluspunkte der Kompaktkamera. Die RX100 II ist die ideale Kamera für Fotografen/Fotografinnen, die nicht auf Bildqualität verzichten möchten und gleichzeitig eine Kamera suchen, die immer und überall dabei sein kann.

Derzeit ist die Cyber-shot RX100 II für circa 620 Euro im Handel erhältlich. Alternativ kann die Nikon Coolpix A empfohlen werden, die zwar über kein optisches Zoomobjektiv verfügt, jedoch einen größeren Sensor als die RX100 II besitzt. Diese ist ebenfalls für circa 650 Euro im Handel erhältlich. Den ausführlichen Testbericht zur Nikon Coolpix A lesen Sie hier auf netzwelt.

Sony Cyber-shot DSC-RX100 II: Fazit

Lichtstarkes Objektiv 6.4/10

Mit der Sony Cyber-shot DSC RX100 II ist es dem Hersteller gelungen, eine sehr gute Bildqualität in ein kleines Gehäuse zu packen, die den Vergleich mit DSLR- oder Systemkameras mit APS-C-Sensor nicht scheuen muss. Die Bildqualität des Sensors überzeugt im Test bis ISO 1.600. Das Carl Zeiss-Objektiv ist lichtstark und bietet eine gute Grundschärfe im Zentrum der Linse bereits bei Offenblende. Am Randbereich kann das Objektiv hingegen nicht ganz überzeugen. Die frei konfigurierbare Bedienung und der schnelle Autofokus sind eindeutige Pluspunkte der Kompaktkamera. Die RX100 II ist die ideale Kamera für Fotografen/Fotografinnen, die nicht auf Bildqualität verzichten möchten und gleichzeitig eine Kamera suchen, die immer und überall dabei sein kann. Derzeit ist die Cyber-shot RX100 II für circa 620 Euro im Handel erhältlich. Alternativ kann die Nikon Coolpix A empfohlen werden, die zwar über kein optisches Zoomobjektiv verfügt, jedoch einen größeren Sensor als die RX100 II besitzt. Diese ist ebenfalls für circa 650 Euro im Handel erhältlich. Den ausführlichen Testbericht zur Nikon Coolpix A lesen Sie hier auf netzwelt.

Das hat uns gefallen

  • Zubehörschuh
  • Gute Bildqualität
  • Konfigurierbare Bedienung

Das hat uns nicht gefallen

  • Mängel im Randbereich des Objektivs
  • eingeschränkte Belichtungsreihen
Testnote 6,4 von 10
Dennis Imhäuser
Bewertet von Dennis Imhäuser
6,0 / 10
Handhabung

Handhabung Verarbeitung, Haptik, Bedienkomfort, Einstellräder, Tastenbelegung

7,0 / 10
Foto

Foto Objektiv, Verschlusszeit, Blitzsynchronisationszeit, Blende, Sensor, Lichtempfindlichkeit

6,0 / 10
Video

Video Auflösung, Full HD, 4K, Bildrate, Containerformate, Mikrofon, Lautsprecher,

5,0 / 10
Display/Sucher

Display/Sucher Sucher, Auflösung, Größe, Dreh- und Schwenkbar, Wiedergabequalität

8,0 / 10
Bildqualität

Bildqualität Dynamikumfang, ISO-Rauschen, Bildeindruck, Schärfe, Farbwiedergabe

Informationen zum Leihgerät

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

9
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Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Foto, Testbericht, Digitalkamera, Sony und Sony Cyber-shot DSC-RX100 II.

Sony Cyber-shot DSC-RX100 II im Zeitverlauf
1 von 3
  • Sony Xperia: Kamera-Aufsatz mit RX100II-Sensor und Zoom geplant

    23.07.2013 Sony arbeitet angeblich an einem Kameraaufsatz für Xperia-Smartphones. Der Aufsatz ist eine eigenständige Kamera. Die Komponenten sollen der Cyber-shot RX100II entliehen sein. Das Kameramodul verfügt über einen eigenen Sensor, optisches Zoomobjektiv und eigenen Speicher. Mit dem Smartphone lässt sich die Kamera steuern.

    Das Technik-Blog Sonyalpharumors will erfahren haben, dass Sony an einem Kameraaufsatz für Xperia-Smartphones arbeitet. Dabei soll es sich um eine eigenständige Kamera handeln, bei der der 1-Zoll-Exmor-CMOS-Sensor der RX100 II verbaut werden soll. Dieser verfügt über eine effektive Auflösung von 20,2 Megapixel und misst 13,3 x 8,8 Millimeter.

    Das Objektiv soll ebenfalls der Kompaktkamera Cyber-shot DSC-RX100II entliehen sein. Demnach würde es sich um das Vario-Sonar-Objektiv mit einem Zoombereich von 28-100 Millimeter handeln. Die größte Blendenöffnung beträgt bei diesem Objektiv bei 28 Millimeter F1,8 und fällt über den Zoombereich auf F4,9 ab. Daneben verfügt das Objektiv über eine hochwertige Vergütung T* von Carl Zeiss.

    Neben den entliehenen Komponenten aus der Sony RX100II soll das Kameramodul auch über NFC oder WLAN verfügen mittels derer sich Smartphone und Kameramodul verbinden lassen. Die Steuerung der Kamera und des Objektivs soll über das Smartphone erfolgen. Das Kameramodul soll als Aufsatz für Smartphones konzipiert sein, aber durch einen eingebauten Akku wäre auch ein Fernsteuerung der Kamera möglich, da keine physische Verbindung zwischen Kamera und Smartphone benötigt würde. Auch über ein zweites Modul wird spekuliert, dass allerdings nicht die Auflösung des Sensors mitbringen soll, aber einen größeren Zoombereich.

    Weitere Smartphone-Neuigkeiten lesen sie hier auf netzwelt.

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