Sony RX100 M3 im Test: Premium-Kompaktkamera der Superlative

Aller guten Dinge sind drei?

von Dennis Imhäuser
Die Sony Cyber-shot RX100M3 ist mit einem ein Zoll großen C-MOS Sensor ausgestattet und besitzt ein Objektiv von Zeiss.

Die Sony Cyber-shot RX100M3 ist die dritte Generation der RX100-Reihe. Hatte die RX100 II noch einen Blitzschuh, ist dieser nun wieder verschwunden. Stattdessen verbaut Sony einen elektronischen Sucher (EVF). Auch das Objektiv wurde gründlich überarbeitet. Ob die dritte Generation noch besser ist als die Vorgänger oder ein Fehlgriff, lest ihr im ausführlichen Test auf netzwelt.

Die Sony Cyber-shot RX100M3 ist bereits der dritte Entwurf der kompakten Premium-Kamera. Zeiss-Objektiv, 1-Zoll-Sensor und Metallgehäuse sind geblieben. Neu ist der eingebaute elektronische Sucher und weggefallen ist der Blitzschuh. Wie sich die Sony Cyber-shot RX100M3 im Alltag schlägt und ob der Preis von 850 Euro gerechtfertigt ist, erfahrt ihr im Test auf netzwelt.

Bedienung und Verarbeitung

Die Verarbeitung der RX100M3 ist auf sehr hohem Niveau. Das Metallgehäuse fühlt sich hochwertig an und verleiht dem fragilen Gehäuse eine gewisse Robustheit. Es ist sehr glatt, was dazu führt, dass die 290 Gramm schwere Kompaktkamera unsicher in der Hand liegt. Die Finger finden auf der glatten Oberfläche keinen richtigen Halt.

Doch Sony ist sich diesem Manko offenbar bewusst und bietet im Handel als Zubehör einen zusätzlichen Griff an. Der AG-R2 ist ein Stück Kunststoff, das für circa 15 Euro erhältlich ist und auf das Gehäuse geklebt wird. Der kleine Daumengriff erhöht den Komfort ungemein und ist ein sinnvolles Zubehör. Schade, dass Sony die kleine Plastikschale nicht der Kamera beilegt, was bei einem Preis von 850 Euro sicherlich möglich gewesen wäre.

Die Verarbeitung ist tadellos. Der Sucher klappt satt aus und vermittelt einen stabilen Eindruck. Der fragil wirkende integrierte Blitz lässt sich ebenfalls mühelos entriegeln und zurückklappen. Im geschlossenen Zustand sind die Spaltmaße gleichmäßig, und die Oberseiten von Sucher und Blitz schließen mit dem Gehäuse ab.

Das glatte Aluminiumgehäuse liegt etwas unsicher in der Hand. Das hat auch Sony erkannt und bietet für circa 15 Euro einen kleinen Kunststoffgriff zum aufkleben an.
Das glatte Aluminiumgehäuse liegt etwas unsicher in der Hand. Das hat auch Sony erkannt und bietet für circa 15 Euro einen kleinen Kunststoffgriff zum aufkleben an. (Quelle: netzwelt)

Aufgrund des kompakten Gehäuses fallen die Taster entsprechend klein aus. Sony hat sich große Mühe gegeben, die RX100 III so klein wie möglich zu halten. Dabei ist es meist unvermeidlich, dass die Tasten mit dem Gehäuse schrumpfen. Dennoch ist der Druckpunkt gut und der Fotograf kann die Tasten geradeso erreichen. Besonderheit der RX100M3 ist der Objektivring. Hier liegen je nach Modus unterschiedliche Funktionen. Beispielsweise kann die Blende im Programm Zeitautomatik (A, AV) über den Ring eingestellt werden. Das erinnert an die Bedienung einer analogen Kamera.

Mit Programmmodi und Kreativfiltern ist die RX100 III vollgepackt. Die klassischen Programme P, A, S und der manuelle Modus sind selbstverständlich vorhanden. Darüber hinaus gibt es einen Videomodus und Szenenautomatiken für fast jede Situation. Auch auf eine Vollautomatik muss der Einsteiger nicht verzichten. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass der Blitz nur manuell zugeschaltet werden kann.

Hinzu kommen noch Taster, die nach den Vorlieben des Nutzers frei belegt werden können. Man merkt, dass die RX100M3 sowie die Vorgängermodelle RX100 und RX100 II (Testbericht) sich an ambitionierte Fotografen richten, die Wert auf eine durchdachte Bedienung legen, denn die bietet die RX100-Reihe ohne Frage.

Foto

Auch in der RX100M3 ist wie in den Schwestermodellen ein großer 1-Zoll-BSI-CMOS-Bildsensor verbaut. Dieser misst 13,2 x 8,8 Millimeter und beherbergt 21 Megapixel. Bei einem BSI-Chip handelt es sich um eine besondere Bauform des CMOS-Sensors. Weitere Informationen zu Bildsensoren lest ihr in diesem Artikel. Die maximale Auflösung der RX100M3 beträgt 5.472 x 3.648 Pixel. Fotografen können JPEG-Bilder aufnehmen oder die Rohdaten auf der SD-Karte speichern.

Sony Cyber-shot RX100M3 Unboxing

5 Bilder
Zur Galerie

Für die schnelle Datenverarbeitung und die Entwicklung der Fotos sorgt der Bildprozessor Bionz X. Dieser arbeitet in fast allen aktuellen Sony-Modellen und auch in Systemkameras wie der Alpha 7 (Testbericht) oder der Alpha 6000 (Testbericht). Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 125 bis 12.800.

Im Gegensatz zur RX100 II verfügt die RX100 III über ein überarbeitetes Objektiv mit einem kürzeren Zoombereich. Das Zeiss-Vario-Sonnar reicht nun von 24-75mm (Kleinbild äquivalent). Auch die neue Frontlinse ist mit der hochwertigen T*-Vergütung versehen. Die Blendenstärke beträgt beeindruckende F1,8 im Weitwinkel und F2,8 im Telezoom. Das sind hervorragende Werte, die es dem Fotografen erlauben, Motive sehr gut freizustellen - trotz der Sensorgröße. Die Nahstellgrenze wurde von 1,5 Metern bei 100 Millimetern bei der RX100 II auf 30 Zentimetern bei 70 Millimetern der M3 verbessert. Für schwierige Lichtverhältnisse weist die RX100M3 zudem einen optischen Bildstabilisator auf.

Das Objektiv der RX100 III verfügt über einen Neutraldichtefilter, der Licht bis -3 Blendenstufen schluckt. Der Filter kann zur künstlichen Verlängerung der Belichtungszeit eingesetzt werden. Beispielsweise beim Fotografieren von fließenden Gewässern am Tag. Die kürzeste Verschlusszeit beträgt 1/2.000 Sekunde und die längste Verschlusszeit 30 Sekunden.

Das neue Zeiss-Objektiv der RX100 III hat nun weniger Telezoom, ist aber deutlich Lichtstärker als das Vario-Sonnar der RX100 II und RX100.
Das neue Zeiss-Objektiv der RX100 III hat nun weniger Telezoom, ist aber deutlich Lichtstärker als das Vario-Sonnar der RX100 II und RX100. (Quelle: netzwelt)

In Bezug auf die Geschwindigkeit unterscheidet sich die RX100M3 deutlich von günstigeren Kompaktkameras und spielt in einer Liga mit DSLR- oder Systemkameras. Der Autofokus weist 25 Autofokus-Punkte auf und reagiert schnell. Falls die Lichtverhältnisse schwieriger werden, greift der Kontrast-Autofokus auf ein Hilfslicht zurück. Der Autofokus der RX100 III verfügt über eine neue Augen-Autofokus-Automatik, welche auf die Pupille des Models fokussiert. Im Test funktionierte dies hervorragend. Manuelles Fokussieren ist ebenfalls kaum ein Problem mit der Kompaktkamera. Dreht der Fotograf am Objektivring, schaltet die RX100M3 wahlweise eine Lupe und Fokus-Peaking hinzu. Damit findet man jede Kontrastkante und ist Herr über die Schärfe-Ebene.

Bis zu zehn Fotos pro Sekunde nimmt die RX100M3 maximal auf. Die Auslösegeschwindigkeit ist mit 0,2 Sekunden sehr gut. Der Akku hält immerhin 320 Aufnahmen durch, was auf einem Niveau mit Systemkameras mit zwei Displays liegt. Geladen werden die Akkus direkt in der Kamera über den USB-Anschluss. Ein externes Ladegerät liegt nicht bei, kann aber auf Wunsch erworben werden.

Daneben ist die RX100M3 wie bereits die Vorgängermodelle mit WLAN und NFC ausgestattet, und über die PlayMemories-App kann die Kamera Bilder austauschen, ferngesteuert werden und Apps aus Sonys eigenem PlayMemories-App-Store installiert werden.

Video

Beim Thema Video macht die kleine Sony ebenfalls eine gute Figur. Full HD-Filme können mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Dabei stehen nicht nur die Containerformate MP4 oder AVCHD zur Verfügung, sondern auch das von Sony neu entwickelte XAVC S-Format. Dieses bietet eine Datenrate von bis zu 50 Megabit. In puncto Codec setzt Sony auf die Standards H.264 und AVC. Darüber hinaus kann die RX100M3 auch Zeitlupenvideos mit 720p bei 100 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

Die Aufnahmetaste befindet sich direkt neben der Daumenmulde und ist leicht zu erreichen. Über einen Micro-HDMI-Ausgang an der Seite können Filme oder Diashows direkt an einen Fernseher ausgegeben werden.
Die Aufnahmetaste befindet sich direkt neben der Daumenmulde und ist leicht zu erreichen. Über einen Micro-HDMI-Ausgang an der Seite können Filme oder Diashows direkt an einen Fernseher ausgegeben werden. (Quelle: netzwelt)

Die kleine Kompaktkamera beherrscht wie die Bridgekamera Cyber-shot DSC-RX10 auch "Full sensor Readout". Dies bedeutet, dass der Rolling-Shutter-Effekt minimiert wird - wie bei einem Profi-Camcorder durch "Line Skipping". Über den microHDMI-Ausgang können die Filme auf einem Fernseher direkt abgespielt werden.

Die RX100 III verfügt im Gegensatz zur RX100 II über keinen Multifunktions-Schuh mehr. Das bedeutet, dass externe Mikrofone nicht angeschlossen werden können, zumal auch kein 3,5-Millimeter-Klinkeneingang vorhanden ist. Der Videographer kann lediglich den Ton eines Videos mit dem eingebauten Stereomikrofon aufnehmen.

Sucher und Display

Die hervorstechende Neuheit der Cyber-shot RX100M3 ist zweifelsohne ihr eingebauter OLED-Sucher. Wenn er ausgeklappt wird, startet die Kamera automatisch. Die Auflösung ist mit 1,44 Millionen Bildpunkten gut, und das Sucherbild vermittelt einen realistischen Eindruck des Motivs. Sony kann Sucher produzieren und das merkt der Fotograf auch bei der RX-Serie. Größter Vorteil ist, dass nach wie vor auch über das 3-Zoll-Display auf der Rückseite fotografiert werden kann. Im LiveView dient es als Sucher.

Besonderheit der RX100 II ist der eingebaute elektronische Sucher. Er bietet gerade an sonnigen Tagen eine gute Alternative zum Klappdisplay auf der Rückseite.
Besonderheit der RX100 II ist der eingebaute elektronische Sucher. Er bietet gerade an sonnigen Tagen eine gute Alternative zum Klappdisplay auf der Rückseite. (Quelle: netzwelt)

Bei starker Sonneneinstrahlung hat der Fotograf bei der Kompaktkamera aber nun eine echte Alternative durch ein hervorragendes zweites Display. Hinzu kommt, dass auf den beiden Monitoren verschiedene Anzeigen ausgewählt werden können. Während im Sucher die aktuellen Kameraparameter eingeblendet werden, können auf dem rückseitigen Display weitere Informationen wie eine elektrische Wasserwaage oder ein Histogramm zusätzlich eingeblendet werden.

Bildqualität

Bezüglich Bildqualität ist die Sony RX100M3 nochmals eine wenig besser als ihre Vorgängerinnen. Das liegt vor allem am neuen Objektiv, das noch schärfer zeichnet. Die Auflösung in der Bildmitte ist hervorragend und nimmt nur leicht zu den Bildrändern hin ab. Die Verzeichnung bei 24 Millimetern ist kaum vorhanden.

Eine Aufnahme am Abend. Einzige Lichtquelle eine Straßenlaterne. Die DSC-RX100M3 liefert bei ISO 3.200 noch brauchbare Bilder. Diese JPG stammt direkt aus der Kamera und ist unbearbeitet.
Eine Aufnahme am Abend. Einzige Lichtquelle eine Straßenlaterne. Die DSC-RX100M3 liefert bei ISO 3.200 noch brauchbare Bilder. Diese JPG stammt direkt aus der Kamera und ist unbearbeitet. (Quelle: netzwelt)

Der Dynamikumfang bis ISO 6400 beträgt immer mindestens zehn Blendenstufen. Allerdings sollte man bei der hohen Lichtempfindlichkeit nicht zu viel erwarten. Sony hat die Rauschunterdrückung sehr gut abgestimmt und trotz 20 Megapixel können die Bilder noch bis ISO 3200 bedenkenlos verwendet werden. Ab ISO 6400 ist jedoch Schluss damit. Hier gehen Details deutlich durch die stark eingreifende Rauschunterdrückung verloren.

Sony Cyber-shot RX100M3 im Test

8 Bilder
Zur Galerie

Fazit

Die dritte Generation der RX-Reihe ist besser als jemals zuvor. Sony hat die RX100M3 um sinnvolle Neuerungen wie den Sucher erweitert. Dafür musste der Blitzschuh weichen, aber die wenigsten Fotografen haben wohl den teueren Sony-Sucher oder einen Aufsteckblitz verwendet. Die Bildqualität wurde durch das neue und bessere Zeiss-Objektiv gesteigert.

Geringere Nahstellgrenze, Serienbildgeschwindigkeit, weitreichende Videofunktionen - die Sony Cyber-shot RX100M3 macht vieles richtig und ist die DSLR- oder Systemkamera für die Hosentasche. Der Preis von circa 850 Euro ist hoch, aber Fotografen, die eine Kompaktkamera mit maximaler Bildqualität wollen, kommen kaum an der RX100M3 vorbei.

Fazit zur Sony DSC-RX100M3

Sony Cyber-shot DSC-RX100M3: Fazit

Sony ist es gelungen, Gutes noch besser zu machen 7.4/10

Die dritte Generation der RX-Reihe ist besser als jemals zuvor. Sony hat die RX100M3 um sinnvolle Neuerungen wie den Sucher erweitert. Dafür musste der Blitzschuh weichen, aber die wenigsten Fotografen haben wohl den teueren Sony-Sucher oder einen Aufsteckblitz verwendet. Die Bildqualität wurde durch das neue und bessere Zeiss-Objektiv gesteigert. Geringere Nahstellgrenze, Serienbildgeschwindigkeit, weitreichende Videofunktionen - die Sony Cyber-shot RX100M3 macht vieles richtig und ist die DSLR- oder Systemkamera für die Hosentasche. Der Preis von circa 850 Euro ist hoch, aber Fotografen, die eine Kompaktkamera mit maximaler Bildqualität wollen, kommen kaum an der RX100M3 vorbei.

Das hat uns gefallen

  • sehr gute Bildqualität
  • Verarbeitung
  • elektronischer Sucher
  • hervorragendes Objektiv
  • klappbarer Bildschirm

Das hat uns nicht gefallen

  • kein Blitzschuh
  • kein Touchscreen
Testnote 7,4 von 10
Dennis Imhäuser
Bewertet von Dennis Imhäuser
6,0 / 10
Handhabung

Handhabung Verarbeitung, Haptik, Bedienkomfort, Einstellräder, Tastenbelegung

7,0 / 10
Foto

Foto Objektiv, Verschlusszeit, Blitzsynchronisationszeit, Blende, Sensor, Lichtempfindlichkeit

7,0 / 10
Video

Video Auflösung, Full HD, 4K, Bildrate, Containerformate, Mikrofon, Lautsprecher,

9,0 / 10
Display/Sucher

Display/Sucher Sucher, Auflösung, Größe, Dreh- und Schwenkbar, Wiedergabequalität

8,0 / 10
Bildqualität

Bildqualität Dynamikumfang, ISO-Rauschen, Bildeindruck, Schärfe, Farbwiedergabe

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde von der AVC Service GmbH im Auftrag von Sony vom 01.08.2014 bis zum 18.08.2014 zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Sony Cyber-shot DSC-RX100M3 selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 9 von 10 möglichen Punkten bei 47 abgegebenen Stimmen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Das könnte dich auch interessieren

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Foto, Testbericht, Digitalkamera, Sony und Sony Cyber-shot DSC-RX100M3.

Sony Cyber-shot DSC-RX100M3 im Zeitverlauf
1 von 2
  • Sony RX100 MK3 im Unboxing: Premium-Kompaktkamera eingetroffen

    08.08.2014 Ein Testexemplar der gut 850 Euro teuren Cyber-shot DSC-RX100M3 ist in der Redaktion eingetroffen. Die mittlerweile dritte Generation von Sonys Premium-Modell wartet erstmals mit einem eingebauten elektronischen Sucher auf. Sensorgröße und Zoomobjektiv blieben im Vergleich zur RX100II gleich. Netzwelt hat die RX100M3 für Sie ausgepackt.

    Noch ist die RX100 und die RX100II im Handel erhältlich, da bringt Sony im fast gewohnten Jahresrhythmus die dritte Auflage, die RX100III, auf den Markt. Im Gegensatz zum Vorgängermodell RX100II (Testbericht) hat der japanische Hersteller auf den Blitzschuh verzichtet, aber den Platz genutzt, um einen elektronischen Sucher (EVF) im Gehäuse unterzubringen.

    Im Karton befindet sich neben der Kompaktkamera kein USB-Netzteil und kein microUSB-Kabel, wie Nutzer es vom Smartphone oder Tablet her kennen. Der Akku kann gewechselt werden, muss aber im Lieferzustand in der Kamera geladen werden. Ein optionales Ladegerät liegt nicht bei. Durch die USB-Ladefunktion kann der Akku überall geladen werden, wo ein Smartphone aufgeladen werden kann - sprich am PC, Mac, im Auto oder über das Netzteil am Nachttisch. Damit der Fotograf die RX100M3 nicht versehentlich beim Fotospaziergang verliert, liegt dem Paket eine Handschlaufe bei.

    Jetzt heißt es für die Premium-Kompaktkamera: ab in den netzwelt-Test! Wir werden die RX100III für Sie in den nächsten Wochen testen. Haben Sie Fragen zur Kompaktkamera? Dann nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel. Netzwelt wird im ausführlichen Testbericht antworten.

    Weitere Kamera-News und Testberichte finden Sie hier auf netzwelt.

Zurück
Weiter
zur
Startseite

zur
Startseite