Surface Pro 4 im Test: Verbessertes, leiseres Windows 10-Tablet

Mit überarbeitetem Zubehör

Apple hat sein iPad Pro, Google sein Chromebook Pixel C - Microsoft hat, wenn man so will, gleich zwei Highlight-Produkte, um das eigene Betriebssystem Windows 10 zu promoten: Neben dem Surface Pro 4 auch noch das Surface Book.

Erneut tritt das Surface Pro 4 den Test mit dem Anspruch an, das Beste aus Notebook- und Tablet-Welt unter einen Hut zu bringen. Doch schnell wird klar: Auch das Surface Pro 4 ist eher Super-Tablet anstatt Super-Notebook. Dafür bekam Microsoft ein Problem des Surface Pro 3 gut in den Griff.

Inhaltsverzeichnis

  1. Surface Pro 4 im Unboxing
  2. Design und Verarbeitung
  3. Anschlüsse
  4. Display mit Regenbogen-Bug?
  5. Pflichtkauf: Die "Type Cover"-Tastatur
  6. Rundum neu: Der Surface Stift
  7. So schreibt es sich mit dem Surface Pen
  8. Dem Surface Pen mangelt es nach wie vor an ...
  9. "Lapability"
  10. Leistung und Akkulaufzeit
  11. Wärmeentwicklung und Lüfterlautstärke
  12. Fazit & Alternativen

Pünktlich zum Verkaufsstart des Microsoft Surface Pro 4 beginnt auch unserer Test des neuen Windows 10-Tablets. Wo liegen die Stärken, wo die Schwächen des hierzulande mindestens 1.000 Euro teuren 2-in-1-Gerätes? In welchen Punkten wurde das Zubehör, der Stift und die Tastatur verbessert? Auf diese Fragen soll der Testbericht Antworten liefern.

Surface Pro 4 im Unboxing

Für diesen Test hat Microsoft uns ein Surface Pro 4-Modell mit Core i5-Prozessor, acht Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flashkapazität zu Verfügung gestellt. Die unverbindliche Preisempfehlung für diese Variante beträgt 1.449 Euro. Erste Eindrücke und Bilder vom Gerät liefert unser Unboxing vom Surface Pro 4 an dieser Stelle auf netzwelt.

Microsoft Surface Pro 4 im Unboxing

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Über die generelle technische Ausstattung der Surface Pro 4-Reihe könnt ihr euch an dieser Stelle informieren. Übrigens: Microsoft hatte tatsächlich auch ein Surface Mini in der Schublade. Doch auf die 7-Zoll-Version müssen wir wohl noch länger warten

Design und Verarbeitung

Im Vergleich zum Surface Pro 3(9,1 Millimeter) ist das Testgerät ein wenig flacher geworden und nun nur noch 8,4 Millimeter tief. Statt 805 Gramm wie der Vorgänger wiegt unser Testgerät 787 Gramm. Mit angedocktem Type Cover zeigt die Waage 1.091 Gramm an. Auch wenn Microsoft die Gewichtsoptimierung gerne hervorhebt: Sie fällt im wahrsten Wortsinn nicht wirklich ins Gewicht. Mit angeschlossenem Type Cover schrumpft der Gewichtsunterschied zum Surface Pro 3 samt Tastatur auf zehn Gramm.

Keine Überraschungen gibt es beim Design - gut so. Denn sowohl von der Materialwahl als auch von der generellen Verarbeitung her gefiel uns bereits das Surface Pro 3 außerordentlich gut. Es verwundert daher kaum, dass wir auch beim Surface Pro 4 weder auffällige Spaltmaße noch sonstige Beanstandungen entdecken. Egal wie heftig wir das Riesen-Tablet auch hin und her schütteln - es gibt keinen Laut von sich.

Anschlüsse

Wenig Neues gibt der Blick auf die vorhandenen Anschlüsse preis. Auf der rechten Seite verbaut Microsoft einen USB 3.0-Port in Standardgröße. Das erleichtert den Anschluss kabelgebundener Hardware wie eine externe Tastatur. Direkt darüber, genauso praktisch: der miniDisplay-Port. Auf der gegenüberliegenden Seite geht es übersichtlicher zu. Hier gibt es nur den Kopfhöreranschluss.

Auf der oberen Seite stoßen wir auf den Power-Button und die Lautstärkewippe, die mit exaktem Druckpunkt glänzen können. Unten gibt es dann noch den propritären Port für das Type-Cover. Versteckt ist nach wie vor der SD-Kartenschacht. Diesen entdeckt ihr erst, wenn ihr den stufenlos verstellbaren Klappständer nach oben bewegt.

Display mit Regenbogen-Bug?

Bei gleichbleibenden Grundabmessungen konnte Microsoft die reine Display-Fläche von 12.0 auf nun 12,3 Zoll anheben. So stehen euch immerhin 0,76 Zentimeter mehr Anzeigefläche zu Verfügung. Daraus resultiert die nun etwas höhere Auflösung von 2.736 x 1.824 Bildpunkten (Surface Pro 3: 2.160 x 1.440 Pixel).

Videovergleich: iPad Pro vs. Surface Pro 4

Die Darstellungsqualität des "pixelfree"-Touchscreens ist nach wie vor gut. Einzelne Bildpunkte lassen sich mit bloßen Auge kaum entdecken. Die Blickwinkel fallen großzügig aus, wir stellen jedoch sowohl vertikal als auch horizontal einen leichten Kontrastabfall bei spitzen Winkeln fest. Das haben wir beim Vorgänger nicht bemerkt. Geerbt hat das Surface Pro 4 jedenfalls die spiegelnde Display-Oberfläche. Die prinzipiell hohe Maximalhelligkeit schafft es oft nicht, diese Spiegelungen, vor allem unter freiem Himmel, zu überstrahlen.

Bei der Darstellung großer Weißflächen schimmert unser Surface Pro 4-Display aus manchen Blickwinkeln in allen Farben des Regenbogens. Auch dies fiel uns beim Vorgänger nicht auf. Der Effekt ist jedoch nur wahrnehmbar, wenn ihr bewusst darauf achtet. Beibehalten hat Microsoft das 3:2-Bildschirmformat, das sich sehr gut für die Betrachtung von PDF-Dateien und Webseiten eignet.

Pflichtkauf: Die "Type Cover"-Tastatur

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Surface-Modell zu kaufen, hat das Type Cover höchstwahrscheinlich ebenfalls bereits auf dem Zettel. Das war bei den Vorgänger-Modellen nicht anders. Und auch beim Surface Pro 4 kostet die physikalische Tastatur, die magnetisch an der Unterseite andockt und im geschlossenen Zustand gleichzeitig als Displayschutz dient, einen Aufpreis. Und der fällt happig aus: Satte 150 Euro kostet die Tastatur. Dank Abwärtskompatibilität lässt sie sich auch am Surface Pro 3 andocken.

Besitzer eines Surface Pro 3, die mit der Leistung ihres Tablet-Notebook-Hybriden noch zufrieden sind, dürfen durchaus über den Kauf des neuen Type Covers nachdenken. Denn Microsoft hat es an den richtigen Stellen verbessert. Die einzelnen Tasten sind nun mit deutlichem Abstand zueinander auf dem Keyboard montiert. Druckpunkt und Hub der Tasten sind nun mit denen eines klassischen Laptops vergleichbar, eine Eingewöhnungsphase fällt damit weg.

Zwischen den einzelnen Tasten des Type Covers ist nun deutlich mehr Platz vorhanden.
Zwischen den einzelnen Tasten des Type Covers ist nun deutlich mehr Platz vorhanden. (Quelle: netzwelt)

Sämtliche Tasten lassen sich in mehreren Stufen beleuchten, was die Arbeit im Dunkeln erleichtert. Der Anschlag fällt sehr weich und damit leise aus. Nicht so schön: Die Tastatur liegt nicht ganz eben auf dem Schreibtisch auf. Dies hat zur Folge, dass sich die Tastatur, vor allem in den oberen Reihen, beim Tippen leicht wellt.

Das neue Type Cover verfügt wieder über die Möglichkeit, es per Magnet in eine leicht angewinkelte Position zu bringen. Doch dann wird die Tastatur wie beim Surface Pro 3 zum Tamburin - jeder etwas festerer Druck wird mit einem rasselnden Geräusch untermalt. Verbessert wurde das Trackpad. Es ist nun etwas größer und zum ersten Mal haben wir das Gefühl, es mit einem waschechten Mausersatz zu tun zu haben.

Rundum neu: Der Surface Stift

Überraschung: Der Stylus "Surface Pen" haftet erstaunlich stark an der linken oder rechten Gehäuseseite des Surface Pro 4. Dabei hilft ein Design-Trick, den Microsoft beim Vorgängermodell so noch nicht auf Lager hatte: Eine Seite des Bedienstiftes, in der auch eine Taste versteckt ist, schrägt Microsoft an. Das vergrößert die Auflagefläche.

Dennoch sind wir uns sicher, dass die Suche nach dem Stift bei Surface-Nutzern damit noch immer kein Ende gefunden hat. Die Konkurrenz von Apple hat hier übrigens auch keine bessere Lösung auf Lager. Im Gegenteil: Der Stift des iPad Pro haftet weder magnetisch noch auf eine andere Art und Weise am Apple-Tablet.

Ungemein praktisch: Ein Druck auf den hinteren Teil des Stiftes öffnet wie gewohnt Microsoft OneNote. Das funktioniert sogar dann, wenn das Tablet gesperrt ist. So lassen sich nächtliche Geistesblitze perfekt festhalten. Eine weitere Windows 10-Funktion hat Redmond dem Stift spendiert. Drückt ihr länger auf den oberen Knopf, öffnet sich der Suchassistent Cortana.

So schreibt es sich mit dem Surface Pen

Der Stift unterstützt nun statt 256 stolze 1.024 Druckstufen. Ab Werk installierte Programme wie Fresh Paint oder eben OneNote eignen sich wunderbar, um seine Funktionen auszuprobieren. Dabei fällt uns erneut das vergleichsweise dünne Frontglas des Surface Pro negativ auf. Sobald wir etwas fester mit der Stiftspitze auf den Touchscreen drücken, zeigen sich hässliche Schatten auf der Anzeige. Fast so, als ob man mit dem Stift eine Wasseroberfläche berühre.

Den Stift hat Microsoft grundlegend überarbeitet.
Den Stift hat Microsoft grundlegend überarbeitet.

Obwohl die Latenz fast verschwindend gering ist, will bei uns noch immer kein natürliches Schreibgefühl aufkommen. Dazu fühlt sich das Schreiben auf dem Touchscreen zu seifig an. Die Stiftspitze des Surface Pen lässt sich prinzipiell austauschen. Wir sind gespannt, welche Spitzen Drittanbieter in absehbarer Zeit hier präsentieren werden und wie sehr diese das Schreibgefühl verändern werden. Gut gelungen ist Microsoft der Radiergummi am Stiftende. Das leicht gummierte Material erinnert in der Tat an das "analoge Radieren".

Dem Surface Pen mangelt es nach wie vor an ...

... einem absoluten Basis-Feature. Wir haben es nie verstanden - wieso lässt sich mit dem Surface Pen nicht auf Webseiten blättern? Wieso müssen wir dazu die vergleichsweise winzigen Scroll-Flächen am Browser-Ende treffen? Was Dell bei seinem sündhaft teurem Outdoor-Tablet mit Windows 8 geschafft hat, suchen wir beim Windows-Erfinder nach wie vor vergeblich. Wer auf einer Webseite den Stift ansetzt und diesen nach oben oder unten bewegt, markiert lediglich sämtliche Inhalte. Zum Blättern müssen Nutzer wohl oder übel die Finger zu Hilfe nehmen oder eben auf die Scrollleiste ausweichen - nervig. Dabei funktioniert die Erkennung, ob gerade der Stift oder die Finger die Eingaben tätigen, sehr gut.

"Lapability"

Unter dem Kunstwort "Lapability" fasste Microsoft einst die Laptop-Eigenschaften des Surface Pro 3 zusammen. Man sollte mit ihm wie mit einem Laptop schreiben und arbeiten können, natürlich auch auf dem Schoß. Beim Surface Pro 3 stellte sich dies als Trugschluss heraus. Und auch das aktuelle Testgerät kommt an die Stabilität eines klassischen Laptops bei Weitem nicht heran. Dazu ist die Verbindung zwischen ansteckbarer Tastatur (die sich noch immer nicht getrennt vom Tablet nutzen lässt) und Tablet-Einheit zu labil. In unseren Augen ist das Surface Pro 4 daher noch immer mehr Tablet als Notebook.

Leistung und Akkulaufzeit

Unser Rezensionsgerät ist mit einem Intel Core i5-6300U mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,0 Gigahertz ausgestattet. Zusammen mit acht Gigabyte RAM und der flotten SSD ergibt dies ein durchgängig hohes Arbeitstempo auf Notebook-Niveau. Apps öffnen sich durch die Bank weg zügig und auch das Öffnen einer großen Excel-Tabelle zwingt den Test-Surface nicht in die Knie.

Vergleichstest: iPad Pro vs. Surface Pro 4
Vergleichstest: iPad Pro vs. Surface Pro 4 Artikel ... und die Frage: Taugt eines von beiden als Laptop-Ersatz? Sowohl das iPad Pro als auch das Surface Pro 4 bieten Displays jenseits der 12-Zoll-Marke. Doch wer baut das stimmigere Gerät? Apple oder Microsoft? Der Vergleichstest liefert Antworten. Wer ist der Gewinner?

Den subjektiv guten Geschwindigkeitseindruck untermauern die Benchmark-Ergebnisse. Cinebench R15 attestiert der Konfiguration 36,19 Bildwiederholungen im OpenGL-Test. Nach Abschluss des CPU-Tests standen im Schnitt 296 cb-Punkte an. Durchschnittliche Werte unter Notebook-Gesichtspunkten und sehr gute Werte für ein Tablet-PC.

Bei der Akkulaufzeit hat sich im direkten Vergleich zur Vorgängergeneration nicht viel getan. Bei uns gingen im Schnitt nach etwa sechs bis sieben Stunden die Lichter aus. (Mix aus Surfen, Verfassen von E-Mails, Videowiedergabe). Glücklicherweise fällt das Netzteil angenehm kompakt aus. Nettes Gimmick: Über den USB-Anschluss des Netzteiles könnt ihr gleichzeitig euer Smartphone aufladen. Mitgedacht, Microsoft.

Wärmeentwicklung und Lüfterlautstärke

Am Surface Pro 3 bemängelten wir den nervigen Lüfter, der sich oft und vor allem laut in den Vordergrund spielte. Und dennoch schaffte es der "alte Surface" nicht, die Abluft effektiv ins Freie zu befördern. Gute Nachricht: Das gelingt dem Surface Pro 4 nun deutlich besser.

Das Hitzemanagement funktioniert nun deutlich besser.
Das Hitzemanagement funktioniert nun deutlich besser.

Bei großer Belastung (wie etwa beim Verwenden von Photoshop) springt der Lüfter zwar hörbar an. Beim Surfen im Netz bleibt er hingegen oft völlig im Hintergrund oder sogar komplett ruhig. Auch die Wärmeentwicklung des Magnesium-Gehäuses ist nun ertragbar. Die Hitze verteilt sich gleichmäßig über die gesamte obere Fläche und ist nun längst nicht mehr so unangenehm, wie noch beim Surface Pro 3.

Microsoft Surface Pro 4: Fazit

Mehr Super-Tablet als Super-Notebook 8.7/10

Microsoft hat das Surface Pro 4 im Vergleich zum Vorgänger an den richtigen Stellen verbessert. Doch noch immer ist es mehr Tablet als Notebook. Die Möglichkeiten des Stiftes nutzt Microsoft noch immer nicht aus. Dennoch ist das Surface Pro 4 unterm Strich das derzeit stimmigste Windows 10-Tablet.

Das hat uns gefallen

  • Leistung
  • Verarbeitung
  • Verbesserte Tastatur und Stift
  • Verbessertes Hitze-Management

Das hat uns nicht gefallen

  • Stift-Nutzung abseits von Mal-Programmen
  • Tastatur unter Notebook-Gesichtspunkten
  • Keine LTE-Version erhältlich
Testnote 8,7 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
9,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl und Ergonomie eines Tablets werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

8,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Tablet-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

9,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit, Software-Angebot und Akkulaufzeit eines Tablets werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

8,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität von Lautsprechern und Kameras bewerten wir unter dem Punkt Multimedia.

Informationen zum Leihgerät

Das Surface Pro 4 wurde uns von Microsoft Deutschland für die Dauer von einer Woche zur Verfügung gestellt. Nach Testende wird das Gerät wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

9
Leserwertung

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Bestenlisten

Microsoft Surface Pro 4 wurde in folgende Tablet-Bestenlisten einsortiert.

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Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Business, Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Intel, Microsoft, Tablet, Microsoft Surface, Windows 10 und Microsoft Surface Pro 4.

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    Egal für welche Ausstattungslinie ihr euch entscheidet, die Tastatur (Type Cover, abwärtskompatibel zu Surface Pro 3) und der Bedienstift "Surface Pen" kosten stets Aufpreis.

    Wir haben die mittlere Ausstattungslinie des Surface Pro 4 bereits ausführlich getestet. Den Testbericht zum Surface Pro 4 mit Intel Core i5-Prozessor, acht Gigabyte RAM und 256 Gigabyte fassender SSD findet ihr bereits auf netzwelt.

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