Überwachungskamera

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Viele Hersteller bieten mittlerweile Überwachungskameras an, die alleine oder in Verbindung mit dem Smart Home für mehr Sicherheit sorgen sollen. Die meisten Systeme schicken Benachrichtigungen per Mail oder Push-Nachrichten an den Anwender, wenn sich im Erfassungsbereich der Kamera etwas bewegt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Funktionen und unterschiedliche Lösungen, für verschiedene Einsatzzwecke. Zur ausführlichen Kaufberatung »

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Wir zeigen euch, worauf ihr beim Kauf einer Überwachungskamera achten müsst.
Wir zeigen euch, worauf ihr beim Kauf einer Überwachungskamera achten müsst. (Quelle: bluebay2014 /depositphotos.com)

Inhaltsverzeichnis

  1. Soll die Überwachungskamera drinnen oder draußen stehen?
  2. Was soll überwacht werden?
  3. Was muss eine Überwachungskamera können?
  4. Worauf muss ich bei einer Überwachungskamera achten?

Es ist nicht leicht, in der großen Auswahl von Produkten die richtige Überwachungskamera für den eigenen Bedarf zu finden. Vor allem im Internet, aber auch bei Händlern vor Ort, locken günstige Angebote und versprechen eine Vielzahl an Funktionen. Deren Umsetzung ist aber nicht immer optimal, deshalb solltet ihr ausführliche Testberichte lesen, um eure Sicherheit nicht durch ein unzuverlässiges Gerät zu gefährden. Vor einer Kaufentscheidung solltet ihr euch daher einige Fragen stellen.

Soll die Überwachungskamera drinnen oder draußen stehen?

Es klingt banal, aber die Frage ist wichtig. Kameras für den Innenbereich sollten nicht nach draußen gestellt werden, auch wenn sie vor Regen geschützt unter einem Vordach stehen. Geräte für den Außenbereich haben meist eine entsprechende Schutzklasse, die sie für den zuverlässigen Betrieb im Freien kennzeichnet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Überwachungskamera auch bei Regen und Schnee oder in der prallen Sonne funktioniert.

Was soll überwacht werden?

Je mehr ihr überwachen möchtet, umso höher sollten eure Ansprüche sein. Für einen Blick ins Wohnzimmer aus dem Büro heraus reicht eventuell ein altes Smartphone als Webcam. Für eine dauerhafte Überwachung lohnen sich schon kleinere Geräte, die einen Raum mit Nachtsicht und Bewegungserkennung im Blick behalten. Für mehrere Räume oder den Außenbereich, muss es aber schon ein richtiges Überwachungssystem sein.

Was muss eine Überwachungskamera können?

Fragt euch als erstes, welche Eigenschaften einer Kamera ihr für wichtig haltet. Beginnt damit, ob sie drinnen oder draußen stehen soll. Das schränkt die Suche schon etwas ein. Möchtet ihr automatisch Fotos und Videos aufzeichnen lassen, muss die Kamera eine Bewegungserkennung haben. Für die Aufnahmen könnt ihr bei einigen Herstellern eine Cloud nutzen, die unter Umständen kostenpflichtig ist. Aber auch auf einem NAS können manche Kameras ihre Aufnahmen ablegen.

Die Anzahl ist natürlich auch wichtig. So lassen sich mehrere Geräte eines Herstellers möglicherweise verbinden oder als Set günstiger erwerben. Wenn ihr keine Kabel verlegen möchtet, solltet ihr auf Funk- oder WLAN-Kameras setzen. Achtet aber darauf, dass eure WLAN-Reichweite hoch genug ist, um am Standort der Kamera auch ein Signal zu empfangen. Genauso wichtig ist, dass ihr einen Stromanschluss in der Nähe habt oder daran denkt ein Gerät mit Akku zu verwenden. Neben den Eigenschaften gibt es aber auch einzelne Funktionen, auf die ihr beim Kauf einer Kamera achten müsst.

Worauf muss ich bei einer Überwachungskamera achten?

Bei fast allen Kameras könnt ihr euch das Live-Bild ansehen. Bei einigen Anbietern kommen dafür Smartphone-Apps zum Einsatz, andere verwenden eine browserbasierte Lösung. Ihr müsst in jedem Fall darauf achten, dass ihr ein entsprechendes Gerät besitzt. Das kann ein Apple- / Android-Gerät oder ein PC / Notebook sein. Dasselbe gilt, wenn ihr die Kamera im Smart Home vernetzen möchtet. Diese muss mit eurem jeweiligen System zusammenarbeiten können.

Ganz wichtig: Informiert euch darüber, wie zuverlässig die Kamera Bewegungen wahrnimmt. Einige Geräte lösen nur sporadisch aus und sollten deshalb nicht für die Überwachung verwendet werden. Auch die Akkulaufzeit solltet ihr genau prüfen, wenn ihr auf einen festen Stromanschluss verzichten möchtet. Vor allem bei Smart-Home-Kameras kommt es außerdem vor, dass die Hersteller auf ein Abo-Modell setzen und dadurch weitere Kosten entstehen. Der Funktionsumfang ohne Abonnement ist häufig eingeschränkt und variiert sehr stark.

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